FANDOM


"Das Geheimnis der Steine" ist eine Geschichte von mir, die nach A live alone weiter geht.


Prolog

Mikuras frühere Heimat, Krono, wurde von zwei bisher Unbekannten Wesen Zerstört. Wie es schien hatte niemand ausser er selbst überlebt, bis er einen Brief fand in dem Stand das seine beiden besten Freunde es geschafft hatten zu fliehen und auf dem Südlichen Kontinent auf ihn warten würden. Als Mikura nach tage langer Schiffsfahrt endlich auf dem Südlichen Kontinent ankahm fand er statt seiner Freunde einen Mysteriösen Stein. Kurz darauf lernte er die Ga-Matoranerin Tamaja kennen. Diese begleitet ihn fortan auf seiner Reise, da sich herausstellte das die beiden die gleichen Steine hatten.

Kapitel 1

Noch langsamer und die beiden kommen nie im Dorf der Le-Matoraner an, von dem Tamaja ihm erzählt hatte. Dachte Mikura sich. Tamaja und er waren nun schon mehr als einer Woche unterwegs, und hatten immer noch nicht dieses Dorf erreicht. Und um dem ganzen noch das beste zu bieten, dachte Mikura still, hatten sie auch noch eine Karte die Tamaja die ganze Zeit falsch gelesen hatte. Es war schon ziemlich anstrengend mit ihr, aber auch ziemlich lustig. Tamaja tippte ihm auf die Schulter,

"Hey Mikura, schläfst du schon wieder oder was?" Fragte sie ihn.

"Ähm nein", stotterte Mikura vor sich hin. "Ich habe nur gerade nach gedacht."

"Achso, ich dachte schon du hättest nicht gemerkt das wir endlich da sind."

"Da, wo denn da,......heisst das etwar das wir endlich dieses Dorf erreicht haben?"

"Ja du Null, natürlich haben wir es erreicht, immerhin haben wir ja ziemlich lange dafür gebraucht." Sagte sie.

"Ja aber nur weil du die Karte falsch herrum gehalten hast!" Erwiederte Mikura.

"Jetzt lass uns nicht Diskutieren ja, ich möchte endlich das Geheimnis dieser Steine herrausfinden."

"OK, schon gut, dann lass uns jetzt ins Dorf gehen."

"Endlich sind wir beide einmal einer Meinung." Sagte Tamaja.

Die beiden gingen in das Dorf der Le-Matoraner, aber so wie es schien war das ganze Dorf wie verlassen. Dann schrie ein Matoraner hinter den beiden,

"Hey wer seid ihr, und was wollt ihr hier."

Tamaja drehte sich um, "Mein name ist Tamaja und das hier ist mein Freund Mikura, wir sind hergekommen weil wir euch unbedingt etwas Fragen müssen."

"Und wie heisst du?" Sagte Mikura.

"Wer ich bin, und wie mein name lautet werde ich zwei fremden doch nicht verraten! Ihr seid bestimmt zwei Schergen von diesen komischen Typen die jedes Dorf, oder gar Stadt, nieder brennen."

Kapitel 2

So schnell wie dieser Le-Matoraner sein Schwert geworfen hatte konnten Mikura und Tamaja gar nicht ausweichen. Tamaja öffnete die Augen.

"Mikura...Mikura ist alles ok bei dir?"

"Mir geht es gut, Tamaja. Aber der da hat sie doch nicht mehr alle oder?!" Sagte Mikura zu ihr.

"Hey! Ja ich meine dich!" Schrie Tamaja. "Spinnst du, warum hast du dieses Schwert auf uns geworfen?!"

"Ihr zwei seid hier nicht wilkommen." Erwiederte der Matoraner. "Wir können immoment niemanden Trauen."

"Ich lasse euch am Leben, dafür verschwindet ihr von hier kapiert!"

