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Bumerang Der Artikel: A Journey to Remember wurde im Monat Februar des Jahres 2009 zum Artikel des Monats gewählt.

Cover 2

A Journey to Remember ist ein Epos, geschrieben von Bioniclemaster724 und Toa-Mata-Nui. In dieser Geschichte geht es um das Team der Toa Resera (Jovan´s Team). Dieser Epos erzählt davon, wie die Toa Resera auf die Reise nach Voya Nui geschickt wurden um Mata Nui zu erwecken. Die Gesamte Geschichte findet in dem Pralleluniversum Idekria statt.

Prolog

Es war eine dunkle Zeit auf Metru Nui. Ein Matoraner-Bürgerkrieg erschütterte den Sitz der Matoraner-Zivilisation. Die Metropole lag in Asche. Jeder Matoraner vernachlässigte seine Arbeit. Der Krieg hatte lange angehalten bis die Makuta ihn schlichteten. Ah... die Makuta. Die Matoarner verdankten ihnen viel, aber dennoch stellten sie diese nicht über Mata Nui. In letzter Zeit bemerkten die Matroaner es immer wieder. Plötzliche Dunkelheit, als ob jemand das Licht ausschaltete. Immer wieder. Es dauerte nur bruchteile von Sekunden, aber alles war dunkel. Erst vor kurzem hatte sich Toa Dume in einen Turaga verwandelt, aber rief nun die Toa jedes Metrus ins Kolosseum. Anscheinend war es wichtig. Als die sechs Toa wieder aus dem Kolosseum kamen schienen sie besorgt. Irgendetwas schlimmes musste passiert sein, doch was?

Wüssten die Matoraner was vor sich gefallen war, würden sie wahrscheinlich noch mehr in Panik geraten als sonst. Die Matoarner machten um 23:00 Uhr Feierabend und gingen zurück in ihre Häuser. Als sie am nächsten Morgen aufwachten, waren die Toa verschwunden.

Die Toa wurden losgeschickt um ihre Bestimmung zu erfüllen und jeden einzelnen Matoraner zu retten... Mata Nui zu retten... dies ist ihre Reise.

Kapitel 1:Karzahni

Es war ein neuer Morgen, Nebel lag in der Luft und die Toa waren nun mit ihrem Bot kurz vor der Insel Karzahnis, jeder kannte die Mythen über dieses Land und die Toa waren schon am Anfang ihrer Reise bereit für alles. Wegarik zog seinen Feuerstab hervor, während Jovan zu seinem Magnetpfeilwerfer griff. Der Toa des Magnetismus drehte sich zu seinem Team in ihrem Bot um und sprach: "Also meine Freunde, es ist Zeit voran zu gehen, wir haben viel vor uns und es wird nicht leicht, also seit bereit und ihr wisst 'nur gemeinsam sind wir stark'!" Den Toa halfen diese aufbauenden Worte, doch als ihr Bot am Starnd von Karzahni ankam, sahen sie schon jetzt eine große, hohe Mauer, anscheinend sollte sie das Land vor Eindringlingen beschützen, doch in der Mitte der mauer war ein Tor. Das Tor war mit Schatten umhüllt und wirkte im nebel sehr bedrohlich.

Trineo lächelte und sagte: "Also, ich weiß ja nicht so richtig ob wir dadurch können." Jovan guckte ihn an und seine Kanohi Kadin fing an zu leuchten, Jovan flog los, in der Absicht über die Mauer zu fliegen, doch als er an ihr ankam fing sie an immer höher zu werden bis Jovan aufgab.

Lawora fing an zu grübeln, schaute Trineo an und sprach:"Trineo, wie sieht's mit deiner Olmak aus?"

Trineo schüttelte den Kopf, "Wenn diese Mauer einen nicht durchlässt kann ich mit meiner Olmak auch nichts anfangen, diese Bann ist zu stark!"

Wegarik übernahm das Wort: "Also Freunde ich sag es ja nur ungern aber der einzige Weg führt dadurch." In diesem Moment zeigte Wegarik auf das Dunkle Tor, das sich vor den Toa befand. Mit einem mulmigem Gefühl im Bauch gingen die sechs Toa Resera Jovan, Wegarik, Trineo, Lawora, Torak und Molastra durch das Tor. Und ehe sie sich versahen waren sie im Reich von Karahni. Die Toa schauten sich verblüfft an. Doch Torak unterbrach diesen Gedankengang.

"Seht!" Die Toa Resera schauten in die Richtung in die Torak zeigte und sagen viele arbeitende und verängstigte Matoraner, auch erst jetzt sahen sie den verdunkelten Himmel, welcher mit dem Nebel für eine unangenehme Stimmung sorgte.

Die Toa hörten ein leises Lachen, das ihnen einen Schauder über den Rücken fallen lies. Keiner der Toa traute sich in die Richtung zu gucken, aus der das Gelächter kam, doch schließlich tat Molastra es und sah eine große Grüne Gestalt vor sich. Sie sah hässlich und beängstigend aus. Sie lachte immer noch und sprach zu den Toa.

