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“Custos ad Noctis“

Ein jeder kennt die Geschichten über die Welt des Lichts und die Welt der Schatten. Und die meisten meinen das dies nur Märchen sind um andere zu erschrecken oder ihnen Alpträume zu bereiten. Doch ist dieser Alptraum nur eine verkannte Realität welche niemand wahr haben will. Genauso wie den Tatbestand das die Welt des Lichts und die Welt des Schattens eins sind und es nur auf den richtigen Zeitpunkt ankommt. Die Angst vor der Dunkelheit, so wie manche es nennen, ist das was uns am Leben hält. Es stärkt uns, zeigt uns die Gefahren und gibt uns relativen Schutz vor dem Bösen was in der Dunkelheit lauert. Doch manchmal gibt es Kräfte die dem Schatten der Nacht ein Gesicht verleihen. Diese Schatten gab es auf jeder Welt, auf jedem Planeten und in allen Epochen. Und immer gab es ausgewählte Geschöpfe die dafür ausgesehen waren, sich diesen Schatten zu stellen. Jede Epoche hatte ihren Namen für diese wenigen Krieger die sich zwischen dem Licht und der Dunkelheit bewegten. Heute nennen sie uns „die Wächter der Nacht“ oder „Hüter des Gleichgewichtes“ und jene die unsere Aufgabe nicht verstehen;

"Todeshändler"

„Deep Core Soldiers“

5 Todeshändler Cover

„Die 1000 jährige Bruderschaft“

Lanius Pugnatum (22)
4 Lanius Pugnatum
Spezies: Vulcanus Agori
Merkmale: „Erweitertes Sehen“ und hervorragender Kämpfer
Maske: Neurohelm Typ II „Vulcanus Schema“
Waffe: Scharfschützengewehr, 2 Assassinen Drillblades,
Ausrüstung: Exo Rüstung Typ III „Vulcanus Schema“, EXO Pack und Hologrammprojektor
Zugehörigkeit: „Todeshändler“
Zustand: Aktiv
4 Lanius Pugnatum 1

Wenn der Name „Deep Core Soldiers“ fällt glauben alle das es sich bei dieser Organisation um eine junge und radikale Bewegung handelt. Eine die im Verborgenen Anschläge verübt um sich den Weg an die Macht über Bara Magna zu ebnen. Doch dies ist nur ein Trugschluss, ein Gerücht das von einer wirklichen radikalen Minderheit gefördert wird. Im Schatten der Ordnung und dem Gesetzt tobt ein erbitterter Krieg der vor 300.000 Jahren begann und bis heute andauert.

Alles sollte aus dem Chaos hervorgehen das aus dem „Zerbrechen der Welt“, so nannte man jene Katastrophe die Spherus Magna in drei Planeten zerrissen hatte, geboren wurde. Die Agori begannen die überlebenden „Großen Wesen“ zu bekämpfen die durch ihre Machenschaften die Katastrophe ausgelöst hatten. Nach einander konnten die Agori die großen Wesen und ihre Schöpfungen vernichten doch zu einem hohen Preis. Viele edle Krieger verloren ihr Leben und nur wenige blieben am Ende übrig. Um die Zukunft zu sichern mussten die Agori einen neuen Weg einschlagen. So bildeten sich drei Gesellschaften welche jede eine eigenständige Aufgabe übernahmen. Die eine Gesellschaft hielt die neue öffentliche Ordnung aufrecht, die zweite wahrte das Wissen um die Techniken welche die großen Wesen zurück gelassen hatten und sorgten dafür das diese nicht in die falschen Hände gerieten. Die dritte Gesellschaft überwachte das geistige Erbe der großen Wesen. Denn dieses schlummerte im verborgenen weiter.

So vergingen mehr als 10.000 Jahre und das geistige Erbe, „der Fluch der großen Wesen“ geriet in Vergessenheit. So schien es zumindest. Die Hüter des verbotenen Wissens schienen nicht mehr gebraucht zu werden und bald verschwanden sie aus der Welt der Agori. Auch nur zum Schein wie es sich später heraus stellen sollte. Aus der öffentlichen Kontrollorganisation wurde eine Geheimgesellschaft. Genauso wie jene die das Erbe der großen Wesen anstrebten. Mit der Zeit veränderten sich die Gesichter der geheimen Gesellschaft immer mit dem Stand ihrer Zeit. Im nicht endenden Kampf mit einander. Dieser Krieg tobte vor den Augen der Öffentlichkeit unbemerkt. Kämpfer fielen oder siegten, Namen kamen auf und verschwanden wieder. Und so wie es das Schicksal wollte siegten die Wächter ein weiteres Mal über „den Fluch der großen Wesen“.

