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Ausbildung und Aufnahmeritus der "Todeshändler" (Custos ad Noctis)

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„Deep Core Soldiers“

7 Die Ausbildung zum Todeshändler Cover.JPG
„Die 1000 jährige Bruderschaft“

Die „Deep Core Soldiers“ oder “Todeshändler“

„Herkunft und Rekrutierung“

Auf 1000 Agori fallen 800 Gesunde, 170 Grenzgänger und 30 Ausgesonderte. Doch manchmal kommt es vor das wenige Agori unter den „Gesunden“ eine genetische Perfektion in ihren Genen tragen. Doch diese Agori sind selten und wenn ein Arzt ein Kind als genetisch perfekt diagnostiziert bekommt es ein Zeichen. Denn es verfügt über besondere Merkmale. Die Körper dieser Agori sind belastbarer was ihre Ausdauer, Stärke und Gelenkigkeit verbessert. Sie sind immun gegen alle Gifte und Krankheiten. Doch was sie besonders hervor hebt ist eine Fähigkeit welche „Erweitertes Sehen“ genannt wird. Diese Fähigkeit lässt sie Dinge sehen die den übrigen Agori verborgen bleiben. Doch diese Fähigkeit muss trainiert werden ansonsten verfällt sie in einen Zustand aus Alpträumen und später zum Wahnsinn. Aus diesem Grund werden die Kinder des „Erweiterten Sehens“ aus ihren Familien genommen und in ein Kloster übergeben. Dort lernen sie mit ihrer Gabe zu leben oder sie zu nutzen. Und aus den letzteren rekrutieren sich besondere Krieger.

Die „Deep Core Soldiers“ oder “Todeshändler“

Bereits in den jungen Jahren ihrer Kindheit lernen die zukünftigen „Todeshändler“, so werden sie ebenfalls genannt, den Kampf mit und ohne Waffen. Sie lernen das lautlose Töten und den effizientesten Einsatz taktischer Schusswaffen. Und wie das „Erweiterte Sehen“ in allen Facetten angewendet wird. Nach dem erfolgreichen Ende ihrer Ausbildung sind aus den jungen Agori perfekte Kampfmaschinen geworden. Ob Attentate, Morde aus dem Hinterhalt oder Sabotage, die „Mortis Institor“ oder die „Todeshändler“ beherrschen es in grausamer Perfektion. Dazu kommt nun das „Erweiterte Sehen“. So erkennt ein Todeshändler ob sein Gegner über Elementarkräfte verfügt und welche Eigenschaften diese besitzen. Er kann die Bestimmung und das Schicksal eines Gegners lesen wie in einem offenen Buch. So macht das „Erweiterte Sehen“ die „Todeshändler“ zu gefürchteten Jägern für alle Geschöpfe denen Elementarkräfte und eine Bestimmung inne wohnt. Dazu zählen die Agori übrigens nicht. Weshalb die „Todeshändler“ sich den weltlichen Mitteln bedienen um die Geheimnisse eines Agori ans Tageslicht zu bringen.

Die Ausbildung;

Die Ausbildung zu einem Todeshändler ist eine harte und intensive. Sie verlangt alles ab was nur abverlangt werden kann. Die äußersten Grenzen der körperlichen Leistung werden gezielt belastet um diese zu steigern. Ausdauer und Gelenkigkeit trainiert bis Lungen und Gelenke schmerzen. Und am härtesten wird die Seele des Agori auf die Probe gestellt. All dies hört sich mehr nach einer Tortur an als nach einer Ausbildung. Und das ist auch so, doch am Ende bringt sie nach weniger als vier Jahren den perfekten Kämpfer oder die perfekte Kämpferin hervor. Ein Meister / eine Meisterin im lautlosen Töten. Dessen / deren Geist unerschütterlich ist und dessen / deren Körper fast unbegrenzt belastbar ist. Eine lebende Kriegsmaschine die allen Aufgaben gewachsen ist. Um jedoch keine blutrünstigen Monster zu erschaffen gehört nicht nur die Härte und Grausamkeit in den Umfang der Ausbildung. Letzteres dient dazu dem oder der Agori die Grenzen ihrer Belastbarkeit zu zeigen. Und hat man dies getan so wird der oder die Rekrutin wieder aufgebaut.

