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Die Macht des Ursprungs

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Irgendwo im Universum lag ein Kristall dessen Inhalt wertvollr ist als das Leben.Der Ursprung...


Regen trommelte gegen Häuser und Bäume. Der Wind pfiff um die Steine und Felsen.Ein gar schauderhaftes Szenario tat sich zu.

"Ein gräuliche Unwetter" murelte Gogro, als er die Tür hinter sich schloss. Sein Mantel war durchnässt, seine Stiefel tropften. "Ich weiß" sagte seine Frau. Sie saß an dem kleinen Küchentisch und trank eine Tasse schwarzrn Kaffee. Das Essen für Gogro stand schon auf dem Tisch und dampfte herrlich. Eine Suppe war es, genau das richtige für einen erschöpften Mann.
Gogro hatte nicht irgendeinen Beruf, nein, er war ein Toa, ein Beschützer der Stadt. Eigenltich hatte er viel Geld, doch er und seine Frau begnügten sich mit einem kleinen Quartier.


"Morgen geht es endlich los " sagte Gogro als er seine Suppe gegessen hatte. "Hast du schon gepackt?" fragte seine Frau. "Schon erledigt. Ich muss ganz allein hin" murmelte der Toa und nahm die Zeitung her.


Einbrecher geschnappt


stand auf der Titelseite. "Paah" raunzte er abfällig, seine Augen verdrehend. Gogrio legte die Zeitung beiseite und stand auf. "Ich gehe zu Bett" sagte er und ging. Seine Frau sah im noch kurz nach bevor sie sich wieder ihrer Arbeit zuwandte.
Nach einer unruhigen Nacht war Gogro wieder wohl auf und freute sich auf seine Reise. Schnell zog er sich an und legte auch gleich die Ritterrüstung an seinen Körper. Nachdem das Schwert suf den Rücken gebunden war, verließ er das Haus ohne seine Frau zu wecken.

***

Gogrio kämpfte sich durch den 60 cm hohen Schnee. Ein eisiger Sturm wehte und Schneeflocken sowie Nebel versperrten ihm die Sicht. Der Berg auf den er stieg, wurde Orax genannt. Das bedeutete soviel wie Ursprung...


"Ich hasse die Leute vom Orden. Ich kriege imme, oder ich suche mnir immer die blödeste Mission aus" murmelte Gogro während er die gewaltige, wegen der KJälte natürlich vereiste Steilwand des Berges Orax hinauf kletterte. Imer wieder hackte er das spitze Eisen in die Bergwand um sich noch höher hinauf zu ziehen. Plötzlich ein Pfeil. Geschickt löste er, als er den Pfeil auf sich zukommen sah, den Hacken aus dem Felsen und sprang von der wand ab. Der Pfeil zischte vorbei, ins Leere. Etwas weiter unterhlab kam Gogrio wieder nahe genug zur Wand um sich wieder ein zu hacken. Doch schon raste das nächste Geschoss an. Gogrio seufzte und fuhr in unglaublicher schnelle die Unterarmklinge aus. Der Peil wurde in der Mitte gespalten und flog, zweigeteilt und eher sanft, ins Ungewisse. Das war noch nicht das Ende, nein 3 Pfeile gleichzeitig flogen jetzt, gezielt darauf ihn zu durchbohren, auf Gogrio zu. Dieser zog sein Schwert vom Rüken und stach es in die Wand. In Sekundenschnelle, war er am Gipfel des Berges, nur weil er sein zuverlässiges und scharfes Schwert anstelle einer Hacke verwendet hatte. "Warum hab ich das nicht gleich gemacht?" fragte er sich oben auf dem Gipfel. "Irgendwo hier muss es doch sein" murmelte verstimmt, weil er nicht gerne wartete. Ein Leuchten in weiter Ferne zauberte ein Lächeln auf sein Gesicht. Er hastete los. Immer schneller rannte er auf das seltsame und doch magische Lichterspiel zu. Dies war vielleicht die größte Entdeckung der Geschichte. Gogrio hatte nicht nur irgendein Leuchten entdeckt, nedin er hatte die gewaltigste Macht im Universum gefunden. Nach kurzer Laufzeit und einigen innerlichen Lobpreisungen stand er vor einem mysthischen Kristall. Darin waren, unter dem Leuchten, ganz schwach die Konturen einer Maske zu erkennen.

