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Prolog

So, dieser Epos wird der erste meiner neuen Saga. Die Saga wird eine Trilogie und nicht sonderlich lang

Kapitel1

Die Äste rascheln im Wind. Der Wald sieht in der Dämmerung besonders gut aus, die Agori erfreuen sich des hübschen Anblicks. So manch ein Liebespaar sitz auf einem Felsen und sieht in den Sonnenuntergang, auch um die letzten Sonnenstrahlen zu ergattern. Außer Getuschel, hier und da Gelächter hört man nicht viel. Irgendwo in der Ferne schreit ein brünftiger Tahtorak, einige andere Waldrahis schleichen durch die endlosen Wälder Bota Magnas.

"Ich wünschte die Sonne würde niemals untergehen" murmelt Turaga Lewa glücklich. Ein Lächeln liegt unter seiner edlen Miru verborgen.

"Leider muss sie untegehen" sagt ein großer Toa. Er ist der neue Toa der Luft, ein junger sanfter Toa. Edelmütig und abgeneigt Gewalt anzuwenden.

"Ich weiß.." sagt der Turaga unglücklich.

"Ich werde die Stille der Nacht nutzen" flüstert der Held.

"Wozu?....Achso ich verstehe." sagt Lewa und fährt dann fort "Gladorat, pass auf das du nicht stirbst. Wenn du es machst musst stets auf der Hut sein".

"Es wird jetzt dunkel...Ich gehe jetzt" sagt Gladorat und läuft weg.

"Ich hoffe er kommt lebend zurück" murmelt der Turaga.

"Das wird er nicht" sagt plötzlich ein raue tiefe Stimme hinter ihm. Bevor Lewa etwas sagen kann hält ihm eine schwarze Hand den Mund zu.

"Du kannst nichts tun alter Mann" sagt die Stimme ruhig und belustigt zugleich.

"Mhmmmhmmhmh" sagt Lewa hinter der Hand.

"Ohhh ich soll mich zeigen" sagt die Stimme und eine Kreatur tritt in das Blickfeld des Turagas. Ein Makuta.

Der Makuta lässt den Mund des Turagas los, er grinst diabolisch.

"Pass bloss auf das die Matoran hier nichts mitkriegen" sagt Lewa böse, mit seinem Stab sieht er allerdings eher lächerlich aus.

Kapitel 2

"Stirb Skrall!" schreit Oprus. Mit seinem Schwert hiebt er wie wild auf einen Skrall ein. EIn lächerlicher Gegener für einen Toa möchte man meinen, doch dem ist nicht so.

Immer wieder klirren die Schwerter des Skralls Branar und Oprus. Oprus hat den Zugriff auf seine Elementar-Kräfte in einem denkwürdigen Kampf verloren. Im Kampf gegen das Böse in Person. Einen Makuta, stärker als alle anderen seiner Spezies...

Waruru. Oprus erinnert sich noch an den schicksalhaften Tag

"Du bist zu schwach, Toa" schreit ein monströser Makuta, Waruru. "Mit dir nehm ich es leicht auf du Monster!" brüllt Oprus und stürmt mit gezücktem Schwert auf Waruru zu. Dieser wendet seinen Hitzeblick an und trifft Oprus auf der Brust. Dieser fällt nach hinten stöhnend vor Schmerz.Ein weitere unerträgliche Woge des Schmerzes überwältigt den Toa. "AAAAAAH!" schreit er von Todesqualen geplagt. "Es gefällt mir zu sehen wie du schreist vor Schmerzen." freut sich Waruru. Der Schmerz wird immer stärker, er kommt direkt aus dem Kopf des Toas. Plötzlich lassen die Qualen nach. Oprus rappelt sich auf und stöhnt "Hast du etwa Psionik Kräfte?".

Nach diesen Worten bricht er vor Erschöpfung zusammen. Waruru, der unglaubliche körperliche Kraft besitz tritt auf den Toa ein, dem das Blut aus Nase und Mund fließt. Immer iweder ertönt ein grausiges Knacksen. Dann wird dem Toa schwarz vor Augen...


Oprus wird von einer Welle des Zorns erfasst und schlägt mit so einer Wucht auf den Skrall ein das er umfliegt. Ob tot oder nur bewusstlos ist Oprus jetzt egal. Beim ersten Gedanken an Waruru denkt er nur noch an Rache...

"Er kommt wieder" murmelt Waruru gedankenverloren. Er sitzt auf einem steineren Thron inmitten einer steinernen Festung. Die Festung steht auf einer berüchtigten Insel. Auf seiner berüchtigten Insel. Destral.


"Ich will ihn mir vorknöpfen" schnauzt Akredia. Die weibliche Makuta ist feurig, wie ihre Rüstung. "Du bist nicht stark genug, um einen Toa zu besiegen" sagt Waruru, genervt voder Makuta.

"Bin ich wohl" denkt sich diese, sagt es aber nicht. Denn stärker als Waruru ist Akredia sicher nicht. Waruru steht auf und geht aus der Festung.

Kapitel 3

Inmittern einer verwüsteten Umgebung, mit Spalten in der Erde, Schreien der letzten Überlebenden und einem Flammenmeer, steht Waruru. Seine Kanohi Goera leuchtet noch.

"Was ist denn hier passiert" schreit plötzlich jemand. Waruru kennt seine Stimme gut. Oprus. "Schön das du auch kommst" sagt Waruru scheinheilig.

"DU!" brüllt Oprus und zieht sein Schwert. Plötzlich kommt ein Sturm auf. Blitze zucken über den Himmel, die Wolken kreisen sich ein als ob ein Tornado aufkommen würde.Immer stärker wird der Sturm. Langsam kann man tatsächlich eien Tornado erkennen. Bäume werden aus dem Boden gerissen und fliegen wie tödliche Geschosse umher. "Mit deiner Wetterkontrolle kannst du jemand anderem Angst machen." schreit der Toa, dei Füße mehrere cm in der Erde.


Die Welle des Schmerzes die ihn jetzt überkam war unerträglich. Er geht zu Boden und schreit unter Todesqualen. Von Waruru hört man nur ein diabolisdches Lachen. "B-B-Bii-tt-e, m-ma-ch d-das e-e-s-s a-ufhör-h-hört" fleht Oprus schweißgebadet. Doch statt Linderung wird der Schmerz noch unerträglicher, Oprus wird schwarz vor Augen. Tot.

Waruru lacht. Er sieht auf den leblosen Körper des Toas. Freude wird in seinem Gesicht wieder gespiegelt.


Ein Schlag, ein Tritt, ein Hieb ein Schnitt. Schon fällt wieder ein Opfer zu Boden. Die Todes Liste des Waruru ist unendlich. Sein Schwer, es trägt einen nur zu passenden Namen: Blutdurst, trieft vor Blut. Zu viel Blut hat es vergossen. Der sonst so starke Drang nach Tot und Blut iszt weg. Zu viele Opfer hat dieses Schwert gefordert. Doch nun, wo der Wille des Schwertes weg ist mehr Blut zu vergießen, so ist der Wille nach Mord stark in Waruru.

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