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Prolog

Tahu rannte atemlos durch die verlassenen Straßen von Neos inter pares. "Ist hier irgendjemand noch Auu!" Tahu war über eine Matoraner Leiche gespolpert. Es waren dunkle Zeiten für die Toa. Glatorianer von Bara Magna waren über die Städte hergefallen und hatten alle Matoraner getötet. Tahu wasr auf der Suche nach irgendwelchen Überlebenden. Die anderen Toa waren noch beschäftigt. Und zwar im Kampf mit den hinterhältigen Glatorianer. "Ich dachte immer ihr Glatorianer seid ehrenvolle Kämpfer" sagte Tahu als er merkte das sich hinter ihm etwas bewegte. "Das waren wir auch. Bis uns der Hunger von Bara Magna getrieben hat. Ihr lebt im Überfluss da dachten wir wir nehmen uns etwas von eurem Überfluss" murmelte die ausgehungerte Stimme von Gresh. Tahu drehte sich um und sah ihm in die Augen. " Dachtest du wir leben in einem Überfluss an Matoranern!". Tahus Stimme wurde von Zorn überwältigt. "Selbst wenn du um Gnade winseln würdest würde ich dich töten!" Mit diesen Worten feuerte er einen Strahl blauen Feuers ab.

Kapitel 1:Der Stärkere siegt

Gresh wich mit einem geschickten Sprung aus und schleúderte ein kleines Messer auf ihn. Tahu schmolz dieses noch

