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„Deep Core Soldiers“

Buch 2 Predatoren Cover

„Die 1.000 jährige Bruderschaft“

Wenn der Name „Deep Core Soldiers“ fällt glauben alle das es sich bei dieser Organisation um eine junge und radikale Bewegung handelt. Eine die im Verborgenen Anschläge verübt um sich den Weg an die Macht über Bara Magna zu ebnen. Doch dies ist nur ein Trugschluss, ein Gerücht das von einer wirklichen radikalen Minderheit gefördert wird. Im Schatten der Ordnung und dem Gesetzt tobt ein erbitterter Krieg der vor 103.000 Jahren begann und bis heute andauert.

Alles sollte aus dem Kernkrieg und Chaos hervorgehen das aus dem „Zerbrechen der Welt“, so nannte man jene Katastrophe die Spherus Magna in drei Planeten zerrissen hatte, geboren wurde. Die Agori begannen die überlebenden „Großen Wesen“ zu bekämpfen die durch ihre Machenschaften die Katastrophe ausgelöst hatten. Nach einander konnten die Agori die großen Wesen und ihre Schöpfungen vernichten doch zu einem hohen Preis. Viele edle Krieger verloren ihr Leben und nur wenige blieben am Ende übrig. Um die Zukunft zu sichern mussten die Agori einen neuen Weg einschlagen. So bildeten sich drei Gesellschaften welche jede eine eigenständige Aufgabe übernahmen. Die eine Gesellschaft hielt die neue öffentliche Ordnung aufrecht, die zweite wahrte das Wissen um die Techniken welche die großen Wesen zurück gelassen hatten und sorgten dafür das diese nicht in die falschen Hände gerieten. Die dritte Gesellschaft überwachte das geistige Erbe der großen Wesen. Denn dieses schlummerte im verborgenen weiter.

So vergingen mehr als 10.000 Jahre und das geistige Erbe, „der Fluch der großen Wesen“ geriet in Vergessenheit. So schien es zumindest. Die Hüter des verbotenen Wissens schienen nicht mehr gebraucht zu werden und bald verschwanden sie aus der Welt der Agori. Auch nur zum Schein wie es sich später heraus stellen sollte. Aus der öffentlichen Kontrollorganisation wurde eine Geheimgesellschaft. Genauso wie jene die das Erbe der großen Wesen anstrebten. Mit der Zeit veränderten sich die Gesichter der geheimen Gesellschaft immer mit dem Stand ihrer Zeit. Im nicht endenden Kampf mit einander. Dieser Krieg tobte vor den Augen der Öffentlichkeit unbemerkt. Kämpfer fielen oder siegten, Namen kamen auf und verschwanden wieder. Und so wie es das Schicksal wollte siegten die Wächter ein weiteres Mal über „den Fluch der großen Wesen“.

Nun brach eine neue Ära an. Die Agori vergasen die Techniken der großen Wesen und entwickelten eigene. Diese übertrafen schließlich jene die einen Planeten ins Chaos gestürzt und eine Hochkultur zerstört hatten. Und doch hatte sich der Fluch erneut aus dem Schatten erhoben. Doch diesmal kamen ihm die Wächter zuvor. Die letzten „Wächter der Nacht“ taten sich zusammen und bildeten ihre Nachfolger aus. Diese Krieger, ausgewählte Agori aus allen sechs Metropolen Bara Magnas, sammelten sich in einer neuen Organisation den;

„Deep Core Soldiers“

Die „Praedatoren“ oder “Räuber“

„Herkunft und Rekrutierung“

Auf 1.000 Agori fallen 800 Gesunde, 170 Grenzgänger und 30 Ausgesonderte. Doch manchmal kommt es vor das wenige Agori unter den „Gesunden“ eine genetische Perfektion in ihren Genen tragen. Doch diese Agori sind selten und wenn ein Arzt ein Kind als genetisch perfekt diagnostiziert bekommt es ein Zeichen. Denn es verfügt über besondere Merkmale. Die Körper dieser Agori sind belastbarer was ihre Ausdauer, Stärke und Gelenkigkeit verbessert. Sie sind immun gegen alle Gifte und Krankheiten. Doch was sie besonders hervor hebt ist eine Fähigkeit welche „Erweitertes Sehen“ genannt wird. Diese Fähigkeit lässt sie Dinge sehen die den übrigen Agori verborgen bleiben. Doch diese Fähigkeit muss trainiert werden ansonsten verfällt sie in einen Zustand aus Alpträumen und später zum Wahnsinn. Aus diesem Grund werden die Kinder des „Erweiterten Sehens“ aus ihren Familien genommen und in ein Kloster übergeben. Dort lernen sie mit ihrer Gabe zu leben oder sie zu nutzen. Und aus den letzteren rekrutieren sich besondere Krieger.

