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Siehe auch:
Story (Nathanael1711)

Dies ist die Fortsetzung von Adventures 1 "Der Beginn des Krieges" und der zweite "Adventures"-Teil.

Prolog

Was bisher geschah...

In dieser Parraleldimension hat Teridax schon vor langer Zeit seinen Plan vergessen, was dazu führte, das die Bruderschaft der Makuta zerbrach und einzelne Makuta über die Inseln herrschten, die ihnen einst zugeteilt worden waren. Um die Herrschaft der Makuta ein wenig einzudämpfen, wurden die sechs Toa Mata erweckt. Jeder von ihnen ging seinen eigenen Weg, auf seinen Makuta aufzupassen, einige schlitterten in einen Krieg hinein, während andere sogar heirateten.

Die Rivalität zwischen zwei erst kleineren Makuta-Organisationen, der Bruderschaft des Makuta unter Führung von Antroz und dem Bündnis der zwei Inseln unter Führung von Chirox und Spiriah konnte von den beiden hier verantwortlichen Toa Mata nicht eingedämmt werden, was später verheerende Folgen haben sollte...

Als nämlich die Dunklen Jäger - eine Kopfgeldjäger-Organisation - herausfanden, dass sechs mächtige Artefakte existieren, planten sie, diese Stück für Stück von den Orten zu holen, wo sie beschützt wurden. Also reiste Der Schattige, der Anführer, mit einer Großen Armee nach Artakha - wo eines der Artefakte, eines, mit dem man durch die Zeit reisen konnte, war - und griff diesen Ort an.

Der Zusammenhang mit dem Bündnis der zwei Inseln und der Bruderschaft zeigt sich in dieser Geschichte, die mit einer uns aus Adventures 1 "Der Beginn des Krieges" bekannten Truppe von Matoranern (und einem Skakdi) beginnt...

Kapitel 1: Axonn

Nath, Skorpion, Jade und Kailani irrten nun schon seit Stunden durch das Land … dem riesigen südlichen Kontinent … und fanden keine Anzeichen von Zivilisation, nirgendwo hier. Das einzige, was es gab, war Steinwüste.
„Warum ist hier bloß niemand?“, ärgerte sich Skorpion, „als ich das letzte mal auf dem südlichen Kotinent war, war alles voller Leben, dicht besiedelt …“
„Das kommt daher, dass die meisten Matoraner entweder in Mahri Nui oder in Olda Nui leben -- und beide Städte liegen eher im Norden.“, antwortete ihm Jade.
„Ich glaube, diese südliche Region hat nicht einmal einen Namen … wogegen die Gegend um Mahri Nui und Mount Valmai herum als Voya Nui bekannt ist … man munkelt sogar, dass dort eine Maske, die legendäre Kanohi Ignika, Maske des Lebens, bewacht und behütet wird.“, berichtete Kailani, „aber sonst weiß ich rein gar nichts über diese Region … als ich noch gehandelt habe, war ich fast immer in Mahri Nui, wenn es um den südlichen Kontinent ging…“
„Halt.“, unterbrach Jade plötzlich, „da hinten hat sich etwas bewegt.“
Die Matoraner sahen genau hin, und ja … dort war eine Gestalt, offenbar ein Wesen, das eine Axt trug, aber es sah in die Entgegengesetzte Richtung, als ob es auf etwas warten würde.
„Axonn?“
Die Gestalt drehte sich um, dann lächelte sie.
„Ah, du bist es, Skorpion … und wie ich sehe, hast du ein paar andere mitgebracht … warum seid ihr hier?“
„Wir sind von den Dunklen Jägern gefangen genommen worden“, erzählte Jade, „Wir konnten uns dann von unseren Ketten befreien und auf ein Schiff schmuggeln, das in Richtung Artakha unterwegs war, so wie eine ganze Kriegsflotte der Jäger auch.
Sie haben uns dann aber erwischt und uns blieb nichts anderes übrig, als von Bord zu springen und uns an den strand der nächstbesten Insel spülen zu lassen. Wir kamen dann hier in der Nähe an.“
„Ja, die Jäger planen einen Großangriff auf Artakha…“, murmelte Axonn, „Mutran hat aber eine Flotte ausgeschickt, um sie aufzuhalten … hoffen wir, dass sie das schaffen.“

