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Die Stunde der Schatten

The Hour of Shadows Kapitel 0 Cover a

„The Hour of Shadows“

Ein jeder kennt die Geschichten über die Welt des Lichts und die Welt der Schatten. Und die meisten meinen das dies nur Märchen sind um andere zu erschrecken oder ihnen Alpträume zu bereiten. Doch ist dieser Alptraum nur eine verkannte Realität welche niemand wahr haben will. Genauso wie den Tatbestand das die Welt des Lichts und die Welt des Schattens eins sind und es nur auf den richtigen Zeitpunkt ankommt. Die Angst vor der Dunkelheit, so wie manche es nennen, ist das was uns am Leben hält. Es stärkt uns, zeigt uns die Gefahren und gibt uns relativen Schutz vor dem Bösen was in der Dunkelheit lauert. Doch manchmal gibt es Kräfte die dem Schatten der Nacht ein Gesicht verleihen. Diese Schatten gab es auf jeder Welt, auf jedem Planeten und in allen Epochen. Und immer gab es ausgewählte Geschöpfe die dafür ausgesehen waren, sich diesen Schatten zu stellen. Jede Epoche hatte ihren Namen für diese wenigen Krieger die sich zwischen dem Licht und der Dunkelheit bewegten. Heute nennen sie uns „die Wächter der Nacht“ oder „Hüter des Gleichgewichtes“ und jene die unsere Aufgabe nicht verstehen;

„Todeshändler“
Prolog:

Ein mancher meint das es nur einen Weg gibt ein bestimmtes Problem zu lösen. Ohne Gnade alles aus zu löschen. Den Tod unter den Feind bringen und dies im Namen der Rechtschaffenheit. So geschah es elf Generationen lang. Und dennoch folgten die Todeshändler seit je her einem Prinzip das besagte;

„Nur wer Leben gegeben hat, darf auch Leben nehmen!“

In den elf Generationen vor mir beschränkte sich dieser Grundsatz darauf das nur der oder die Agori den Dienst im Namen der 1.000 Jährigen Bruderschaft antreten durfte, wenn er oder sie das genetische Erbe an einen nächsten weiter gegeben hat. Kurz gesagt durfte nur ein Vater oder eine Mutter für die Bruderschaft zur Waffe greifen. Ja so wurde es seit der Gründung der Bruderschaft von einer in die andere Generationen weiter gegeben. Auch ich habe mein Erbe weiter gegeben auch wenn ich erst sechzehn bin, laut dem Gesetzen Bara Magnas zu jung für eine Schwangerschaft. Doch die 1.000 Jährige Bruderschaft beruht auf einem eigenen Gesetzt in dem man ab dem sechzehnten Lebensjahr als Vollwertig oder anders gesagt Erwachsen gilt. Ein altes Relikt einer alten Geheimgesellschaft. Und niemand in dieser wird nie daran denken das alt bewerte auf zugeben.Und niemand dachte bis her daran das man auch auf eine andere Weise Leben geben kann.

„Manchmal bedarf es dem Zufall oder dem Schicksal, wie manche es auch nennen. Warum nicht auch neue Wege gehen wenn sich damit doch auch die alten Ziele verfolgen lassen?“

Es ist Zeit um zu denken und einen neuen Weg ein zuschlagen. Zu mindestens das was taktische Wesenszüge im Namen der Rechtschaffenheit betrifft. Denn wer an einem bestimmten Punkt nur ein wenig mehr Gnade walten lässt, natürlich nur wenn es die Situation zulässt, der gibt Leben. Derjenige oder diejenige hat unter Umständen mehr Leben gegeben als jene die durch das flüchtige Vergnügen einer Nacht ihr Erbe weiter gaben.

