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Dies ist die Fortsetzung der Geschichte ´Der Rückschlag der Toa´.

  • Autor:TahuNuva1997

Was bisher geschah...

Die Toa riefen alle Toa, Matoraner und Turaga zusammen, die sie kriegen konnten. Darauf stürmten sie in das Kolosseum von Metru Nui und stellten sich den Gefahren, die Makuta Teridax ihnen gestellt hatte. Sie kämpften mutig dagegen, doch schließlich...gewann Teridax und alle Toa brachen zusammen. Ein letzter Satz drang noch aus Tahus Kehle, bis auch er zusammenbrach:"Es gibt nur einen der uns jetzt noch Hoffnung schenken kann:Mata Nui!".

Kapitel 1:Mata Nuis Rückkehr

Bara Magna. Mata Nui verabschiedete sich von seinen Freunden, die er dort getroffen hat. Nachdem er auf Bara Magna gelandet ist, musste er gegen die Meister der Knochenjäger Fero & Skirmix bestehen. Er besiegte sie und darf gehen. „Tschüss, Kiina!“, sagte Mata Nui. „Auf Wiedersehen, Stronius und Malum!“. Nach einer Weile hatte er sich von allen verabschiedet. „Geh nicht, Mata Nui! Bleib und werde Herrscher über Bara Magna!“, flehte Tarix den großen Geist an. „Es geht nicht“, sagte er, „ich habe ein Universum zu retten!“. Mata Nui beamte sich zu den Straßen Metru Nuis. „Mein Gott, wie sieht es denn hier aus!“, sagte er. „Mein Universum sieht völlig anders aus, als ich es verlassen habe!“. Er ging ins Kolosseum. Onua erwachte und röchelte:“W-wer ist das?“. Pohatu erwachte auch und flüsterte:“D-das ist…“. Tahu sprach erfreut:“…Mata Nui! Der große Geist ist zurückgekehrt!!!!!!“. Der ganze Haufen wachte auf und jubelte, dass man es bis nach Bara Magna hörte. „Sie feiern wohl seine Rückkehr!“, sagte Gresh. „Ja“, sagte Tarix ganz vertraümt. Inzwischen, auf Metru Nui, bemerkte Teridax, der große Herrscher erst, dass Mata Nui zurückgekehrt ist. „Hey, was machst du denn hier?“, fragte Teridax. Mata Nuis respektvolle Stimme sprach:“Ich, der große Geist, bin zurückgekehrt, um deine Herrschaft für immer zu bannen und Metru Nui aus ihrem Alptraum zu befreien!“. „Du?“, fragte Teridax, „du törichter Geist willst MICH aufhalten! Gegen mich hat noch niemand bestanden! NIEMAND! Und du, ja, du, wirst auf der Stelle vernichtet!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!“.

Kapitel 2:Kampf der Giganten

Mata Nui wich aus, als ein Schattenball von Teridax auf ihn zukam. „Dann zeig mal was du kannst, Bruder!“, lachte Mata Nui. „Gerne“, sprach Teridax. Ein weiterer Schattenball kam auf Mata Nui zu. Der große Geist befand sich auf einer Säule, die jeden Moment zerstört wird. Mata Nui wich knapp aus, bevor ihn den Ball erwischte. „Ha,ha, ich mag es, wenn meine Beute zappelt!“, erwiderte Teridax, „du wirst sterben!“. „Nicht heute, Makuta!“, sagte der große Geist. Während Bruder gegen Bruder kämpfte, sahen die Toa gespannt zu. Doch sie waren nicht die einzigen. Sidorak und Roodaka machten sich bereit, die Toa zu vernichten. Doch Mata Nui bemerkte dies und sprang von einer Säule. Dann ließ er einen Energiestrahl los, der die beiden Feinde zerstörte. Nachdem das Kolosseum fast vollständig zerstört war und Mata Nui keine Ausweichmöglichkeit mehr hatte, sagte dieser:“Wenn ich dich schon nun vernichten muss, Bruder…dann auch das Universum!“. Die Toa schreckten auf. Tahu sagte:“Nein, tu´s nicht!“. Aber Mata Nui sagte nur:“Ich weiß, was ich tue!“. Teridax zerstörte die letzte Säule, Mata Nui stürzte direkt auf Teridax zu und dieser sagte:“Gleich wirst du nichts mehr wissen, Bruder! Denn nun ist das Universum MEIN!“. „Neeeeeeiiiiiiiiiiiiin!!!!!!!!!!“, schrie Mata Nui. Sein Bruder Teridax schleuderte den mächtigsten Strahl aller Zeiten ab und dieser bewegte sich auf den großen Geist zu. Wie in Zeitlupe fand dieses nun folgende Ereignis statt. Mata Nui entlud sich in eine Energiequelle. Aus seinem Körper drangen Blitze, deren Energie sich entlud und das Universum mit samt seinen Schöpfungen zerstörte. Das letzte, das man hören konnte, waren Makutas schmerzende Schreie.

***

Leere. Nichts als Leere. Doch was ist das? Es sieht so aus, als würde sich…ja, das Universum wieder aufbauen! Alles funkelte. Die Insel Mata Nui, das Kolosseum in Metru Nui…wahrlich, alles wurde wieder aufgebaut! Die Toa öffneten die Augen. „Was…was ist passiert?“, fragte Tahu. Nun öffneten auch die Matoraner und Turaga die Augen. „Das…Universum…wurde wieder…hergestellt“, erklärte Gali. „Was?“, fragte Tahu. „Ja“, sagte Gali. Jubel brach aus. Doch Turaga Vakama konnte nicht jubeln. „Was ist los, o weiser Turaga?“, fragte Lewa. „Seufz“, sprach Turaga Vakama, „das Universum mag vielleicht wieder hergestellt sein, aber…“.„Was, aber?“, fragte Kopaka. „Der große Geist…hat sich aufgelöst!“. Dies hörten die Wesen auf Bara Magna. „Wir müssen ihm helfen“, sagte Tarix. „Er hat unser wunderbares Universum erschaffen. Lasst uns ihn wieder beleben!“. Mit Hilfe der anderen Glatorianer erzeugten sie einen Strahl. Dieser war auch in Metru Nui zu sehen. „Wow, was ist das?“, fragte ein Matoraner. Den Strahl konnte man gar nicht übersehen, denn er erhellte das gesamte Universum. Der Strahl ging bis hinab zum Boden. Man sah winzige Atome, die sich langsam zusammenfügten. Und schließlich war er da…Mata Nui! „Gut gemacht!“, sagten die Glatorianer und klatschten in die Hände. „Mata Nui!“, sagten die Bewohner von Metru Nui und klammerten sich um ihn. Man konnte eben doch in großer Gestalt kuscheln.

„Geehrt sei dieser Tag, der uns ins Licht führte. Der Schatten wurde nun endgültig aufgelöst, dank dem großen Geiste Mata Nui!“, sprach Turaga Dume bei einer Rede. „Nie wieder wird uns ein Schatten erschüttern und wir können den drei Tugenden folgen:Einigkeit, Treuepflicht und…Bestimmung!“. Jubel und Geklatsche brach aus. „Ehren wir…den großen Geist!“.

Nun würde nie wieder etwas Metru Nui mehr bedrohen. Der Frieden war da! Für immer!

Der große Geist befreite uns von den Schatten der Dunkelheit! Licht fand zu Licht und erhellte unser Land! Der Frieden ist nun da! Und dies war die Geschichte der Bionicle!

Ende der Bionicle-Saga

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