"Wollkommen, willkommen Toa, ihr seit herzlich dazu eingeladen Gefangene des großen Herrschers Karzahni zu sein!"

Kapitel 2: "Sonderbehandlung"

Die Toa wurden von Karzahni gefesselt und weggeschleift. Nach drei Minuten des hinterhergezogen werdens kamen die Toa und Karzahni an einem maroden Verließ an. Dort legte Karzahni sie ab und klopfte einige Male an die Tür. Ein Fenster in der Tür wurde geöffnet und ein finster dreinblickender Matoraner sah durch das Vergitterte Loch. Als er Karzahni sah, wurde sein Blick ehrfürchtig. "Was kann ich für Euch tun?" Fragte der Matoraner. In seiner Stimme lag aber pure Angst. Karzahni schien das nicht zu kümmern, ja er freute sich sogar darüber.

"Eindringlinge! Das sind sie!" Sagte er und zeigte auf die sechs auf dem Boden liegenden Toa. "Eine Behandlung wäre fällig. Behandle sie so, wie wir jeden Eindringling behandeln und sperr sie dann ein!" Sagte Karzahni mit einer furchtbar wütenden Stimme. Dann verschwand er. Der Matoraner drehte sich um und schnipste mit den Fingern, wenig später wurden die Toa von sieben Matoranern in das Verlies gebracht.

"Bei Mata Nui!" Sagte Torak als er die Anlagen sah. An der gegenüberliegenden Wand waren Halterungen angebracht. Es sah so aus, als ob dort Matoraner, und sogar Toa, festgemacht werden konnten, damit sie in Ruhe "behandelt" werden konnten. Die Toa versuchten sich zu wehren, doch wurden immer wieder von den Waffen der Matoraner getroffen.

"Was habt ihr mit uns vor?!" Schrie Lawora und trat um sich. Sie versuchte ein paar Elektrische Blitze auf die Matoraner zu schießen, aber ehe sie sich versah, war sie in einer dieser Halterungen festgemacht. Ihren Brüdern, und Schwester, erging es nicht anders.

"Wir werden sterben, wir werden sterben, wir werden sterben..." das waren die einzigen Gedanken, die Jovan in diesem Moment hatte. Aber er dachte nicht an das Aufgeben, er hatte noch zu viel vor. Er sah wie sich die Matoraner Gummihandschuhe anzogen und ein Matoraner auf jeden einzelnen Toa zu ging. Der Matoraner, der die Tür geöffnet hatte war inzwischen verschwunden, aber kehrte nun mit einem Eisenwagen zurück, auf dem verschiedene Gegenstände lagen.

"Keine Sorge, es wird schnell und schmerzvoll sein!" Sagte einer der Matoraner und packte Wegarik am Rücken. Dann riss er ihm den Rückenbehälter vom Leib und nahm ihm seine Waffen weg. Wegarik schrie wie am spieß. Der Matoraner holte nun Nadel und Faden, um den Rückenbehälter wieder an Wegariks Rücken zu Nähen. Alle paar Sekunden schrien die Toa auf. Nun kam der Matoraner, der die Tür geöffnet hatte. Er hatte eine Maske in der Hand und ging auf Torak zu.

"Was hast du vor?" Fragte Torak völlig erschöpft von der Behandlung, der er gerade unterzogen wurde. Der Matoraner sah ihn nur fragend an und nahm ihm seine Kanohi ab. Dann ersetzte er sie durch die Maske, die er in seiner Hand hielt. Dies machte er bei allen Toa. Dann wurden sie entfesselt und in eine kalte Zelle gesperrt.

Kapitel 3:Befreiung

Es vergingen nun drei bis vier Stunden in denen die Toa in ihrer kalten Zelle waren.

Der Matoraner kam wieder erneut und sagte:"Zeit für die nächste Behandlung!" Jetzt rastete Wegarik aus, er entflammte seine Hand und schoss einen Feuerball auf den Matoraner der bei lebendigem Leib verbrannte, erst jetzt bemerkten die Toa wieso der Matoraner ihre Masken ersetzt hatte.

"Diese Masken schwächen unsere Elementarkräfte!", rief Molastra. Die Toa merkten auch, dass sie aufgrund der Folter zu sehr geschwächt waren.

"Wir sind zu sehr verwundet!", sagte Torak.

"Keine Sorge, mein Freund!", sagte Lawora, die bemerkt hatte, dass die Masken sie zwar schwächten, aber auch Maskenkräfte besaßen. Sie benutzte nun ihre neue Maske der Heilung und heilte die Toa.

Die Zellentür war geöffnet, die Toa stürmten heraus und zerstörten ihre ketten, Wegarik spürte seinen Schmerz nicht mehr und rannte mit den Toa in den Raum, in dem sie gefoltert wurden. Lawora schickte einen Elektroschock durch den Raum, der den Matoranern das Bewusstsein raubte. Jovan sah einen Raum, der verschlossen war und benutzte seine Magnetkräfte um das Schloss zu zerstören.