Nun brach eine neue Ära an. Die Agori vergasen die Techniken der großen Wesen und entwickelten eigene. Diese übertrafen schließlich jene die einen Planeten ins Chaos gestürzt und eine Hochkultur zerstört hatten. Und doch hatte sich der Fluch erneut aus dem Schatten erhoben. Doch diesmal kamen ihm die Wächter zuvor. Die letzten „Wächter der Nacht“ taten sich zusammen und bildeten ihre Nachfolger aus. Diese Krieger, ausgewählte Agori aus allen sechs Metropolen Bara Magnas, sammelten sich in einer neuen Organisation den;

„Deep Core Soldiers“

Die Tage der ersten neuen Gründer liegen nun 6.000 Jahre zurück und noch heute lauern die „Deep Core Soldiers“ im Schatten der Welt um jene zu vernichten die sich dem verbotenen Erbe zuwenden. Ein kleiner großer Krieg der niemals Enden wird und dessen Schlachtfelder überall im Universum zu finden sind. Doch dies ist der Alltag der „Deep Core Soldiers“ oder auch „Todeshändler“ wie sie auch genannt werden.

Die „Deep Core Soldiers“ oder “Todeshändler“

Luna Maris (21)
1 Luna Maris
Spezies: Tajun Agori
Merkmale: „Erweitertes Sehen“ und hervorragende Kämpferin
Maske: Neurohelm Typ II "Tajun Schema"
Waffe: Scharfschützengewehr, 2 Sturmpistolen,
Ausrüstung: Exo Rüstung Typ III "Tajun Schema", EXO Pack und Hologrammprojektor
Zugehörigkeit: „Todeshändler“
Zustand: Aktiv
1 Luna Maris 1
„Herkunft und Rekrutierung“

Auf 1000 Agori fallen 800 Gesunde, 170 Grenzgänger und 30 Ausgesonderte. Doch manchmal kommt es vor das wenige Agori unter den „Gesunden“ eine genetische Perfektion in ihren Genen tragen. Doch diese Agori sind selten und wenn ein Arzt ein Kind als genetisch perfekt diagnostiziert bekommt es ein Zeichen. Denn es verfügt über besondere Merkmale. Die Körper dieser Agori sind belastbarer was ihre Ausdauer, Stärke und Gelenkigkeit verbessert. Sie sind immun gegen alle Gifte und Krankheiten. Doch was sie besonders hervor hebt ist eine Fähigkeit welche „Erweitertes Sehen“ genannt wird. Diese Fähigkeit lässt sie Dinge sehen die den übrigen Agori verborgen bleiben. Doch diese Fähigkeit muss trainiert werden ansonsten verfällt sie in einen Zustand aus Alpträumen und später zum Wahnsinn. Aus diesem Grund werden die Kinder des „Erweiterten Sehens“ aus ihren Familien genommen und in ein Kloster übergeben. Dort lernen sie mit ihrer Gabe zu leben oder sie zu nutzen. Und aus den letzteren rekrutieren sich besondere Krieger.

Die „Deep Core Soldiers“ oder “Todeshändler“

Bereits in den jungen Jahren ihrer Kindheit lernen die zukünftigen „Todeshändler“, so werden sie ebenfalls genannt, den Kampf mit und ohne Waffen. Sie lernen das lautlose Töten und den effizientesten Einsatz taktischer Schusswaffen. Und wie das „Erweiterte Sehen“ in allen Facetten angewendet wird. Nach dem erfolgreichen Ende ihrer Ausbildung sind aus den jungen Agori perfekte Kampfmaschinen geworden. Ob Attentate, Morde aus dem Hinterhalt oder Sabotage, die „Mortis Institor“ oder die „Todeshändler“ beherrschen es in grausamer Perfektion. Dazu kommt nun das „Erweiterte Sehen“. So erkennt ein Todeshändler ob sein Gegner über Elementarkräfte verfügt und welche Eigenschaften diese besitzen. Er kann die Bestimmung und das Schicksal eines Gegners lesen wie in einem offenen Buch. So macht das „Erweiterte Sehen“ die „Todeshändler“ zu gefürchteten Jägern für alle Geschöpfe denen Elementarkräfte und eine Bestimmung inne wohnt. Dazu zählen die Agori übrigens nicht. Weshalb die „Todeshändler“ sich den weltlichen Mitteln bedienen um die Geheimnisse eines Agori ans Tageslicht zu bringen.