Gezeichnet;
Moon Bloodgood
Todeshändlerin der 1.000 jährigen Bruderschaft
genannt
Deep Core Soldiers


Nachwort:

Die Vernichtung des Kolosseum in Metru Nui war erst der Anfang. Es war ein erster Sieg aber noch nicht das Ende des Krieges. Nun geht er weiter, doch diese Schlachten werden in den Straßen und Plätzen Bara Magnas ausgefochten. So wie seit mehr als 1.000 Jahren. Und anders als unsere Vorgänger wissen wir jetzt um so genauer wo unsere Jagd beginnen wird. Diese Jagd wird schmutzig sein, der Schrecken die Tage und Nächte heimsuchen. Und jene Feinde Bara Magnas den Schlaf rauben bis ihr Blutzoll bezahlt ist.

„Die Stunde der Schatten hat begonnen!“

The Hour of Shadows Kapitel 1 Cover

The Hour of Shadows Kapitel 1; "Fiftyfour Bullets"

The Hour of Shadows Kapitel 2 Cover

The Hour of Shadows Kapitel 2; "Raod without Return"

The Hour of Shadows Kapitel 3 Cover a

The Hour of Shadows Kapitel 3; "Traitor! We see You"

Epilog:

Die sechs Furnobikes verließen die Autobahn und fuhren auf die Hauptstraße Richtung Makuhero City. Nach etwa fünfundzwanzig Minuten hatten sie wieder das Parkhaus erreicht unter dem sich eines der Verstecke der Bruderschaft befand. Sie stellten die Maschinen in die Parkboxen und schlenderten in den Fahrstuhl. Wieder einige Minuten später saßen sie wieder in dem Büro wo ihre Mission vor genau acht Wochen begonnen hatte. Mr. Bishop las den Bericht und wirkte entspannt. „Gute Arbeit Leute,“ lachte der Abteilungsleiter und lobte die sechs Agori ein zweites mal, „aber eure Aktion in Roxtus war eine echte Glanzleistung.“ „Gab es Zeugen?“ erkundigte sich Nathan vorsichtig, „musste die Bruderschaft irgend welche Spuren beseitigen lassen?“ „Nein, in der Stadt habt ihr keine Spuren hinterlassen,“ lächelte der Agori hinter dem Schreibtisch, „und die Kosten für die Schäden auf der Landstraße hielten sich auch noch in Grenzen.“ „Was wurde aus dem Baby?“ wollte Mandy wissen,“ geht es dem kleinen Agori gut?“ „Machen sie sich um den süßen Racker keine Sorgen Fräulein Surge,“ beruhigte Mr. Bishop die junge Frau, „der Spross ist in guten und lieben Händen.“ „Die Wing Coon Sekte existiert nicht mehr,“ meinte der Abteilungsleiter und wandte sich speziell an Nathan Evo, „und dennoch wirken sie als ob sie versagt hätten.“ „In gewisser Weiße,“ erwiderte Nathan leise und mit leicht betroffener Stimme, „dieser Einsatz hat viele Leben gekostet die Schuldig waren und eine Strafe verdienten aber auch zwei die aus meiner Sicht frei jedweder Schuld waren!“ „Sie sprechen jetzt von den beiden Toa?“ hakte Mr. Bishop nach, „und ja, ich gebe ihnen sogar diesbezüglich recht.“ „Manche bezichtigen uns der Grausamkeit und Gnadenlosigkeit,“ fuhr der Abteilungsleiter fort, „und ich scheue es nicht dies zu zugeben.“ „Doch letzten Endes dient all unser Handeln dem Schutz dreier Welten,“ mischte sich Luna Maris ein, „und eure Betrübnis Herr Evo, sie ist keine Schwäche sondern eine Stärke.“

„Wenn wir nur aus Hass oder Zorn Beständen,“ lächelte die Todeshändlerin freundlich, „wären wir keine Agori mehr nur herunter gekommene Bestien.“ „Sehen sie diesen Einsatz als ein vollen Erfolg an,“ wiederholte Mr. Bishop zufrieden, „und nun genießen sie ein paar freie Tage.“

