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Flaming Hearts ist der dritte Epos der Chronicles of Death-Saga. Er spielt etwa einen Monat nach Nothing

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Prolog

" 'Carater Suipyrismus': Carater Suipyrismus, kurz auch einfach CSP genannt, entsteht durch einen selten auftretenden genetischen Defekt, der verursacht, dass in extremen Streßsituationen ein Hormon ausgeschüttet wird, dass medizinisch als Pyroendracon bezeichnet wird, welches bei Körpertemperatur verbrennt. Eine ungeklärte medizinische Frage ist, warum diese Flammen, die den gesamten Körper einhüllen, dem CSP-Kranken keine Wunden oder Schmerzen verursachen, während sie sonst meistens überempfindlich gegen Feuer sind.", (Chroniken des Todes, Buch 4;Glossar und Anmerkungen)

Die Verfolgung

Tavis zündete das Feuer an. Seit dem Attentat auf den Turaga, der sein Leben eingefordert hatte war jetzt etwa ein Monat vergangen. Der Feuertoa, dem er und Corall Silves Standort melden sollten, war verschwunden.
Das Lagerfeuer leuchtete hell, als Tavis sich umdrehte und sich auf einen der beiden Steine setzte, die er hergetragen hatte. Auf dem anderen saß Corall. Seit sie Silve und die Attentäterin verfolgten, waren die beiden sich etwas näher gekommen. Die beiden waren nun so etwas wie Freunde. Es lag immer noch eine Spannung zwischen ihnen, die Tavis nicht erklären konnte. Corall besaß eine Art Schutzschild, den Sie sich angelegt hatte, als ihr früherer Freund von einem Kama-Toa getötet wurde, was auch der Grund für ihren Hass gegen diese war, und der alle ihre Gefühle nach innen reflektierte. Es gab nur einige kurze Augenblicke, in denen sie sie zeigte. Und, was Tavis inzwischen gemerkt hatte, in diesen Momenten wünschte er sich mehr als Freundschaft...
Corall schien das nicht so zu gehen, da ihre Gefühle wirklich nur freundschaftlicher Natur waren.

Nach dem Tod des Turaga und dem Verschwinden des Feuer-Toas hatten die beiden sich überlegt, Silve zu verfolgen. Das Schutzteam wurde von einem Toa namens Mathoro übernommen. Kama Nui war nun ohne Herrscher und es machten sich einige Banden breit, die die Kontrolle übernehmen wollten. Die Aufgabe des größten Teils des Schutzteams war nun diese Banden zu zerschlagen.
Irgendwie beneidete Tavis diese Toa. Erstens konte es keinesfalls so gefährlich sein, Bandenkriege zu klären, wie den Tod höchstpersönlich zu verfolgen, und zweitens wäre er dann nicht jeden Tag mit Corall zusammen und würde an seine unerwiederte Liebe erinnert werden

Der Angriff

Silve lag auf einem kleinen Hügel und blickte mithilfe seines Fernglases durch das Fenster einer kleinen Hütte. Dort saßen zwei Personen an einem Tisch. Sie ähnelten Toa, aber er wusste, dass sie keine waren. Sie waren warscheinlich nur einige dieser Matoraner, die durch die Kanohi Gerdon mutiert waren. Diese Tatsache erschwerte die Mission nicht wirklich.
Plötzlich flammte etwas hinter ihm auf. Er drehte sich um und sah, dass in einiger Entfernung ein Lagerfeuer angezündet worden war. Silve zuckte mit den Schultern. Er drehte sich wieder um. Das Feuer interessierte ihn nicht. Er wusste, dass es diese beiden Toa verursacht hatten, die ihn und Falecía seit Blantwicks Tod verfolgten. Es war ihm egal, da sie gegen ihn sowieso nichts ausrichten könnten. Er wendete sich wieder der Hütte zu und sah, wie der männliche der beiden das Haus verließ.
Er wendete sich Falecía zu und symbolisierte ihr, dass es losgehen konnte. Sie zuckte mit dem Kopf in Richtung Lagerfeuer und Silve erklärte ihr, er habe es schon bemerkt und es stelle kein Problem dar. Die beiden gingen los. Kurz bevor sie das Haus erreicht hatten, teilten sie sich auf und Falecía suchte nach einem Hintereingang, während Silve vor den Haupteingang trat. Er riss die Tür so sehr auf, dass sie an der Wand zurückprallte und er sie noch einmal aufhalten musste, bevor sie zum Stehen kam. Dann trat er ein und sah sofort sein Attentatsziel: Die weibliche „Mutantin“, die ihn mit dem Blick eines Rahi ansah, wenn es bemerkte, dass es in die Enge gedrängt hatte und das keine Chance mehr hatte zu entkommen.