"Ich habe es wohl geschafft" sagte der stolze Toa. Danach zog er sein Schwert, es hatte einen Namen der ihm gerecht wurde: Nemesis.
Mit der Klinge hieb er auf den Kristall ein, doch nicht mehr als ein paar Kratzer erschienen. "Verdammt. Ein Fluch.." murmelte er. "Canabis exzorsus geroga" flüsterte Gogrio leise. EInige Risse waren nun im Kristall zu erkennen. Nocheinmal murmelte er die seltsamken Worte. Der Kristallwar nun schon fast zur Gänze mit Spalten besetzt. Nun hob Gogrio sein Schwert und hieb mit aller Kraft auf den wundersamen, rissigen Stein ein. Er zesplitterte, es schien Diamanten zu regnen, der gesamte Himmel war voll von atemberaubenden Lichterspielen. Und in den großen Trümmern des Kristalles lag das Ziel von Gogrios Trtäumen...Die Maske des Ursprungs.


Er griff mit der Hand nach der Maske. Doch kurz bevor er die Maske in die Hand nehmen konnte. traf ihn von hinten ein Lichtblitz. "Was war das!?" schrie Gogrio und drehte sich um. Was er sah übertrasf alle Erwartungen. Da stand ein Toa mit der Kanohi Vahi. Gogrio wollte aufstehen, doch er bewegte sich zu langsam. Wieder traf ihn ein Strahl. Er jaulte vor Schmerzen und sank, viel zu langsam, zu Boden. "Was soll das!" brüllte er; die Worte kamen im normnalken Tempo aus dem Mund der sich noch immer bewegte obwohl das Geschrei längst gesprochen wurde. "Ich will diese Maske holen, und das werde ich jetzt auf" sagte der Toa mit der Kanohi Vahi und marschierte voll Eleganz an ihm vorbei. Gogrio spürte plötzlich das seine Geschicklichkeit und seine Geschwindigkeit wieder zurückkehrten. Langsam aber sicher und stätig.

***

Der Vahi-Toa wollte doch nun tatsächlich nach der Maske greifen. Doch kurz nachdem er sie berührtg hatte, war er weg. Nur noch seine Maske lag auf dem Boden. "Die heilige Macht der Maske. Der Toa ist niemlas da gewesen niemand wird sich an ihn erinnern. Bis auf ich." murmelte Gogrio und fügte, zu seinen eigenen Worten hinzu "Und die Vahi habe ich dann auch noch. Der Orden wird endlich und endgültig den Frieden auf dieser Welt und in allen anderen herstellen. Nur noch die Kanohi Ignika fehlt. Wenn sie auch noch in der Obhut des Ordens ist wird es keine Titanischen Kämpfe geben. Nur noch diese kleine Einbrüche, aber für so etwas ist der Orden nicht zuständig.". Doch dann fiel ihm etwas ein das sein Leben womöglich rettete. "Mn darf sie nicht berühren es sei denn man ist der eine der dazu bestimmt ist" Danach schloss Gogrio seine Augen, nur um kurz zu überlegen, so schien es. "Bitte kommt zu meiner Position" sagte er in Gedanken und leitete es, per Telepathie versteht sich, in die Köpfe aller anderen Ordensmitglieder.


Derweilen irgendwo in einem unednlich großen Universum.... Eine unendliche Macht...Ein Kampf der die Welten...aus den Fugen geraten lässt...

Jahija war als erste bei Gogrio, der wie ein geschlagener Hund im Schnee lag. "Oh du meine Güte" rief sie und schlug die Hände ins Gesicht. "Was sit denn mit dir passiert?" setzte sie nach bevor Gogrio irgendetwas sagen konnte. "iCH hbae gegen eine Typen mit der Vahi gekämpft, eher unfreiwillg. Seine Maske leigt noch im chnee, da drüben" sagte er freundlich.Jedes mal wenn er Jahija sah, wurde ihm ganz warm ums Herz. Liebe.


