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Die Rebellion ist eine Geschichte, die von Nathanael1711 ist. sie spielt parallel zu Takanuva`s Blog (Die Rebellion) in der DR-Story (Nathanael1711)

Prolog

Was bisher geschah: Anders als in unserem Universum entschied sich Teridax, nachdem er Miserix besiegt hatte, seinen Plan noch einmal komplett zu überdenken und zu verändern. Schließlich gelang es ihm, Mata Nui einzuschläfern und die Herrschaft in Metru Nui zu übernehmen. Die Toa, die hier lebten, wurden allesamt von ihm getötet, darunter auch Toa Dume.

Dann begann sein Siegeszug rund um die Welt. Die Armeen von Gorast unter Leitung von Vultraz nahmen (mittels eines riesigen Damms) die Grube ein, bald darauf auch die Tren Krom Halbinsel und die kleine Insel von Tren Krom, während Spiriah Zakaz, Mata Nui und Karda Nui angriff. Icarax und Krika schlossen ihre Armeen zusammen und nahmen Xia und Karzahni ein. Außerdem waren sie am Angriff auf den südlichen Kontinent mit dabei, genau wie Kojol und Vamprah, die sich außerdem um Voya Nui kümmerten, das vom Kontinent losgebrochen war. Bitil, Chirox und Mutran fanden und besetzten Daxia, während Antroz den Feldherren Sidorak auf Stelt besiegen konnte.

Teridax übernahm die Oberherrschaft über die Welt der Matoraner und regierte im Kollosseum über sechs Provinzen, die von den jeweiligen Makuta verwaltet wurden:

  • Provinz Gorast (I): Tren Krom Halbinsel, Die Grube, Tren Krom
  • Provinz Spiriah (II): Zakaz, Mata Nui, Karda Nui
  • Provinz Icarax-Krika (III):Xia, Karzahni, Teil des südlichen Kontinents (darunter Olda Nui)
  • Provinz Bitil-Chirox-Mutran (IV):Daxia, Teil des südlichen Kontinents
  • Provinz Kojol-Vamprah (V): Destral, Teil des südlichen Kontinents
  • Provinz Antroz (VI): Stelt, Teil des südlichen Kontinents

Doch einige Toa, darunter Lhikan und Takanuva, befreiten nach 10 000 Jahren den von Krika ja nur eingesperrten Miserix und gündeten eine Wiederstandsbewegung...

Kapitel 1: Der Plan (Provinz IV)

Die hässlichen Schatten-Matoraner blickten Miserix mutig an, doch er wusste, dass sie Angst vor ihm hatten. Und einen guten Grund dafür. Er seufzte. Es gab zwar mittlerweile ein Mittel, dass Schatten-Matoraner zurückverwandelte... aber dazu war jetzt keine Zeit. Er erschuf eine Schattenhand und riss alle drei Matoraner hintereinander von ihren Vehikeln, die "Matoarmo" genannt wurden, und absorbierte sie. Damit wuchs er ein paar Zentimeter.

Währenddessen schafften es Lhikan und sein Matoraner-Gefolge, die Rahkshi-Maue zu überwinden und bis zur Festung vorzudringen. Er sah sich um. In der Ferne absorbierte Miserix einen Rahkshi nach dem anderen, während Gavla, Tanma und Kopeke auf ihren Matoarmo gegen eine Horde Visorak kämpfen mussten. Nuju, der Matoraner neben Lhikan, setzte die am Matoarmo angebrachte Laserkanone ein, um das Tor der Festung zu zerstören. Dahinter lauerten einige Keelerak. Lhikan begann mit seinem Cordak-Blaster auf sie zu schießen und winkte den Matoranern und Miserix, ihm in die Burg zu folgen. "Nun", verkündete Lhikan, "werden wir das ehemalige Hauptquartier des Ordens von Mata Nui zurückerobern - Los geht's!" Nuju benutzte den Eisstrahler seines Matoramo, um das Tor zuzufrieren, dann rannte er den anderen hinterher.

