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Story (Nathanael1711)


Prolog

Nach dem 3000-jährigen Krieg übernahm ein schrecklicher Dunkler Herrscher das Matoraner-Universum … und sein Name war Tahu!

Seinen Aufstieg und die Stärke seiner Truppen verdankt er vor allem den Ryghul – Wesen, die ähnlich wie Rahkshi erschaffen werden und ihm genauso dienen wie ein Rahkshi einem Makuta. Dank ihnen nahm er immer mehr Inseln ein, bis er ein riesiges Dunkles Königreich aufgebaut hatte.

Mittlerweile regiert Tahu seit 7003 Jahren, und nur wenige wissen, dass er gerade sechs geklonte Söhne aufzieht, die er dann als Gouverneure in den einzelnen Bereichen des Universums einsetzen will, wenn sie alt genug sind.

Ebenfalls weiß niemand, dass er in der Zeit vorwärts und rückwärts reisen kann…

Kapitel 1: Zurück nach Artakha

Gespannt saßen die Matoraner von Metru Nui im Kolosseum – Seit hunderten von Jahren zum ersten Mal – und warteten auf das, was der König ihnen zeigen würde. Er hatte versprochen, etwas Besonderes zu präsentieren.

Und das wird es werden, dachte Tahu und rieb sich dabei gedanklich die Hände. Er setzte sich seine Jutlin auf (normalerweise trug er immer noch seine alte Hau) und nahm dann die Zeitreise-Artefakte in die Hand. Ein Zeitspalt öffnete sich vor ihm und kurz darauf ein zweiter, aus dem er selbst und ein anderer heraustraten. Er nickte seinem anderen ich zu. „Dann werde ich es also schaffen.“, sagte er und verschwand dann im Riss.


Ein Zeitspalt öffnete sich, und hinaus trat … ein Kämpfer in rot-schwarzer Rüstung, der eine Kanohi Jutlin aufhatte und zudem beide Vahivoya-Artefakte, das Schild und das Schwert, in der Hand hielt.
„Guten Tag.“, sagte der Neuankömmling höflich, „Bin ich richtig in der Annahme, das wir uns mitten in der ersten Schlacht um Artakha befinden?“
„Wer bist du? Es gibt eine Schlacht, ja …“
„Sehr schön. Ich bin der Dunkle König.“
„Der Dunkle König? Nie gehört? Hattest du einmal einen anderen Namen? Also, einen richtigen?“
„Ich lebe momentan bereits … aber erst in 3.000 Jahren werde ich der Dunkle König sein … momentan bin ich unter anderem Namen bekannt.“
„Und … wie heißt du momentan?“
Der König lachte. „Wenn ich dir das erzähle, bringst du mich womöglich um … Nein, Artakha, das werde ich dir nicht sagen. Aber es wird Zeit, dass endlich das geschieht, was auf jeder Geschichtstafel, auf der diese Schlacht aufgezeichnet sein wird, stehen wird.“
„Und… was?“ „An jenem Tage verschwand der Herrscher von Artakha spurlos und wurde nie mehr gesehen.“


Ein neuer Zeitriss öffnete sich. Artakha und der Dunkle König traten aus dem Zeit-Riss und standen in einem Palast. Sie sahen vor sich einen anderen Riss, und einen anderen Dunklen König, der dem, der mit Artakha gekommen war, zunickte. „Dann werde ich es also schaffen.“, sagte er und verschwand dann im Riss.
Der erste lächelte. „Tja, Artakha… ich wusste, dass ich dich kriegen würde … was für eine Ironie …“
Er winkte seinem Reisegefährten, ihm durch einen Gang zu folgen. Jetzt sah Artakha, wo sie waren: Es war das Kolosseum von Metru Nui, und tausende Wesen jubelten dem König zu, als dieser vor die Menge trat und ihnen zeigte, dass der legendäre Artakha zurück war.

Kapitel 2: Gefallen

Tahu lachte. So gefiel es ihm. Er hatte bewirkt, worüber er selbst damals gegrübelt hatte. Er liebte solche Zeit-Paradoxien.

Er saß in seinem Thronsaal im Kolosseum und sah sich auf dem Nachrichtenbildschirm die neusten Geschehnisse im Universum an. Natürlich war auch Artakhas Rückkehr dabei.