Die „Mortis Institor“ oder “Praedatoren“

Die 1.000 Jährige Bruderschaft bedient sich zwei Einheiten die im Namen der Rechenschaft und dem höheren Wohl zu den Waffen greifen. Die Todeshändler „Mortis Institor“ und die Seelenräuber „Animus Preado“. Während die Todeshändler berüchtigt und gefürchtet sind, weiß kaum jemand das es auch die Seelenräuber gibt. Und sie unterscheiden sich auch nur unwesentlich von ihren verhassten Mitstreitern. In Ausrüstung und Vorgehensweisen sind sich die Seelenräuber und Todeshändler identisch. Und so wissen nur die Mitglieder der Bruderschaft wer welchen Auftrag nach kommt. Und innerhalb der Bruderschaft finden sich die Unterschiede beider Einheiten. Und dieses Schreiben widmet sich den;

„Seelenräuber“ oder „Animus Preado“

Die Seelenräuber „Animus Praedato“ oder auch nur Räuber „Praedatoren“, sind weit aus häufiger an zutreffen als die Todeshändler. Anders als letztere werden die „Praedatoren“ weit gehend nur regional, sprich auf den Heimatplaneten eingesetzt. Anders herum vertreten sie die Todeshändler wenn diese in der Familienphase sind. Aus diesem Grunde gibt es auf jeden „Mortis Institor“ auch einen „Praedator“ oder eine „Praedatorin“. Aber wo genau liegt der Unterschied zu den Todeshändlern? In der Ausbildung, der Ausrüstung oder den Taktiken? Nein, in all diesen Punkten sind sich beide Einheiten gleich. Die kleinen Unterschiede liegen im Detail des Ritual und in der darauf folgenden Rolle in der Bruderschaft. Während die Todeshändler durch das Gründen einer Familie in die Gemeinschaft aufgenommen werden verläuft dies bei den „Praedatoren“ anders. Ihr Aufnahmeritual verläuft in etwas abgeänderte Form.

Das Ritual der großen Jagd;

Das Ritual der Todeshändler dauert genau ein Jahr. Und beginnt mit der ersten Nacht des jungen Paares und endet mit der Geburt deren Kindes. Dieses stellt ihre Wiedergeburt in die Bruderschaft da. Grundvoraussetzung ist die Keuschheit des Rekruten und der Rekrutin. Dies gilt auch für die große Jagd. Warum der Name „Große Jagd“? Die Seelenräuber tragen ihren Name nicht vom Räuber abgeleitet sondern vom Raubtier. Die große Prüfung eines jeden Raubtieres ist seine erste große Jagd und das finden seines Weibchens. Diese an sich simple Prinzip wurde genau wie das Gründen der ersten Familie von der 1.000 jährigen Bruderschaft zu einem handfesten Ritual umgeformt. Anders als das Ritual der Todeshändler, dass sich über die Zeitalter hinweg nicht änderte, passte sich das der großen Jagd immer wieder an. Doch im Kern blieb auch es nahe zu gleich. Die ausgewählten Rekruten werden an verschiedenen Stellen innerhalb eines bestimmten Gebiet ausgesetzt. Ihre Zeremonie hat wie das der Todeshändler drei Rituale;

„Die Jagd nach der Beute.“

Der Rekrut und die Rekrutin bekommen den Auftrag je drei bestimmte Zielpersonen zu finden und diese zu töten. Dann nehmen sie von der Zielperson ein Körperteil als Trophäe mit. Zur Auswahl steht der Kopf oder eine der Hände. Diese Trophäen bringen sie wiederum zu einem ausgewählten Ort, wo sie von einem Todeshändler oder anderem Mitglied der Bruderschaft in Empfang genommen werden.

„Das gegenseitige finden.“

Nun müssen der Rekrut und die Rekrutin sich finden. Dazu dürfen sie keine öffentlichen Wege, Straßen und Plätze betreten. Dabei überwacht ein Todeshändler oder anderes Mitglied der Bruderschaft jeden Schritt der Rekruten. Desto schneller sich die Rekruten finden und so anspruchsvoller ihr Weg ist, um so höher ist die Spätere Anerkennung.

„Die erste Nacht.“

Haben sich der Rekrut und die Rekrutin gefunden führt sie ihr Weg gemeinsam zu einem Zufluchtsort den die Bruderschaft ausgewählt hat. Auf diesem Weg werden ihnen Hindernisse in den Weg gelegt die sie nur zusammen bewältigen können. Durch jede Aufgabe erhalten sie Teile für den Schlüsselcode um später die Tür zum Zufluchtsort öffnen zu können. Haben sie diesen erreicht vereinen sie sich in ihrer ersten gemeinsamen Nacht.

Die große Jagd dauert genau eine Woche. In diesem Zeitraum dürfen sie auf keine der technischen Mittel zurück greifen, die sie aus ihrer Ausbildung kennen. Bei dem ausschalten der Zielpersonen dürfen sie keine Schusswaffen verwenden. Bei der Suche müssen sie sich auf ihre erlernten Fähigkeiten verlassen. Angefangen vom Bewältigen der Hindernisse bis zum Erkennen der Zielpersonen und des Rekruten oder der Rekrutin. Nach erfolgreichem Beenden des Rituals dürfen sich die Rekruten dann Seelenräuber „Animus Praedato“ oder kurz „Praedatoren“ nennen.