Jovan und Trineo liefen in den Raum und sahen ihre Masken und Waffen, schnell zogen sich die beiden Toa wieder ihre Masken an und nahmen ihre Waffen an sich. Die Waffen und Masken ihrer Freunde nahmen sie ebenfalls mit. Sie liefen zu ihren Toa-Brüdern und gaben ihnen ihre Ausrüstung. Molastra schickte eine Flutwelle durch das Gebäude und Lawora leitete einen Blitz durch die Welle. Die Toa bahnten sich ihren Weg und kamen schließlich aus dem Gebäude heraus.

Torak erspähte Karzahni als erstes und erschuf eine Steinwand, die den Herrscher des Landes davon abhielt zu den Toa zu gelangen. Dann verwandelte sich die Steinwand in zwei große Steinfäuste, die Karzahni packten und ihn gegen eine Gebäude warfen. Wegarik und Trineo erzeugten einen Feuertornado, doch Karzahni wurde von zwei Manas beschützt, welche verbrannten. Karzahni schwang seine Ketten nach den Toa, doch Wegarik zerschnitt sie mit seiner Lanze in sechs Teile. Lawora verpasste Karzahni einen Tritt und im nächsten Moment rasten mehrere Manas-Krabben auf Karzahni zu, als wäre er magnetisch. Er wollte fliehen doch ein Schuss von Jovans Magnetpfeilwerfer hielt ihn an Ort und Stelle fest. Als die Manas wieder unmagnetisch von Karzahni waren standen die sechs Toa Resera vor ihm. Doch Karzahni wusste, dass sie geschwächt waren und verpasste Wegarik einen Hieb mit seiner Klaue, welcher daraufhin gegen die anderen Toa viel. Karzahni nahm sich Molastra vor und schlug auf die Toa des Wassers ein. Molastra wollte schreien, doch die schmerzen waren zu groß. Trineo erzeugte eine Windböhe, die Krazahni gegen ein paar herumstehende Matoraner schleuderte. Trineo stürzte sich auf Karzahni doch dieser fesselte ihn mit seinen Ketten. Karzahni wurde als nächstes von drei Cordak-pfeilen auf einmal getroffen.

Kapitel 4: Flucht aus der Hölle

Karzahni sah nunoch feuer vor seinen Augen. Die Cordak-Pfeile trafen seinen knochigen Körper und schleuderten ihn wild in der Gegend herum. Der Marktplatz von Karzahni glich einem Schlachtfeld. Als nächstes merkte Karzahni wie er auf eine Säule fiel und blieb reglos liegen. Er hörte dumpf die Stimmen der Toa Resera, wie sie rannten, wie sich ihre geschwächten Körper immer mehr von ihm entfernten. Er öffnete seine Augen und sah aus dem Augenwinkel sechs humpelnde Toa, die von seiner Insel zu entkommen versuchten. Mit letzter Kraft streckte Karzahni seine Hand aus und rief "Da!". Die Matoraner folgten seinem Ruf.

Nun stürmte eine Masse wütender, hässlicher, und verunstalteter Matoraner auf die Toa zu. Molastra drehte sich um, aber ihr wurde schwarz vor Augen. Sie spürte etwas an ihrem Herz. Wegarik, Trineo, Torak und Jovan mühten sich mit den Matoranern an, während Molastra in der Gegend stand und nach Atem rang.

Lawora wich den Messern aus, die auf sie geworfen wurden. Mit einer Elektrischen Welle schlug sie alle Messer zurück. Dann sprang sie hinter einen Alee-Baum. Sie presste ihren Körper so fest sie konnte gegen den Baum und hörte schließlich etwas.

"Häääääghhh... Häääääghhhh..." Ein Hecheln. Sie drehte sich um und sah Molastra, die sich an ihren Bauch hielt. Erst jetzt bemerkte Lawora, dass aus ihren Händen Blut tropfte. Die Blutung wurde immer stärker. Aus ihren Händen flossen jetzt schon fast Bäche aus Blut. Lawora rannte auf ihre Schwester zu und bemerkte den Dolch, der in ihrem Bauch steckte, in der Nähe des Herzens.

"Jovan!!" Schrie sie aus lauter verzweiflung. Jovan hörte den Schrei und drehte sich zu Lawora um. In diesem Moment sah er, wie Lawora Molastra auf den Boden legte, und sich unter ihr eine Blutlache bildete. Jovan drehte sich zu seinen Kameraden um und hatte Angst. Molastra durfte nicht sterben. Er fasste einen Entschluss.

"Weg von hier!!" Schrie er seinen Brüdern zu, aber die Matoraner waren zu zahlreich und zu gut bewaffnet. Torak sah nur eine einzige Chance. Eine Nova-Blast. Lawora und Jovan brachten Molastra an die Küste. Trineo und Wegarik kaperten ein Schiff. Torak stand nun alleine auf dem Schlachtfeld. Um ihn herum bildete sich eine Masse Matoraner.