Der legendäre Herrscher Artakha, der vor 3703 Jahren während der Schlacht von Artakha verschwand, wurde heute Mittag von König Tahu der Öffentlichkeit präsentiert. Wie er ihn wiedergefunden hat, hat er noch nicht ausgesagt. Mit Artakha selbst hat auch noch niemand gesprochen; es gibt nur Gerüchte darüber, wo der Dunkle König ihn jetzt hingebracht hat, berichtete der matoranische Nachrichtensprecher.

Tahu lächelte. Artakha befand sich in einer gut gesichterten, aber gemütlichen Gefängniszelle tief unten im Kolosseum.

Und dort befinden sich noch mehr historische Persönlichkeiten, dachte sich Tahu, wie Dume oder Lhikan … und alle von ihnen werde ich der Öffentlichkeit noch präsentieren, einen nach dem anderen, alle tausend Jahre einen…

Sein Lächeln verblasste. Ihm war etwas eingefallen.

Wie konnte ich das nur vergessen, dachte er, das ist mal eine wirklich wichtige historische Persönlichkeit.


Er schaltete den Bildschirm ab, stand auf und begab sich nach unten, zu Skrakas Labor. Er brauchte einen von diesen Gonk-Monstern.

Kapitel 3: Die schlechte Nachricht

Voller Entschlossenheit schritt Tahu auf das Labor zu, als er Skraka mitten auf dem Gang begegnete. Er sah Tahu unentschlossen an.

„Was ist los, Skraka?“, fragte Tahu, „Gibt es ein Problem?“

„In der Tat“, murmelte dieser, „Du weißt es also noch nicht?“

„Was denn? Ist etwas passiert?“

Skraka deutete auf seine Labortür. „Ich habe die Nachrichten aufgenommen. Komm mit.“

Tahu war verwirrt. Warum war die Neuigkeit mit Artakha so erschreckend? Oder … war es etwas, das er verpasst hatte, weil er den Bildschirm abgeschaltet hatte?

Als sie im Labor angekommen waren, schaltete Skraka seinen Bildschirm an, drückte auf ein paar Knöpfe und setzte sich dann neben Tahu, der auf seinem eigenen Arbeits-Stuhl saß, auf einen Assistenten-Sitz.


… Es gibt nur Gerüchte darüber, wo der Dunkle König ihn jetzt hingebracht hat, berichtete der Sprecher gerade. Also war dies dieselbe Stelle wie die, bei der Tahu aufgehört hatte, mit zu sehen. Jetzt sah er aber aufmerksam zu.

Es gab noch ein wenig Geschwafel über Artakhas Auftauchen, bei dem Skraka ruhig auf seinem Sitz hin- und herrückte, und dann kam die nächste Meldung.

Der Gouverneur des Mittellandes, der Toa „Prototyp“, ist tot, berichtete man, Er starb heute Morgen auf unbekannte Weise und wurde von einigen Dienern gegen Mittag in seinen Privaträumen aufgefunden. Die Ermittler, die sich bereits mit dem Fall befassen, haben bestätigt, dass der Toa nicht durch eine Wund gestorben ist, sondern an einer Krankheit oder an Gift. Die Ermittlungen gehen weiter. Die Öffentlichkeit erfährt durch diese Sendung erstmals vom Tod des Gouverneurs, angeblich wusste nicht einmal der König davon.

Tahu stand auf und schlug den Bildschirm mit einem einzigen Schlag zu tausend kleinen Splittern kaputt; dann machte er sich sofort auf in Richtung Xia.

Diese Ermittler durften nicht herausfinden, dass Prototyp ein Klon gewesen war.

Und die Nachrichtenleute mussten bestraft werden, weil der König erst jetzt von dem Fall erfahren hatte.

Kapitel 4: Böser Traum

Tahu wachte auf. Er hatte Träume gehabt, Träume von der Zukunft … er wusste nicht, ob es Visionen von der Zukunft gewesen waren oder nur eine Möglichkeit, wie die Zukunft ablaufen könnte… oder ob es einfach nur ein Traum gewesen war.

