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Arthakas Vermächtnis ist ein Epos der zeitgleich mit :Letzte Hoffnung: Ignika spielt.

Prolog

Die Karzhai Matoraner waren körperlich wesentlich stärker als dei Arthaka Matoraner. Doch die Technik der Arthaka- Soldaten brachte ihnen einen gewaltigen Vorteil ein. 50 Balliste standen bereit. Alle scharf mit Energie Bolzen geladen. Wenn ein solcher Bolzen einen Matorener getroffen hatte, war dieser augeblicklich tot.
"Los;los;los!" schrie ein Matoraner General der Arthaka Seite. Sie kämpften mit Strategie im Gegensatz zu den Leuten Karzhanis. "Wo bleibt er bloß" sagte der General und sah sich hektisch um. "Ich glaube wir haben ihn vor den Mauern gesichtet" meldete ein Matoraner, ein Le-Matoraner soweit man es erkennen konnte. "Gut ich habe eine Überraschung für ihn" der Matoraner grinste.

Kapitel 1: Karzhanis Angst

"Es läuft doch gut, nicht Koko". Karzhani hatte die Hände auf dem Rücken verschränkt und blickte von einem Turm aus über das gesamte Schlachtfeld. "Ja, Sir. Wir haben doppelt so viele Mann, unsere sind noch dazu stärker. Sie haben nur ihre Madchinen" sagte Koko zufrieden. Karzhani starrte ihn entgeistert an.
"Sie haben noch alle Maschinen?" fragte der grüne Titan wie vom Donner gerührt. "Ist das ein Problem, Sir" fragte der Eis-Matoraner General.
"Ja das ist ein Problem." murmelte Karzhani, "RÜCKZUG!". Seine Krieger hörten ihn im Lärm der Schlacht nicht. Schwer Aatmend setzte sich Karzhani auf seinen Ersatzthron. "Sir, was ist denn?" fragte Koko besorgt. "Sie haben vielleicht auch noch seine Maske. Sie ist so mächtig wie die Zeit und das Leben" meinte Karzhani verzweifelt.

"Sir, ein Matoraner kann eine solche Maske weder benutzen noch kontrollieren." meinte Koko bestimmt und ruhig. "Stimmt". Karzhanis Mundwinkel zogen sich anach oben. Entspannt lehnte sich der Titan in seinem Thron zurück und schloss die Augen.
PLötzlich erinnert er sich....

"Arthaka" sagt Karzhani und schlägt ihm mit der Faust ins Gesicht. "Was soll das. Ich bin stärker als du. Du kannst mich nicht besiegen. Ich habe mehr Macht als du zu denken vermagst". Arthakas Stimme ist so mächtig, das Karzhani unwillkürlich einen Schritt zurückweicht. "Ganz recht. fleh Karzhani. Flieh solange du noch kannst. FLieh oder es wird dir leidtun" donnert Arthaka. Seine Worte hallen auf der ganzen Insel Karzhani. Jeder konnte sie hören, so mächtig sie war.Plötzlich. ein greller Blitz. Feuerzungen umgeben Karzhani. Er sieht sich panisch um. Auf einmal ist alles weg. Arthaka, die Flammen, der Blitz. Alles ist als wäre nie was gewesen, und doch weiß Karzhani das es so nicht war.

Karzhani fuhr erschrocken hoch. Koko stand neben ihm und starrte stur gerade aus. "Koko?" fragte der Titan. "Ja, Sir" antwortete Koko ohne den Blick vom Horizont zu wenden. Karzhanis gelbe Augen huschten zu dem Punkt, wlechen der General fixierte. Am Horizont erhob sich ein riesiger Roboter aus der Erde....

"Alox" hauchte Karzhani. Seine Augen schreckgeweitet auf den Robotern gerichtet. Der graue Riese hatte einen langen Stab in der Hand. Das Ungetüm war insgesamt 10 Mal so groß wie ein Matoraner. An der Spitze der Lanze, welche ebenso lang war wie sein Körper, war eine Klinge, mit alten Runen verziert, versehen. Auch auf dem Körper des Monsters waren überall Runenschriften. Karzhani, älter als das Universum selbst konnte diese Schriften entziffern. Dort stand:

Sollte dieses Wesen aus uralten Zeiten jemals die Berührungen des Feuers verspüren, so wird es sich verwandeln in ein Häufchen Asche. Und aus dieser Asche wird es sich erheben wie ein Phönix, noch schöner und stärker als zuvor. Sollte dieses Wesen jemals den Blitzen der Urgewalten des Himmelreiches ausgesetzt werden, so wird es wachsen bis sein Kopf in die Wolekn ragt. Und sollte dieses Wesen die Berührung durch pure Energie verspüren, so wird es größer und stärker als jedes andere Wesen des Universums. Es wird sich verwandeln in ein unkontrollierbares Monster, nur Willens alles Leben auszulöschen.

