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Die Chroniken der Wächter Buch 3

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Hellgate Mata Nui

Hellgate Mata Nui Kapitel 0 Übersicht Cover.JPG

„The Hour of Shadows“

Ein jeder kennt die Geschichten über die Welt des Lichts und die Welt der Schatten. Und die meisten meinen das dies nur Märchen sind um andere zu erschrecken oder ihnen Alpträume zu bereiten. Doch ist dieser Alptraum nur eine verkannte Realität welche niemand wahr haben will. Genauso wie den Tatbestand das die Welt des Lichts und die Welt des Schattens eins sind und es nur auf den richtigen Zeitpunkt ankommt. Die Angst vor der Dunkelheit, so wie manche es nennen, ist das was uns am Leben hält. Es stärkt uns, zeigt uns die Gefahren und gibt uns relativen Schutz vor dem Bösen was in der Dunkelheit lauert. Doch manchmal gibt es Kräfte die dem Schatten der Nacht ein Gesicht verleihen. Diese Schatten gab es auf jeder Welt, auf jedem Planeten und in allen Epochen. Und immer gab es ausgewählte Geschöpfe die dafür ausgesehen waren, sich diesen Schatten zu stellen. Jede Epoche hatte ihren Namen für diese wenigen Krieger die sich zwischen dem Licht und der Dunkelheit bewegten. Heute nennen sie uns „die Wächter der Nacht“ oder „Hüter des Gleichgewichtes“ und jene die unsere Aufgabe nicht verstehen;

„Praedatoren“



Prolog:

Mr. Bishop hockte hinter seinem Schreibtisch und leerte den dritten Becher Kaffee fast in einem Zug. Die zwei uralten Aktenordner lagen aufgeschlagen auf vor ihm. So manche Archivinhalte las der Abteilungsleiter gerne doch diese beiden Ordnete hasste er. „Warum sitze ich seit sechs Uhr morgens im Büro,“ murmelte der Agori während er einen verachteten Blick auf die aufgeschlagenen Seite warf, „und studiere 6.000 Jahre alte Unterlagen?“ Bevor er aufstand um sich eine vierte Tasse Kaffee zu holen markierte er mit einem Textmarker in je einer der Ordner einen Textabschnitt;

Personalityeducate Lead System

Das „Personalityeducate Lead System“ kurz P L S oder auch C P C „Personaformare Clavus Praecepta“ wörtlich Übersetzt „Persönlichkeitsbildendes Leit System“ ist eine Computersystem das experimentell für das Mata Nui Projekt entwickelt wurde. Es ermöglichte einer Maschine eine Persönlichkeit zu entwickeln und wie ein lebendes Wesen zu denken. Ein Roboter konnte nun durch zusätzliche Sensoren Berührungen oder Schmerzen wahrnehmen und wie ein Lebewesen sie verarbeiten. Wurde dieser Roboter beschädigt und wieder in stand gesetzt blieb seine Persönlichkeit erhalten. Doch bei zu schweren Schäden ging sie verloren und konnte auch nicht wieder hergestellt werden. Eine Maschine die nun über ein P L S oder C P C gesteuert wurde nahm dies als Verlust auf so wie ein Soldat einen gefallenen Kameraden betrauerte. Diese technische Entwicklung war zu ihrer Zeit revolutionär und die Wissenschaftler die sie entwickelt hatten erlangten großen Respekt. Es brachte ihnen den Spitznamen „Große Wesen“ ein. In den folgenden Jahren wurden die ersten „lebenden“ oder „fühlenden“ Roboter entworfen. Die Matoraner und Toa, ein weiterer Meilenstein in der technischen Entwicklung. Im Laufe des Mata Nui Projektes entstanden auf diese Weise eine große Zahl weiterer Robotergeschöpfe später „Rahi“ genannt. Dazu wurden P LS oder C P C Einheiten so programmiert das natürliche Instinkte die Robotertiere lenkten. Doch in diesen Zeiten wuchs auch die Kritik an dem Projekt was die Genialität der technischen Entwickler und Programmierer immer wieder in Frage stellte. Doch mit dem entwickeln des P LS oder C P C wurde es möglich künstliches Leben zu erschaffen.