Torak brauchte Zeit sich mental auf diese Attacke vorzubereiten. Dazu setzte er sich auf den Boden und erreichtete um sich eine Kuppel aus Stein. Nun saß er dort und spürte die Kraft, sie wurde immer Stärker, und immer Stärker. Auf Karzahni schossen immer wieder Steinsäulen aus dem Boden. Die Matoraner standen um die Kuppel herum und warteten auf Torak. Plötzlich verschwand die Kuppel und Torak stand wieder da. Seine Augen leuchteten Gelb und eine gewaltige Steindruckwelle zerstörte das gesamte Reich.

Auf einer Steinsäule fuhr Torak zu dem Boot, in dem die Toa saßen.

Kapitel 5:Ihra

Die Toa waren mitten auf dem Ozean. Sie wussten nicht wohin sie genau sollten. Sie brauchten die Kanohi Elda und die trug nur die stark geschwächte und verwundete Molastra und ihr sie abzunehmen würde ihr Tod bedeuten. Jovan und der rest seines Teams war müde und erschöpft. Doch einschlafen konnten sie nicht und deshalb entschieden sie, dass Torak, Molastrau nd Lawora schlafen konnten, während Trineo, Jovan und Wegarik versuchen das Schiff in Richtung Festland zu steuer.

Nirgendswo war Land zu sehen, bis Wegarik etwas erspähte:"Möwen!", schrie er, "Das bedeutet Land!" Jovan schaute in alle Richtungen und auch Lawora war nun aufgewacht. Die Toa Resera sahen nun eine Insel, sie war nicht groß aber auch nicht klein.

Trineo trieb das Boot mit mehreren Windböhen immer schneller an, bis die Toa am Hafen einer Satt der Insel ankam. Ein Ko -Matoraner entdeckte die Toa als erstes und rief voller Freude:"Toa!" Als die umliegenden Matoraner das hörten, kamen sie sofort heran, mit Glück in ihren Gesichtern. Jovan trat hervor und aus der Menge Matoraner trat ein Turaga des Eisens vervor. Er trug eine noble Kanohi Kiril und schien zwar alt zu sein. Er erhob das Wort:"Toa die ihr hier seit, es freut mich euch zu sehen, ich sehe in euren Augen, dass ihr nicht falschen Herzens seit und euch eure Bestimmung hierher gebracht hat."

Jovan schaute sich zu seinen Teammitgliedern um und wannte sich dann wieder dem Turaga zu. "Seit gegrüßt Turaga und MAtoraner, ich bin Toa Jovan, Anführer der Toa Resera. Ich und mein Team kommen von der Insel Karzahni, wo wir sehr stark verwundet wurden, meine Schwester Molastra liegt im sterben und deshalb bitte ich euch uns zu helfen!" Der Turaga nickte und ein paar Matoraner namen die verletzte Molastra und trugen sie weg. "Wir helfen euch gerne Toa und ihr seit auf der Insel Ihra willkommen, allerdings brauchen wir leider auch eure Hilfe."

Nachdem die Toa Resera, außer Molastra. welche in einem Krankenhaus war, im Rathaus der Insel und Stadt Ihra waren, wurde ihnen von dem Turaga namens Mionir mitgeteilt, dass die Insel Ihra unter Angriffen von den Rahi litt. Turaga Mionir erzählte den Toa, dass die Rahi immer friedlich waren, doch seit kurzem haben sie rostige Masken und greifen sie Matoraner an. die Toa Resera entschlossen sich der Insel Ihra zu helfen.

Kapitel 6: Rahi und Gestalten

Die Toa waren nurnoch zu fünft also beschlossen sie sich aufzuteilen. Trineo und Lawora gingen in den Osten der kleinen Inselstatt, während Wegarik und Jovan sich den Westen vornahmen. Torak ging zu Molastra ins Krankenhaus.

***

Trineo und Lawora befanden sich nun im Dschungel. Überall wimmerte es von Tieren, Stechmücken usw., aber Rahi fanden sie nirgends. Langsam wurde es Nacht und Lawora setzte sich auf einen Stein. Der Stein war mit schleim bedeckt, aber Lawora machte das nichts aus. Sie bot Trineo einen Platz an, doch dieser lehnte ab. "Wieso sollte uns ein Turaga belügen?" Fragte er geschockt, während er schritte hörte, Schritte die immer näher kamen. Die beiden Toa schreckten auf. Waren das die Rahi? Die Schritte die immer näher kamen bekamen langsam Stimmen.

"Lauf Wegarik, Lauf!" hörten sie Jovan rufen, und wenige Augenblicke später tauchten die beiden Toa hinter Büschen auf. Sie wurden von einer wildgewordenen Muaka-Herde verfolgt. Lawora und Trineo dachten nicht lange nach. Ein kurzer Blick und sie rannten weg.