während dem Flug. Danach schoss Tahu noch einmal einen gewaltigen Strahl aus seinem Schwert. Gresh wollte ausweichen, war aber zu langsam. Völig verbrannt sank er zu Boden. Tahu packte ihn am Kragen und fragte:"Wo ist Vastus!!". "Hier" schrie Vastus der hinter Tahu aufgetaucht war. "Ich werde Gresh Waah!´"Vastus wurde in einen tödlichen Strudel kalten Feuers gezogen. Tahu erhöhte die Kraft des Feuers und Vastus verbrannte kurzerhand. Tahu sah das Häuflein Asche an und schüttelte den Kopf. "Ich werde die nächsten suchen und auch diese ausschalten." sagte er.
***
" Ach wirklich?" Tuma lächelte. Tahu antwortete mit einem Feuerball. Tumas stählerne Rüstung hielt diesem Angriff leicht stand. "Meine Panzerung ist dreischichtig mit Adamant-Stahl-Mithril geschmiedet. Es ist mit Wasser abgeschreckt, ich denke nicht das irgendein Feuer diese Rüstung schädigen kann."" sagte Tuma und grinste höhnisch. "Ach jaaaah!! Das werden wir gleich sehen!!WAAAAH!! schrie Tahu und aus seiner schillernd roten Schwertspitze brach ein Feuer hervor wie man es noch nie gesehen hat. Tume hob seine Axt und schnitt geradewegs in das Feuer. Das Feuer spaltete sich und schoss mit geballter Kraft an Tuma vorbei. Tuma stützte sich auf die Axt mindestens zwei Meter hoch. "War das schon alles?"fragte Tuma höhnisch. Tahu trat der Schweiß unter seinem Helm ins Gesicht. "Ich habe keine Chance ihn zu verletzten. Ich muss einen Weg finden um zu fliehen." dachte sich Tahu. Tuma stürzte mit Gebrüll auf Tahu, der sofort versuchte zu fliehen. Tuma hieb mit der Axt auf den Boden , da Tahu bereits wegerannt war. Ein riesiger Spalt enstand an der Stelle an der Tuma auf den Boden hieb. Tahu rannte so schnell er konnte, aber Tuma war ihm dicht auf den Fersen. "Wie kann der mit so einer Rüstung so schnell laufen?" frgte sich Tahu. "Ich bin eben kräftiger als du, du Wurm. Hast wohl gedacht mit deinen Elementarkräften bist du mir überlegen. Falsch ich werde dich zerstören!" schrie Tuma der Tahu schon fast eingeholt hatte. Tahu bekam einen Geistesblitz. "Feuer, das ist es!"dachte sich Tahu erfreut. Aus seinen gepanzerten Füßen schossen Feuersträhle und plötzlich flog er Tuma auf und davon. Tuma blieb stehen. Schon fin er wirder an höhnisch zu lächeln. Denn vor Tahu stand nun Stronius und hieb ihm mit der schweren Eisenkeule auf den Kopf.Tahu krachte mit voller Wucht in den Boden. Sein vorher schöner roter Helm war jetzt voller Schrammen und Dellen. "Stronius lachte lauthals.
***
Tuma schritt auf den zerbeulten Tahu zu und holte mit seiner Axt aus. Man hörte das Zischen der Luft als die Axt nach unten fuhr. Plötzlich hörte man ein Klirren und Lewa stand über Tahu. Er parierte den Hieb von Tuma mit seinen Katana. Tuma lachte und er erhöhte die Kraft des Hiebes. Lewas Gesicht war schmerz verzerrt vor Anstrengung und Schmerz den der Hieb von Tuma jede Sekunde durch seinen Köprper zucken ließ. Tuma sah aber nicht welche Schmerzen er dem immer weiterhinabsinkenden Lewa bereitete.Gali tauchte auf und hieb mit ihrer Klinge von hinten auf Tuma ein. Tuma erhöhte die Kraft weiter und ließ Lewa vor Schmerz und Anstrengung aufschreien. "Na Lewa was ist los. Ich spüre fast keinen Widerstand mehr. Mach es mir nicht so leicht. Ich uaaargh!!"schrie Tuma. Onua hatte ihn seinen Hammer spüren lassen. Tuma wirbelte mit seienr Axt. Onua wurde getroffen und ging zu Boden. Blut strömte aus einer tiefen Wunde. Gali stürmte zu Onua und stoppte die Blutung. Es machte einen gewaltigen Knall und Tuma wurde von den Füßen gerissen. Hunderte Felsen flogen auf Tuma zu, der aber jeden einzelnen zerschnitt. Pohatu war es der die Felsen schleuderte. Seine Pupillen hatten eine bedrohliche rote Farbe angenommen. Tuma schrie:"DU elendiges Biest dich werde ich töten. Er stieß einen Urschrei aus und stürzte sich auf Pohatu. Dieser hatte keine Chance und nach kurzer Zeit verstummten seine Kampfschreie. Tahu rappelte sich auf und feuerte auf Tuma. Stronius hatte seine Verblüffung endlich überwunden und wollte Tahu aufhalten. Doch da bekam er schon die Klingen des Lewa zu spüren. Während Lewa gegen Stronius kämpfte, erkannte Tahu das seine Attacke nichts ausmachte. "So Tuma dein Ende ist nah. Du sagtest das mein Feuer bei dir nichts ausrichten kann. Dann wart mal ab. Ich werds dir zeigen. Dich mach ich PLATT. STIRB!!" Tahu entfesselte nach diesen Worten eine Nova Blast der Tuma frontal traf.
***

Neos inter pares war komplett zerstört. Tuma stand auf und sah die sieben Bewusstlosen, vielleicht auch Toten an und murmelte:"So schwach. meine Rüstung ist nicht mal beschädigt. Er holte aus und tötete Pohatu. Mit der bloßen Hand erschlug er Pohatu. ER packte seine Axt aus um das Blutbad schneller zu verrichten. Das Mädchen ist eine gute Beute. Er schritt auf die bewusstlose Gali zu. Die Axt zischte durch die Luft, direkt auf Galis Kopf zu. DOch da öffneten sich ihre Augen. Wasserstrahl hielt die Axt auf. Tuma kicherte:"Willst du mich jetzt ganz allein besiegen. Deine Rüstung ist zerbeult und leicht zu durchdrngen und meine ist in bester Ordnung.". "Ich werde dich nicht besiegen aber ich werde dich bekämpfen. Ich werde dich schwächen und die anderen werden dich dann töten.", sagte Gali. Sie schoss einen Hochdruck Wasserstrahl, der spurenlos an der Rüstung Tumas abprallte. Gali schoss Wasserbälle mit extrem hoher Dichte immer auf die selbe Stelle an Tumas Rüstung. "Tuma erkannte ihr vorhaben:"Das wird nicht klappen. Meine Rüstung ist in der Außenschicht am schwächsten und nichtmal der könnt ihr einen Kratzer zufügen. Vor Trauer über die Wahrheit dieser Worte flossen Tränen aus ihren Augen. Tuma konnte dies nicht sehen da sie ja ihren Helm trug.