"Nein, niemals verschwinden wir!" Schrie Mikura. "Wir sind so weit gereist und endlich hier angekommen, und wir werden deshalb auch nicht wieder verschwinden bis wir eine Antwort auf unsere Frage gekriegt haben!"

"Na schön, dann werde ich euch wohl gefangen nehmen müssen!" Sagte der Matoraner.

"Hört auf!" Mikura Tamaja und der Matoraner, drehten sich um. Plötzlich stand vor ihnen ein etwas eigenartiger Matoraner.

"Turaga!" Erwiederte der Matoraner. "Was tust du hier?"

"Areos, warum hast du diese fremden einfach angegriffen?!" Sprach der Turaga.

"Weil sie böse sein könnten, ich wollte nur das Dorf beschützen!" Sagte er.

"Nur weil fremde hier herkommen, heisst es nicht das sie einer dieser Typen sind." Areos ich dachte ich habe dir aoetwas beigebracht!" Ichbin zu tiefst enttäuscht." Seufzte der Turaga.

"Es tut mir leid, Turaga." Areos sprach dabei sehr verärgert.

"Sag das nicht mir, sondern den beiden Fremden."

"OK, Mikura, Tamaja, es tut mir leid das ich euch angegriffen habe. Verzeiht ihr mir?"

"Was... du glaubst doch nicht wirklich das wir dir nach dieser Aktion dir verzeih....Mikura viel Tamaja ins Wort. "Natürlich verteihen wir dir. Ich kann das gut verstehen das du so reagiert hast. Vor einiger Zeit haben diese zwei Typen meine Heimatinsel zerstört, und alle meine Mitmatoraner getötet, bis auf meine zwei besten Freunde diese sind entkommen." Sagte Mikura.

Der Turaga und Areos erschraken.

"Wiklich! Diese zwei Wesen haben deine Heimat zerstört?! Das ist ja schrecklich." Sagte Areos zu Mikura.

Mikura nickte. "Ja das haben sie aber ich erzähle euch diese Geschichte besser wo anders ok?"

"Natürlich junger Freund." Kommt mit uns und wir setzen dieses Gespräch wo anders fort." Erwiederte der Turaga.

Kapitel 3

Es war nicht leicht zu verstehen, aber nach ein paar minuten hatten der Turage und Areos verstanden warum Mikura diese weite Reise ins Dorf der Le-Matoraner gemacht hatten.

"So ist das..., es tut mir wirklich sehr leid das deine Heimatinsel zerstört wurde." Sagte der Turaga.

Mikura verzog das Gesicht und sah traurig aus. "Ich kann es leider nicht mehr ungeschehen machen, aber ich muss euch etwas sehr wichtiges Fragen."

"Frag uns was du willst. Wir werden versuchen dir die möglichst gelegenste Antwort darauf zu geben." Sprach Areos.

Mikura fing an: "Sind meine Freunde Mhyta und Fyson vielleicht hier gewesen? Ich muss sie unbedinkt wieder finden."

Der Turaga schüttelte den Kopf. "Tut mir leid aber deine Freunde waren nicht hier."

"Mikura sei nicht enttäuscht. Ich bin mir sicher wir werden die beiden wieder finden, und sie leben mit sicherheit noch." Sagte Tamaja zu ihm.

"Ich hoffe es. Dann müssen wir wohl weiter ziehen Tamaja."

Areos sprang auf. "Was ihr wollt jetzt schon gehen!? Warum?

"Weil ich die beiden unbedingt wieder finden muss. Aber bevor ich es vergesse, habt ihr schon einmal so ein Artefakt gesehen?" Fragte Mikura.

Er holte seinen Stein den er am Strand des Südlichen Kontinents gefunden hatte, aus seiner Tasche herraus und legte ihn auf den Tisch.

"Nein soetwas habe ich noch nie gesehen." Sagte der Le-Matoraner. Und auch der Turaga schüttelte den Kopf.