"Was habt ihr angestellt?" Fragte Trineo wütend.

"Gar nichts, oder besser gesagt ich nichts, aber ihr kennt ja Jovan, er ist immer für Aufmerksamkeit gut!" Sagte Wegarik während die vier Toa durch die Wälder rannten. Sie hatten vollkommen die Orientierung verloren, doch dann schrie Lawora.

"Das ist das Dorf wir müssen sie weglocken!"

"Aber wohin? Langsam kann ich nicht mehr laufen!" Schrie Trineo und wurde immer langsamer. Wegarik und Jovan mussten ihn ziehen. Lawora versuchte immer wieder ein paar Blitze aus Elekrtrizität auf die Muaka zu schießen, doch sie konnte es nicht währed sie rannte. Auf einmal kam Trineo ein Gedanke. Vor sich sah er das Meer.

"Wir locken sie dort hin und machen sie mit deinen Elektro-kräften fertig!" Schrie er Lawora zu. Diese antwortete.

"Nein, ich bin kein Mörder. Wir müssen uns den Muaka stellen. Wir müssen ihnen die Rostigen Masken abziehen!" Schrie sie zurück und sah Jovan an. Dieser verstand sofort. Er blieb stehen und benutzte seine Magnetischen Kräfte um die Füße der Muaka am Boden fest zu machen. Durch den plötzlichen Stillstand fielen die Muaka nach vorne um und wurden bewusstlos. Dies war die Gelegenheit. Die Toa nahmen ihnen die Masken ab und kehrten ins Dorf zurück.

Triumpfierend hielten sie die Masken in die Höhe und ließen sich von den Matoranern feiern. Und in der Masse fanden sie auch Torak und Molastra wieder, die einen großen Verband um ihre Brust trug. Sie stützte sich an Torak. Wegarik und seine Freunde liefen auf Torak und Molastra zu und legte seine Hände um ihre Schlutern. Dann sprach er zum versammelten Volk.

"Unsere Arbeit hier ist getan. Nun werden wir nach Voya Nui reisen um Mata Nui zu erwecken. Haltet ausschau nach dem Tag. Denn dann werdet ihr sagen können: Die großen Toa Resera haben unsere Insel gerettet... und das ganze Universum dazu."

Kapitel 7: Ring des Eises

Nachdem die Toa von den Bewohnern der Insel Ihra ein neues und viel besseres Boot oder besser gesagt Schiff bekommen hatten, segelten sie weiter über das Meer des Südlichen Kontinents.

Molastra war wieder voll auf den Beinen und zeigte den Toa durch ihre Kanohi Elda wo sie hinsegeln mussten. Nach einer weiteren halben Stunde segeln, bildete sich eine hauchdünne Eisschicht über dem Wasser, je weiter die Toa segelten, desto härter wurde das Wasser. Die Toa fingen an zu frieren, doch Wegarik entflammte seine Hand und erwärmte so seine Kameraden an Deck.

Die Toa sahen nun sehr nahes Land, erst etwas später bemerkten sie, dass es mit Eis und Schnee bedeckt war. Als das Wasser sich zu einem so harten Eis geformt hatte, dass das Schiff nicht mehr weiter segeln konnte, beschlossen sie Toa aus zusteigen und auf dem restlichen Stück Eis, ein bis zwei Biometer zur bevor liegenden Insel zu gehen. Doch im nächstem Moment wurde Torak von einem großem Flugrahi angegriffen, Torak wollte seine Steinschleuder benutzen um den Flugrahi-einem Mautri-abzuschießen, doch er wurde gleich von dem nächsten angegriffen und zu Boden geworfen.

Trineo erzeugte mit Molastra einen Sturm undverhinderten so, dass die vielen Manutri nach unten kommen um sie so besser zu bekämpfen. Lawora nutzte die Blitze des Sturms und zog sie auf ihre Energielanze und feuerte so einen großen Blitz ab, welcher die Rahi zu Boden fallen ließ. Jovan holte die Manutri mit seinem Magnetpfeilwerfer zu Boden und schlug sie dann ohnmächtig. Wegarik schoss mit Feuerbällen auf die Manutri, doch es waren einfach zu viele, doch dem Toa des Feuers kam eine Idee und er aktivierte seine Kanohi Baveru.

In den nächsten Sekunden wuchs Wegarik zu einem Koloss an und schlug die Rahi einfach Weg und nach und nach besiegte er die Manutri bis diese sich zurück zogen, was er nicht merkte war, dass sein Gewicht zu schwer für das Eis war, Molastra merkte, dass das Eis bricht und reif es lauf aus. Wegarik nahm die Toa auf seine Hand und wenige Sekunden später brach das Eis und Wegarik stand das Wasser bis zu seine Hüfte. Allerdings schwamm er auch in seiner jetzigen Größer, da das Wasser sonst bis zu seinem Schulter gehen würde.