Kapitel 2: Alox, die ultimative Waffe

Der Roboter sah Karzhani in dei Augen. er hatte stechend rote Augen, fast als wolle er Karzhani nur durch seinen Blick töten. Alox schritt auf den Titasnen zu. Mit jedem Schritt zerquetschte er einige Matoraner, von beiden Seiten. Karzhani sagte "Das wars Koko. Wir werden nicht nur eine Niederlage ertragen, nein, wir werden auch den Tod ertragen müssen.". "Was redet ihr da Meister?" fragte Koko verunsicheerheit. Jegliche Kraft war aus der Stimme des Titanen gewichen.
"Alox wird uns töten" sagte Karznai, seine Augen schreckgeweitet, Furcht stand ihm ins Gesicht geschrieben. Koko schlcukte, dann drehte er sich um, nur um zu sehen wie weit Alox noch entfernt war. Noch schien er weit weg, doch mit jedem gewaltigen Schritt rückte er näher.
Koko wurde panisch. Er zerrte an dem Umhang seines Meisters. "Wir müssen weg, bitte!" schrie Koko, Tränen rollten über seine Wangen. Das war die Todsesangst. Die Ungewissheit ob man weiterleben kann. "Wir können nicht mehr weglaufen. Alox findet uns überall". Karzhanis Stimem klang bitter, aber dennoch schwach.

"Meister, i-ich k-kann no-och mi-ni-nicht sterben" heulte Koko verzweifelt und in Todesangst. Der Roboter war schon fast bei ihnen. Nur noch wenige Schritte trennten sie vom Tod. Doch plötzlich fasste Karzhani einen folgenschweren Entschluss....

Seine Hände, sie waren zu Fäusten geballt, wurden von grünem Licht umgeben. Lichtstrahlen gingen davon aus. Karzhani lächelte er kannt edie Inschrift. Pure energie darf ihn nicht berühren. Und das was Karzhani gleich abfeuern ´würde war pure Energie. Zischend brach die Energie aus seinen ausgestreckten Händen. In rasendem Tempo flog sie auf Alox zu. Mit seinen roten Augen erblickte er das grüne Licht, es war als würde er sich freuen gleich von der grünen Lichtmasse, kaum schwerer als Luft, durchbohrt zu werden. Krach!.Ein grüner Lichtblitz blendete alle als er vorüber war, die Matoraner sowie der Titan wieder sehen konnte, erblickten sie das Grauen.

Alox war jetzt 100 Mal so groß wie vorher. Karzhani konnte seinen Kopf, der mitterweile zwischen den Wolken war, nicht mehr. Seine Beine und sein Körper waren nicht weiter mechanisch, es nwaren nur noch schuppenbesetzte Füße, Tentakeln sprossen aus den Gelenken, Stacheln ragten überall aus seinem ebenfalls schuppenbesetzten Körper. Man hörte ein Brüllen es lkam von weit oben in den WOlken. Und trotzdem war es so laut das es über dem Boden vibrierte.

Koko zitterte am ganzen Leibe. Diese wesen würde ihn töten, niemand konnte ihn retten. EIner der riesigen Füße des ALox stampfte nach einer großen Matoraner Versammlung, zu vor hatten sich diese nich bis aufs Blut bekämpft.
Keiner von ihnen überlebte den Stampfer. In den Wolken war ein dröhnendes Knurren zu hören. "Das wars" sagte Karzhani lächelnd. In Gedanken fügte er hinzu "Na Arthaka, was sagst du zu deinem Meisterwerk". Der TItan sah in den Himmel, er konnte zwei rot leuchtende Punkte erkennen. Die Augen des Alox.

Kapitel 3: Der Tod eines Helden

Karzhani sah einen Strahl auf sich zukommen. Rot leuchtete er, wie die Augen des Monsters., noch erschien er klein doch er wurde rasend schnell größer. Der grüne Titan lächelte. "Da kommt es. Arthaka, dein Lebenswerk waltet seines Amtes. Das Monster geschaffen durch deine legendäre Maske ist zu stark." dachte er, dem Tod ins Auge blickend.
Rotes Licht umhüllte Karzhani und Koko. Der Strahl würde sie bald treffen. "Geh Koko. Ich weiß das es für dich noch nicht Zeit ist". Die Stimme des Titanen klang zufrieden als würde er schon ewig auf diesen Augenblick gewartet haben. "Nein. Ich gehe nicht. Ich bleibe" sagte Koko, seine Augen wirkten entschlossen. Auch er blickte in die klaten Augen des Todes. Noch ein letzter roter Lichtblitz. Dann war alles rot, ein leuchtendes rot umhüllte die Körper der beiden wie ein weicher Mantel des Todes. Gar furchtbar mag dies klingen, doch Karzhani lächelte. Er sah Koko in die Augen.