Im Inneren der Festung von Daxia war niemand, nicht einmal ein Schatten-Matoraner. Schnell waren die Kämpfer am Tor des großen Saales, der einst Helryx gehört hatte, angekommen und brachen sie auf. Vor ihnen stand eine Toa des Schattens. "Mein Name ist Nokama", sagte sie, "was wollt ihr hier? Und was fällt euch ein, eine Burg des Makuta-Imperiums anzugreifen?"
"Mein Name ist Lhikan", sagte der Toa des Feuers. "Ein Toa aus Olda Nui. Ich bin ein Rebell. Ihr gehorcht uns besser, denn wir haben draußen alles unter Kontrolle." Dies war natürlich eine Lüge.
"Ach?" fragte Nokama. "Nun gut, ich... gebe auf. Ich stimme sowieso nicht immer mit den Makuta-"
Weiter kam sie nicht, denn Miserix schuf eine Schattenhand und absorbierte sie, ehe sie auch nur noch "Stopp!" sagen konnte.

Lhikan blickte Miserix vorwurfsvoll an, dann drehte er sich um und ging zu dem großen Teleporter im Saal und schaltete ihn ein. "Erst einmal verhindern, dass Mutran, Chirox und Bitil hierherkommen... und dann eine Verbindung zum Untergrund von Metru Nui aufbauen..." Lhikan trat zurück und sah mit den anderen zu, wie der Teleporter anging und dann Brutaka, Axonn, Trinuma, Takanuva und Helryx herauskamen.

"Alsdann", fing Helryx an. Alle hörten gebannt zu, die Matoraner waren aus ihren Matarmo gestiegen. "Beginnen wir mit der Revolution.
Axonn, geh mit deinen Leuten in die Provinz Spiriah.
Brutaka, du gehst zu Gorast.
Ich gehe zu Kojol und Vamprah.
Trinuma, du gehst zu Icarax und Krika.
Takanuva, du kümmerst dich um Antroz.
Lhikan und Miserix, ihr bleibt mit euren Matoranern hier und stabilisiert die Lage hier bei Mutran, Bitil und Chirox. Nach getaner Arbeit treffen wir uns hier wieder und greifen Metru Nui an."
So verschwanden sie im Teleporter, einer nach dem anderen. Als sie weg waren, explodierte die Wand, und die verbleibenden sahen sich hunderten Rahkshi, Visorak und Schatten-Matoranern gegenüber. Die Matoraner setzten sich in ihre Matoarmo.
Miserix hielt inne, bevor er in die Schlacht zog.
"Jetzt gehts los."

Kapitel 2: Kampf mit allen Mitteln (Privinz I)

Die Piraka standen mit ihren Matoranern in einem Kreis von Feinden, es war hoffnungslos. Der Anführer der Gruppe, Zaktan, war sich sicher, dass sein Ende gekommen war. Dabei war ihr Plan doch so erfolgreich gewesen. Sie hatten sich in Ehleks Regime, dass die Grube regierte, gemischt und dann plötzlich angegriffen. Leider war aber ein Mitglied der Gruppe, Mantax, ein Verräter gewesen und hatte sie an Ehlek verraten. Nun standen die letzten sechs Mitglieder der Gruppe Rücken an Rücken in einem Kreis aus Rahkshi und Schattenmatoranern in Matoarmos. Dann ließen sie jedoch ihre Waffen sinken und Zaktan, Vezok, Vezon, Kalmah, Takandox und Carapar hörten auf zu kämpfen. Dann trat Ehlek zwischen ihnen hervor. "Verräter!", schrie Takadox zu ihm hinauf, "du hattest versprochen allen Barakki einen Platz in der Regierung zu verschaffen, aber stattdessen hast du Pridak umgebracht und uns eingesperrt!"
"Das ist noch kein Grund, auszubrechen und sich der Rebellion anzuschließen, Takadox... Kalmah... Carapar...", erwiederte Ehlek kühl, "Doch Mantax hat mein Vertrauen wiedergewonnen, indem er mir von eurer kleinen Revolution erzählt hat ... wo ist er eigentlich?"
"Dort wo du nicht hinkommen willst, Ehlek", schrie Zaktan und schoss einen Laserstrah aus seinen Augen, der den Kommandanten an einer verwundbaren Stelle traf. "Los!", schrie er die mit ihm Kämpfenden Piraka und Matoraner an, "machen wir sie fertig!" Auf sein Kommando griffen die Rebellen wieder an, während Ehlek sich zurückzog und in seiner Festung den Teleporter aktivierte...