Es war der Moment, in dem auch der letzte Soldat aus Mutrans Flotte im Ozean ertrank

Kapitel 2: Aufbruch

Brutaka nickte und öffnete ein Dimensionsportal.
„Ich hoffe, dass ihr die Jäger aufhalten könnt“, meinte Helryx, Anführerin des Ordens von Mata Nui, „denn wenn sie Artakha erobern, ist die Zukunft bereits verloren.“
Lewa trat als erster ein. „Ich werde Artakha verteidigen“, sagte er, und das Portal schloss sich.
Brutaka erschuf ein neues.
„Es ist eine wichtige Schlacht, darum werde ich dabei sein“, sagte auch Jade, und Nath, Kailani, Skorpion und er folgten ihm in das Tor, das sich daraufhin schloss.
Brutaka erschuf wieder ein neues.
„Wie gesagt, so wichtig wie es ist, kann man bestimmt einen Makuta brauchen“, sagte Mutran und stieg ebenfalls hinein. Jetzt standen nur noch Helryx, Axonn und Brutaka in dem Raum und schwiegen.
Brutaka fing als erstes an zu sprechen. „Kann man diesem Jade und den drei Matoranern wirklich vertrauen?“, fragte er seine Chefin.
„Es wäre besser so.“, antwortete diese, „aber sonst könnten sich Mutran und Lewa ihrer leicht entledigen.“, antwortete diese lächelnd.


Onua sah hinüber zur Teleportationswand, auf der sich ein Tor öffnete, aus dem sein Bruder Lewa hinaustrat. Sofort begrüßten sich beide.
„Lewa … wie lange ist es her?“, fragte Onua.
„Etwa 10.000 Jahre … weißt du noch?“, antwortete Lewa, „Als dieser Skakdi die Ignika stehlen wollte?“
„Ah, ja“, lachte Onua, „Und unsere anderen Brüder? Was ist mit ihnen?“
Der toa der Luft überlegte kurz, dann zählte er die anderen vier Toa Mata an seiner Hand ab.
„Gali … Herrscht als Königin gemeinsam mit Krika über den nördlichen Kontinent, wie eh und je. Pohatu … schlägt sich tapfer auf Odina. Von Tahu und Kopaka habe ich seit über 20.000 Jahren nichts mehr gehört, außer damals als sich Tahu von uns den Sumpfläufer ausleihen wollte … aber den hat Helryx ihm nicht gegeben.“
Jetzt öffneten sich noch mehr Tore, und Mutran, Jade, Nath, Kailani und Skorpion traten hinaus.
„Um es kurz zu machen“, begann Mutran, „Das sind Jade, Nath, Kailani und Skorpion. Sie waren auf einer Mission, als die Jäger sie gefangen nahmen. Als sie entkamen, trafen sie auf Axonn, der sie zum Orden brachte. Der erlaubte ihnen, hier mit gegen die jäger zu kämpfen, denn einige ihrer Freunde - zwei Matoraner und ein Skakdi - sind angeblich immer noch in der Gefangenschaft des Schattigen.“
„Gut.“ Onua nickte, „Dann kommt mit zu Artakha.“