Flucht und Training

Gali schrie:"Du wirst sterben. Raaaaargh!!". Ein Strahl schoss aus ihrer Klinge. Tuma lachte über die Schwäche des Strahls. Gali erhöhte die Kraft weiter bis zum Maximum. Tuma, der immer noch keinen Druck verspürte lachte noch lauter."weiter kannst du wohl nicht gehen, was?" Tuma lachte. Gali überschritt ihre Grenze dank ihrer Wut. Der Stein-König amüsierte sich prächtig. "Hör auf es reicht!"donnerte er als es ihm zu bunt wurde. Er packte seine Axt und hackte ihr eine Hand ab. Gali schrie vor Schmerzen. Sie ging zu Boden, Blut floss in Strömen aus der Öffnung. Der Schrei hatte die anderen aufgeweckt. Tahu war als erster wirder bei Kräften. Er packte Gali um die Hüfte und flogmithilfe seines Feuers weg. Zurück zur Burg. Die anderen bekämpftewn Tuma von allen Seiten und mit aller Macht. Mehr sah Tahu nicht mehr, da er so schnell war.
1 Monat später
Gali trainierte im Trainingsraum der Burg. Während sie da so herumflog und Steinsäulen zerschmetterte flog Tahu in ein tiefes Loch der Verzweiflung. Er lag in seinem Bett schwer depressiv.Er war so seit Gali fast gestorben war. Damals hatte er so große Angst um sie, das er erkannte dass zwischen ihnen mehr war als nur Freundschaft. Aber er konnte es nicht sagen. Gali dachte derweilen ähnliches. Aber sie war mutig genug und hatte vor es ihm am Abend wenn das Nachtmahl bei Kerzenschein stattfand zu sagen. Die Zeit des Nachtmahls war gekommen. Tahu war unheimlich aufgeregt. Aber das war er jedesmal wenn er wusste das er ihr gegenüberstehen musste. Es schmerzte ihn, so glaubte er zu wissen, das er Gali liebte, sie ihn aber nicht.Gali hatte ihr schönstes Kleid angezogen für den besonderen Augenblick, auf den sie schon so lange wartete. Als Tahu Gali sah blib ihm die Luft weg. SIe erstrahlte in einem goldenen Licht. Tahu war geblendet und der Mund stand ihm offen. Gali kicherte. Sofort hatte er sich wieder unter Kontrolle. Er bot Gali einen Platz genau neben sich an. Gali lächelte verlegen, während sie sich setzte. Sie war schon gewaltig aufgeregt. Tahu war hochrot am Kopf. Er war völlig verzaubert von Galis Lächeln. Das Essen wurde serviert. Tahu hatte dafür gesorgt das es Gansbraten auf Saltbett mit Baguettes gab, denn es war Galis Lieblingsessen. Sie aßen verlegen. Es wurde Rotwein, feinster Qualität aufgetragen. Tahu goss Gali einen Schluck ein. Sie trank verlegen bevor sie ansetzte. "Tahu ich", weiter kam sie nicht da Tahu im selben Moment noch sagte"Gali, ich liebe dich.". Danach rannte er weg. Gali rannte ihm hinterher. Er blieb stehen. "Ich wollte nur das du es weißt."flüsterte er. "Ich liebe dich auch." Gali flüsterte genauso wie Tahu eben zuvor. Sie trat noch einen Schritt auf ihn hinzu.
***
Tahu fror. Er fror ganz Fürchterlich. Der Meister hatte ihn in der Eiswüste ausgesetzt weil er sich über das lahme Training beklagte. Jetzt musste er sechs Monate allein in der Wildnis auskommen. Er hörte ein Knurren. Tief und bedrohlich von allen Seiten. Tahu holte sein Schwert raus. "Wer ist da?" fragte er zaghaft. Das Knurren wurde lauter. "Hallo?"Tahus Stimme versagte am Schluss. Schon wurde er von hinten angefallen. Tahu flog in den Schnee. Eiswölfe. Sie hatten ihn bereits umzingelt. Seine Rüstung konnten sie nicht durchdringen aber ihn schon. Drei der Wölfe sprangen ihn gleichzeitig an. Tahu wehrte sie durch eine geschickte Drehung ab. Einer der Wölfe hatte eine tiefe Schnittwunde. Die anderen griffen ihn weiter an und obwohl seine Rüstung nagelneu aussah, hatter er schon einige blaue Flecken. Immer weiter drängten ihn die Wölfe Richtung Abgrund. Tahu stach immer wider zu doch es waren erst 3, von einem Dutzend tot. Tahu spürte das er an einer Klippe stand. Der Alpha Wolf der sich bisher im Hintergrung gehalten hatte trat jetzt nach vor und knurrte. Er war an den Schultern höher als Tahu mit Rüstung. Seine Krallen fuhren durch die Luft, fast zu schnell für Tahu. Es machte ein Klirren und schon war die Rüstung von Tahu durchdrungen. Sofort erschlug er den WOlf und wütete unter den anderen. Ein Jaulen nach dem anderen erstarb. Der Ritter stand im blutgetränkten Schnee und schnaufte. Langsam schleppte er sich zu seinem Unterschlupf. Eine ungemütliche Höhle. Mehr nicht für einen wohlhabenden Ritter. Er legte sich in das Feldbett das ihm zur Verfügung. Sehnsüchtig dachte er an sein warmes Himmelbett. Essen musste er sich in der Wüste selbst besorgen. das Wolfsfleisch würde für 2 Wochen reichen. Weiter konnte er nicht denken. Tahu schlief ein.
***