"Ich kann dir vielleicht nicht sagen was das für ein merkwürdiger Stein ist aber ich habe vor einiger Zeit selbst so einen Gefunde." Sagte der Turaga.

"Wirklich! Das ist ja eigenartig." Erwiederte Tamaja, und holte ihren Stein hervor. "Ich habe auch so einen. Deshalb bin ich auch mit Mikura mit gegangen." Sagte sie.

Mikura schüttelte den Kopf, "Seltsam jetzt haben wir schon drei dieser Steine gefunden Tamaja." Sagte Mikura.

"Wenn ihr unbedingt gehen wollt, dann kann ich euch wohl nicht daran hindern. Aber ihr könnt doch wenigstens die Nacht noch hier verbringen, oder?" Fragte Areos.

"Warum eigentlich nicht. Dann müssten wir nicht wieder auf den Boden draussen schlafen, odrer Tamaja?" Sagte Mikura.

"Na schön warum nicht." Tamaja fand das auch besser als draussen zu schlafen.

Als es mitten in der Nacht war klopfte Areos an der Tür des Turagas.

"Turaga? Sie wollten mich sprechen?"

"Ja Areos komm herrein." Sagte der Turaga zu ihm.

"Hätten wir das nicht vorhin besprechen können, immerhin bin ich hundemüde.´"

"Hör zu, du weisst ja das ich mein Gedächnis verloren habe, bevor ich in dieses Dorf kahm, aber Irgendetwas sagt mir das ich diesen Stein scghon einmal irgendwo gesehen habe."

Und was hat das mit mir zu tun?" Fragte Areos.

"Ich möchte das du diesen Stein an dich nimmst. Ich schenke ihn dir. Vielleicht findest du ja heraus, was es damit auf sich hat."

"Ich....wiso soll ich diesen Stein an mich nehmen?! Was soll ich denn damit, der bringt mir so auch nichts." Erwiederte Areos.

"Ausserdem möchte ich, auch wenn das hart klingt, das du das Dorf verlässt und die beiden anderen, also Mikura und Tamaja begleitest." Sagte der Turaga.

"Aber Turaga. Das ist nicht meine Bestimmung, meine Bestimmung ist es das Dorf zu beschützen."

"Was deine Bestimmung ist, das entscheidet ganz alleine der große Geist Magna Nui, und ich glaube er hat uns ein Zeichen gegeben das dieser Stein irgendetwas mit deiner Bestimmung zu tun hat."

Kapitel 4

Der Morgen brach an und Mikura und Tamaja packten noch rasch die letzten Sachen ein die sie für die Weiterreise bräuchten. Dann bemerkte Mikura etwas, und schrie auf.

"Tamaja, Tamaja...."

"Was ist Mikura, musst du mich so ersckrecken?!" Sagte sie zu ihm.

"Tamaja.....mein, mein...`" Stotterte Mikura.

"Was ist den los mit dir?" Fragte sie.

"Tamaja, mein Stein ist weg!" Brüllte Mikura mit ätzender Stimme.

"Wie bitte! Was soll das heissen er ist weg?"

"Ja er ist weg, ich bin mir sicher ich hatte ihn gestern abend noch neben meinem Bett liegen gehabt!" Sagte Mikura.

"Beim großen Geist, was machen wir denn jetzt?" Fragte sie.

"Na ohne den Stein werde ich das Dorf nicht verlassen!" Antwortete er.

"Soll das etwar bedeuten wir bleiben so lange hier bis du deinen Stein gefunden hast oder was?"

"Natürlich ohne Stein werde ich nicht gehen!" Sagte Mikura.

Als Tamaja damit zu erklären bekahm das es heissen würde, das sie und Mikura noch eine Nacht im Dorf der Le-Matoraner verbringen müssten, ist sie fast durch gedreht. Es war ja nicht so als ob sie die Matoraner im Dorf nicht mögen würde, nur diese fürchterlichen schreihe dieser Gingias-Vögel, gingen ihr ziemlich auf die Nerven. Sie konnte in der letzten Nacht kein Auge zu tun.