Es gibt nur wenige „Mortis Institor“ oder „Todeshändler“ weshalb sie keiner staatlichen Institution angehören. Sie operieren alleine oder in kleinen Gruppen verborgen im Schatten. Sie suchen und vernichten jene die eine Bedrohung für das höhere Schicksal darstellen und dies schließt Belange der Außenpolitik aus. Dafür gibt es andere Organisationen die für die Regierung die Drecksarbeit erledigen. Doch in seltenen Fällen ist es jedoch möglich das ein politisches Problem auch das höhere Schicksal bedrohen kann. Und so geschah es in diesen Jahrtausend. Die Wissenschaft wagte ein Experiment dessen Folgen eine alte Narbe wieder aufrissen. Nun liegt es an den „Todeshändlern“ diese Wunde wieder zu schließen damit eine alte Bestimmung sich nicht erfüllen kann. Eine Bestimmung die das Gesicht des Universums für immer verändern würde. Aus diesem Grund verließen vier „Todeshändler“ Bara Magna und reisten auf den benachbarten Planeten Aqua Magna. Dort müssen sie kämpfen und jene vernichten die sich ein bestimmtes Ziel gesetzt haben. Ob gut oder Böse, ob Toa oder Makuta, sie alle verfolgen ein Ziel das die „Todeshändler“ verhindern müssen. Koste es was es wolle!

Erscheinung;

Noctis Caelum (21)
3 Noctis Caelum
Spezies: Iconox Agori
Merkmale: „Erweitertes Sehen“ und hervorragender Kämpfer
Maske: Neurohelm Typ II "Iconox Schema"
Waffe: Scharfschützengewehr, 2 Sturmpistolen,
Ausrüstung: Exo Rüstung Typ III "Iconox Schema", EXO Pack und Hologrammprojektor
Zugehörigkeit: „Todeshändler“
Zustand: Aktiv
3 Noctis Caelum 1

Da die „Todeshändler“ aus jener Stufe der gesunden Agori zählen entsprechen sie in ihrer Erscheinung dem Körperideal. Dies bedeutet das die „Todeshändlerinnen“ wohlgeformt sind und alle Rundungen so sind wie es in der Kategorie „Gesund“ zusammen gefasst ist. Das ihre Hautfarben den Farbschemen entsprechen, die Haut ebenso fein und sanft ist. Die Augen entsprechen den Vorgaben und passen zum Farbschema der Haut und der natürlichen Haarfarbe.

Doch wer genetisch Perfekt ist weicht auch von den klassischen Körperideal ab. So behält die junge „Todeshändlerin“ für ihr ganzes Leben ihre hübsche Gestalt und altert wesentlich langsamer. Ihre Haut weicht vom üblichen Farbschema ab und scheint mit einem dezenten silbrigen Glanz versehen zu sein. Und so heben sie sich wie die Grenzgängerinnen von der Masse ab.

Wie viele der „Grenzgängerinnen“ genießen auch die jungen „Todeshändlerinnen“ eine dementsprechende Beliebtheit unter der männlichen Bevölkerung. Die männlichen „Todeshändler“ sind hoch gewachsen und breitschulterig. Sie sind zudem unwesentlich Größer als ein normaler gesunder Agori. Auch ihr Hautbild ist durch die genetische Perfektion veredelt und hebt sich von den anderen Hautschemen ab.

Im übrigen entsprechen sie den jeweiligen Parametern des männlichen Körperideal. Auch ihr Alterungsprozess verläuft langsamer ab und lässt sie ihre ansehnliche Gestalt lange Zeit halten. Auch für sie gilt das gleiche Problem wie für männliche Grenzgänger. Sie heben sich von der gesunden Menge ab und das macht sie zum Ziel vieler Frauen die um ihre Gunst werben.

Für die „Todeshändler“ gelten die gleichen Einschränkungen wie für die „Grenzgänger“. Sie dürfen an keinen sportlichen Wettkämpfen oder Schönheitswettbewerben teilnehmen. Auch unterliegen sie bestimmten Zeiten wann sie Schwimmbäder oder Strände besuchen dürfen. Hier zeigt sich das auch eine positive Auffälligkeit nachteilig sein kann. Das Gesundheitsministerium versucht durch diese Maßnahmen die Zahl der genetisch perfekten Agori gering zu halten.

Das gleiche gilt auch für die einzigartigen Schönheitsformen mancher Grenzgängerinnen. Warum das Gesundheitsministerium dies tut ist nicht wirklich nach voll zieh bar und sorgt immer wieder für viele Debatten. Doch sinnvolle Antworten oder Lösungen bleiben aus. Und so leben die genetisch reinen in einer eigenen Welt und sind nur selten auf den Straßen an zutreffen außer des Nachts wenn sie ihrem blutigen Handwerk nach kommen.

