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DEUS EX OBSCURITAS

Liberate Temet ex Obscuritas "Fürchte die Dunkelheit"
„Evolution der Vorox“
Phase 1; Vom Glatorianer zur Bestie

Der Kernkrieg trieb uns in die Wüste und wir mussten lernen in einer unwirklichen Welt zu überlebenden. Wir verloren langsam unsere alte Gestalt, wir verloren unseren Verstand. Bald glichen wir mehr einer Bestie und unser Leben wurden von Instinkten geleitet. Wir waren nur noch Tiere und mussten das Leben in der Zivilisation meiden.

Phase 2; Die Vorox und das Hordika Virus

Als wenn dem nicht genug war folgte eine Katastrophe der nächsten. Ein finsteres Erbe der großen Wesen befiel unsere Peiniger doch uns konnte es nichts anhaben. Bald baten uns die, welche uns einst verachteten um Hilfe. Wir erwiderten diese um das Virus zu vernichten und uns gleichermaßen an unseren Peinigern zu rächen. Nach dem dies getan war lebten wir wieder unter den Agori und somit auch wieder in der Zivilisation.

Phase 3; Von der Bestie zur perfekten Kampfmaschine

In den Jahren begannen wir uns neu zu entwickeln. Die Krallen an Stelle der Füße blieben uns, auch unser Stachelschwanz und unser insektenhafter Kopf. Doch wir hatten wieder Hände und konnten sprechen, auch liefen wir aufrechter. Jetzt sprechen, lesen und schreiben wir. Benutzen Werkzeuge, Fahrzeuge und tragen Kleider. Doch neben dem Verstand blieben uns noch die Instinkte die uns in der Wüste überlebenden ließen.


Cover Auf verlorenem Posten


Es ist die Angst vor der Dunkelheit die uns am Leben erhält.
Es ist die Angst vor der Dunkelheit die unser Instinkte schärft.
Es ist die Angst vor der Dunkelheit die uns das Kämpfen lernen ließ.

Prolog: Auf verlorenem Posten

Wir sind jetzt neun Monaten und sieben Tagen in dieser Welt aus Dunkelheit und Schatten. Hier herrschen die Schreie der Opfer und das Gebrüll der Bestien. Die Fresslaute wenn sie ihre Beute zerreißen und gierig verschlingen. Wie sie durch die Zeugnisse einer legendären Ära streifen. Wenn sie denen nachstellen die es nicht an die Oberfläche schafften. Noch drei Monate und wir können wieder nach Hause. Doch genau jetzt bekommen wir die Missionen, die gefährlicher sind als alle anderen zu vor. Womit haben wir das Verdient? Neun Monate in der Unterwelt und jetzt dies. Wenn das Schicksal uns gnädig ist, wird es uns gelingen, die letzten Proben zu beschaffen und die letzten Artefakte zu finden. Wir möchten hier weg, zu lange schon leben wir in diesem Alptraum.

Dragosh Paleon und Shiva De Stephano
Sonntag den 07.09.100.000 n.n.Z

Nach dem die Zeskfähe das Textdokument geschlossen hatte aktivierte sie den Nachrichtenmodus. Damit das Gerät auf Empfang stand. Dragosh verließ das Zimmer um einen Blick auf die Straße zu werfen. Am Tage war es relativ ruhig zwischen den Ruinen und den Fahrzeugwracks. Die Visorak zeigten sich erst mit der Abenddämmerung. Die Hordika verließen ihre Verstecke nur in der Dunkelheit und von den Rahkshi war seit Wochen keiner mehr zu sehen gewesen. Eine trügerische Ruhe die von einem Moment zum anderen in absolutes Chaos übergehen konnte. Die zwei Zesk hatten es schon viel zu oft erlebt. Die Straße war leer und kein Lebewesen zu sehen. Dann erschien ein Matoraner, einer von denen die es nicht an die Oberfläche geschafft hatten. Nun erschienen die ersten Hordika und es wurden immer mehr. Ob der Matoraner entkommen konnte, wussten sie nicht. In diesen Ruinen kämpften sie selbst ums Überleben. Da es kaum etwas essbares gab, wurden sie von Bara Magna regelmäßig mit Lebensmitteln Ausrüstung und Munition versorgt. Dazu mussten sie aber bestimmte Orte auf suchen. Diese versteckten Kammern, die sogenannten Checkpoints, waren über Metru Nui verteilt. Insgesamt gab es vier dieser Checkpoints, Alpha, Beta, Gamma und Delta. Neben einem Lagerraum befanden sich dort auch eine kleine Kommunikationseinrichtung. Über diese erhielten die zwei Zesk die Missionen. Jedes mal ein Marsch der nicht ungefährlich war. Doch an diesem Sonntag den 07.09.100.000 n.n.Z passierte nichts. Keiner der Überlebenden war zu sehen und auch keine Bestien. Der optimale Tag um die Checkpoints ab zu kontrollieren. „Wie sieht es mit unseren Lebensmitteln aus?“ fragte Shiva, „reichen sie noch für diesen Monat?“ Dragosh nickte und füllte den Wasserkocher mit frischem Wasser aus einem Kanister, „wir haben noch Essen und Trinken für zwei Monate.“ In diesem Moment piepte der Computer, eine neue Nachricht ging ein. Auf dem Bildschirm erschienen einige Sätze mit roter und schwarzer Schrift.