Die Grube war schon immer das Gebiet gewesen, in der es oft Rebellionen und Verrat gegeben hatte, und Ehlek hatte sie immer niedergeschlagen... er war sogar dabei gewesen, als die Bruderschaft Mahri Nui erobert hatte ... ja, das war damals gewesen, als die Grube noch unter Wasser gestanden hatte und Mahri Nui noch keine riesengoße Metropole, vor deren Toren jetzt gekämpft wurde. Nun sprang der Teleporter endlich an, und Vultraz trat heraus.
"Was ist, Kommandant der Grube? Wieder eine Rebellion?", fragte er.
"Nichts, was Matoro nicht schaffen könnte. Es hat bereits genug Tote gegeben, er kann kommen."
Vultraz nickte.
"Ich hole ihn."

Zaktan freute sich. Es war fast geschafft. Die Matoraner waren fast alle tot, aber die Rahkshi dafür auch. Gerade kämpften Takadox und Vezok gegen die letzten zwei, während Zaktan und die Anderen schon auf die Tore von Mahri Nui zumarschierten. Doch auf einmal... stand Mantax vor ihm.
"Ma-Mantax? Aber dich habe ich doch schon erschossen, als du uns verraten hast..."
Mantax antwortete nicht, sondern blickte Zaktan nur mit hohlen Augen an. Dann stürzte er sich auf ihn. Zaktan schüttelte ihn aub und sah sich um. Alle Toten waren aufgestanden und kämpften jetzt gegen die Piraka. Was war passiert?
"Sieh mal!", rief Vezok ihm zu und zeigte auf eine Gestalt auf den Zinnen der Festung von Mahri Nui. Zaktan brauchte nur einmal hinzusehen um zu wissen wer es war.

Matoro, Vultraz und Ehlek sahen sich das Spektakel von oben an, wie ein Rebell nach dem anderen von Matoros Zombies niedergemäht wurde. Gerade starben Vezok und Carapar. Vultraz drehte sich zufrieden um, um unten die Piraka zum aufgeben zu zwingen ... und prallte gegen eine riesige Gestalt.

"Bin erfreut sie kennen zu lernen, Vultraz. Mein Name ist Brutaka."

Dann schlug er - tief unten auf den Straßen Mahri Nuis - auf dem Boden auf.

Kapitel 3: Fusionen und Explosionen (Provinz VI)

Das Dimensionstor öffnete sich mitten in der Einöde, direkt neben Nathanael und Jadekaiser. Und heraus traten drei Gestalten ... Takanuva hatte zwei Begleiter mitgebracht.
"Wer sind die beiden?", fragte Jadekaiser verwundert.
"Das", erwiederte Takanuva, "sind Kailani und Bima. Sie kommen aus einer anderen Dimension und sind aufgrund eines Vershens hier."
Kailani und Bima wollten natürlich zurück, aber Takanuva musste ihnen sagen, dass die Rebellen im Moment zu viel zu tun hatten und sich nicht um sie nicht kümmern konnten.
"Dann helfen wir euch.", erwiederte Bima, und Kailani stimmte zu. Takanuva nickte, und sie riefen die Rebellen zusammen.

Und so rannten alle los, auf die Festung von Stelt zu, in der Antroz hauste... Ein riesiges Scharmützel entstand, dass sich dann zur großen Schlacht von Stelt ausweitete, die in den Geschichtsbüchern noch lange als wichtiger Punkt der Rebellion gelten würde. Nathanael und Jadekaiser griffen frontal die Hauptfestung an, während die Truppen, die Bima und kailani anführten, zusammen mit vielen Einheimischen die anderen Stützpunkte angriffen. Bald waren die Rebellen im Vorteil, was Antroz gar nicht zu gefallen schien. So schickte er einen Rahkshi los ... mit einem besonderen Stab.

Takanuva stand auf einem Felsen, hoch über der Hauptschlacht. Um ihn herum lagen Teile zerstörter Rahkshi, Visorak und Schatten-Matoarmos, die er erledigt hatte. Es sah gut aus für die Aufständischen. "General Takanuva!", meldete sich ein Matoraner in einem Matoarmo mit Flugantrieb vor ihm. Es war Leutnant Kongu. "Seht euch an was dort passiert!"