Denn nur eine brutale Härte macht noch keinen Todeshändler aus. Der Todeshändler muss abwiegen welche Schritte ein zu leiten sind um sein Ziel zu erreichen. Es ist nicht nur seine Aufgabe Gegner zu vernichten. Er oder sie ist auch eine Beschützer /in. Und wer sich um das Wohl anderer Gedanken machen muss, dem muss in seiner Ausbildung auch das Leben und seine Werte vermittelt werden. Nur wer all Facetten des Lebens kennt weiß im richtigen Moment die richtige Entscheidung zu treffen. Und so teilt sich die Ausbildung der „Mortis Institor“ oder „Todeshändler“ in drei Abschnitte;

1. Schritt; Die körperliche und geistige Belastbarkeit wird geprüft um deren Grenze zu finden. Ist diese Gefunden beginnt die gezielte Förderung der festgestellten Schwächen. Ergänzt wird dieser Teil zusätzlich mit einer medizinischen Ausbildung. So lernen die Todeshändler wie sie sich oder einen Kameraden im Notfall versorgen können.

2. Schritt; Jetzt wird der Rekrut in der Kunst des Kampfes mit und ohne Waffen, Sabotieren und Infiltrieren ausgebildet. Dieser Teil der Ausbildung umfasst auch die Militärtechnologie, taktischen und politisches Denken. Auch Diplomatie gehört zu den Mitteln die ein Todeshändlers anwenden darf, wenn es die Situation zulässt.

3. Schritt; Das mentale Training. Dieser Teil der Ausbildung lehrt den Rekruten das „Erweiterte Sehen“ optimal zu nutzen. Nur wer diese Fähigkeit einwandfrei beherrscht weiß sie im vollen Umfang nutzen zu können und sie unter Umständen sogar zu erweitern. Wer sie nur ausreichend beherrscht droht mit der Zeit dem Wahnsinn zu erliegen.

In dem ersten Jahr der Ausbildung steht die Belastungsprobe an erster Stelle gefolgt vom gezielten Fördern der Schwächen. Im zweiten Jahr kommen die Grundinhalte der anderen zwei Schritte linear dazu. Im dritten Jahr vermischen sich die Grundinhalte und werden ausgebaut. Zum ende des dritten Jahres folgen die Prüfungen der Rekruten und Rekrutinnen. Wurden diese Bestanden folgt der Ritus der den oder die Agori als vollwertiges Mitglied in die Bruderschaft aufnimmt. Erst nach dieser Aufnahme in die geheime Gesellschaft ist der Rekrut ein;

„Mortis Institor“ oder die „Todeshändler“

Der Aufnahme Ritus in die 1.000 Jährige Bruderschaft:

Wie es der Name schon sagt existiert die „1.000 Jährige Bruderschaft“ weit über tausend Jahre. Sie wurde in den frühen Zeiten nach dem großen Zerbrechen gegründet und überlebte bis heute. Zwar änderte sich mit den Zeitaltern der Name doch der Codex der Bruderschaft blieb erhalten. Und mit dem Codex auch die alten Rituale. Eines dieser Rituale und das wichtigste von allen ist die Aufnahme in die geheime Gesellschaft. So wie es vor mehr als 10.000 Jahren die ersten Krieger taten, in den Legenden als „Glatorianer“ bekannt, tun es jetzt die Krieger des heutigen Zeitalters, „Mortis Institor“ oder die „Todeshändler“ genannt. Das Ritual der Aufnahme in die Bruderschaft ist eine Zeremonie die genau ein Jahr in Anspruch nimmt. In diesem Jahr verabschiedet sich der Rekrut von seinem alten Leben um in seinem neuen Leben in der Bruderschaft begrüßt zu werden. Warum dieses Ritual so lange dauert wird später genauer erklärt.

Zuvor muss erklärt werden das der oder die Agori die Ausbildung nur beginnen kann wenn er oder sie rein und unbefleckt ist. Um dies sicher zustellen wählen die Mitglieder der Bruderschaft die potenziellen Rekruten nur aus den Klosterschulen aus, in den die Kinder mit einem Potenzial für das „Erweiterte Sehen“ aufwachsen. Das Mindestalter für die potenziellen Rekruten ist das vierzehnte Lebensjahr. Kommt ein jugendlicher Agori in die engere Auswahl wird er in die Ausbildung genommen. Er unterschreibt das es die drei Jahre der Ausbildung in Keuschheit lebt und dem fleischlichen Gelüsten entsagt. Denn die unbefleckte Reinheit des Rekruten / der Rekrutin ist die Grundlage für das spätere Ritual der Aufnahme in die Bruderschaft. In folge dessen wird bereits während der Ausbildungszeit genau beobachtet welcher Rekrut mit welcher Rekrutin zusammen passt. Hat sich in den drei Jahren ein Paar gebildet fördert die Bruderschaft dieses um den Zusammenhalt zu sichern. Dies erfüllt gleich mehrere Aufgaben zusammen. Zu einen baut sich ein Team auf das über die Jahre fest verbunden ist. Es fördert das Gefühl für Verantwortung und stärkt den Teamgeist. Wodurch die meisten dieser Paare auch zusammen die Ausbildung erfolgreich abschließen.

