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Bumerang Der Artikel: Die lebenden Rahkshi (Zeitalter der Legenden) wurde im Monat April des Jahres 2010 zum Artikel des Monats gewählt.

Die lebenden Rahkshi

Vier Rahkshi

Drei lebende Rahkshi des Hitzeblicks und ein Chameläon Rahkshi



Die lebenden Rahkshi

Lebende Rahkshi
Vier Rahkshi
Anführer: gewählter Clan Rat
Spezies: Rahkshi
Mitglieder: z. Z. 11 Clans
Merkmale: Rahkshi Mutation durch energisierte Protodermis
Verbündete: die Toa Legenden
Feind/-e: früher echte Rahkshi, Visorak und andere Diener Makutas
Standort: Die bekannte Welt
Zustand: aktiv

Anders als die Rahkshi die durch die Makuta erschaffen wurden, sind die lebenden Rahkshi eigendständige Wesen die keiner höheren Macht unterstehen. Auch ist ihre Rüstung zu ihrem festen Körper geworden und die Kraata wurde zu einem festen Organismus. Aus einem Lebewesen und einer Rüstung mutierte ein neues Lebewesen. Eines das eigene Endscheidungen trift und sich selbstständig vermehren kann. Die Weibchen der lebenden Rahkshi bringen ein bis drei Junge zur Welt die von Geburt an vollständige kleine Rahkshi sind. Die Tragezeit der Rahkshiweibchen, den Fehen, beträgt neun Monate. Mit einem Alter von zwölf Jahren ist ein junger lebender Rahkshi voll aus gewachsen und endwickelt. Ab seinem vierzehnten Lebensjahr beginnt die Eingliederung der jungen Rahkshi in ihre Aufgabenbereiche. Dabei spielen die Geschlechter keine größere Rolle. Nun werden in der Erziehung der Jungen neben den lebenswichtigen Grundlagen auch jene Elemente seiner späteren Aufgabe einfließen. Obwohl der junge Rahkshi schon früh auf seine späteren Aufgaben vorbereitet wird, kann er dennoch frei endscheiden in welcher Form und mit welchen Mitteln er diesen nach gehen möchte.

Die lebenden Rahkshi weichen äußerlich nicht von von den Rahkshi des Matoraner Universums ab, aber was ihre Fähigkeiten und Kräfte anbelangt sind sie ihnen gegen über klar im Vorteil. So sind die Kräfte und Fähigkeiten nicht mehr an eine Kraata oder die Waffe des Rahkshi gebunden. So können die lebenden Rahkshi die Waffe wählen die ihnen zusagt ohne auf ihre Kräfte und Fähigkeiten verzichten zu müssen. Auch hoben sich gewisse Schwächen bei den lebenden Rahkshi auf. Als Beispiel wären die Rahkshi des Hitzeblicks zu nennen, deren Sehkraft nach Einsatz der Kraft beeinträchtigt wird. Bei einem lebenden Rahkshi des Hitzeblickes ist das nicht mehr so, sie können ihre Kräfte einsetzen ohne mit Beeinträchtigungen der Sicht zu rechnen. Ein weiterer Vorteil ist das jeder lebende Rahkshi mit der Fähigkeit "Begrenzte Unverwundbarkeit" geboren wird und somit über zwei Fähigkeiten verfügt. Zudem kann der lebende Rahkshi den Saft von Früchten durch ein spezieles Organ, je nach Art der Frucht in ein Gift oder heilendes Elexier umwandeln. Die lebenden Rahkshi verfügen nicht nur über zwei Fähigkeiten sondern tragen auch zwei Wesenszüge in sich.

Der eine ist der eines Rahi mit allen instinktiven Vorteilen die ein Überleben in fast allen Situationen und Umgebungen ermöglicht. Der zweite ist der wie ihn auch die Toa, Glatorianer, Matoraner und Agori in sich tragen.

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Dies zeigt sich darin das ein lebender Rahkshi Feinde schon auf weite Distanz wittern oder sich seine Umgebung wie ein Raubrahi zu nutze machen kann. So verät den lebenden Rahkshi ihr Instinkt z. B. wo sie eine Quelle mit trinkbarem Wasser finden oder wo eine Frucht wächst die sie verzeren können. Der andere Wesenszug ermöglicht ihnen das Leben in komplexen sozialen Gemeinschaften. Sie können handwerkliche Berufe ausüben und alles andere was die denken Wesen aus macht. Aus dem Instinkt des Raubrahi und dem Verständniss eines begabten Strategen lassen sich warhaft eficiente Taktiken erarbeiten. Die lebenden Rahkshi zeichnen sich aber auch durch ihr sehr praxis bezogenes Denken aus, dass an sich nicht agresiv ist. So sind Waffen und Werkzeuge immer dem Lebensraum des Clans angepasst. Das gleiche gilt für die Behausungen der Rahkshi. Wenn es möglich ist legen sie richtige Siedlungen an. Mit Feldern für die Versorgung, ordentlichen Wegen und Häusern. In Wüsten und Steppen leben sie in Zeltsiedlungen die sie immer wieder ab und aufbauen können. In Gebirgen und Steinreichen Lebensräumen beziehen die lebenden Rahkshi vorhandene Höhlen die sie aber sehr wohnlich ausgestalten.