Koko öffnete die AUgen. Er sah Karzhanis leeren Thron. War das der Tod? Ganz allein, von allen verlassen? Nein das konnte der Tod nicht sein. Koko fühlte sich lebendig. "Meister Karzhani" sagte Koko zaghaft. "Meister Karzhani?". Seine Stimme war nun lauter. Er blickte hoffnungsvoll zum Thron.
Dort lag ein Zettel. Langsam ging der Eis-Matoraner zu ihm und las.

Koko. Ich habe dich vor Alox geretttet weil du noch nicht bereit dafür bist. DU wolltest noch weiterleben und ich wollte dich nicht mit in den TOd reisen. Ich habe einen ganz besonderen Auftrag für dich. Koko, Suche die Toa Onir und sage ihnen folgendes: Die Maske des Lebens liegt auf der Insel Arthaka, doch gehet nicht bevor ihr euch im klaren seit das diese Insel von dem größten und stärksten Monster der Geschichte bewacht wird. Erst wenn ihr es schafft die Kreatur, deren Kopf in den WOlken hängt, zu töten werdet ihr die legendäre Kanohi Ignika erhalten.

"Es war von langer Hand geplant" sagte Koko leise. "Er plante nicht zu gewinnen. Er plante Alox zu erwecken und ihn zu der mächtigsten Bestie aller Zeiten zu verwandeln. Der Meister hat mich auserwählt." sagte der Eis-Matoraner udn rollte das Stück Pergament sorgsam zusammen.

"Ich werde die Toa finden. Ich werde sie finden und ihnen die Information geben. Darauf könnt ihr euch verlassen!" schrie Koko in den Himmel. Und es war ihm als würde jemand nicken, Jemand irgendwo da ganz weit oben. Koko rannte zu einem Einmann Speeder Boot und setzte sich darauf. Den Blick entschlossen nach vorne gerichtet fuhr er los. In Richtung Odina. Er wusste selbst nicht warum....

Kapitel 4: Die Toa Onir

Seit nunmehr 2 Tagen raste Koko in Richtung Odina. Sein Magen schmerzte vor Hunger udn Durst. Seinen Reiseproviant hatte er schon seit Stunden verbraucht. Endlich erschienen Hügel am Horizont. Und eine riesige Festung. Die Festung der dunklen Jäger. Koko gab noch einmal VOllgas, der Motor heulte auf wie ein Takea Hai, der Speeder schoss los. Nach wenigen Minuten hatte er Odina erreicht. Koko hatte sein Boot gut versteckt, hinter einigen Felsen. Er selbst lugte nun hinter einem dieser Felsen hervor. Von seinem Posten konnte er 5 Toa entdecken. "Das müssen sie sein" dachte sich der Matoraner und schritt hinter seinem Felsen hervor. Die Toa bermekten ihn erst gar nicht.

"Toa" sagte Koko um die 5 Helden auf sich aufmerksam zu machen. "Wer bist du denn" sagte eine blaue Toa des Wassers und musterte ihn fragend. "Mein Name ist Koko. Ich bin hier um euch folgende Nachricht zu überbringen:

"Die Maske des Lebens liegt auf der Insel Arthaka, doch gehet nicht bevor ihr euch im klaren seit das diese Insel von dem größten und stärksten Monster der Geschichte bewacht wird. Erst wenn ihr es schafft die Kreatur, deren Kopf in den Wolken hängt, zu töten werdet ihr die legendäre Kanohi Ignika erhalten." Koko endete. DIe Toa des Wassers blickte ihn an und nickte dann. "Wir müssen Lokar suchen" sagte sie und ging voraus. Die anderen Toa folgten ihr schnell nach als hätten sie Angst das mit ihnen etwas schlimmes passiert wenn sie es nicht täten.

Koko sah ihnen fragend nach, bevor er zurück zu seinem Speeder ging und davonraste
"Auftrag ausgeführt" dachte er sich und gab Vollgas. Doch Koko irrte sich. Sein Auftrag war noch längst nicht ausgeführt. Denn Karzhani selbst hatte Koko eine ganz besondere ROlle zugedacht. Koko war bestimmt dazu ein großes Schicksal zu erfüllen. EIne Bestimmung die die eines Toas überstieg. Koko war ausgewählt selbst ein Toa zu werden. Nicht irgendeiner. Koko war ausgewählt sich eines Tages da selbst Ignika zu nennen. Auserwählt von den großen Wesen um die legendäre, sagenumwobene Kanohi Ignika zu tragen...

