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"Was willst du von mir!" schrie die Person während sie rannte. Es war dumm gewesen in einer Vollmondnacht den Friedhof zu besuchen, sei es nur um seinen Ahnen zu gedenkend. Die Uhr des Friedhofs schlug zwölf mal. Mitternacht. Das dachte die Person während es in ihren Lungen zu brennen begann. Diese Erschöpfung. Und trotzdem dachte sie nicht daran aufzugeben. Dem unsichtbaren Verfolger keine Gelegenheit zu geben ihn zu schnappen.Plötzlich, er sah den unheilbringeden Stein noch vor sich, schlitterte er durch die Kieselssteine am Boden. "Jetzt hab ich dich" sagte eine diabolische Stimme.

"Schon wieder ein mysteriöses Opfer" schnaubte ein dicklicher Mann. Jeder seiner wulstigen Finger war mit einem teuren Ring versehen. Sein Gewand schien wie aus feinster Seide. Trotz seiner mutigen Worte schmeckte ER die Angst im Zimmer. Niemand wusste das ER hier war und das ER all diese mysteriösen Opfer auf dem Gewissen hatte. Dieses war SEIN nächstes Opfer. Schon bald würde es SEINEM endlosen Rachefeldzug beiwohnen. Schon bald würde dieser dicke Adelsmann tot sein und in der Erde verwesen. ER stand auf und ging, geräuschlos, auf den Ahnungslosen zu. Dieser schrak auf als er das Geräusch der Klinge hörte. Es war schaurig, ähnlich einem Schrei nach Blut. ER fühlte wie das Schwert, es war natürlich auch unsichtbar, obwohl ER es sehen konnte, in die Richtung der Kehle des Mannes zuckte.

"Nemesis, wie geht es dir:" sagte der Engel. Seine Robe war ebenso schwarz wie sein Haar. Auch die Flügel waren pechfarben. Seine Haut war im Kontrast dazu schneeweiß. Der Engel sprach mit seinem Schwert. Die Weiße Klinge war von Blut rot getränkt. Er sah die Klinge an als ob sie das hübscheste der Welt wäre, sie war zweifellos hübsch anzusehen. Ein Traum von einem Schwert um genauzu sein. Aber nicht das hübscheste etwas überhaupt. Ehrfürchtig strichen die knochigen Fingern über die Klinge. Ihr weiß unterschied sich nicht von dem weiß des Schwertes. Der Engel seufzte traurig, bevor seine, zuvor schwarzen Augen, rot zu leuchten begannen. Seine Hände begannen in Richtung Schwert zu zucken. "Nein, ich w-will NICHT!!!" brüllte der Engel, der im Moment eher aussah wie ein Teufel. Die FIngern des Rache-Engels berrührten das Schwert packten es und banden es auf den Rücken während der Geist des Engels heftigen Widerstand leistete. EIn Kampf gegen seinen Körper den er nicht gewinnen konnte.

"Verdammt dazu zu töten" murmelte der Engel, dabei eine Träne über seine Wange rollte. "Ich will das nicht mehr" schluchzte er und raufte sich die Haare. Doch niemals würde er aufhören können zu töten. Niemals. Wieder färbten sich seine Augen rot. Seine Hände zuckten zum Schwert und packten es auf den Rücken. Er spannte seine schwarzen Flügel auf und flog mit einem gewaltigen Flügelschlag zum offenen Fenster hinaus.. Sein nächstes Opfer war schon in Position. Ein älterer Mann mehr nicht. Und trotzdem konnte sich der Engel nicht beherrschen. Von hinten stürzte der Rächer, unsichtbar in diesem Fall, herab , die Klinge bohrte sich durch den Körper des unschuldigen. Der Engel flog weg, zu seinem nächsten Opfer. Diese Nacht würde blutig werden. Sehr blutig...

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