Und dann sah Takanuva es. Der Rahkshi mit dem Stab war dabei, fast sämtliche seiner Untergebenen in zwei Teile zu teilen, die dann nur noch halb so stark wie die Originale waren. Doch da war Nathanael ... und rannte ganau auf ihn zu!

Nathanael lief auf den Rahkshi zu, und riss mit aller Kraft an dem Stab. Der verwirrte Rahkshi hatte nicht mehr genug Zeit, zu reagieren ... er wurde ausgeknockt, seine Kraata rollte über den Boden. Doch dann spürte Nathanael etwas .... eine Kraft, die ihn mit dem Rahkshi zusammenschmolz ... und den anderen Rahkshi in der Umgebung ... und einem Einheimischen ... Dann sah er nichts mehr.

Takanuva sprang herab von dem Felsen und flog auf Nathanael zu ... oder dass was von ihm übrig war ... Antroz und Spiriah wandten sich von dem Fenster ab. "Zeit für den Beginn. wir Haben alles abgesprochen.", begann Antroz.
"Ja", erwiederte Spiriah und nahm Antroz' Gestalt an; "Dieser Plan ist perfekt."
Nun verwandelte sich auch Antroz...

Kapitel 4: Tod in der Stille (Provinz III)

Icarax sank zu Boden, seine Antidermis schrie unter der Säure noch einmal kurz, aber nicht laut auf. Dann war er tot. Der Toa des Eises steckte das Vergiftete Säuremesser wieder ein und blickte nach draußen, wo es stockdunkel war. Dort warteten sie auf ihn; Trinuma und seine Gruppe. Sie hatten die dritte Provinz eingenommen, ohne eine Schlacht zu führen.

Der Toa schlich weiter, bis zu dem Gefängnistrakt der Burg in der Mitte von Olda Nui, der größten Stadt des südlichen Kontinents. Hier standen zwei Schattentoa Wache, doch der Mörder Icarax' machte keine Anstalten, sich zu verstecken. Das brauchte er auch nicht, denn bald begannen sich die beiden zu verändern ... der eine Toa wurde zu einem Toa des Feuers, der andere zu einem Matoraner in einem Matoarmo. Beide trugen eine Kanohi Mahiki.

"Kopaka!", begann Tahu, während er seine Hau aufsetzte, "hat die Rebellion denn schon begonnen?"
"Ja", hauchte dieser zurück, "es ist schon vollbracht. Icarax ist tot."
"Gut, dann befassen wir uns mal mit unserem kleinen weißen Gefangenen hier in der Zelle...", erwiederte Dekar und wendete sich dem Gefangenentrakt zu.
Kopaka lächelte.

Trinuma blinzelte. War es schon Morgen? Er stieg aus seinem Zelt und bemerkte, dass es eines der einzigen war, dass noch vor der Stadt stand. Kopaka hatte seinen Plan also ausgeführt. Noch etwas schlaftrunken wackelte er über die ausgeklappte Zugbrücke in die Stadt. Nicht weit hinter dem Stadttor warteten bereits Kopaka, Dekar,tahu, Bomonga und einige andere Toa und Matoraner auf ihn.
"Und, wie ist es gelaufen?", fragte er Kopaka, während er von allen die kanohi Mahiki einsammelte.
"Dank der von Dekar entworfenen Mahiki, die auch Matoraner tragen können..." Er wies auf den Po-Matoraner, "und Vakama hier, der sie alle geschmiedet hat ... lief alles wie geschmiert. Alle Makuta und Makuta-Diener sind tot oder geheilt, und ..."
Auf einmal lief Trinuma ein Schauer über den Rücken. Irgendetwas war passiert.