Wesenszug der Predatoren;

Die Praedatoren sind um einiges härter und brutaler als ihre Kameraden die Todeshändler. Ihre Taktiken deutlich gerissener und rücksichtsloser. Sie hinterlassen keine Zeugen und wenn es sein muss auch auf Kosten Unglücklicher die zur falschen Zeit am falschen Ort sind. Das bedeutet das im Falle das ein Praedator / eine Preadatorin sich enttarnen muss, er / sie alle Spuren seiner / ihrer Anwesenheit verwischt. Doch immer wenn es möglich ist schreitet ein Praedator / eine Preadatorin lautlos zur Tat. So ermorden sie nahe zu lautlos aus dem Hinterhalt oder durch den Einsatz durch Gifte. Doch auch taktische Schusswaffen wie Scharfschützengewehre und Raketenwerfer sind beliebte Einsatzmittel der Praedatoren. Genauso gut setzten sie in ihren Ermittlungen auf die Druckmittel Gewalt und Folter. Und auch wenn ein Opfer dann gesprächig war, so wird sein Leben dann doch nicht verschont. Doch all das nur wenn es der Notwendigkeit bedarf und es keinen anderen Ausweg gibt. Denn auch die Praedatoren sind Beschützer. Es obliegt ihnen das Bewahren des Gleichgewichtes und der Erhalt des höheren Wohls.

Aus diesem Grunde liegt der Kern aller Strategien darin den Schaden in der Umgebung so gering wie möglich zu halten und Unschuldige nicht zu gefährden. Und aufgrund der harten Ausbildung und den hervorragenden technischen Mitteln die den Praedatoren zu Verfügung stehen gelingt es ihnen auch fast immer. Nur in kaum nennenswerten Zahlen sahen sich ein Praedator oder eine Praedatorin dazu gezwungen unglückliche Zeugen beseitigen zu müssen. Bei all der Härte und Brutalität die ihre Arbeit prägen sind die Praedatoren auch nur Agori. Wie die Todeshändler und andere Mitglieder der Bruderschaft. Nach der Arbeit ist ihr Leben das wie jedes andere auch. Es ist eine harte und schmerzliche Prüfung zwei Persönlichkeiten neben einander zu tragen. Und noch sehr viel schwerer die für die jeweilige Situation richtige zu finden und zu wählen. Auch wenn die Praedatoren keine zwei gespaltenen Persönlichkeiten sind, so verdeutlicht es aber am besten das Leben des jeweiligen Agori. Sein Leben in der Pflicht und sein Leben danach, zwei Wesenszüge in einem Agori. Sie sind Soldaten in einem nicht endenden Krieg. Ihr Schlachtfeld sind die Straßen und Plätze der Städte und Dörfer. Ihr Feind sind alle die für die Heimat eine Gefahr darstellen.

Innerhalb der Bruderschaft stehen die Praedatoren unter den Todeshändlern. Da sie keine Familie darstellen. Sie sind nicht verheiratet und haben auch kein Kind. Sie sind in einem Zustand einer Verlobung der nie eine Hochzeit folgen wird. Verbunden durch Liebe aber keine Familie. Doch dies ist kein Nachteil. Es räumt dem Praedator oder der Praedatorin mehr Flexibilität ein. So dürfen sie auf ein Mittel der Informationsbeschaffung oder der gewaltlosen Beeinflussung zugreifen, dass den Todeshändlern verwehrt wird. So ist der Körper einer Praedatorin unter Umständen auch eine Waffe wenn sie es möchte. Eine Waffe mit der vielleicht Gewalt oder eine Folter vermieden werden kann. Und auch wenn ein Todeshändler höher steht als ein Praedator, so hat er über letzteren keine Befehlsgewalt. Auch sind die Praedatoren nicht wirklich benachteiligt. Für jene Vorzüge die den Todeshändlern zugesprochen werden hätten die Praedatoren ohne hin keinen Bedarf. Ein Paar ohne Kinder braucht z. B. keine Kinderfrau. Und sollte eine Praedatorin doch Mutter werden steigt sie automatisch zu einer Todeshändlerin auf. Während der Familienphasen von Todeshändlern ist es üblich das jene dann von einem Preadator oder einer Praedatorin vertreten werden. Was Ämter innerhalb der Bruderschaft angeht so spielt es keine Rolle was die Ausgangsbasis ist. Ob Todeshändler oder Praedator, die Chancen sind gleich.

Berühmte Todeshändler:

Berühmte Praedatoren:


DEUS EX MACHINA „IMPERIUM AGORUM“ EP.I

Soundtrack;

Hellgate London Theme03:15

Hellgate London Theme

0902:37

09. Hellgate London Soundtrack - Ambush

Fight02:48

Fight

0403:00

04. Hellgate London Soundtrack - The Dawn of War

Rammstein - Hellgate London03:15

Rammstein - Hellgate London

Hellgate London Video04:53

Hellgate London Video

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