Kapitel 3: Die Schlacht beginnt

Artakha sah auf die versammelten Kämpfer hinab.
Da waren die, die auch in Friedenszeiten auf seiner Insel verweilten; Toa Onua und Makuta Kojol, außerdem das Toa-Team aus Toa Jadek, Toa Kiani, Toa Imani und Toa Lhikan II, dem Sohn des „echten“ Lhikan.
Dann waren da seine Verbündeten aus dem Orden von Mata Nui, die Helryx geschickt hatte; es waren Makuta Mutran, Toa Lewa, und die Matoraner Jade, Kailani und Skorpion.
Und zu guter letzt: Hydraxon, der ehemalige Trainer der Toa Mata, Wächter der Grube und nun mächtigster Kämpfer unter Artakhas Kommando.
Obwohl sich Artakha ihnen nicht zeigte - er zeigte sich nicht einmal Onua oder Kojol - stand er nun vor ihnen allen (oder in ihrer Nähe). Und er sagte nur einen Satz.
„Los, zieht aus. Zeigt ihnen, dass auch meine Insel nicht hilflos ist.“


Auch jemand anders sah auf seine Truppen hinab. Von seinem größten Schiff konnte Der Schattige die Insel Artakha bereits in voller Größe erblicken, und er erblickte auch seine Truppen aus mehreren hundert Dunklen Jägern.
Sie hatten keine Chance. Artakha würde vernichtet werden. Der Schattige würde in die Zukunft reisen können. Und sie damit beherrschen.


Das erste Schiff mit Jägern landete am Strand der Insel, und zig von ihnen rannten hinauf zur Festung.
Das markierte den Beginn einer Schlacht. Einer großen Schlacht.
Und den Beginn eines Krieges. Eines großen Krieges.
Und nicht zuletzt:
Den Beginn der Zerstörung eines Universums.

Kapitel 4: Verteidigung

Hydraxon zog einen Bumerang hinaus und fegte einen Dunklen Jäger von den Füßen, der sofort von Toa Kiani eingefroren und von Toa Jadek zerschmettert wurde. Nur Eisige Krümel blieben übrig.
Nicht weit entfernt, am Haupttor, hatte Mutran es mit drei gleichzeitig zu tun. Er jedoch setzte seine Kanohi ein, der alle von ihnen blind machte, sodass sie orientierungslos umherirrten und von vorbei fliegenden Schüssen teils tödlich getroffen wurden. Nur einer von ihnen konnte sich tarnen, indem er eine seiner Kräfte, Tarnung, anwandte.
Auch Lewa und Onua, froh wieder zusammenzuarbeiten, hatten es ähnlich leicht. Ein Wirbelsturm vom Toa der Luft ließ einen kleineren, fliegenden Jäger bis zu einer Stelle fliegen, an der Onua die Erde aufgelockert hatte, sodass er sofort versank.

Auf der anderen Seite der Insel kamen indessen drei weitere Schiffe an, die von Toa Imani und dem Skakdi Jade aufgehalten wurden.
Die Toa des Wassers ließ eins der Schiffe komplett vom Wasser zerdrücken und sinken, während Jade mit Laser-Schüssen aus seinen Augen das Holz der beiden anderen zerschmetterte. Dennoch konnten einige Jäger an Land kommen.
… nur um von Toa Lhikan II und Kojol empfangen zu werden, die beide verschiedene Kräfte benutzten, um sich der Gefahr zu entledigen.
Währenddessen waren Nath, Kailani und Skorpion immer noch in der Festung, wo sie von den Matoranern von Artakha auf ihre Mission vorbereitet wurden: Sie sollten sich auf die Schiffe der Jäger schleichen und ihre Freunde aus den Rudersklaven heraussuchen. Das wichtigste war aber das Attentat auf den Schattigen.

Dieser wiederum blieb mit seinem Schiff einhundert Meter vor dem Strand stehen, denn er wollte die Schlacht aus sicherer Entfernung beobachten.
Zumindest hoffte er, dass die Entfernung sicher war.
Unter ihm schwammen die Truppen der Barraki in Richtung Schlacht.