"Mikura! Du wirst jetzt gefälligst sofort diesen Stein finden, denn wegen dir bleibe ich keine weiter Nacht in diesen Dorf!" Sprach sie, und schaute Mikura dabei mit einem sehr ernsten Blick an.

"Ja glaubst du etwar ich habe den Stein mit absicht verloren, oder was?!" Meckerte er.

"Mir egal wie du das anstellst, und wie du ihn findest, aber finde ihn klar!?"

"Wie wäre es denn wenn du mir beim Suchen hilfst!" Sagte er.

"Gut dann suche ich hier, und du suchst im Dorf ok?

"Na gut dann bis nacher. Sagte Mikura, und ging aus der Hütte in der sie schliefen.

Nacvh ungefähr einer Stunde kahm Mikura wieder zurück, mit einer nicht sehr erfreulichen Botschaft.

"Ähm Tamaja, hast du den Stein gefunden?" Fragte er

Tamaja wandte ihren Blick zu ihm um und antwortete mit einer gegenfrage.

"Nein! Soll das etwar heissen du hast ihn auch nicht?"

"Leider nicht, aber ich glaube ich weiss wer der Dieb ist." Antwortete er.

"Und wer?"

"Areos!"

"Tamaja er ist verschwunden, weil er sich mit dem Turaga gestritten hatte. Der Turaga hat mir erzählt das Areos gestern abend noch bei ihm war, und als er den Stein bekahm erzählte der Turaga ihm er solle mit uns gehen weil das seine Bestimmung seihe."

"Was! Er hat den Stein gestohlen, aber wiso?" Fragte sie verwundert.

"Weil er gleubt das er so im Dorf bleiben kann, weil wir dann nicht los ziehen können." Sagte Mikura.

"Das denkt er! Mit mir kann man soetwas nicht machen!" Antwortete Tamaja verärgert. " Noch eine Nacht bleibe ich nicht bei diesen übergroßen Vögeln!"

"Der Turaga meinte, er seihe bestimmt am kleinen Fluss, dort geht er immer hin wenn ihn etwas bedrückt."Sagte Mikura.

"Na dann lass uns zu ihm gehen, ich möchte heute noch los!"

Als Mikura und Tamaja am Fluss ankahmen, fanden sie tatsächlich Areos. Er saß am Ufer und hielt seine Füße ins Wasser.

"Areos! Gib mir bitte meinen Stein wieder, wir brauchen ihn." Rief Mikura zu ihm.

"Nein! Wenn ich dir diesen Stein gebe muss ich mit euch kommen, und ich will das nicht. Ich will viellieber hier im Dorf bleiben, ausserdem ist es meine Pflicht." Antwortete Areos.

"Deine Pflicht!? Nein deine Pflicht ist es das Geheimnis dieser Steine zusammen mit uns zu entlüften. Denn der große Geist hat dich dazu auserwählt." Sagte Mikura.

Tamaja mischte sich in dieses Gespräch ein. "Was deine Pflicht ist kannst du selber vielleicht entscheiden, und auch niemand kann dich dazu zwingen. Aber was deine Bestimmung ist das kannst du nicht entscheiden, und deine Bestimmung ist es mit uns mit zu gehen. Wir sind doch Freunde!"

"Pah, das ich nicht lache. Wir und Freunde, wir haben uns grade mal erst gestern kennen gelernt." Sagte Areos.

"Na und! Was ist daran so schlimm? Jetzt sei nicht so und gib uns bitte den Stein." Antwortete Tamaja.

"Hört zu, ich gebe es ja zu, das ich euch schon mag aber ich werde nicht mein Dorf verlassen kapiert.

"Aber Areos." Sagten Mikura und Tamaja.

