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Battle Field 2185 „The Agori Empire“

Seit Anbeginn der Zeit berichtet eine Legende das Bara Magna, Aqua Magna und der Mond der beide Planeten umkreist, einst ein großer Planet waren. Auf diesem gedieh das Leben und die Mutter aller Kulturen wurde dort geboren. Doch erzählen die Legende weiter das die Kultur der Arroganz und dem Hochmut verfiel. Werte wie Freundschaft und Liebe, Verständnis und Leben mit der Natur gerieten in Vergessenheit. So strafte das Schicksal die Bewohner von Spherus Magna in dem es den Planeten zerbrechen ließ. Aus einem Planeten wurden drei. Und erst wenn sich die Welten wieder zum alten Gewandelt hätten, würde das Schicksal die Planeten wieder zusammen führen. Doch dies ist nur eine Legende die den Kindern erzählt wird wenn sie nicht artig waren. In Wahrheit fand die Wissenschaft schon früh heraus das die drei Welten immer schon existiert hatten und nichts auf die Katastrophe aus den Legende hin wies. Doch wenn eine Legende, eine Geschichte über mehre Jahrhunderte erzählt wird, so hinterlässt sie Spuren. Aus der Legende werden Träume, aus Träumen entwickeln sich Wunschvorstellungen und aus diesen wird eine Besessenheit. Und aus dem Kindertraum das drei Planeten wieder eine werden kann wurde ein Ziel das die Welt verändern sollte. Wenn auch nicht so wie es die Legende erzählte;

„Mania Spherus Magna“

Das Jahr 2185; Bara Magna, eine blühende Welt mit Reichtum und Wohlstand. Die Technik auf dem höchsten Stand und ein Zeitalter der Wissenschaft. Doch dies war nur die eine Seite der Medaille. Gleichzeitig aber kostet der Wohlstand und die Technik dem Planeten Tag für Tag Unmengen an Ressourcen. Und wenn sich daran nichts änderte würde Bara Magna nicht mehr lange die Welt bleiben die sie ist. Schon jetzt strebte die Wissenschaft Wege an wie Bara Magna geschont werden konnte. Doch nicht so wie es sich viele Umwelt bewusste Agori erhofft hatten. Die Erforschung anderer Planeten erreichte einen Höhepunkt. Doch das Herz der interplanetaren Wissenschaft konzentrierte sich auf das Finden neuer Rohstoffquellen. Und so begann die Expansion ins Weltall. Auf vielen Welten entstanden Forschungszentren und Anlagen zum Abbau von Rohstoffen. Konvois von schweren Raumkreuzern brachten und bringen jeden Tag Megatonnen Rohstoffe aus allen Teilen des bekannten Universums nach Bara Magna. Und vor fünf Jahren auch noch von der Nachbar Welt Aqua Magna. Doch die Ureinwohner des Planeten leisteten Widerstand gegen den Agori Konzern der dort den Rohstoff Abbau betrieb. Trotz militärischer Sicherheitskräfte verlor der Konzern Meter für Meter Boden unter den Füßen. Und schließlich musste er sich nach einer katastrophalen Niederlage ein für alle Mal von Aqua Magna zurück ziehen. Der Fall hätte nach der Heimkehr der Überebenen ein Ende haben können, doch der Konzern ließ den Verrat und die Erniedrigung nicht auf sich sitzen. Er nutzte seinen Einfluss auf die Politik aus damit diese eine neu gegründete elitäre Organisation mit der Aufklärung des Verrats beauftragte. Bewusst das diese keine Gnade mit den Ureinwohnern kannten, wenn sie von den Details des Verrats und der letzten großen Schlacht erfahren würden. Was mit zwei Bergungsmissionen begann sollte bald ungeahnte Ausmaße annehmen. Sowohl auf Aqua Magna als auch auf Bara Magna.