Wegarik schwamm ein wenig weiter und um die Insel und setzte seine Toakameraden an einem Strand ab und deaktivierte seine Maske und im nächsten Moment stand er auch wie seine Kameraden in seiner normalen Größe am Strand der Insel.

Kapitel 8: Die Insel Voya Nui

Die sechs Toa standen einfach nur still und sahen sich das Tropische Voya Nui an. "Das ist die Insel, hier müssen wir suchen." Sagte Molastra und zeigte mit ihrem rechten Arm auf den Wald. "Dahinter befindet sich die Maske des Lebens." Fuhr sie fort und bewegte sich auf den Wald zu, der direkt vor ihnen lag. Jeder der Toa sah sich die umgebung an. Hier und da krabbelte eine kleine Spinne an ihnen vorbei oder ein paar Trakora-Würme lieferten sie ein spannendes Duell. Vor ihnen erhob sich ein Hügel im Wald, den die Toa erklimmen wollten. Allerdings war es viel zu steil.

Torak kannte die Lösung des Problems, eine schnelle Handbewegung und schon entstanden Stufen aus Stein auf dem Hügel. Er nahm Laworas Hand und führte sie auf die unebene Treppe. Dann Molastra und dann die anderen beiden Toa. Oben an der Treppe angekommen sahen sie sich um. Sie standen auf einer kleinen Plattform, von der aus sie Voya Nui überblicken konnten.

"Das ist ja kaum zu fassen. Voya Nui ist wunder... wunderschön." Sagte Lawora und setzte sich einen Moment lang hin.

"Das kann ja gut sein." Sagte Jovan, "allerdings sollten wir nicht vergessen, wieso wir hier auf Voya Nui sind. Molastra, wo befindet sich nun die große Maske des Lebens, spürst du ob wir in ihrer Nähe sind?" Fragte er ungeduldig.

"Also das einzige was ich fühl-spüre, ist die Luft auf meinen Wangen..." Sagte Trineo.

"Jovan hat nicht dich gefragt." Sagte Molastra lächelnd und sah ihren Luft-Bruder an, der wie immer mit seinen Gedanken über den Wolken schwebte. "Also ich fühle nur einen kleinen Schmerz... er führt mich nach..." Sagte sie und drehte sich um. Sie zeigte blind auf eine Richtung und als sie sah auf was sie zeigte sagte sie "... da." Nun drehten sich auch die anderen Toa um und sahen einen Vulkan, einen mächtigen großen und gefährlich aussehenden Vulkan.

"Ein schöner Steintrichter." Sagte Torak lachend und ging die Stufen wieder hinunter. Als er merkte, dass ihm niemand folgte drehte er sich um. "Was ist Brüder, und schwestern, wir haben eine Aufgabe zu erfüllen." Fuhr Torak fort.

"Nunja, es ist so... der Vulkan sieht so aus als könnte er jede Sekunde Hochgehen-Explodieren." Sagte Trineo und sah besorgt auf den glühenden "Steinrichter" wie Torak den Mount Valmai nannte. Die anderen Toa zogen ähnliche Gesichter.

"Wir sind nicht umsonst losgezogen, wir haben nicht umsonst unser Leben bei diesem wahnsinnigen Karzahni riskiert, wir haben nicht umsonst Ihra befreit, und wir werden uns von einem glühenden Steintrichter nicht abschrecken lassen!" Sagte Torak entschlossen und lief weiter die Stufen hinunter auf halbem wege fügte er hinzu. "Außerdem haben wir doch einen Toa des Feuers bei uns, was kann uns passieren?"

Die anderen Toa wussten nicht was sie dagegensetzen sollten. Torak hatte recht. Sie waren zu weit gekommen um sich den Erfolg nehmen zu lassen. Die Toa sahen sich kurz an und zogen mit neuem Mut auf. Nichts konnte sie aufhalten. Das dachten sie zumindest.

Kapitel 9: Kanohi Ignika

Die Toa Resera wanderten eine Treppe von siebenhuntertsienundsibzig Stufen herunter. Und mussten sich gegen mehrere Fallen behaupten. Die Toa hörten ein Grollen hinter sich und mit einem Schauder über dem Rücken drehten sie sich um und sahen einen Toa-Kaita. Ein Toa-Kaita, welcher aus ihnen selbst bestand. Der Toa Kaita, mit Wegariks Baveru feuerte ein Blitz nach den Toa, doch Lawora konnte diesen absorbieren. Hinter dem Toa-Kaita erschienen mehrere zwei-köpfige Kreaturen, Protodax genannt. Joan lies den Toa-Kaita-Resera auf die Protodaxe magnetsich werden, doch dieser benutzte deine eigenen Magentismuskräfte und stoß die Protodaxe ab. Trineo lief auf den Toa-Kaita-Resera zu und lockte ihn in ein Dimensionsportal, doch der Toa-Kaita-Resera verschwand, als ob er nur eine Illusion gewesen war. Torak erschuff eine Steinwand um die Toa Resera von den Protodaxen zu trennen. Dann lies er die Steinwand einstürzen und begrub die Protodaxe.