Arten und Fähigkeiten

Neben den angebohrenen Fähigkeiten "Begrenzte Unverwundbarkeit" und "Umwandlung" können die lebenden Rahkshi über eine der folgenden Fähigkeiten verfügen;

Anpassung,

Chameläon,

Eis - Resestenz,

Elastizität,

Elektrizität,

Energie - Schrei,

Feuer - Resistenz,

Genauigkeit,

Gestaltwandlung,

Gift,

Hitzeblick, und

Schnell - Heilung.

Hitzeblick, Chameläon und Gestaltwandlung sind die häufigsten Fähigkeiten unter den lebenden Rahkshi. Einige Kräfte aus den Fähigkeiten Gift und Schnell - Heilung können von der zweiten angebohrenen Fähigkeit "Umwandlung" stellen weise kopiert werden. Dies ist aber von dem Lebensraum abhängig. Denn die Flora ist nicht über all gleich. So wächst die Satos Beere nicht in warmen und trocknen Gebieten, den Saft dieser Beere kann der lebende Rahkshi in ein äusserst schnell wirkendes Gift umwandeln. Die Aleert Beere wächst nur in feuchtwarmen Gebieten, den Saft dieser Beere kann der Rahkshi in ein Elexier umwandeln das selbst schwertse Verletzungen und Vergiftungen schnell heilt.

Die Sprache der lebenden Rahkshi

Anmerkung des Autors;

Einen Dank für die Zusammenarbeit mit dem Benutzer Toa der Legenden, der die Sprache entwarf. Un damit einen wertvollen Beitrag zu diesem Projekt beisteuerte.

Soziale Struktur der lebenden Rahkshi

Die lebenden Rahkshi bilden so genannte Clans, in dem eine völlige Gleichberechtigung zwischen Fehen und Rüden herscht. Je nach den Umständen des Lebensraums leben die Mitglieder des Clans in Siedlungen und Dörfern zusammen wie auch die Matoraner und Agori. Neben einer Grundaufgabe die ein Rahkshi nach seinem zwölften Lebensjahr erhält und deren Inhalt Teil seiner Erziehung ist, hat er aber auch einen weiteren Beruf dem er nach geht. Denn das öffentliche Leben in den Dörfern und Siedlungen dominiert oft über die sehr speziellen Aufgaben. Im Grunde ist es so das diese Lebensaufgabe oft nur in Notzeiten oder bestimmten Anlässen zum tragen kommt. Ansonsten gleicht das Leben der Rahkshi dem der Matoraner und Agori. Die drei Lebensaufgaben der lebenden Rahkshi sind "Wissen bewahren", das Leben beschützen" und "den Clan zusammen zu halten". Die Architehktur der Rahkshi ist sehr unterschiedlich aber klare Formen wie Pyramiden oder Halbkreise erfreuen sich großer Beliebtheit. So lebten die Rahkshi auf Mata Nui in Häusern die pyramidenförmig waren. Die Mitglieder des Clans aus dem Rohkul, Rahni und Rahtok stammen, lebten sogar alle zusammen in einer großen Pyramide.

Der Clan wird durch einen Rat geführt der nach einer bestimmten Zeit neu gewählt wird. Jedes Mitglied des Clans hat das Recht in den Rat gewählt zu werden.

Die Sprache der lebenden Rahkshi gleicht für den Laien nur Pfeif- und Klicklauten. Doch umfasst die Sprache mindestens so viele Worte und Grammatiken wie die Sprache der Matoraner und Agori. Anders als die Schrift der Oberfläche besteht die der Rahkshi aus Hyroglüphen und Runen. Was den fälschlichen Eindruck aufkommen lässt, die Rahkshi wären keine intiligenten Wesen. Die Rahkshi können aber auch die Sprache der Oberfläche sprechen und schreiben lehrnen. Dies geschieht zwar nur sehr selten kommt aber dennoch in jedem Clan vor. Diese Rahkshi dienen ihrem Clan oft als Diplomaten oder Übersetzer. Die lebenden Rahkshi sind exelente Kämpfer und können darüber hinaus auch zu perfekten Tötungsmaschinen werden, doch dient der Kampf nur der Verteidigung. Viel mehr schätzen die Rahkshi die Kunst, das Handwerk und die Wissenschaft. So dienen sehr viele Waffen nicht ihrem wahren Zweck. Vielmehr sind sie so verziert das sie als Kunstgegenstand oder Statussymbol gesehen werden. Die Clans ziehen ein Leben in Frieden und Ruhe vor. Im allgemeinen liegen die Dörfer der Clans weit von denen der Matoraner und Agori endfehrnt. So bleiben die Clanmitglieder unter sich.