A Cover Battle Field 2185

„The curse of the Protodermis“

Das Landungsschiff glitt durch die Atmosphäre des Planeten und hielt auf das breite Wolkenfeld zu. Der Navigationsoffizier blickte auf den Bildschirm des Bordcomputers und immer wieder auf das dreidimensionale Hologramm des Planeten. Im nächsten Moment wanderten die Augen auf das Pult mit den Radarschirmen. Zwei rote Punkte erschienen auf einem der Schirme. So fort tanzten die Finger des Agoris über die Tastatur und das Bild des Radars erschien auf einem Viertel des Hauptbildschirms. „Brücke an Kommandant,“ erklang es aus dem Sprechgerät des Zimmers, „haben die Signale geortet.“ Der Kommandant des Landungsschiffs eilte auf die Brücke und musterte den Bildschirm. „Bringt die Koordinaten auf das Hologramm,“ befahl der Agori in edler Uniform, „stellt die Koordinaten so genau da wie es möglich ist.“ Das Hologramm nahm eine neue Form an. „Was bitte soll das sein?“ erkundigte sich Sergeant Dax und seine Augen ruhten auf etwas das wie ein übergroßer Torbogen wirkte, „ist es von diesen Toa gebaut worden?“ „Nein Sir,“ erklärte der Navigationsoffizier, „es ist natürlichem Ursprungs, es gibt noch mehr dieser ungewöhnlichen Felsformationen auf Aqua Magna.“ „Wie es aussieht bilden sie einen leicht ungleichmäßigen Kreis,“ warf Sergeant Owens ein, „und in der Mitte des Kreises befindet sich so eine Art Bauwerk oder so was ähnliches.“ „Wir wissen nicht genau um was es sich handelt,“ meinte der Kommandant des Landungsschiffes, „die Konzernleitung konnte in all den Jahren auch nicht heraus finden welchem Zweck dieses Bauwerk dient.“ „Sie haben es nicht einmal versucht,“ bemerkte Sergeant Dax, „die haben sich nur für diese Protodermis interessiert!“ „Lästern sie nicht so über die Leute die hier gekämpft haben,“ bat der Kommandant leise, „und vor allem nicht über jene Agori die hier ihr Leben verloren.“ „Warten wir es ab,“ entgegnete Sergeant Owens, „warten wir die Auswertungen der Blackboxen ab.“ „Wie sie meinen, Sir,“ erwiderte der Navigationsoffizier, „auf dem Modell sehen sie die Standorte an dem die Wracks liegen.“ Die beiden Roxtus Marine Sergeanten warfen einen Blick auf das dreidimensionale Bild. „Das Wrack des Shuttles liegt hier,“ sprach der Kommandant des Landungsschiffes, „das des schweren Kampfhubschraubers dort.“ „Dem zu folge muss das Shuttle vorher abgestürzt sein,“ überlegte Owens, „der Hubschrauber etwas später.“

„'Sie bewegten sich auf gleichem Kurs, Sir,“ bestätigte der Navigationsoffizier, „und auch die Bodenscanns lassen darauf schließen das zwischen den Bränden, die der Explosion folgten einige Zeit vergangen ist.“ Auf dem Schirm des Radars erschienen weitere rote Punkte. So fort übertrug der Navigationsoffizier die Positionen auf das dreidimensionale Modell. „Wie es aussieht,“ überlegte Sergeant Dax, „scheinen neben den zwei Sekundärzielen noch elf Primäre Ziele ein Signal ab zugeben?“ „Ja,“ lachte Owens, „da gibt es viel zu bergen!“ Die beiden Sergeanten luden die Koordinaten in die Datenbank ihrer Helme und verließen die Brücke. Im Hangar warteten sechzig Taktische Marines auf ihre Befehlshaber. „Ab in die Hubschrauber,“ befahl Sergeant Dax und hielt auf den Dragon Typ 4 zu, eine verbesserte und größere Version jenes Kampfhubschraubers, dessen Wrack sie finden mussten. Dreißig Marines stiegen in den einen und die anderen Dreißig in den zweiten Dragon Typ 4. Das Landungsschiff senkte sich bis auf die untere Grenze der Wolkendecke. Langsam schoben sich der Boden des Hangars auf und die beiden schweren Hubschrauber flogen in den nächtlichen Himmel Aqua Magnas. Unter ihnen tat sich der Wald auf und Bäume glitten unter ihnen vorbei. Beide Hubschrauber schlugen nun einen anderen Kurs ein. Die beiden Sergeanten hielten es für besser nicht all zu nahe an den Zielkoordinaten zu landen. Auch wenn diese Schlacht schon fünf Jahre zurück lag, musste immer noch damit gerechnet werden das jene Fracks von den Toa beobachtet wurden. Bei vielen Uhrvölkern war es brauch das besonders gefährliche Geschöpfe, nach dem sie besiegt und getötet wurden, einen religiösen Wert zugesprochen bekamen. Vielleicht hielten es die Toa, bezüglich des Shuttles und des Dragon Typ 2, ähnlich? Die zwei Agori schlossen es zumindest nicht aus. Einige hundert Meter von dem ersten Gesteinsbogen setzte einer der schweren Hubschrauber zur Landung an. Der zweite landete auf einer Grasebene nahe einer Brücke die in den Fels gehauen worden war. Im Laderaum setzen die taktischen Mariens ihre Helme auf und luden die Waffenmodule auf. Sergeant Terry Dax und Sergeant Shady Owens traten in den Landeraum und kontrollierten ihre Marines. Alle waren bereit, bereit auf den ihre Befehle.