"Wenn ihr darauf besteht das ich mit euch komme, dann verspricht eins. Wir werden uns nie trennen und nach diesem ganzen pille palle, werde ich hierher zurückkehren, einferstanden? Fragte Areos.

Mikura und Tamaja nickten.

"Natürlich, alldas versprechen wir dir." Antwortete Mikura.

Die drei Matoraner gingen zurück ins Dorf, und erzählten dem Turaga von seiner entscheidung.

Kapitel 5

Noch leicht benommen von dem Flug auf dem Gingias-Vogel, bewegte sich Mikura auf Tamaja zu.

"Ta.....Ta..m.....Tamaja...? Bist du in Ordnung?" Fragte er.

"Doch Tamaja war wiedereinmal nur am rumzicken.

"Sehe ich aus als ob ich in Ordnung seihe? Dank diesen Le-Matoranischen Hohlkopf, ist mir jetzt schlechter als einer Herde Kane-Ra die versehentlich vom falschen´Fleisch abgebissen haben."

"Ich verstehe dich ja Tamaja, aber warum ist dir nicht schlecht von dem Flug Areos? Fragte Mikura ihn.

"Dumme Frage. Ich bin es einfach gewöhnt in der Luft zu fliegen, und nicht nur auf dem Boden wie ein Kikanalo herumzutrampeln." Antwortete er.

"Stimmt bist ja auch ein Le-Matoraner. Du würdest bestimmt auch einen guten Toa der Luft abgeben." Sagte Mikura zu ihm. Tamaja lachte. "Pah der und ein Toa, im Traum nicht.Ich meine sie ihn doch an der fand den Flug doch er lustig als ernst." Schimpfte sie.

"Tamaja, du bist so fies, ich Wette du würdest keine gute Toa abgeben." Sagte Mikura.

"Ach ja, und du keinen guten Toa des Pflanzenlebens!" Sagte sie vergrellt.

Areos verzog das Gesicht. "Hört auf zu Streiten. Und seht euch lieber einmal das was vor uns ist an."

Bei dem Anblick dieses Gigantischen Tempels, vergassen die beiden ihren Streit und kamen gar nicht mehr aus dem Staunen herraus. Ein Gigantischer Tempel erhob sich in mitten eines riesigen Dschungels in denen die drei standen. Er sah sehr alt aus, und auch riesige Pflanzen sindschon auf ihm gewachsen. Der Tempel schien Unbewohnt zu sein, dennoch lebten viele Rahi auf ihm. Tamaja und Mikura waren hin und weg beim Anblick des Tempels. "Was....was ist das?" Fragte Tamaja, Areos mit verstaunten Gesicht.

Mikura wüllte in seinen Erinnerungen herum, aber er kahm einfach nicht darauf, was es mit diesen riesigen Gebäude auf sich hatte. Aber er war sich sicher so etwas schon einmal in einem seiner Lehrbücher gesehen zu haben. "Ähm das ist, das ist..... ja also ...Areos was ist das?" Fragte Mikura ihn.

"So etwas nennen wir einen großen Tempel." Antwortete er.

"Ein großer Tempel! Das ist ja der Wahnsinn!" Schrie Mikura. "Ich wusste ich kenne dieses Gebäude." Sagte er mit Strahlenden Gesicht zu seinen beiden Freunden.

"Wie wunderbar, alle wissen einmal wieder was das da ist, nur ich bin wieder einmal die Blöde." Jammerte Tamaja. "Ich meine bei euren beiden Gesichtern, kann ich mir ja vorstellen das dieser Tempel etwas besonderes ist. Aber was wollen wir hier? Und was kann der Tempel?" Fragte sie.

"In einem solchen Tempel werden viele Dinge aufbewahrt, von Kanohis bis hin zu alten Schriftrollen und alten überlieferungen. Und vielleicht finden wir dort etwas über diese eigenartigen Steine herraus." Antwortete Areos ihr, und ging wieter in Richtung eingang.



Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.

Auch bei FANDOM

Zufälliges Wiki