Kapitel 5: Eine mysteriöse Entdeckung (Provinz V)

Helryx blickte über die Insel Destral. Alles war perfekt. Ihre Armeen hatten die gesammte Insel innerhalb kürzester Zeit erobert und Kojol, den Herrscher, in einem riesigen feuer verbrannt. Ein Matoraner im Matoarmo kam in Begleitung von zwei Vahki auf die uralte Toa des Wassers zu. Es war General Mazeka.
"Wir haben etwas seltsames gefunden, Herrin.", meldete er und überreichte ihr eine Steintafel, auf der mehrere Personen aufgelistet waren; Makuta, Matoraner, Schatten-matoraner, Schatten-Toa ... und auch einige normale Toa und Wesen, die an der Rebellion teilnahmen; darunter Pohatu, Tahu und auch Hydraxon. Was Helryx jedoch am meisten überraschte, war, dass der erste Name auf der Liste größer und dicker eingemeißelt war als die anderen ... als wären alle diese Leute eine Gruppe, und er wäre ihr Anführer. Antroz.

Hydraxon trat aus dem Portal auf der Festung von Destral.
"Helryx, was gibt es?"
Die Toa des Wassers holte die Tafel hervor.
"Ich habe das hier in der festung gefunden ... kommt es dir bekannt vor?"
Hydraxon nahm die Steintafel in die Hand, und seine augen weiteten sich.
"I-Ich weiß es nicht, Helryx. Sch-Scheint eine Liste der ... ähm ... stärksten Kämpfer oder so zu sein...", erwiederte er, wobei er sichtlich versuchte, ruhig zu bleiben.
"Das ist unmöglich. Matoraner sind auf der Liste."
Helryx starrte Hydraxon kalt an. "Du weißt, was das ist, Hydraxon."

Die nächsten Momente gingen zu schnell vorüber, als dass man sie richtig beschreiben könnte. Hydraxonn griff Helryx nach ihren Worten sofort an, und sie wehrte sich natürlich. Schon nach einer halben Minute war der Kampf vorbei; und Hydraxonn lag ohnmächtig und nass am Boden. Helryx rief die Vahki und ihre Generäle. Und während die Vahki Hydraxonn die Waffen abnahmen und dann einsperrten, ging Helryx mit ihren kampfesstärksten Matoranern aus der Teleportkammer in den Thronsaal. Dann gab sie jedem der vier Generäle je eine Kopie der Liste, die die Vahki hergestellt hatten. Dann holte sie tief Luft.
"Es liegt eine Verschwörung in der Luft. Die zu uns gehörenden Leute auf der Liste müssen umgehend in den Kerkern dieser Festung eingesperrt werden. Leitet diesen Befehl an die alle anderen weiter."

Kapitel 6: Konferenz (Provinz IV)

Daxia war zerstört, aber eingenommen. Lhikan blickte von dem einzigen noch stehenden Turm der Insel hinab auf die Aufbaumaßnahmen, die von einigen Rahkshi, die Miserix erschaffen hatte, durchgeführt wurden. Dann stieg er herunter, um mit den anderen eine Konferenz abzuhalten; in die Köpfe der sechs Anführer der Provinzrebellionen waren nämlich Sender, kurz GGS (Gehirngesteuerte Sender), eingebaut worden, mit denen sie über Gedanken kommunizieren und eine Konferenz abhalten konnten, egal in welcher Lage sie sich gerade befanden.

Lhikan kam unten an, wo schon Miserix wartete. Die beiden bauten die Konferenz auf ... und sahen vor geistigem Auge die anderen fünf. "Takanuva?", fragte Miserix, "Was gibt es bei Antroz?"

... "Stelt wurde perfekt erobert. Ich habe allerdings von einem Problem von axonn mitbekommen und bin dadurch nach Karda Nui gereist. Momentan bin ich in Spiriahs Festung eingesperrt"

"Wir werden Hilfe senden. Axonn?"

... "Wie Takanuva schon sagte: wir wurden durch eine hinterlist im Codrex eingesperrt und konnten hier Bewaffnung finden, unter anderem drei riesige Fluggeräte. aber wir kommen nicht raus."

"Wir werden wohl viele Truppen nach Karda Nui senden müssen ... wie läuft es bei dir, Trinuma?"

... "Olda Nui und die ganze Provinz ist unter Kontrolle. Keine Probleme."

"Gut. Dann lass die Hälfte deiner Leute da und kommm mit dem Rest hierher nach Daxia. Brutaka?"

... "Oh, keine Sorge. Mahri Nui und die anderen Gebiete wurden erobert, keine Probleme. wir haben sogar noch Unterstützung."

"Dann gilt für euch dasselbe wie für Trinuma. Bleibt nocht Helryx..."