„Nachwort“

„Unser Auftrag lautet nicht jeden Toa zu töten der uns vor die Augen kommt!“ sprach Sergeant Dax, „unsere Aufgabe ist so viele Blackboxen wie möglich zu bergen.“ „Damit ihre Daten ausgewertet werden können,“ erklärte Sergeant Shady Owens, „damit Licht in die letzte große Schlacht um Aqua Magna gebracht werden kann!“



Cover Battle Field 2185 „Petits Animoux“ Kleine Tiere

Kapitel 1:Battle Field 2185 „The Agori Empire“

B Cover Battle Field 2185 „Ermittlungen“

Kapitel 2:„Battle Field 2185 „Investigations“

C Cover Battle Field 2185 „Wahrheit oder Pflicht“

Kapitel 3:„Battle Field 2185 „Mary Ann Gorast“

D Cover Battle Field 2185 „Petits Animoux“ Kleine Tiere

Kapitel 4:„Battle Field 2185 „„Petits Animoux“ Kleine Tiere“

E Cover Battle Field 2185 „Jarhead Clan“ Duell im Ewigen Eis

Kapitel 5:Battle Field 2185 „Jarhead Clan“ Duell im Ewigen Eis

F Cover Battle Field 2185 „Jarhead Clan II“ Experiment 713

Kapitel 6:Battle Field 2185 Jarhead Clan II „Experiment 713“

G Cover Battle Field 2185 „Jarhead Clan III“ Hybris

Kapitel 7:Battle Field 2185 Jarhead Clan III „Hybris & Nemesis“

Epilog:

Das gleichmäßige Rauschen der Rotoren hallte über den ganzen Fuchsbau. Dazwischen das monotone zischen der Triebwerke von den drei Calypso Landungsschiffen. Immer wieder unterbrach die Bestätigung des Towers eine weiter Startfreigabe. Marines und technisches Personal eilte auf den Freiflächen der Inselfestung herum um ihre Posten ein zunehmen. Im edlen formalen Schritt traten die sechs Sergeanten auf die Luftfahrzeuge zu die ihnen als als Geschwaderführer zustanden. Fast gleichzeitig starteten die ersten Kampfhubschrauber und nahmen über der Insel ihre Position ein. Nach und nach formierten sich die ersten Geschwader und warteten auf ihren Führungshubschrauber. Die zwei Dragon Typ 4 Kampfhubschrauber hoben langsam ab und schlossen sich ihrem Geschwader an. Für die Agori auf dem Fuchsbau war es ein beeindruckendes Schauspiel wie die ersten Hubschrauber Staffeln über das Meer davon flogen. Nun nahm die zweite über dem Fuchsbau ihre Formation ein. Die leichten Kampfhubschrauber bildeten einen Kader um die drei Calypso Landungsschiffe, vor denen der Dragon Typ 4 schwebte. Nun setzte sich auch die zweite Staffel in Bewegung. Noch immer lag der schwache Nebel der Nacht nahe über der Wasseroberfläche. Während das Geschwader mit den Landungsschiffen höher stieg und die weiten Wiesen überflog tauchte das andere in den Nebel ein und folgte dem Verlauf der Schlucht. Owens war diese Route des öfteren geflogen, er kannte jede Facette der Felsen und den Steilhängen. Zielsicher hielt das Geschwader auf das Ende der Schlucht zu. Durch den Nebel zwischen den Steilhängen, der hier noch so intensiv war wie in der Nacht, blieben die Kampfhubschrauber vor den Augen des Feindes verborgen. „Geschwader halt!“ befahl Shady Owens über das Bordfunksystem, „Raketen scharf machen und Feuer bereit halten!“ „So bald wir Sichtkontakt zum Ziel haben,“ fuhr der Sergeant fort, „wartet ihr auf meinen Befehl!“ „Ich wünsche einen gleichzeitigen Abschuss der Raketen in den ersten zwei Schussphasen,“ beendete Shady Owens, „danach feuern bis alle Raketen verschossen sind!“

