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Deep Core Soldiers (Custos ad Noctis)

Battle Field 2185 „Project Mata Nui“ League of the great Beings

„Wie weit darf die Wissenschaft gehen?“ „Wo ist die Grenze an der aus Forschung Wahnsinn wird?“


„Künstliches Leben ist eine diese Grenzen, die bereits überschritten wurde.“ „Doch jetzt gehen sie noch einen Schritt weiter!“


„Und das es Gefährlich ist, das haben sie uns in einer Gedankensimulation acht Monate lang vor geführt.“ „Damit wir gegen einer potenziellen Gefahr vorbereitet sind.“


„Noch immer habe ich Kopfschmerzen, noch immer habe ich mich nicht wieder ans Laufen gewöhnt“ „Und noch immer quälen mich die Bilder der Simulation wie eine brutale Erinnerung!“


Meine Meinung zu dem Projekt Mata Nui;


„Die Hybris bezeichnet eine Selbstüberhebung die unter Berufung auf einen gerechten göttlichen Zorn, die Nemesis gerächt wird.“


gezeichnet;


Sergeant Tuyet Eightteen




Project Mata Nui.jpg

„Document artificial Universe"

"Dokument künstliches Universum“

Das gleichmäßige Rauschen der Rotoren hallte über den ganzen Fuchsbau. Dazwischen das monotone zischen der Triebwerke von den drei Calypso Landungsschiffen. Immer wieder unterbrach die Bestätigung des Towers eine weiter Startfreigabe. Marines und technisches Personal eilte auf den Freiflächen der Inselfestung herum um ihre Posten ein zunehmen. Im edlen formalen Schritt traten die sechs Sergeanten auf die Luftfahrzeuge zu die ihnen als als Geschwaderführer zustanden. Fast gleichzeitig starteten die ersten Kampfhubschrauber und nahmen über der Insel ihre Position ein. Nach und nach formierten sich die ersten Geschwader und warteten auf ihren Führungshubschrauber. Die zwei Dragon Typ 4 Kampfhubschrauber hoben langsam ab und schlossen sich ihrem Geschwader an. Für die Agori auf dem Fuchsbau war es ein beeindruckendes Schauspiel wie die ersten Hubschrauber Staffeln über das Meer davon flogen. Nun nahm die zweite über dem Fuchsbau ihre Formation ein. Die leichten Kampfhubschrauber bildeten einen Kader um die drei Calypso Landungsschiffe, vor denen der Dragon Typ 4 schwebte. Nun setzte sich auch die zweite Staffel in Bewegung. Noch immer lag der schwache Nebel der Nacht nahe über der Wasseroberfläche. Während das Geschwader mit den Landungsschiffen höher stieg und die weiten Wiesen überflog tauchte das andere in den Nebel ein und folgte dem Verlauf der Schlucht. Owens war diese Route des öfteren geflogen, er kannte jede Facette der Felsen und den Steilhängen. Zielsicher hielt das Geschwader auf das Ende der Schlucht zu. Durch den Nebel zwischen den Steilhängen, der hier noch so intensiv war wie in der Nacht, blieben die Kampfhubschrauber vor den Augen des Feindes verborgen. „Geschwader halt!“ befahl Shady Owens über das Bordfunksystem, „Raketen scharf machen und Feuer bereit halten!“ „So bald wir Sichtkontakt zum Ziel haben,“ fuhr der Sergeant fort, „wartet ihr auf meinen Befehl!“ „Ich wünsche einen gleichzeitigen Abschuss der Raketen in den ersten zwei Schussphasen,“ beendete Shady Owens, „danach feuern bis alle Raketen verschossen sind!“

Der Wald kam langsam näher. „Geschwader Frost aufsteigen bis über die Wolken,“ ordnete Terri Dax an, „die übrigen Hubschrauber bleiben bei den Landungsschiffen!“ „Die Battle Walker halten sich so lange im Schatten der Bulldozer,“ befahl der Sergeant weiter, „bis Feindeinheiten angreifen sollten!“ Fern des Geschwaders landete einer der Dragon Typ 4 hinter einem größeren Felsen. Die zehn Marines eilten aus dem offenen Hubschrauber und teilten sich in zwei Gruppen auf. Lucy Redwine wandte sich an ihre vier Tesara Scouts, „ihr wisst was unser Ziel ist.“ „Tötet alle Toa die ihr seht,“ bemerkte die Agori, „und wenn ihr eine der Zielpersonen sieht, wisst ihr was zu tun ist!“ Tuyet nickte und wiederholte die kurze Ansprache für ihre Tajun Scouts. Nun verschwanden beide Gruppen und wurden eins mit dem hohen Gras. Die Landungsschiffe setzten auf dem Boden auf und ihre massigen Leiber drückten das Gras bei Seite. Die Heckluke schob sich auf und die Rampen berührten den Boden. Mit leisem Brummen fuhren die drei Bulldozer aus dem Bauch der Calypsos. Danach schritten die Battle Walker heraus. Die Bodenfahrzeuge bildeten die Form eines Pfeiles so wie es Terri Dax befohlen hatte. Die super schweren Bulldozer die Spitze und die Battle Walker den Schafft. Die Fahrzeuge setzten sich in Bewegung und hielten auf den Wald der Stimmen zu. Zeitgleich erreichte auch die Armada der Schlachtschiffe die Steilküste. Luigi De Stephano und einige Vulcanus Medical Marines sahen auf die Displays unter den beiden Kammern. Wie Särge aus Glas standen sie da, doch mit unzähligen Kabeln und Schläuchen versehen. „Sind unsere Gemächer für unsere Gäste bereitet?“ erkundigte sich Sergeant De Stephano, „wenn sie zu uns stoßen bleibt uns keine Zeit für einen feierlichen Empfang!“