Das Feuer

Silve hielt seinen Stab in ihre Richtung. Er dachte, das würde eine Mission wie jede andere werden. Leicht und schnell erledigt, als plötzlich Flammen aus dem Körper der Mutantin züngelten. Als sie ihm entgegenstachen musste Silve zurückweichen. Er verfluchte sich selbst, da er sich nicht ausreichend über sein Ziel informiert hatte. Er schritt rückwärts aus der Tür hinaus. Hinter ihm tauchte Falecía auf. Auf ihren fragenden Blick antwortete er mit einem Kopfzucken nach hinten, einem Zeichen dafür erst einmal abzuhauen. Hektisch floh Silve vor dem Feuer, Falecía folgte ihm, ebenso schnell wie leise. Etwa hundert Meter weiter hielten sie an. Silve machte sich keine Gedanken darum, ob sie verfolgt würden, da er wusste, dass das Ziel ihn viel zu wehr fürchtete um ihm zu folgen. Andererseits wäre sie wohl kaum in Flammen aufgegangen.

Die Begegnung

"Was war da los?", fragte Falecía Silve mit einer Reihe von Gebärden.
"CSP. Ein Gendefekt, bei dem der Betroffene bei Stress in Flammen aufgeht, ohne dabei zu ster... Was war das?" Falecía zog ihr Schwert und drehte sich hektisch um. Im Gebüsch raschelte etwas.
Silve lud in seiner Hand eine Art Energieball auf, den er daraufhin ins Gebüsch schleuderte. Tavis und Corall sprangen aus der Hecke heraus, bevor der Ball ankam und das Gebüsch sofort abstarb.
"Wir werden verhindern, dass ihr noch jemanden umbringt!", rief Corall, ihr Gewehr hoch erhoben.
"Ihr versteht es immer noch nicht...", grollte Silve, "Wenn ich meine Pflicht nicht erfülle, wird die Welt in einigen tausend Jahren übervölkert sein. Mir würde das nichts ausmachen, aber" er deutete nach oben "die da wollen das verhindern!"
Tavis schloss die Schnallen, die die Ketten, die seine Waffen an den Händen hielten, und zog sie damit in seine Hände. Eine einfache Vorsichtsmaßnahme, sollte er sie verlieren.
"Machen wir es ein für alle mal aus!", rief er dem Tod zu.
"Du weißt, du hast keine Chance.", erwiderte Silve leicht gelangweilt, dann feuerte er aus seinen Fingerkuppen eine Art Energiestahl ab, der nur einen Zentimeter an Tavis' Gesicht vorbeizischte. Hinter ihm fing auf einmal ein riesiger alter Baum zu verrotten an.
Tavis wollte gerade etwas erwidern, als er merkte, dass seine Gegenüber bereits verschwunden waren.
Ratlos blickte er sich um, doch er konnte keine Spur von ihnen entdecken, also beschloss er, zur Hütte zu eilen und nachzusehen, ob das Opfer den Anschlag überlebt hatte.

PS: Wenn mir langweilig ist, werde ich hier etwas schreiben, aber das wird eher selten vorkommen, also rechnet nicht mit einem regelmäßigem Textfluss

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