Der Wald kam langsam näher. „Geschwader Frost aufsteigen bis über die Wolken,“ ordnete Terri Dax an, „die übrigen Hubschrauber bleiben bei den Landungsschiffen!“ „Die Battle Walker halten sich so lange im Schatten der Bulldozer,“ befahl der Sergeant weiter, „bis Feindeinheiten angreifen sollten!“ Fern des Geschwaders landete einer der Dragon Typ 4 hinter einem größeren Felsen. Die zehn Marines eilten aus dem offenen Hubschrauber und teilten sich in zwei Gruppen auf. Lucy Redwine wandte sich an ihre vier Tesara Scouts, „ihr wisst was unser Ziel ist.“ „Tötet alle Toa die ihr seht,“ bemerkte die Agori, „und wenn ihr eine der Zielpersonen sieht, wisst ihr was zu tun ist!“ Tuyet nickte und wiederholte die kurze Ansprache für ihre Tajun Scouts. Nun verschwanden beide Gruppen und wurden eins mit dem hohen Gras. Die Landungsschiffe setzten auf dem Boden auf und ihre massigen Leiber drückten das Gras bei Seite. Die Heckluke schob sich auf und die Rampen berührten den Boden. Mit leisem Brummen fuhren die drei Bulldozer aus dem Bauch der Calypsos. Danach schritten die Battle Walker heraus. Die Bodenfahrzeuge bildeten die Form eines Pfeiles so wie es Terri Dax befohlen hatte. Die super schweren Bulldozer die Spitze und die Battle Walker den Schafft. Die Fahrzeuge setzten sich in Bewegung und hielten auf den Wald der Stimmen zu. Zeitgleich erreichte auch die Armada der Schlachtschiffe die Steilküste. Luigi De Stephano und einige Vulcanus Medical Marines sahen auf die Displays unter den beiden Kammern. Wie Särge aus Glas standen sie da, doch mit unzähligen Kabeln und Schläuchen versehen. „Sind unsere Gemächer für unsere Gäste bereitet?“ erkundigte sich Sergeant De Stephano, „wenn sie zu uns stoßen bleibt uns keine Zeit für einen feierlichen Empfang!“

„Ja Sir,“ lächelte einer der Medical Marines, „bereit unsere Gäste auf zunehmen und ihnen einen angenehmen Schlaf zu garantieren!“

Vakama rollte hastig von links nach rechts. Seit der Nacht wo er das erste Mal von der Toa aus der Tiefe geträumt hatte, suchte ihn jener Alptraum jede Nacht heim. Erst schwach dann immer stärker. In den letzten Wochen war er so spürbar intensiv geworden das er dem Toa den Schlaf nahezu raubte. Schloss Vakama seine Augen, sah er die, der geheimnisvollen Toa. In manchen Nächte mochte er ihre Stimme in seinem Kopf gehört haben. Zu deutlich für einen Alptraum aber nicht deutlich genug als ob sie Realität sein konnten. Vakama stieg aus dem einfachen Bett aus Blättern und sah aus dem Fenster, „wer bist du, die meine Träume heimsucht?“ „Du kannst nicht die sein an die ich mich erinnern kann,“ schluckte er Toa und sah auf die aufgehende Sonne am Horizont, „du bist in der Grube umgekommen, du kannst niemals am Leben sein!“ „Guten Morgen Herr,“ grüßte Nugahmi den Toa des Feuers, „ich werde mit Sheeka in den Wald der Stimmen fliegen damit sie Lewas Grab besuchen kann.“ „Ja, liebes,“ atmete Vakama auf und küsste seine Freundin zärtlich, „passt auf euch auf!“ Die junge Toa des Feuers lächelte sanft, „mach dir um mich keine Sorgen, ich bin ein großes Mädchen und kann auf mich selbst aufpassen.“ Vakama sah den beiden Lederflügeln nach wie sie mit den beiden Toa davon flogen. In dem Moment hörte er wieder die Stimme der Toa aus der Tiefe in seinem Kopf, „achte auf das was dir am Liebsten ist, denn ich werde es dir nehmen in dem Moment wo du es nicht sehen kannst!

„Böse Stimme geh weg!“ brummte der Toa des Feuers, „reicht es dir nicht mir den Schlaf zu rauben?“

Nachwort:

"Mein Schädel dröhnt noch immer!" brummte Tuyet sauer, "warum musstet ihr die Simulation so spontan abschalten?" "Weil ihr aus dem Trainingsprogramm sonst eine fatale Erinnerungs-Amnesie bekommen würdet," bemerkte der Wissenschaftler und steckte den Notizblock in die Brusttasche des langen weisen Kittels, "diese Simulation soll euch auf das Vorbereiten was euch erwarten wird, wenn das Experiment fehlschlägt!" "Hoffentlich nicht!" betonte Teridax und sah dem Wissenschaftler finster in die Augen, "denn einen Fehlschlag eures Experimentes könnt ihr selbst durch diese fast acht Monate lange Dauersimulation nicht voraus ahnen." "Sehen sie doch nicht alles so düster, mein Freund," lachte Dr. Matheus Nui und schlug die Mappe zu, "wir werden den Test ja auch nicht auf Bara Magna machen!" Die drei Agori verließen das Labor. Teridax sah noch einmal auf die Mappe und die Aufschrift fuhr ihm durch Mark und Bein.

"Document artificial Universe" - "Dokument künstliches Universum"

Hauptrollen:


Soundtrack:

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