Dies tuen dieClans der Rahkshi aber nur aus der Not herraus. Es fällt vielen Matoranern immer noch sehr schwer zwischen Rahkshi und lebenden Rahkshi zu unterscheiden. Was eine üble Discriminierung zur Folge hat. Ein Phänomen das aber langsam nach lässt.

Die lebenden Rahkshi haben einen starken Charakter der sie sehr zielstrebig macht. Im öffentlichen Leben benötigen sie diese Zielstrebigkeit nicht ganz so intensiv wie in Notzeiten. In Notzeiten greift die Zielstrebigkeit der Rahkshi und ihre Lebensaufgabe ineinander. So eine Situation war die Flucht aus Mata Nui wo jeder Handschlag auf anhieb sitzen musste. Die Rahkshi hatten drei sehr wichtige Dinge zu erledigen und das unter einenem ungewissen Zeitdruck. So bestand der geordnete Rückzug auch daraus Gegenstände von der Insel zu schaffen um die Erinnerungen an das Matoraner Universum aufrecht zu erhalten. In den Zeiten der Flucht waren die Rahkshi nicht nur Zielstrebig sondern auch sehr Gewaltbereit. Denn es gab keine Möglichkeit einem Kampf aus zuweichen. So löschte eine Clan lebender Rahkshi eine ganze Legion Untote und Dämonen aus. Diese Schlacht war brutal und rücksichtslos, sie zeigte die Rahkshi aus der Sicht der perfekten Tötungsmaschine. Die Rahkshi bewiesen in dieser Schlacht aber auch das sich der Instinkt und das taktische Denken evicient verbinden ließ. Aber auch in der logistischen Leistung der lebenden Rahkshi bewieß sich, das sie klevere Geschöpfe waren, die genau wussten was sie taten.

Geburt der lebenden Rahkshi

Die Rahkshi waren ursprünglich eine Spezies die der Bruderschaft der Makuta als Soldaten und Wächter dienten. Erschaffen werden sie aus zwei Kraata der selben Art. Eine Kraata wird energisierter Protodermis ausgesetzt und in die leere Rahkshi Rüstung verwandelt, die zweite Kraata übernimmt die Kontrolle. Die Bruderschaft setzte diese Kreaturen in vielen Schlachten ein um die Macht im Matoraner Universum an sich zu reißen. So erfüllten auch einige Rahkshi ihre Aufgaben erfolgreich und wurden von der Bruderschaft in die Freiheit endlassen. Einige der freihen Rahkshi striffen nun ziellos im Universum herum wo sie hier und da den Toa oder Mitgliedern des Ordens von Mata Nui begegneten. Aber andere schlossen sich zu einer großen Verband zusammen der sich in einem Höhlensystem nahe Po Metrus versteckte. Dort wurden sie aber wie einige andere freie Rahkshi auch von den Toa Metru aufgespürt. Die Horde der freien Rahkshi wichen aber den Toa aus bis es in Ta Metru zum Kampf kam. Während der Kämpfe wurden Tanks mit energisierter Protodermis schwer beschädigt und liefen aus. Die Toa Metru zogen sich darauf hin zurück und ließen die Rahkshi zurück. Wie die Toa er erwartet hatten, kam es unter den Rahkshi zu schrecklichen Mutationen.

Viele der freien Rahkshi erlagen den Folgen der Mutationen und starben unter grauenhaften Umständen. Doch einige überlebten, die Rüstungen und die Kraata verschmolzen zu einem echten Lebewesen. Diese mutierten Rahkshi zogen sich nun ebenfalls zurück und verwschwanden in einem der endlegensten Teile des Archives von Onu Metru. Dort stellte sich auch herraus das sich diese neuen Rahkshi eigendständig vermehren konnten, was sie auch taten. So traten in den Nächten nach der Machtübernahme von Makuta Teridax über das Matoraner Universum eine größere Zahl der lebenden Rahkshi aus dem Archiv als zuvor darin verschwunden waren. In scharen verließen die lebenden Rahkshi das Archiv und verließen Metru Nui. Makuta Teridax wurde auf diese ihm bis dahin unbemerkte Horde Rahkshi aufmerksam und befahl einer ganzen Horde Visorak dieser zu folgen und sie alle zu vernichten, da sie seinem Wort nicht folge leisteten. Doch die lebenden Rahkshi hatten zu großen Vorsprung aufgebaut so das die Visorak sie nicht einholen konnten. Wieder verlor Teridax sie aus den Augen und konnte sie trotz seiner Macht über das Matoraner Universum nicht finden.