Elementary Structure Change

Der „Elementary Structure Change“ kurz E S C oder auch E S M „Elementum Strüctüra Mutabilis“ übersetzt Elementar Struktur Wandler ist eine weitere Entwicklung die mit dem Mata Nui Projek einher ging. Diese technische Erfindung ermöglicht es die Strukturen eines Elementes kontrolliert um zu formen und z. B. als Werkzeug an zuwenden. Diese Anwendung wird von den Befürwortern liebevoll „Elementarkraft“ genannt und von den Skeptikern „Dämonenwerk“ oder „Teufelei“. Als den Toa und anderen Maschinen des Mata Nuit Projektes E S C oder auch E S M Geräte eingesetzt wurden, eskalierte der Streit. Das Projekt durfte nicht mehr auf Spherus Magna fort geführt werden. So zogen sich die beteiligten Wissenschaftler in den Orbit zurück wo sie ihr Experiment zu ende brachten. So entging ihnen der größte Teil des Kernkrieges der durch den Rohstoff Protodermis ausgelöst wurde. Indirekt trugen sie aber Schuld an diesem Disput. Hatten sie doch um ihr Projekt weiter finanzieren zu können gewisse Militärherren ebenfalls durch E S C oder auch E S M Implantate zu mächtigen Elementlords mutieren lassen. Am Ende des so genannten Kernkrieges zerbrach Spherus Magna und die Wissenschaftler schickten ihre künstliche Welt auf den neu entstandenen Planeten Aqua Magna. Der „Elementary Structure Change“ oder „Elementar Struktur Wandler“ hätte neue Wege der Elementnutzung ermöglichen können. Doch letztendlich fand diese Erfindung, welche viele Umweltprobleme und Energiefragen hätte beantworten können, nur den Einsatz als Waffe.

Nachwort:

Der Agori ließ sich wieder in seinen Stuhl sinken und drückte einen Knopf auf seinem Telefon. „Susan,“ sprach er in den Lautsprecher nach dem eine Frauenstimme sich gemeldet hatte, „bitte bringen sie noch einmal die Artefakte 145.R12 und 145.R13, dann nehmen sie sich für den Rest des Tages frei.“ „Ja Chef,“ erklang es aus dem Lautsprecher zurück, „wird erledigt und vielen Dank.“ Jetzt fühlte sich Bishop wieder besser und es fiel ihm leichter sich weiter dem Fall zu zuwenden. Gegen Mittag würde er aber denn noch Stormer, Surge, Furno, Breez, Evo und Nex anrufen müssen. Doch zu vor bereitete er in Ruhe die Unterlagen für die sechs Präedatoren vor. Doch er ließ sich dabei Zeit und zudem eilte die Sache nicht wirklich.



Hellgate Mata Nui Kapitel 1 Hellgate Mata Nui.JPG

Hellgate Mata Nui Kapitel 1; "Return to Aqua Magna"

Hellgate Mata Nui Kapitel 2 Cover Apokalypse.JPG

Hellgate Mata Nui Kapitel 2; "Apokalypse"

Hellgate Mata Nui Kapitel 3 Cover Extinction.JPG

Hellgate Mata Nui Kapitel 3; “Extinction“

Hellgate Mata Nui Kapitel 4 Cover Afterlife.JPG

Hellgate Mata Nui Kapitel 4; “Afterlife“

Epilog:

Müde öffnete William die Augen und sah sich um. Zu seiner Überraschung befand er sich in einem Krankenzimmer wo noch zwei seiner Freunde lagen. Aber nicht seine Natalie. „Was ist passiert?“ gähnte Furno und versuchte das eventuelle Schicksal seiner Verlobten zu verdrängen, „wieso liegt ihr auch in der Krankenstation?“ „Reine Kontrolle,“ gab Preston ebenfalls müde von sich, „erzähle ich dir später.“ Ein Krankenschwester trat in das Zimmer und verteilte die Tabletts mit dem Frühstück. „Wie geht es Frau Breez?“ fragte William die Agori in weißer Arbeitskleidung, „geht es ihr gut?“ „Sie lebt und ist aus dem gröbsten raus,“ antwortete die Krankenschwester und verbarg etwas unter der beruflichen Sachlichkeit, „aber ob es ihr wieder gut gehen wird, dass kann ich ihnen noch nicht sagen.“ Obwohl das Essen lecker war und der Koch sein Handwerk zu beherrschen schien, lag William jeder Bissen wie ein Stein im Magen. Seine ganzen Gedanken kreisten um Natalie. Was war nun genau mit ihr los? Wie ernst war ihr gesundheitlicher Zustand wirklich? Preston und Mandy teilten das Leid mit ihm wenn auch nicht ganz so intensiv. Doch unterstützen sie ihren Freund so gut es eben möglich war. Nathan saß im Büro des Kommandanten und sah die Aufnahmen der letzten zwei Tage an. Alles in allem war die Mission ein Erfolg. Die Inseln Voya Nui, Daxia, Odina und der südliche Kontinent hatten sich aus dem Roboter gelöst und einen festen Platz an der Oberfläche angenommen. Die Hohlräume des Mata Nui Roboters verfüllten sich planmäßig mit speziellem Beton so das eine Vereinigung der drei Planeten für alle Zeiten dahin war. Das UMP hatte die letzten Hive um den roten Stern gefunden und ausgelöscht. Doch all diese Gründe zu Feiern wurden von Trauer überschattet. Selbst Nathan und Juliane behielt man Natalies waren Zustand vor. Auch sie wussten nur das ihre Gefährtin und Freundin am leben war. Dazu hatte man diese noch mit einem anderen Schiff abgeholt um sie in der Universitätsklinik in Atero City weiter zu behandeln. Ebenfalls etwas das den übrigen fünf Freunden schwer zusetzte.