... "Ich habe eine interressante Liste entdeckt, von der ich Lhikan und Miserix auch schon berichtet habe; Trinuma und Brutaka wissen es ebenfalls. Wir haben Hinweise auf eine Verschwörung gefunden und Hydraxon als Verschwörer eingesperrt."

"Miserix, Helryx, Takanuva und ich werden darüber noch einmal eine Sonderkonferenz halten. hat noch jemand Bemerkungen oder Anmerkungen? Ja, Helryx?"

... "Ich habe euch sofort etwas zu sagen: Auch Axonn gehört zu den Verschwörern. Takanuva, du darfst ihn nicht befreien."

..."WAS? Helryx, das ist unmöglich!"

"Wir erklären die Sitzung für geschlossen! Nein, Axonn, keine Einsprüche!", rief Lhikan und brach die GGS ab. Dann drehte er sich zu Miserix. "Wir bekommen Probleme."

Kapitel 7: Vorbereitung zum Ausbruch (Provinz II)

Takanuva blinzelte. Das Sonnenlicht fiel in die kleine Zelle, in der er mit Solek eingesperrt war. Er war in der vergangenen Nacht so lange wach gewesen, dass er todmüde geworden war und die zweite Konferenz mit Helryx und Lhikan nur noch knapp zu Ende hatte bringen können, bevor er eingedöst war. die Zellentür wurde aufgestoßen und zwei Lehrahk sahen auf die Gefangenen hinab. Hinter den beiden kam ein Matoraner hervor.

"Ihr seid Takanuva?", fragte er.
"Ja", antwortete dieser.
"Element ... Licht?", brachte der Matoraner mit spürbarem Ekel das letzte Wort heraus.
"Ja", antwortete dieser noch einmal.
"Spezies Toa?"
"Ja..."
"Toaverwandlungsursache: Aufsetzen einer Maske der Macht?" "Ja..."
"Wohnhaft in Ta-Metru?"
"Ja..." Takanuva konnte sich noch gut an die zeit in ta-metru verbringen, damals vor dem großen Krieg.
"Dann wurdet ihr verurteilt zu Maskenentzug bis zum Tode."
"Maskenentzug? Ihr nehmt mit die Maske ab und wartet, bis ich sterbe? Das kann Tage dauern!"
"In der Tat. Das Urteil wird morgen vollstreckt. Einen schönen Tag noch.", schloss er und wandte sich ab.
Takanuva sank an der Wand herunter. Hoffentlich kam rechtzeitig die Verstärkung.

Axonn gab das Startzeichen, und die Blaster der Maschine feuerten immer und immer wieder auf die Wand des Codrex. Dann verzog sich der Dampf ... und endlich hatten sie es geschafft, ein Loch in die wand des Codrex zu schießen. Norik und Bomonga nahmen auf der Jetrax und dem Rockoh Platz, während Axonn selbst auf die Axalara stieg und nach draußen flog. Die Matoraner kamen in den Matoarmos hinterher.
"Auf in die Stadt!", rief Axonn, "lasst uns Takanuva befreien!"
Während seine Leute losflogen, wandte er sich an General Kapura. "Fliegt alle voraus, ich komme nach!"
Dann sah er zu, wie sie alle losflogen und baute eine GGs-verbindung mit Antroz auf.
"Was gibt es, Axonn?"
"Wir befreien jetzt Takanuva."
"Gut so. Ich bin dabei, Helryx zum Schweigen zu bringen und die Listen nachzufälschen. bald werden alle denken, das mit der Verschwörung ist nur ein Fehler von Helryx gewesen."
"Was mache ich wenn die Verstärkung mich festnimmt?"
"Mach dir darüber keine Sorgen ... die Verstärkung wird keinen Ärger machen."

Die Schlacht geht in Zeitreise (Die Rebellion) weiter!

Kapitel 9: Verdeckung (Provinz III und V)

Kopaka und Tahu sahen auf den verschnürten Gefangenen herab. Dann gab Tahu Dekar das vereinbarte Zeichen, und die Maschine setzte sich in Gang ... und setzte den Kopf der Gestalt unter Energie-Spannung.