Charakter;

Moon Bloodgood (19)
2 Moon Bloodgood
Spezies: Tesara Agori
Merkmale: „Erweitertes Sehen“ und hervorragende Kämpferin
Maske: Neurohelm Typ II "Tesara Schema"
Waffe: Scharfschützengewehr, 2 Assassinen Drillblades,
Ausrüstung: Exo Rüstung Typ III "Tesara Schema", EXO Pack und Hologrammprojektor
Zugehörigkeit: „Todeshändler“
Zustand: Aktiv
2 Moon Bloodgood 1

Der Grundwesenszug der „Todeshändler“ ist ein harter und auf vieler Hinsicht grausamer. Da es Situationen gibt wo sich der Jäger nicht fragt ob seine Beute gut oder böse ist. Dies ist aber nicht der Wesenszug des Agori in der Rüstung, dies ist der seiner Aufgabe. Diese zwingt den „Todeshändler“ dazu nur die Folgen zu sehen wenn er seine Mission nicht erfolgreich beendet. Ein Misserfolg kann schwere Nachwirkungen nach sich ziehen und das Schicksal ganzer Welten beeinflussen. So werden die jungen Agori des „Erweiterten Sehens“ von klein auf so erzogen das ihre Verantwortung nur das wesentliche einschließt. Dazu gehört das Wohl der Team Kameraden, das unnötige Risiken ausgeschlossen und taktische Vorgehensweisen angewandt werden. Da bleiben natürlich andere Dinge auf der Strecke. So wird auf einzelne Schicksale keine Rücksicht genommen wenn dadurch viele andere gewahrt werden können.

So werden Personen ausgeschaltet die in ihrer Heimat zu den Helden zählen und für das Gute kämpfen. Doch was genau ist gut oder böse? Für die „Todeshändler“ ist diese Frage einfach zu beantworten. Das was ihre Heimat, die Welt die sie kennen gefährdet ist für sie der Feind. Gegen diesen wird mit aller Härte und mit allen notwendigen Mitteln vorgegangen. Wenn der Feind über Elementarkräfte oder andere übernatürliche Fähigkeiten verfügt oder andere Vorteile für sich nutzen kann, da ist Ehre fehl am Platz. Zu mal Ehre ein Wort ist das in jeder Kultur andere Züge hat. Und so sprechen zwei gravierende Vorteile für eine gerissene und hinterhältige Strategie;

Punkt 1; Sie raubt dem Gegner seine Vorteile und ermöglicht es vielleicht sogar diese gegen ihn zu verwenden.
Punkt 2; Sie räumt einem viele Möglichkeiten ein dem Feind zu schaden und verringert die eigenen Risiken.

Und aus diesem Grund ist eine Verlässlichkeit innerhalb eines Teams von absoluter Notwendigkeit. Denn nur wenn jeder weiß was er zu tun hat oder sich in der Gruppe einbringen kann, ist es möglich taktisch vor zu gehen. Wenn die „Todeshändler“ gut auf einander eingespielt sind können selbst Einzelmissionen zum Teil einer größeren Gruppenstrategie werden. Doch dazu braucht es mehr als nur Verlässlichkeit. Auch ein großes Maß an Verantwortung für seine Team Kameraden ist von Wichtigkeit. Es schließt grobe Fehler und viele unnötige Risiken aus bevor sie überhaupt entstehen können. Und zu guter Letzt muss ein „Todeshändler“ immer einen klaren Kopf behalten. Denn Rachegelüste, ein schlechtes Gewissen oder falsches Mitleid kann eine Mission gefährden und damit mehr als den Untergang eines Kameraden bedeuten.

Wenn eine Mission beendet ist, dann kehren auch die „Todeshändler“ zu ihrem wahren Ich zurück. Dann wird gelacht, gefeiert und das Leben genossen. Außerhalb der Arbeit herrscht das Leben wie es sein sollte. Und auch ein „Todeshändler“ braucht mal Urlaub. Denn jeder braucht auch mal etwas Ruhe um mit Freunden um die Häuser zu ziehen. Dann zeigt sich das die „Todeshändler“ keine mordlustigen Monster sind und sich an den Dingen des Lebens erfreuen. Liebe, Freundschaft und der Spaß am Leben. Denn sie sind auch nur Agori die ihrer Arbeit nach kommen so wie jeder andere auch.

5 Todeshändler

Anmerkung des Autors;

Hier findet ihr ein paar Bilder. Sie zeigen Filmplakate welche mich inspiriert haben. Es ist vielleicht nicht auf Anhieb zu sehen aber wer genau hinsieht wird die Parallelen schon erkennen;-)

Ausbildung und Aufnahmeritus der "Todeshändler";

"Die Praedatoren";

Die Chroniken der Wächter Buch 1

Soundtrack;

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