Bald jedoch verschwanden immer wieder Visorak in endlegenden Gebieten des Matoraner Universums.

Die Flucht nach Mata Nui und der Untergang

Genau wie die überlebenden Toa mit den Matoranern versuchten das Universum zu verlassen planten die lebenden Rahkshi ebenfalls die Flucht. Dabei bedienten sie sich aber einem anderen Weg als die Toa. Jene führten in den letzten Tage erbitterte Kämpfe mit den Truppen des Makuta, die lebenden Rahkshi suchten in den Wirren diese Kämpfe nur nach der richtigen Beute. So fielen unzählige Visorak und Rahkshi des Feuers den lebenden Rahkshi zum Opfer. Zu hauf wurden die toten Leiber erschlagener Visorak und anderer Rahkshi gesammelt. Nun begannen die lebenden Rahkshi damit aus den Körpern ihrer Opfer einen riesigen Kokon zu bauen. In diesem Gespinnst aus Rahkshi und Visorak Teilen nisteten sich die lebenden Rahkshi ein. Nach dem dieser Kokon vollständig fertig war provozierten die lebenden Rahkshi Teridax so boshaft und erniedriegend das der Makuta sie alle auf einmal vernichten wollte. Zunächst ließ er den Kokon samt seines lebenden Inhalts von der Erde verschlingen, was den Kokon aber nicht zerstören konnte. Voller Zorn bewirkte der Makuta einen Vulkanausbruch der den Kokon leicht beschädigen konnte aber an stelle völlig zu zerstören an die Oberfläche schoss.

Dies geschah zur Mitte des siebten Zeitalters, der bekannten Welt an der Oberfläche.

Auf Mata Nui, das nach der verwüstung durch die Bohrok noch ein karges Ödland war, nisteten sich die lebenden Rahkshi in den Höhlensystemen der Insel ein. Wo sie auch die Nester der Bohrok fanden. Ein langer und harter Krieg zwischen den beiden Völkern brach aus. Schließlich verloren die Bohrok und wurden vernichtet. In der Zeit der Dürrephase ernährten sich die lebenden Rahkshi von den Kraana und Kraana Kal. Als Mata Nui durch Endecker und Schatzjäger aus der bekannten Welt neu besiedelt und wieder fruchtbar gemacht wurde dehnte sich das Nahrungsangebot der lebenden Rahkshi aus. Sie stahlen Vieh von den Weiden oder blünderten Lebensmittelvorräte. Bis zum Ende des siebten Zeitalters ging das alles noch gut. Doch dann ergriff eine weitere dunkle Kraft die Macht auf der Insel. Die Siedler hatten Mata Nui den Namen die verlorene Insel gegeben und der Kampf der neuen Macht gegen Teridax machte aus Mata Nui im warsten Sinne des Wortes eine verlorene Insel. Die Toa und Matoraner die auf Mata Nui geblieben waren, die Siedler und auch die lebenden Rahkshi gerieten wieder in einen Krieg. Aber dieses mal standen sie zwischen den Fronten. Unter der Oberfläche drohte das Herr der Makuta und oben entsetzliche Dämonen und Ungeheuer.

Letzten Endes war das Matoraner Universum der Verlierer des Krieges beider Mächte und auch die Insel Mata Nui. Die finstere Macht an der Oberfläche, durch ein Buch das Necronomicon genannt wurde, schlug Teridax mit einer List und den eigenden Waffen des Makutas. Das Buch hatte durch seine Späher gesehen das der Boden des Matoraner Universum durch des Makutas Willen Gegner verschlingen konnte. Dies machte sich das Necronomicon zu nutze in dem es eine ganze Legion vergifteter Untoter vom Boden verschlingen ließ. Dadurch gelang das Gift in großer Menge in den Protodermis Strom des Matoraner Universums. Zum beginn des achten Zeitalters war die Vergiftung so weit fort geschritten das, dass Matoraner Universum begann zusammen zubrechen. Die lebenden Rahkshi spürten diese Einbrüche zu erst und setzten alles daran diesen zu verlangsamen. Dabei bemühten sie sich gefährliche Ort for Schatzjägern zu schützen oder Siedler von gefährdeten Gebieten zu verteiben. Doch das Necronomicon machte ihnen einen Strich durch die Rechnung. Es schloss die Insel unter einer Felsenkupel ein damit niemand mehr sie verlassen konnte. So gaben die Rahkshi ihr Vorhaben auf und suchten Möglichkeiten zumindest ihre Clans retten zu können.

Ein Vorhaben das ihnen gelingen sollte!

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