Nun folgt letzterem das Aufnahme Ritual. Es setzt sich aus dem bekräftigen der tiefen innigen Bindung, dem Abschied des alten Lebens und dem beginn des neuen Lebens als Mitglied der Bruderschaft zusammen. Jedes dieser drei Rituale umfasst spezielle Zeremonien. Diese werden von einem Zeremonienmeister oder Meisterin genausten überwacht. Die Form die Überwachung erfolgt in verschiedenen Formen. Sowohl als Beobachtung als auch Untersuchungen. Dabei obliegt der Zeremonienmeister oder die Meisterin der Schweigepflicht. Sie erfüllen die Aufgabe eines Seelsorgers und Arztes in dem Jahr des Aufnahme Rituals. Und sie stellen sicher das der uralte Codex eingehalten wird. Nun zu den drei Punkten des Rituals und seinen Zeremonien;

Die einzelnen Rituale und Zeremonien;

Ritual 1; „Bekräftigen der tiefen innigen Bindung“
  • Zeremonie 1; Die Vereinigung des Paares auf Lebenszeit durch die erste gemeinsame Nacht.
  • Zeremonie 2; Das genießen der Freuden der Liebe, Weitergabe des genetischen Erbes.
  • Zeremonie 3; Die Leiden und Freuden des kurzes Familienglücks.
Ritual 2; „Abschied aus dem alten Leben“
  • Zeremonie 1; Das ablegen des alten Namens.
  • Zeremonie 2; Das gemeinsame Kind wird symbolisch für das alte Leben aus der Familie genommen.
  • Zeremonie 3; Der feierliche Eid sich von allen weltlichen Dingen des alten Lebens zu lösen.
Ritual 3; „Beginn des neuen Lebens als Mitglied der Bruderschaft“
  • Zeremonie 1; Der feierliche Eid für den oder die Anvertraute da zu sein, mit ihr / ihm zu Leben, sich zu achten und für den anderen Verantwortung zu zeigen.
  • Zeremonie 2; Der Bruderschaft in Treue und Pflichtbewusstsein zu dienen, die Ehre und die Ziele der Bruderschaft zu waren.
  • Zeremonie 3; Die Aufnahme in die Bruderschaft durch die zweite Geburt, das zu vor genommene Kind wird in die Familie zurück gegeben.

Da sich die Todeshändler oft über längere Zeit in Einsätzen für den Orden befinden und in dieser Zeit sich nicht um ihr Kind kümmern können, stellt die Bruderschaft ihnen eine Kinderfrau. In der Zeit wo die Eltern der Bruderschaft dienen kümmert sich die Kinderfrau um das Kind. Zudem räumt sie den Todeshändlern immer wieder länger Phasen ein wo sie nicht eingesetzt werden. Damit sie auch genügend Zeit mit ihrem Sprössling verbringen können.

Die Leitlinien der „Mortis Institor“ oder die „Todeshändler“

Aus dem Aufnahmeritual setzt sich folgendes Zitat zusammen. Es diente seit den ersten Tagen der Bruderschaft als Leitfaden und Richtlinie. So wohl die ersten Krieger, die Glatorianer und heute die Todeshändler orientieren sich an dieser Richtlinie;


Nur wer durch Liebe und Schmerz Leben gegeben hat.


Nur wer bereit ist sich von diesem Leben zu trennen und die Trauer zu tragen.


Nur wer innige Liebe, Verantwortung und Pflicht vereinen kann.


Nur dem gebührt das Recht Leben zu nehmen, das Gleichgewicht zu wahren und für das höhere Wohl zu kämpfen.


Nur der oder die darf der Bruderschaft im Namen der Rechtschaffenheit dienen.

Eine Auswahl der Besten:

Soundtrack;

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