Einen Monat später in Mr. Bishops Büro. „Warum dieses verdammte Besuchsverbot,“ brummte William und sah zornig auf den Boden, „dazu noch dieses elende Schweigen.“ „Beruhige dich bitte,“ bat Nathan und nahm seinen Kumpel tröstend in die Arme, „ich weiß wie schwer es dir fallen muss doch bitte komm etwas zur Ruhe.“ Der Abteilungsleiter nahm hinter seinem Schreibtisch platzt und klatschte freundlich grinsend in die Hände. Seine Sekretärin trat ein und brachte ein Tablett mit fünf Gläsern Wein und zwei Gläsern mit Fruchtsaft. Nach dem die Sekretärin das Büro wieder verlassen hatte wandte sich Bishop an seine Gäste. „Zu nächst einmal möchte ich euch ein großes Lob aussprechen,“ begann der Agori und lächelte, „ihr habt nicht nur unsere Heimat gerettet sondern auch einige der Matoraner.“ „Jetzt ist Aqua Magna kein reiner Wassermond mehr,“ fuhr der Abteilungsleiter fort, „sondern hat endlich Inseln die auch bewohnt sind.“ „Aber zurück zu euch,“ sprach Bishop jetzt mit gemischter Stimme, „ich beginne erst mal mit der guten Nachricht.“ „Natalie geht es wieder gut,“ erklärte der Abteilungsleiter zeigte aber dennoch etwas Bestürzung, „und sie hat die Universitätsklinik bereits wieder verlassen,“ Lustlos hörte William zu und zählte immer wieder die Gläser. „Warum steht dort ein Glas mehr als Personen anwesend sind?“ fragte er überraschend hart. Bishop sah den Agori freundlich an, „noch sind es ein Glas mehr aber haben sie noch etwas Geduld.“ Wieder klatschte der Abteilungsleiter in die Hände und die Tür öffnete sich. Natalie Breez trat langsam in das Büro und man sah das es ihr noch nicht ganz leicht fiel wieder aus eigener Kraft zu laufen. Und auch ihr Gesicht wirkte nicht wirklich Glücklich. Nach dem sich auch Natalie hingesetzt hatte verteilte Bishop die Gläser, „stoßen wir auf den Erfolg dieser Mission an!“ Da sie jetzt alle vereint waren änderte sich die Laune spürbar. Aber irgend etwas kam Preston und William immer noch merkwürdig vor. Bishop bat nun Nathan und Julia das Büro zu verlassen. Seine Augen wurden jetzt wieder etwas ernster und auch trauriger. „Ich weiß nicht so recht wie ich es ihnen sagen soll,“ entgegnete der Abteilungsleiter, „denn es fällt mir sichtlich schwer.“ „Ich versuche es mal so,“ begann Bishop, „Acht zogen los und nur Sechs kehrten heim.“ Dabei versuchte der Agori gar nicht erst seine Gefühle zu verbergen. „Sie Frau Surge und sie Frau Breez waren Schwanger als sie zu der Mission aufbrachen,“ gestand der Abteilungsleiter und hielt seine Tränen zurück, „und zwar im ersten Monat.“ „Doch trotz der Exo Rüstung Typ III und eurem körperlichen Training,“ räusperte Bishop und wollte fast nicht weiter sprechen, „haben sie ihre Kinder durch die Unfälle während der Mission verloren.“

Nachwort:

Diese Nachricht traf wie ein gezielter Faustschlag. „Dürfen wir bitte gehen?“ stammelte Natalie in Wortfetzen, „ich glaube ich brauche etwas Zeit um Nachdenken zu können.“ Bishop nickte verständlich. „Herr Stormer und Herr Furno,“ verabschiedete sich der Abteilungsleiter, „ich gebe ihnen Urlaub, damit sie ihren Lebensbegleiterinnen in diesen schweren Tagen beistehen können.“ „Danke für ihr Verständnis,“ sprach William leise und schloss die Bürotür. Nathan und Julia sahen wie ihre Freunde mit hängenden Köpfen und verweinten Gesichtern an ihnen vorbei zogen. Sie sahen einander an und nickten. Ihre Freunde brauchten jetzt etwas Abstand von allem was die Bruderschaft betraf. Erst nach dem sie alleine im Empfangszimmer standen brach Julia das Schweigen. „Ich hoffe sie kommen wieder zurück,“ flüsterte die junge Agori und nahm Nathan in die Arme, „und wenn doch nicht, unsere Freundschaft nicht auch zerbricht.“

Hauptrollen:

Soundtrack:

Hellgate London Theme03:15

Hellgate London Theme

09. Hellgate London Soundtrack - Ambush02:37

09. Hellgate London Soundtrack - Ambush

Fight02:48

Fight

04. Hellgate London Soundtrack - The Dawn of War03:00

04. Hellgate London Soundtrack - The Dawn of War

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