„Ja Sir,“ lächelte einer der Medical Marines, „bereit unsere Gäste auf zunehmen und ihnen einen angenehmen Schlaf zu garantieren!“

Vakama rollte hastig von links nach rechts. Seit der Nacht wo er das erste Mal von der Toa aus der Tiefe geträumt hatte, suchte ihn jener Alptraum jede Nacht heim. Erst schwach dann immer stärker. In den letzten Wochen war er so spürbar intensiv geworden das er dem Toa den Schlaf nahezu raubte. Schloss Vakama seine Augen, sah er die, der geheimnisvollen Toa. In manchen Nächte mochte er ihre Stimme in seinem Kopf gehört haben. Zu deutlich für einen Alptraum aber nicht deutlich genug als ob sie Realität sein konnten. Vakama stieg aus dem einfachen Bett aus Blättern und sah aus dem Fenster, „wer bist du, die meine Träume heimsucht?“ „Du kannst nicht die sein an die ich mich erinnern kann,“ schluckte er Toa und sah auf die aufgehende Sonne am Horizont, „du bist in der Grube umgekommen, du kannst niemals am Leben sein!“ „Guten Morgen Herr,“ grüßte Nugahmi den Toa des Feuers, „ich werde mit Sheeka in den Wald der Stimmen fliegen damit sie Lewas Grab besuchen kann.“ „Ja, liebes,“ atmete Vakama auf und küsste seine Freundin zärtlich, „passt auf euch auf!“ Die junge Toa des Feuers lächelte sanft, „mach dir um mich keine Sorgen, ich bin ein großes Mädchen und kann auf mich selbst aufpassen.“ Vakama sah den beiden Lederflügeln nach wie sie mit den beiden Toa davon flogen. In dem Moment hörte er wieder die Stimme der Toa aus der Tiefe in seinem Kopf, „achte auf das was dir am Liebsten ist, denn ich werde es dir nehmen in dem Moment wo du es nicht sehen kannst!

„Böse Stimme geh weg!“ brummte der Toa des Feuers, „reicht es dir nicht mir den Schlaf zu rauben?“

Nachwort:

"Mein Schädel dröhnt noch immer!" brummte Tuyet sauer, "warum musstet ihr die Simulation so spontan abschalten?" "Weil ihr aus dem Trainingsprogramm sonst eine fatale Erinnerungs-Amnesie bekommen würdet," bemerkte der Wissenschaftler und steckte den Notizblock in die Brusttasche des langen weisen Kittels, "diese Simulation soll euch auf das Vorbereiten was euch erwarten wird, wenn das Experiment fehlschlägt!" "Eine fatale Erinnerungs-Amnesie bekommen würdet!" beklagte sich die junge Agori und zog den Gürtel des Bademantels enger, "ich glaube die habe ich schon!" "Hoffentlich geht euer Experiment nicht schief!" betonte Owens und sah dem Wissenschaftler finster in die Augen, "denn einen Fehlschlag eures Experimentes könnt ihr selbst durch diese fast acht Monate lange Dauersimulation nicht voraus ahnen." "Sehen sie doch nicht alles so düster, mein Freund," lachte Dr. Matheus Nui und schlug die Mappe zu, "wir werden den Test ja auch nicht auf Bara Magna machen!" Die drei Agori verließen das Labor. Shady Owens sah noch einmal auf die Mappe und die Aufschrift fuhr ihm durch Mark und Bein.

"Document artificial Universe" - "Dokument künstliches Universum"

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Kapitel 1; Civilian Life, "The Matoran"

Cover Toa 1.JPG

Kapitel 2; The Guards, "Toa"

Epilog;

Hauptrollen;

"Jarhead Clan"

"Hellracer"

Soundtrack:

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