Kapitel 5: Entführung

Nath, Kailani und Skorpion stiegen auf ein Schiff der Dunklen Jäger, das gerade auf dem Weg war, neue Jäger von der großen Flotte auf dem Wasser nach Artakha zu bringen, und segelten so in Richtung des Schattigen.
„Wie konnten wir nur so dumm sein?“, flüsterte Skorpion, „sie werden uns entdecken und rösten!“
Nath hielt einen Finger vor den Mund, dann flüsterte er: „Ich glaube nicht. Was ist, wenn wir uns anschleichen und …“

Einige Minuten später lagen die zwei Skakdi, die das Schiff gesteuert hatten, bewusstlos und gefesselt in einer kleinen Kammer, während die Rudersklaven freigelassen wurden. Zur großen Überraschung der Matoraner war auch Hakann dabei, von Bima war keine Spur.
„Er wurde meines Wissens nach gar nicht als Rudersklave eingesetzt“, meinte Hakann, „sondern auf Odina eingesperrt“.
Nath lächelte und wandte sich dann an die befreiten Sklaven.
„Wir werden die Schlacht schnell beenden“, sprach er zu ihnen, „indem wir mit den Kanonen dieses Schiffes den Schattigen abschießen!“
Die Menge grölte.
„Irgendwie war das … zu einfach“, überlegte Kailani, „wir konnten Hakann befreien, Bima ist momentan nicht in Gefahr … und den Schattigen haben wir schon im Visier…“
Skorpion klopfte ihr auf die Schulter.
„Nicht so pessimistisch“, meinte er, „Ich bin mir sicher, dass der Schattige nicht einmal weiß, dass dieses Schiff-“
„Wir haben ein Leck!“, rief einer der Befreiten, „jemand hat uns angegriffen -- von unten!“
Skorpion sah Kailani lange an, dann wandte er sich ab, zuckte dabei mit den Schultern und sagte: „Wo du Recht hat, hast du Recht.“

Das Schiff … untergegangen … dann war da … eine Gestalt, die wie ein zum Fisch mutierter Skakdi aussah … sie hatten ihn gezwungen, irgendeinen Trank zu nehmen… und dann hatten sie ihn mitgenommen … wo war er?
Der Matoraner richtete sich auf, wobei er merkte, das er noch immer unter dem Wasser war.
Wie war gleich sein Name? … vielleicht wusste es eines der neben ihm sitzenden Wesen ja… noch zwei Matoraner.
„Wer seid ihr?“, fragte er.
„Skorpion? Hast du dir den Kopf gestoßen?“, fragte einer der Matoraner … oder nein, sie war eine Matoranerin… Jetzt rührte sich auch der andere, er war aber männlich.
„Dein Name ist Skorpion. Das ist Kailani, ich bin Nath. Wir sind Gefangene von irgendwelchen Unterseemonstern. Mehr brauchst du nicht zu wissen.“

Kapitel 6: Aus der Zukunft

Die Beschützer von Artakha waren am Verlieren.
Nachdem das Schiff, das den Schattigen töten sollte und auf dem sich einige Matoraner aufgehalten hatten in kürzester Zeit gesunken war - was auch mit allen anderen Schiffen, die von Artakha starteten, geschah. Zudem kamen immer mehr Jäger an Land … bis schließlich sie ersten Beschützer Artakhas im Kampf starben.