Die Toa liefen weiter und kamen an einem Thor an, welches mit Licht gefüllt war. So ähnlich wie das in Karzahni...doch mit licht statt Schatten... Eine sanfte Stimme erschien:"Große Toa die ihr von weit hergekommen seit, um dieses Portal zu durchqueren muss einer von euch Helden sterben!" Schnell zog Toa Molastra die von Karzahni bekommene Kanohi Iden auf und meldete sich freiwillig und aktivierte die Kanohi Iden und trennte ihren Geist vom Körper. Ein Lichtstarhl aus dem Tor traf sie uns ihr Körper wurde unbeschädigt durch den Raum geschleudert. Die Toa liefen ohne Probleme durch und zogen den leblosen Körper von Molastra durch das Portal, welche wieder in ihren Körper zurück kehrte und ihre Elda aufsetzte.

Doch nun stand vor ihnen ein in licht gehülltes Wesen mit einer Kanohi Ruru. "Ich bin Umbra! Der Wächter der Maske des Lebens! Ihr müsst euch erst mir stellen um zur Maske des Lebens zu kommen!" Die Toa griffen Umbra an und Molastra erzeugte einen Wasserschwall, welcher auf Umbra zuraste, doch dieser wich Blitzschnell aus und feuerte einen Lichtstrahl auf Molastra, welche gegen eine Wand geschleudert wurde.

Umbra raste auf Wegarik zu doch durch einen Molekularsturm von Trineo wurde er gebremst. Und durch einen Feurkäfig gefangen gehallten. Umbra feuerte einen Laserstarhl auf Wegarik, welcher getroffen wurde und wodurch sich der Feuerkäfig auflöste. Jovan schoss mit seinem Zamor-Kugel-Werfer, währen Torak seine Steinschleudert benutzte, Umbra wurde getroffen und torkelte herum. Wegarik hielt ihn erneut in einem Feuerkäfig fest und schoss mit seinem Cordak-Blaster auf Umbra, welcher das Bewusstsein verlor.

Von der Kammer des Todes aus, gingen die Toa in einen hellen Raum, mit einem Podest auf welchem die legendäre Kanohi Ignika war. Die Toa bewunderten sie alle gemeinsam und Trineo ging voran und sprach:"Irgendetwas....zieht mich zu ihr hin...irgendetwas sagt mir, dass ich sie nur nehmen kann." trineo ging zum Podest und nahm die Maske des Lebens in seine Hand. Er bewunderte sie und rief zu seinen Kameraden:"Los wir haben nicht mehr viel Zeit! Die Heilung Mata Nuis steht bevor!"

Kapitel 10: Die Wächter der Maske

Trineo berührte die Maske mit Bedacht. Als er sie berührte fühlte er sich... gut. Sie fühlte sich glatt, aber nicht kalt an. Es war fast so als ob er sie schon seit ewigkeiten kannte. Er fühlte sich wohl mit der Maske im Arm. Nun hob er sie mit bedacht von dem Podest und hielt die Maske in die Höhe. Die Macht gefiel ihm, die er nun in seinen Händen hielt. Da hörte er wieder Toraks Worte in seinem Kopf. Er wandte sich zu den Toa, sein Blick war ängstlich. "Diese Maske, sie ist gefährlich. Sie... sie... ich kann sie nicht nehmen, denn wenn ich sie nehme werde ich sie nicht mehr geben können!" Sagte Trineo und warf die Maske auf den Boden, noch bevor die Maske den Boden erreichen konnte öffnete sich im Boden ein Dimensionsportal und öffnete sich über dem Podest. Dort landete die Ignika. Die Toa waren erstaunt, war diese Maske so mächtig, dass sie sich selbst teleportieren konnte? Die Antwort folgte sogleich. Ein Blitz aus Elektrizität traf Trineo genau auf der Brust. Zwei Gestalten tauchten aus einer unbeleuchteten Ecke auf.

"Was wollt ihr hier auf Voya Nui? Wieso sucht ihr die Maske? Wieso wollt ihr sie zerstören? Wieso? "Fragten die zwei Gestalten abwechselnd, während sie auf die Toa zutraten. Der eine war klein, aber ein pures Muskelpacket, der andere war groß, sah aber nicht viel schwächer aus als der andere. Die beiden Wesen waren die Wächter der Maske, sie hießen Axonn und Brutaka.

"Was macht IHR hier?" fragte Jovan zurück und ergriff seine Waffe. Er richtete sie auf Brutaka, der nur gähnend wegschaute.

"Mehr habt ihr nicht zu bieten?" Fragte Brutaka "Ein paar kleine Werfer und Waffen? Es waren noch Zeiten als echte persönlichkeiten versuchten die Maske zu stehlen! Wie auch immer ich möchte dir deine Frage beantworten: Wir sind Axonn und Brutaka, die Wächter der Ignika. Und deshalb können wir sie nicht hergeben!" Sagte Brutaka und schlug Jovan mit seiner Klinge weg.