Nach 2 Monaten hatte sich Tahu an die Verhältnisse gewöhnt. Dachte er zumindest. Denn dann kam der Schneesturm der ihm alles nahm. Es war eine stürmische Nacht von Temperaturen bis -50 grad. Tahu wärmte sich mit Feuer so gut es ging. Doch er war sich sicher das er diesen Abend Besuch von Wölfen Bären oder sonstigen Gestalten bekommen würde. Tahu behielt recht. Schon nach zehn Minuten wollte ihm ein wütender Bär seine Schlafstelle streitig machen. Der Ritter hatte zu diesem Zeitpunkt bereits eine neue Technik erlernt. In seiner linken Hand formte er eine rote Kugel. Diese leuchtete strahlend hell. "Nimm das du Monster.". Er schleuderte die Kugel. Dort wo sie traf ging ein roter Lichtstrahl los dem eine Explosion folgte. " Es funktionier!"rief Tahu erfreut. Er schleuderte einen Ball nach dem anderen außerhalb seines Unterschlupf um weitere Eindringlinge fernzuhalten.

Entdeckung

Tahu streifte durch die Eiswüste. Seit neuestem gefiel ihm die Wüste. Es war voller Geheimnisse und mysteriös. Man wusste nie was nach der nächsten vereisten Kante wartete. Der Ritter war auf eine Schriftrolle gestoßen deren Text lautet wie folgt:
Wer dies findet soll wissen das im dritten Mond eine Titanische Macht wartet. Um zum dritten Mond zu finden muss man durch die Kreuzung der Welten maschieren und den heiligen Weg nehmen. Sobald man am Ende ist soll amn daran denken das gutes in der Erde vergraben ist. Mit dem Guten kann man die ewig verriegelte öffnen und wenn man für würdig empfunden wird die titanische Machtsich einem eröffnen.

Tahu war bereits auf den ersten Hinweis gestoßen. Ein Zeichen im Schnee das einer Welt gleicht. Er suchte nach dem Gegenstück.

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