Was er vor sich gesehen hatte, waren sechs Toa – und das war äußerst seltsam, denn seit Beginn des 3000-jährigen Krieges hatte niemand mehr von sechs Toa in einem Toa-Team berichtet – und dann hatte er seine Söhne gesehen, seine geklonten Söhne, die momentan erst zweieinhalb Jahre alt waren und auf einer geheimen Insel aufgezogen wurden. Im Traum waren sie aber bereits erwachsen, was noch längst nicht das Erschreckendste war: Sie bekämpften einander und töteten ihre Brüder, nur um mehr Macht zu haben …

Aber am weitaus Schrecklichsten war Tahus eigener Tod gewesen.

Nun stand der König auf und legte seine Rüstung an (oder zumindest die Teile, die er nicht beim Schlafen trug). Dann schritt er hinüber zum Spiegel und fasste einige Pläne.

Er würde eine Möglichkeit finden, den Tod zu besiegen und nach seiner Ermordung irgendwie weiterzuleben.

Und er würde seine Söhne alle Toa jagen lassen, die es im Universum noch gab. Denn dieses Team in seinem Traum hatte nur das Ziel gehabt, das Dunkle Königreich zu stürzen.

Das würde Tahu tun. Und er würde seine Söhne selbst aufziehen. Er musste sie nach Metru Nui bringen lassen.

Kapitel 5: Die Besucher

Tahus Plan war bereits weit fortgeschritten. Seine Söhne, nun bereits zehn Jahre alt, wuchsen tief unten im Kolosseum langsam heran, und Skraka hatte eine Möglichkeit gefunden, die Tahu auch nach seinem (ersten) Tod die Möglichkeit geben würde, weiterzuleben.

Heute wiederum war ein anderer bedeutsamer Tag: Er würde einen alten Freund aus der Vergangenheit zu sich holen.

Der König deutete auf die riesige Stadt, die einige hundert Meter unter ihnen lag.


„Das ist Metru Nui“, verkündete er seinen beiden Gästen, „Obwohl die Stadt sich in den letzten 700 Jahren gehörig verändert hat.“

Die beiden Besucher waren natürlich niemand anderes als der Matoraner Bima und Toa Kopaka – der noch nicht wusste, dass er durch das Schwert des hier vor ihm stehenden ehemaligen Freundes – Tahu – sterben würde.

Bima hingegen war nur mit dabei, weil Tahu eine weitere Person dabeihaben wollte, die nicht ganz so wichtig für das Universum war wie Kopaka oder er, damit es jemanden gab, dem er sein ganzes Reich vorstellen konnte, ohne dass ihn jeder auf der Straße als Berühmtheit erkannte.

„Was leben hier für Wesen?“, fragte der kleine Matoraner, „Gibt es auch Toa in der Stadt?“

„Nun… Nein.“, antwortete der Dunkle König, „Denen gefiel es unter meiner Herrschaft nicht mehr.“

„Was leben denn hier für Wesen?“ meinte Kopaka.

„Matoraner.“, antwortete der König, „Hauptsächlich Matoraner.“

„Uns was noch?“

„Einige wenige Skakdi. Ein paar Vortixx. Und hier oder da auch ein anderes Wesen. Und die Ryghul natürlich. Aber sonst nur Matoraner.“

„Was ist ihre Spezies, König?“

Jetzt wandte sich Tahu ab. „Das tut nichts zur Sache.“


Kapitel 6: Tour durchs Universum

Auf der Tour durch das Universum für die beiden Besucher, die sie über Karzahni und den Nordkontinent zum Südkontinent und von dort nach Stelt-Xia-Zakaz führte, bemerkte Tahu, was tatsächlich teilweise aus seinem Reich geworden war.

Karzahni … ein Trümmerfeld, nur eine Hochgeschwindigkeits-Röhre, durch die man ans Meer gelangen konnte, wo eine kleinere Stadt aufgebaut war.

Der Nördliche Kontinent … der immer noch von Gerka, einem Sprössling von Krika und Gali, der seine Eltern einst an Tahu verraten hatte regiert wurde. Aber auch er würde beseitigt und ersetzt werden.