"Was müssen wir hier löschen?", fragte Tahu Kopaka und zeigte auf den Monitor.
"Da! Die Konferenz mit Helryx beginnt hier... lösch die nächsten 2 Minuten, Dekar"
Im nächsten Moment hatte Trinuma keine Erinnerung an Helryx' Beitrag bei der GGS-Diskussion mehr. Dann setzte Dekar eine andere Stimme ein, die sagte, dass auf destral ebenfalls alles ok wäre...
"Jetzt noch der Moment, in dem wir ihn überfallen haben...", murmelte Kopaka, "...und schon wird er glauben, er wäre ohnmächtig geworden und wir hätten ihn versorgt."
"Sollten wir ihn jetzt mal wecken?", fragte Tahu.
"Warte einen Moment..." Kopaka nahm Verbindung mit Antroz auf.
"Trinuma ist fertig. Wie siehts sonst aus?"
"Oh, es sieht gut aus, Krika. Wir haben allen personen, die davon wussten, das Gedächtnis gelöscht - außer denen, die zu unserer Gruppe gehören. Was macht der echte Kopaka?"
"Der schlummert noch selig vor sich hin. Wir werden bald mit Trinuma in Metru Nui sein."
"Gut. Bis dann, Krika." Antroz brach die GGS ab und rieb sich die Hände. Der Plan haute doch hin.

Helryx hatte ein seltsames Gefühl ... und offenbar große Gedächtnislücken. Nach der Eroberung von Destral hatte sie General mazeka auf sich zukommen sehen ... und dann war sie in der Festung - fünf Stunden danach! Außerdem waren auch ihre Erinnerungen an eine gewisse Videokonferenz mit Lhikan und Takanuva verschwunden - Lhikan hatte ihr das erzählt und wenig später gemeint, selbst große Gedächtnislücken zu haben...

Wie auch immer, dachte sie und ging durch das Portal nach Metru Nui.

Kapitel 10: Der finale Kampf beginnt (Metru Nui)

Lhikan konnte all die Wesen in der Halle kaum überblicken. Was für ein Wunder, dass die versammelten Truppen von Helryx, Brutaka, Trinuma und auch die seinen alle in einen Raum passten. Nur Axonn und Takanuva schienen noch immer um Karda Nui zu kämpfen. Er stellte sich auf ein Podest und begann eine Rede...

Axonn, Pohatu, Kopaka, Spiriah Tahu und Dekar trafen in der Unterirdischen Zentrale der Verschwörung ein; ein Raum in den Archiven, der voller Geräte und Teile war. Ein paar Wesen - ein Toa-Großes und mehrere Matoraner - saßen vor den Monitoren und überwachten halb Metru Nui mit ferngesteuerten Rahkshi, Vahki oder einfach Überwachungskameras.
Das größere Wesen drehte seinen Drehstuhl zum Portal und offenbarte sich als Mutran. Daraufhin verwandelten sich...
Pohatu in Antroz,
Kopaka in Krika
und Spiriah in einen Toa der Steine mit einer Kanohi Mahiki.
Pohatu setzte seine Kakama auf. "Wie läuft es, Mutran?"
"Oh, alles bestens. Spiriah befindet sich bereits in Gestalt von Toa Gaaki" - er zeigte auf eine Tür in der Nähe, auf der "Kerker", stand - "und verfolgt für uns Lhikans Zeremonie mit."

Krika hob den verschnürten Kopaka auf die Arme und brachte ihn in den Kerker.
"So gefällt es mir", fing er an, "wir dienen Mata Nui - mit den Methoden eines Makuta"
"Das beste daran ist immer noch, dass wir, obwohl wir Mata Nui erwecken werden, Herrschen werden!", fügte Antroz hinzu.
"Und vor allem bringen wir den Frieden", sagte Pohatu, "ein paar Jahre nach der Rebellion wird endlich Friede sein"

Dann sahen sie alle auf den Bildschirm, der die Sicht der vermeintlichen Toa Gaaki zeigte: Lhikan rief seinen Armeen zu, sie sollten in die Schlacht um Metru Nui ziehen ... und den Frieden zurückbringen.

Epilog

Um zu erfahren, wie es Takanuva ergeht, lese hier weiter.
Um zu erfahren, wie es den anderen in Metru Nui ergeht, lese hier weiter.
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