Jahija hob die Maske auf, anchdem sie Gogrio auf die Beine geholfen hatte. Sie bewunderte ide Maske und stieß dann eine Freudenschrei aus, der Freudenschrei endete damit das sie Gogrio, wel sie nicht wusste wohin mit der Freude, küsste.


Kurz war Gogrio überwältigt, doch schon nach wenigen Sekunden erwiderte er stürmisch den Kuss. Keinen Gedanken verschwendete er an seine Frau.Ein Toa gleitet durch die Lüfte. Der Toa sieht mächtig aus. Mächtig und entschlossen. Toa Ignika. "Ich komme Gogrio. Ich komme und hole dich" dachte sich der ütend aussehende Ignika.


Der dunkle Raum war nur von einigen wenigen Kerzen erhellt. An einem ovalen Tisch saßen einige edel aussehende Herren. Um die Tafel schlich, wie ein unruhiger Geist, eine mächtig aussehende Person. "Meine Herren ich habe euch heute zusammengerufen um über ein ernstes Thema zu sprechen. WIr ihr alle wisst ist Liebe oder auch nur ein Verhältnis unter Ordensmitgliedern verboten ist und mit Ausschluss bestraft wird. Dies ist der Fall und zwar zwischen Jahija und Gogrio. Weil Gogrio aber bisher mein Vize war und ist kann ich ihn nicht einfach ausschließen. Deshalb habe ich beschlossen eine Abstimung über den AUsschluss der beiden zu starten." sagte die umher huschende Gestalt. Nun trat sie ins Licht. Der Ordensmeister.

"Ich bin dagegen" sagte einer der sich jetzt erhob. Immer mehr standen auf und schüttelten den Kopf. "SO seit ihr denn verrückt geworden! Er hat gegen eine Regel verstoßen und soll trotzdem Mitglied bleiben!" brüllte der alte Meister und schlug mit den Fäusten auf die Tafel. Einer der drei hochrangigen des Ordens stand auf und sah den Meister eisklat und gnadenlos an. Seine Augenbrauen zuckten vor Wut. "Er ist und bleibt stärker als du. Das ist doch der wahre Grund warum du ihn loshaben willst" sagte der Toa und blicktenoch immer bitterböse in die gelben Augen ds es plötzlich uralt ausssehenden Meister.

Langsam gibt der Ordensmeister kleinbei. Er sitzt sich auf seinen thronartigen Sessel und seuzte. "Stimmt genau. Du hast so recht." sagte der geschlagene Mann. "Hiermit" fuhr er fort und stand auf,"trete ich zurück. Gogrio wird meinen Posten einnehmen.". Tränen rollten seine alten Wangen hinunter. Plötzlich schlug die TÜr auf...

Gogrio stand im Türrahmen. Sein Umhang wehte noch, in der geöffneten Tür konnte man die Blitze zucken und den Regen fallen sehen. "Gogrio. Ich kann verstehen das du Zorn verspürst. Aber deswegen musst du doch jetzt kein Blutbad verrichten." sagte der Ordensmeister als er die ausgefahrenen Unterarmklingen sah. "Ich bin nicht hier um Rache zu nehmen. Ich bin hier um.." weiter kam Gogrio nicht. Ein Pfeil steckte in seinem Herzen....

"Was hast du getan!" schrie ein verzweifelter Meister. Der Ordensanführer wurde bleich als er die Leiche sah. "I-Ich wo-wollte do-doch n-nicht.." stammelte er verzweifwelt. "Du hast aber. Du weißt welche Strafe darauf steht oder?" sagten einige Mitglieder die jetzt ihre Mordwaffen zogen. Schon kurze Zeit später verklangen die TOdesschreie. Plötzlich löste sich dei Lieche von Gogrio und gleich danach auch die Leiche von Alrier, dem Meister, in feinen Staub auf, der vom Wnde verweht wurde. "Ich komme wieder" hörte man die Stimme des Gogrio leise im ganzen Raum.

Hier geht es weiter: Der Rache-Engel

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