Dann der Südkontinent … haargenau wie Karzahni. Tahu ließ es fast erbleichen, als er diese riesigen kahlen Fels- und Erdflächen sah. In den Übertragungen an ihn hatte er immer nur blühende Wälder und Wiesen gesehen … wohl gedreht an den wenigen Orten, wo es das noch gab, und zwar mit Absicht.

Der König wurde zornig. Was hatte es damit auf sich? Wurde er noch in anderen Bereichen getäuscht?

Zum Schluss kamen sie nach Stelt-Xia-Zakaz, das – zum Erstaunen Tahus – nicht vom Nachfolger des mittlerweile vor sieben Jahren gestorbenen Prototyp regiert wurde, sondern von ein paar Vortixx, die neben ihm umherliefen und ihm etwas zuflüsterten, was er dann sagte. Manchmal waren sie auch so dreist und sagten es gleich selbst. Was für eine Geschichte dahintersteckte, wusste Tahu nicht, und er wollte es auch nicht wissen.

Nur Tage nachdem sie abgereist waren, lagen die beiden Vortixx tot auf der Straße, unter dem Balkon des Gouverneurs der Provinz – Welcher auch ersetzt worden war.

Tahu war verzweifelt. Dies war nicht das Reich, das er vor 700 Jahren aufgebaut hatte. Er musste hier einiges ändern.

Und seine Söhne würden ihm dabei helfen.


Kapitel 7: Flucht

Bima stand auf. Es war Zeit. Morgen würde man ihn und Kopaka zurückschicken in ihre eigene Zeit – doch er hatte genug gesehen. Die Sklavenviertel in Metru Nui, von denen der König möglicherweise nicht einmal wusste, und die endlosen, kahlen Landschaften auf Karzahni und dem Südkontinent.

Er hatte bereits einen Plan.

Fest entschlossen stand der kleine Matoraner auf, nahm ein Protostahl-Messer, das er am vorigen Tag gestohlen hatte, heraus und schnitt die Gitterstäbe durch. Dann stieg er vorsichtig die zwanzig Meter bis zum Boden – zumindest dem Boden dieser Ebene – hinab und blickte von unten noch einmal hinauf. Kopaka konnte er leider nicht helfen, denn der war in anderen Räumlichkeiten eingesperrt worden und Bima konnte ihn auch nicht suchen, denn sonst würde das Aufsehen erregen und man würde beide nur noch besser bewachen.

Also schlich Bima leise die Stufen, Straßen und Leitern hinab bis zum tiefsten Punkt der Sklavenviertel, wo er sich einen Unterschlupf suchen wollte. Als er bereits eine vielversprechende, verlassene Baute aus Holz du Stoff erblickte und darauf zuschritt, traten zwei Toa in seinen Weg.

Bima wollte wegrennen, und die beiden machten keine Anstalten, ihn festzuhalten. Stattdessen riefen sie ihm hinterher. Und zwar mit seinem Namen, „Bima!“.

Er blieb stehen. Woher kannten diese beiden seinen Namen?

Die Toa schritten zu ihm hinüber und stellten sich vor.

„Ich bin Toa Kyoptax“, meinte der eine, „Ich glaube, wir kennen uns.“

Ja! Kyoptax war sein Kommandant in der Schlacht von Stelt gewesen, aus der Bima verschwunden war, in die Zukunft … „Was ist passiert?“, fragte der Matoraner, „Waren Kopaka und ich einfach weg?“

„Nun … nein.“, antwortete der zweite Toa, der sich Bima noch nicht vorgestellt hatte, „Wir haben von der Zeitreise erfahren. Und Kopaka kam dann ja auch … bald zurück schon nach einem Tag.“

„Oh … und der Krieg? Was ist alles geschehen?“

„Das“, meinte der Toa, den Bima in diesem Moment als Tonuv erkannte, „werden wir dir alles erzählen…“

Kapitel 8: Vor dem Rat

Voller Staunen schritt Bima durch die unterirdische Stadt, die man unter Stelt errichtet hatte. Kyoptax, Tonuv und einige andere alte und neue Freunde hatte ihm in den letzten Tagen alles über die Vergangenheit erzählt, was seit seinem Verschwinden geschehen war: Den Rest des 3000-jährigen Kriegs, Tahus Eroberungen und schließlich seine nun schon 711 Jahren andauernde Herrschaft.