Kapitel 5: Kokos wahre Herkunft

"Koko, begieb dich zur Insel Arthaka. Dort wird dich etwas erwarten" tönte eine Stimme im Kopf des jungen Matoraners. Fragend blickte er sich um, sein Blick schweifte über das schier endlose Meer. Doch da er es gewohnt war Befehle auszuführen, machte er kehrt, gab Vollgas, so dass der Motor aufheulte und raste in Richtung Arthaka.

Eine Insel die die wahre Bestimmung eines scheinbar unwichtigen Matoraners erfüllen wird

Nach endlos erscheinenden 3 Tagen legte Koko, fast krank vor Hunger und Durst endlih auf Arthaka an. Von Alox keine Spur. Nicht einmal ein Fußabdrcuk dieser abscheulichen Kreatur. Langsam stieg Koko von seinem Speeder ab und marschierte in Richtung Inselinneres. Irgendetwas sagte ihm das er zu einem bestimmten Punkt musste und seine Füße liefen wie von allein dorthin. Er selbst brauchte nichts zu tun, er leis sich einfach treiben, zu jenem geheimnsvollen Fleck welcher ihm, so hatte er ein Gefühl, seine Bestimmung offenbaren würde.
Nach gut 2 Stunden des Fußmarsches erblickte er in der Ferne einen Baum mit Thornax Früchten. Thornax in ihrer schmackhaftesten Zeit. SOfort begann sich Kokos Magen zu verkrampfen, der Hunger welchen er auf dem Weg vergessen hatte machte sich wieder bemerkbar.

Nachdem er sich Hunger und Durst entledigt hatte, setzte er seinen FUßmarsch für gut 10 Minuten fort. Plötzlich blieben seine Beine stehen, er merkte sofort das hier eine besondere Energie herrschte. Wie von selbst wusste Koko was zu tun war. Er grub ca. 20 cm in den erdigen Boden bevor ein Loch unter ihm aufbrach und ihn mit schier unglaublicher Macht hineinzog.

Unten war es dunkel. Es roch nach fremden Düften, allesamt aber wohlriechend. Ein langer Gang erstreckte sich vor Koko. Auf beiden Seiten standen Statuen von Arthaka, die Wände waren nur spärlich mit Fackeln beleuchtet.
Der Matoraner ging langsam und ehrfürchtig den Gang entlang. Am Ende stand ein Altar. In der mitte des Altars lag etwas silbern schimmerndes. Koko wurde von dem Licht beinahe geblendet, doch als er die Quelle des Leucthens näher betrachtete dachte er "Das kann doch nicht sein"...

Vor ihm lag die Maske des Lebens, die Maske mit namen Ignika welche so alt wie ihre Schöpfer war und 1000 Mal so mächtig. Die Makse die in der Lage war Leben zu nehmen, zu retten zu erschaffen, nach ihrem WIllen zu formen. Die Maske die dem auserwählten Träger unsägliche Macht verleiht, unsägliches Wissen, die Maske mir der dem auserwählte Träger das Geheimnis des Lebens offenbart wird.

Plötzlich sah Koko Karzhani vor sich. So durchsichtig wie einen Geist, und doch wirkte er so wirklich als ob er leibhaftig vor ihm stehen würde. "Koko" begann Karzhani andächtig , "Ich habe dir einiges zu erzählen. Einiges das ich dir stets verschwiegern habe. Zum ersten, dein Name ist nicht Koko, dein Name ist Axera, zum Zweiten, du bist kein Eis-Matoraner, du bist nicht einmal ein Matoraner, du bist etwas besonders, etwas einzigartiges. Die Maske des Lebens hat dich erschaffen, dich ausgewählt ihr Träger zu sein, womit ich zum Dritten Punkt unsererer Offenbarung komme. Du bsit auserwählt die Maske des Lebens zu tragen. Wie schon erwähnt, die Maske hat dich erschaffen um dies zu tun; du musst Mata Nui vor dem Untergang retten, denn Makhmar hat einen teuflischen Plan geschmiedet. Arthakas Tod war erst der Anfang!". Plötzlich war Karzhani verschwunden.

Koko hatte noch viele Fragen doch er hatte verstanden. Koko-Axera- würde nie wieder der sein der er einst war. Wenn er seiner Bestimmung nun folgte, würde das Leben wie er es kennt für immer verloren sein. Und doch griffen seine zitternden Hände nach dem Leuchten. als er die Maske nur berührte durchströmte seinen Körper Kraft. Langsam hob Axera die Maske zu seinem Gesicht, die andere Maske hatte er abgenommen, und setzte sich die Kanohi Ignika auf. Toa Axera, der Toa des Lebens war geboren!

Ende

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