"Warte Brutaka, lass uns hören was sie zu sagen haben!" Sagte Axonn und starrte Wegarik an. "Du, Feuertoa, was habt ihr hier zu suchen?"

"Wir sind..." stotterte Wegarik.

"Wir sind hier um die Kanohi Ignika zu holen, nach Karda Nui zu gehen und Mata Nui zu erwecken!" Sagte Torak entschlossen. Axonn lief nun zu dem Toa des Steins und hielt ihm seine Axt an die Kehle. Dann packte er ihn an der Schulter und aktivierte seine Rode. Brutaka drängte die anderen fünf Toa Resera in eine Ecke und bedrohte sie mit seiner Klinge. Trineo war von den Ereignissen, die in den letzten Sekunden passiert waren so schockiert, dass er nicht mal daran dachte seine Olmak einzusetzen. Nun ergriff Axonn das Wort.

"Brutaka, ich kann an ihm und seinen Freunden nichts böses feststellen. Sie sagen offensichtlich die Wahrheit." Sagte Axonn und Brutaka drehte sich zu ihm.

"Bist du ganz sicher?" Fragte er nocheinmal woraufhin Axonn mit einem Nicken antwortete. Brutaka erhob seine Klinge und nahm Trineo an der Hand. Dann führte er ihn zu dem Podest und griff seine Hand. Dann legte er diese auf die Ignika. Nichts passierte. "Ihr dürft gehen!" Sagte Brutaka und verschwand, gemeinsam mit Axonn, wieder in der dunklen Ecke. Wegarik leuchtete ihnen hinterher, doch sie waren verschwunden.

Epilog

"Was müssen wir jetzt tun?", fragte Jovan ungeduldig. "Wir müssen nach Karda Nui, zum Kern des Universums, das Herz von Mata Nui!", sagte Trineo mit einer starken Entschlossenheit in seiner Stimme. "Woher weist du das Trineo?", fragte ihn Molastra. "Ich weis es nicht Schwester, aber irgendetwas in mir sagt, dass es nicht der falsche Weg ist!" Nachdem Trineo diese Sätze sprach benutzte der seine Olmak und erschuf vor den Toa Resera ein Dimensionsportal nach Karda Nui.

Die Toa verschwanden in dem Portal und kamen in dem Herzen des Universums wieder heraus. Als sie sich umschauten sahen sie, dass um sie herum viele Stalaktiten mit Dörfern waren, dann bemerkten sie, dass sie selbst auf einmal waren. Die Toa gingen unsicher auf die Spitze des Stalaktiten auf dem sie waren. Auf dessen Spitze war es nun soweit, der Große geist Mata Nui musste erweckt werden. Trineo fragte sich nur wie.

Zieh die Maske auf, sagte eine mysteriöse Stimme in seinen Gedanken immer und immer wieder. Trineo blickte sich zu seinen Toa Kameraden um, doch diese schauten ihn nur verwirrt an. War da wirklich ne Stimme?, fragte Trineo sich innerlich. Ja es war dort eine, ich spüre es! Trineo nahm seine Kanohi Olmak ab und gab sie Lawora. "Pass gut auf sie auf!", sagte er in einem sanften Ton. Dann setzte er sich die legendäre Kanohi Ignika, die Maske des Lebens auf. Langsam wurde er von einem glühen umhüllt und fing an zu schweben, nun wusste Trineo wie der Große Geist zu erwecken war, was mit dem Träger passieren würde. "Ich Toa Trineo muss sterben, damit der Mata Nui leben kann!" Sein Körper wurde zu Energie, bis Trineo von einem kompletten, starken Glühen umhüllt war, welches die Toa Resera stark blendete. "Auf den Boden!", schrie Torak, was die Toa auch taten, während sie ihre Augen schlossen.

Der nächste Moment dauerte nur eine halbe Minute, doch es kam allen Bewohnern des Matoraner-Universums wie einee ganze Stunde vor. Die Kanohi Ignika absorbierte Trineos Körper, um sich im nächsten Moment zu einer riesigen Explosion aus Licht, Energie und Leben auszubreiten. Obwohl die Toa Resera ihre Augen geschlossen hielten, war das Licht so grell, dass selbst sie es merken konnten.

Als nächstes lag vor den Toa nur noch eine goldene Kanohi Ignika. Wegarik hob sie mit einem Tuch auf, so dass er sie nicht berührte. Er drehte sich zu seinen Kameraden um und fing an zu sprechen:"Freunde, wir haben unsere Augebae erfüllt, Trineo hat seine Bestimmung erfüllt! Lasst uns nach Metru Nui zurück kehren um einen Toa der Luft zu feiern, der zu einer Legende wurde!" Au den Gesichtern der Toa breiteten sich Lächeln aus, Lächeln voller Hoffnung und man erkannte in ihren Gesichtern, sie waren mit Stolz und Glück gefüllt.

ENDE


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