Neue Missionen erteilt!
Neue Lebensmittel, Munition und Spezialausrüstung eingetroffen!
Finden sie sich im Checkpoint Alpha ein, Code 7439.

Die Zesk legten die Rüstungen an, luden das Scharfschützengewehr und die Pistole. Dragosh holte einen Raketenwerfer aus der Rüstkammer. Dazu zwei Metallkoffer die er auf den Tisch stellte. Nun öffnete er den einen und lud zwei Geschosse in die Waffe. Die kleinen Raketen aus dem zweiten Koffer schob er in sein Munitionskit. „Ich hoffe der Tag ist wirklich so ruhig wie er den Anschein macht,“ bemerkte Shiva während sie vier Inferno und vier Splittergranaten aus der Rüstkammer holte, „das letzte mal ging es fast schief.“ Sie traten leise durch den Flur in die Garage. Die Furno Bikes mit Beiwagen waren die einzigen Fahrzeuge, die den beiden Zesk zur Verfügung standen. Daher wurden sie nur in Notfällen verwendet oder dem Warenwechsel zwischen dem Versteck und den Checkpoints. Das nach außen hin herunter gekommene Tor öffnete sich und die zwei Maschinen fuhren rasch auf die Straße. Die Automatik schloss es wieder und die Fahrt begann. Checkpoint Alpha lag am Rand von GA Metru. Mit den Furno Bikes war es ein Weg von etwas über zwei Stunden. Zu Fuß aber einen ganzen Tag. Checkpoint Alpha wurde in den Ruinen des großen Tempels eingerichtet, so das er gut zu erreichen war aber dennoch sehr gut versteckt. Die zwei Zesk fuhren an den Ruinen des Universitätsgeländes vorbei. Manche Gebäude waren teilweise eingestürzt und andere ganz. Zwischen den Schutthügeln und Stahlträgern immer wieder die Netzte der Visorak. Im Schatten der verfallenen Häuser waren einige Hordika zu erkennen. Doch am Tage griffen sie nur an, wenn man in ihre unmittelbare Nähe kam. Shiva und Dragosh blieben in der Mitte der Fahrbahn und die Hordika nahmen sie nicht war. Doch konnte sich das aber auch sehr schnell ändern. Die mutierten Toa und Rahi waren unberechenbar. Die Visorak ließen sich da besser einschätzen und stellten daher eine geringere Bedrohung da. Zum anderen waren die Hordika weit aus Zahlreicher.

Nachwort;

Zum Nachtmittag erreichten sie die Ruine des großen Tempels. Die Bikes fuhren über einen gut getarnten Weg in den Runden Raum. Dragosh gab den Code ein und eine Platte in der Mitte des Raumes hob sich und gab den Fahrstuhl in den Keller frei. Sie hatten Checkpoint Alpha erreicht. Nun verluden sie schnell die neue Munition, die Lebensmittel und Spezialausrüstung. Zu guter Letzt traten sie vor den Computer und fuhren ihn hoch. Auf dem Bildschirm erschienen drei neue Missionen.


Cover Jager und Sammler

Kapitel 1: Deus Ex Obscuritas "Jäger und Sammler"

Cover Jager und Beute

Kapitel 2: Deus Ex Obscuritas "Jäger und Beute"

Cover Jagdsaison

Kapitel 3: Deus Ex Obscuritas "Jagdsaison"

Epilog: The Concentration "Der Zusammenschluss"

Eine Sache noch zum Abschluss,“ bemerkte die Vollstreckerin, „der Rat räumt ihnen ein, sich uns an zu schließen, wenn sie es wollen.“ „Nur das sie das wissen,“ beendete die Agori, „wir kommen in zwei Tagen noch einmal hier her, zwischen 14:00 und 15:00 Uhr.“ Dann verabschiedeten sich die Vollstrecker. Sie setzten die Helme wieder auf und aktivierten das Tarnsystem. Zu erst waren noch die Umrisse der etlichen Hexfelder zu sehen, welche sich auf den Rüstungen ausbreiteten. Einen Moment später nur noch die sechs blau leuchtenden Augen. Dann waren die Vollstrecker völlig unsichtbar. Die Zesk verfolgten ihre Schritte über den Display auf ihren linken Unterarmpanzern. Die haben es wirklich nicht eilig, dachte Dragosh, die gehen in aller Ruhe ins Herz des Chaos. Jetzt hatte der Zesk auch die Idee, wo sich das Lager der Executer befand. Sie mussten sich in dem alten Versteckt der ersten Todeshändler einquartiert haben. Das würde auch erklären warum sie in recht kurzer Zeit ohne Fahrzeuge alle wichtigen Punkte Metru Nuis erreichen konnten. Ein weiterer Gedanke war die Tatsache das jemand versuchte das Matoraner Universum, dass Objekt 3112 "Mata Nui" wie es in Bara Magna genannt wurde, zu zerstören. Dragosh wusste das sich der imperiale Rat schon immer gegen Geschöpfe mit Elementarkräften aussprach. Deren Extermination war schon immer ein Ziel des Imperiums gewesen. Doch eine Zerstörung des Lebensraums der Matoraner wurde immer abgelehnt. Doch war dem Zesk auch nicht unbekannt, dass es eine Lobby gab, die sich dafür einsetzte Objekt 3112 zu vernichten. Zwei Befürchtungen hatte ihm der Vollstrecker heute bestätigt. Die erste betraf das Vorhaben der Lobby und das sie die Mittel zu hatten. Die zweite das der Rat durch ein reines Verbot das Schicksal des Matoraner Universums nicht abwenden konnte.