Artakha schritt durch seine noch leere Festung … vielleicht war das Vahivoya-Schild der Zukunftsreise ihre einzige Chance … um zu gewinnen …
Während er so die Gänge entlangschritt, öffnete sich vor ihm auf einmal eine Art Dimensionstor … oder besser gesagt ein Zeittor, denn die sahen anders als Dimensionstore wie ein Riss mitten in der Luft aus.
Hinaus trat … ein Kämpfer in rot-schwarzer Rüstung, der eine Kanohi Jutlin aufhatte und zudem beide Vahivoya-Artefakte, das Schild und das Schwert, in der Hand hielt.
„Guten Tag.“, sagte der Neuankömmling höflich, „Bin ich richtig in der Annahme, das wir uns mitten in der ersten Schlacht um Artakha befinden?“
„Wer bist du? Es gibt eine Schlacht, ja …“
„Sehr schön. Ich bin der Dunkle König.“
„Der Dunkle König? Nie gehört? Hattest du einmal einen anderen Namen? Also, einen richtigen?“
„Ich lebe momentan bereits … aber erst in 3.000 Jahren werde ich der Dunkle König sein … momentan bin ich unter anderem Namen bekannt.“
„Und … wie heißt du momentan?“
Der König lachte. „Wenn ich dir das erzähle, bringst du mich womöglich um … Nein, Artakha, das werde ich dir nicht sagen. Aber es wird Zeit, dass endlich das geschieht, was auf jeder Geschichtstafel, auf der diese Schlacht aufgezeichnet sein wird, stehen wird.“
„Und… was?“
„An jenem Tage verschwand der Herrscher von Artakha spurlos und wurde nie mehr gesehen.“
Ein neuer Zeitriss öffnete sich.

Kapitel 7: Abruptes Ende

Der Eisige, Anführer der Armeen der zwei Inseln, stand auf seinem Flaggschiff, welches in Richtung Artakha segelte. Es würde lustig werden, das wusste er. Und die Bewohner von Artakha würden seine Verbündeten sein.

Das Schiff eines Anderen Kriegsherren legte im gleichen Moment an der Küste Artakhas an, welches schon fast ganz eingenommen war … nur die Hauptfestung fehlte noch.
„Großer Schattiger!“, rief einer seiner Jäger, „Dort kommen Schiffe!“
Der Schattige drehte sich um, und er sah tatsächlich etwa 20 Schiffe auf Artakha zufahren. Dann lachte er. Die würden niemals bis nach Artakha kommen, dafür würden die Barraki schon sorgen.
Dann hörte er auf, zu lachen. Das Wasser war gefroren, und die Truppen der Barraki ebenfalls. Jetzt wusste er auch, wer da kam.
Einer der gefürchtetsten Kriegsherren des Universums.
Der Eisige.

Ja, er hatte nicht immer diesen Namen getragen … er war einst ein Toa gewesen … doch nun hatte er weitaus stärkere Kräfte … er war von Makuta Chirox verändert worden. Und ein Haufen Dunkler Jäger konnte ihm nichts anhaben.

Der Schattige hielt die Hände hoch. Er musste sich ergeben, sonst-
Der Eispfeil des Eisigen traf ihn genau an die richtige Stelle in der Brust, und so fiel der glorreiche Dunkle Jäger tot um.

Das war der Moment, in dem die dunklen Jäger keine Befehle mehr erhielten, der Moment in dem das Eis wieder aufgetaut wurde, der Moment, in dem die Flotte begann, sich aufzuteilen, in der die Jäger flohen oder sich ergaben… denn ihr Anführer war tot, und selbst Alt, der sich in den nächsten Tagen energisch darum bemühte, die Organisation zusammenzuhalten konnte nur ein Viertel der alten Mitglieder auf seine Seite bekommen.

Artakha war gerettet.

Doch wo war sein Herrscher?

Epilog

Artakha und der Dunkle König traten aus dem Zeit-Riss und sahen vor sich einen anderen Riss, und einen anderen Dunklen König, der dem, der mit Artakha gekommen war, zunickte. „Dann werde ich es also schaffen.“, sagte er und verschwand dann im Zeitriss.
Der andere lächelte. „Tja, Artakha… ich wusste, dass ich dich kriegen würde … was für eine Ironie …“
Er winkte seinem Reisegefährten, ihm durch einen Gang zu folgen.
Jetzt sah Artakha, wo sie waren: Es war das Kolosseum von Metru Nui, und tausende Wesen jubelten dem König zu als dieser vor die Menge trat und ihnen zeigte, dass der legendäre Artakha zurück war.

Der nächste Teil von "Adventures" ist Adventures 3: Durch die Dimensionen.


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