Die sechs Freunde saßen auf der Veranda von Nathan Evos Haus in einem Vorort Ateros. Die Sonne ging langsam am Horizont unter während die Freunde mit einem Glas Wein anstießen. All der Stress und die Hintergedanken an den Einsatz waren vergessen und ein jeder genoss den Urlaub. „Warum hegen hin und wieder geheime Gruppen so an der Wiedervereinigung der drei Planeten?“ fragte Preston gut gelaunt und nippte an seinem Glas, „sie müssen sich doch der Folgen bewusst sein!“ „Ja, das sind sie,“ lächelte Evo der nicht mehr an die zwei Toa dachte, „doch sie denken das sie daraus einen Vorteil ziehen können.“ „Stürze eine Welt ins Chaos und vernichte jede Spuren alter Strukturen,“ malte Mandy das Szenario aus, „dann baue eine neue auf in der du der alleinige Herrscher bist!“ „Genauso hat in der Vergangenheit jemand die Makuta manipuliert,“ überlegte Furno und zeigte auf einen Punkt im Himmel, „nun lauern sie in einer riesigen Maschine auf den Tag an dem jemand diese reaktiviert.“ Die sechs Agori gingen wieder ins Haus und die Sterne blieben alleine am nächtlichen Himmel zurück. Luna saß noch einige Minuten neben den Babybetten und sank die Kleinen in den Schlaf. „Es ist ein merkwürdiges Gefühl nicht war?“ fragte Noctis mit freundlicher Stimme, „ein Kind zu lieben das nicht unser Blut in sich trägt.“ Luna nickte müde und nahm ihren Mann in die Arme, „doch hat jedes Kind eine Familie verdient die es lieb hat und umsorgt.“ „Ja, mein Schatz,“ lächelte Noctis und ging neben seiner Frau aus dem Kinderzimmer, „und er wird sich später nicht mehr an seine wahren Eltern erinnern.“ Das Ehepaar ließ sich in das Bett sinken und zog die Bettdecke hoch. Nun trat auch hier die Nachtruhe ein. Mr. Bishop schloss die Tür seines Büros ab und schlenderte den Flur entlang. Er nahm noch einen kurzen Umweg über den schwer gesicherten Raum in dem die Abteilung Artefakte aufbewahrte. „Welcher Wahnsinnige konnte so etwas schaffen?“ beklagte sich der Agori und musterte noch einmal die Kanohimasken, „in der Welt aus der ihr stammt trägt das Böse den Namen Makuta, in unserer Welt den Namen Gewissenlosigkeit der Wissenschaft und Machtmissbrauch.“ Der Abteilungsleiter zog einen Stift aus der Jackentasche und schrieb etwas in sein Notizbuch, „ja, morgen werdet ihr unter Aufsicht vernichtet, ihr seit zu mächtig als das man euch lange aufbewahren kann.“

Nachwort:

Manchmal frage ich mich was wirklich hinter der Prophezeiung steckt, schrieb Nathan in sein Tagebuch. Und ich bezweifle das je ein Agori, Matoraner oder Toa diese Frage beantworten kann. Wie manche sagen, schrieb er weiter, wird sie immer ein Phänomen bleiben das verschieden ausgelegt wird. Fakt ist aber, beendete Nathan den Eintrag, dass wenn sie jemals erfüllt wird zwei von drei Zivilisationen auf der Strecke bleiben werden. „Und um das zu verhindern gibt es uns,“ lachte Evo und klappte das Tagebuch zu, „dazu wurde die tausend Jährige Bruderschaft gegründet.“ „Komm schon Schatz,“ hörte er Juliane rufen, „las uns die Nacht noch etwas genießen!“ Nathan lächelte zufrieden und ging zurück ins Schlafzimmer, „ja, das ist eine wirklich gute Idee.“

Hauptrollen:

Soundtrack:

Hellgate London Theme03:15

Hellgate London Theme

0902:37

09. Hellgate London Soundtrack - Ambush

Fight02:48

Fight

0403:00

04. Hellgate London Soundtrack - The Dawn of War

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