Und sie hatten ihn aufgenommen in die Untergrundorganisation „Orden von Mata Nui“, der all das hier gehörte. Heute war Bima unterwegs zu dem Gebäude, indem sich der Rat des Ordens befand. Dort würde er einen Auftrag erhalten…

Der Rat tagte in der Mitte der Stadt, in einem Gebäude, das ein wenig dem Kolosseum von Metru Nui glich. Es war aber viel kleiner – es hatte nur vier Stockwerke – und dort, wo sich in Metru Nui die Arena befand, befand sich hier der Raum, in dem der Rat zusammentraf.

Vorsitzende des Rats war Toa Helryx – Die auch schon die Anführerin des Ordens gewesen war, als der 3000-Jährige Krieg getobt hatte … und davor auch schon … ja, eigentlich immer schon.

Außer ihr saßen noch die Toa Kyoptax, Tonuv, Lesovikk, Hahli sowie drei, die Bima nicht oder nicht mehr bekannt waren, und außerdem sechs Matoraner, darunter der frühere General Mazeka und auch Bimas alter Freund Skorpion, sowie einer, der Bima selbst ähnlich sah. Vielleicht war er es ja…?

Bima stellte sich vor den Rat, und Helryx begann zu sprechen.

„Matoraner Bima“, begann sie, „Ihr seid dem Orden beigetreten. Heute werdet ihr euren ersten Auftrag bekommen. Der noch kein allzu großer sein wird, versteht sich.“

„Ich verstehe.“

„Der Auftrag ist der folgende: Es geht das Gerücht um, dass einige Offiziere der Armee auf Karzahni planen, den Gouverneur der Region zu töten und seine Position einzunehmen. Erforscht die Gerüchte.“, teilte ihm Hahli mit, „Wenn der Auftrag erfolgreich erfüllt ist, bekommt ihr irgendwann noch einen … und noch einen … und so weiter. Bis wir irgendwann imstande sind, den König zu stürzen und wir keine Agenten mehr brauchen.“

„Ich verstehe.“

„Ihr werdet von ein paar anderen Agenten nach Karzahni gebracht werden. Dort werden ihr mehr Informationen bekommen.“

„Ich werde bald aufbrechen.“

Damit war das Treffen beendet.


Kapitel 9: Zeit

Tahu stand hoch über der Stadt Metru Nui und blickte nachdenklich hinab. Würde es Auswirkungen haben, wenn er den kleinen nicht wiederfand? Auswirkungen auf die Zeit, auf die Geschichte? Oder würde er untergehen … war er vielleicht schon tot?

Anfangs hatte der König überlegt den Matoraner einfach wieder einzufangen, indem er in eine Zeit gereist wäre, in der er noch nicht geflohen war… aber konnte das überhaupt funktionieren? Denn wenn der Matoraner dann am fliehen gehindert wurde, hatte er jetzt keinen Grund, ihn zu fangen…

Es war zu kompliziert. Kopaka war weg, das war genug. Der Matoraner würde sowieso niemandem schaden. Er war sich sicher.

Mehr Sorgen bereitete ihm immer noch diese Vision, die er vor acht Jahren im Schlaf gehabt hatte. Dieses Toa-Team würde seinem Reich schaden, vielleicht würde es ihn sogar töten … Er musste verhindern, dass sie entstanden. Ja, er musste seine Söhne auf alle Toa hetzen.

Aber was, wenn aus einigen Matoranern neue Toa entstanden? Die Gefahr war einfach zu groß…

Sollte er in die Zukunft reisen? Sehen, was dort vor sich ging und dann zurückkommen? Nein, das konnte er nicht tun … oder doch? Auch das war sehr kompliziert.

Schließlich fasste er einen Entschluss: Einfach abwarten. Eine Sache würde irgendwann alle Fragen beantworten.

Die Zeit.


Epilog

Bima lächelte. Es waren kaum 7 Jahre vergangen, seit er angekommen war, und doch gehörte er seit heute zum Rat. Außerdem beherrschte er seit dem Tod von Gouverneurin Gorast seit heute den nördlichen Kontinent. Bald würde es nicht mehr lange dauern. Bald konnte der Orden den König besiegen.

Er ahnte nicht, wie falsch er lag.









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