Dragosh wandte sich seinen Gefährtinnen zu, „was meint ihr?“ „Sollen wir unsere ursprüngliche Mission aufgeben und uns den Vollstreckern anschließen?“ Shiva und Nova runzelten die Stirn. „Ich weiß nicht so recht,“ gab Nova zu bedenken, „was die Zwei sagten hört sich schon recht beunruhigend an, doch kann das auch nur eine Finte sein.“ „Vielleicht hat die Lobby sie geschickt damit sie uns von unserer Mission abbringen,“ zog Shiva in Betracht, „von unseren Beobachtungen hängt viel ab, sie sind für den imperialen Rat von größter Wichtigkeit.“ „Ursprüngliche hegte ich diesen Verdacht auch,“ gab Dragosh zu, „doch jetzt nicht mehr.“ „Was hat deine Meinung geändert?“ wollte Nova wissen und wirkte besorgter als zu vor, „du bist doch sonst immer der Skeptiker schlecht hin.“ „Genau,“ stimmte Shiva zu, „wo ist dein gesundes Maß an Mißtrauen geblieben?“ „Klar bin ich den Vollstreckern gegen über äußerst Skeptisch,“ brummte Dragosh und schüttelte den Kopf, „besonders weil sie über diese Dinge so offen sprechen.“ „Aber dennoch haben sie uns noch nicht angegriffen,“ beendete der Zesk, „auch haben sie uns keine Fallen gestellt.“ „Erinnerst du dich an die Tatsache,“ bemerkte Nova ernst, „das sich die meisten Hordika nahe der Checkpoints aufhielten!“ „Wenn das nicht einer Falle recht nahe kommt?!“ meinte Shiva mit harter Stimme, „vielleicht haben ja unsere Vollstrecker irgend welche Sensoren, Sender oder Köder gelegt.“ „Für wie Blind haltet ihr mich!“ fauchte Dragosh wütend und enttäuscht, „ihr beide, die mich gut genug kennen müsstet!“ Shiva und Nova erstarrten auf der Stelle. „Klar habe ich das alles in meine Gedanken einfließen lassen!“ beendete der Zesk traurig und aktivierte sein Tarnsystem während er fort schritt. Nova und Shiva sahen sich lange sprachlos an. Widerwillig mussten sie zugeben, dass sie ihrem Gefährten zu Unrecht Vorwürfe gemacht hatten. Sie kannten Dragosh nun wirklich lange und gut genug. „Es ist diese Umgebung hier,“ ärgerte sich Shiva, „sie lässt einem jeglichen Optimismus mit der Zeit vergessen.“ „Nachts bekommt man kaum ein Auge zu,“ fügte Nova hinzu, „selbst am Tage herrscht nur erdrückende Stille.“ „Dieser Ort hier stellt den Verstand auf eine harte Probe,“ gab Shiva zu, „man muss Stark sein um nicht den Verstand zu verlieren.“ „Ja,“ murmelte Nova leise, „und was wir gerade getan haben zeugt nicht von Stärke.“

Nachwort:

Doch es zeigt auch Stärke wenn man einen guten Freund und Gefährten ermahnt,“ sprach Dragosh und klopfte den Damen auf die Schultern, „genauso ist es Stärke seine Gefühle zu zeigen an statt sie in sich hinein zu fressen.“ „Die Sache ist schon wieder vergessen,“ lächelte der Zesk, „nun sollten wir uns aber wirklich Gedanken machen.“ „Ich bin auch nicht so erfreut darüber,“ meinte Dragosh mit nachdenklicher Stimme, „doch würde ich eine Zusammenarbeit mit den Vollstreckern nicht aus schließen.“ „Zuvor müssen wir aber ein paar Dinge überprüfen,“ beendete der Zesk grinsend, „doch jetzt lasst uns erst mal was essen, ich habe Hunger.“

Hauprollen:

Soundtrack:

Alien vs Predator OST - 02 Main Theme03:32

Alien vs Predator OST - 02 Main Theme

Alien vs03:20

Alien vs. Predator OST - Alien Fight

Aliens vs Predator Requiem - Soundtrack Suite07:34

Aliens vs Predator Requiem - Soundtrack Suite

Alien vs Predator OST - 18 The End..03:30

Alien vs Predator OST - 18 The End...or Maybe Not

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