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Geheime Intentionen "Wege in den Untergrund"

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Achtung! Der Artikel: Geheime Intentionen "Wege in den Untergrund" wurde im Monat Dezember des Jahres 2008 zum Artikel des Monats gewählt.

Einleitung:

Die Geschichten beleuchten die Vergangenheit und Vorgeschichten von Igni, Tuyet und Takafu.

Sie spielt weit vor der Gründung des Geheimen Rates und erzählt wie und warum Tuyet und Takafu zu den Toa Hunterseeker wurden. Warum sie so mit einander verbunden sind und auch woraus sich die Bindung zu den Matoranern Marlene und Ahokii begründet. Wieso Igni den Rat veranlasste in den Untergrund zugehen und ihn in den Geheimen Rat umzu wandeln. Auch Toa Bima gehört zu diesem Zeitpunkt noch nicht zur Kaiser Garde und beschaft Gegenstände, Artefakte usw.. Die Tätigkeit, die er nach der Auslöschung der Kaiser Garde wieder aufnehmen wird.

In den Rollen:

Hauptrollen:

Matoranerin Pr. Dr. Lucretia

Matoranerin Marlene Lab. Ast.

Matoranerin Tuyet Lab. Ast.

Matoraner Ahokii Astrologe

Matoran und freier Chronist Kuhul

Matoran Takafu Agent der MSF

Matoraner Pr. Dr. Kajohl

Toa Inika Zermeckes

Toa Inika Igni

Toa Inika Scorpi

Toa Bima

Das Labor

Marlene und Tuyet saßen in der Kantine des Forschungszentrums und aßen Kuchen. Dabei sahen sie aus dem Fenster den Conwoy von Vahkitransportern. "Hat jemand etwas besonderes vor?" fragte Tuyet neugierig.

"So weit ich weiß," antwortete Marlene, "kommt ein neuer Profesor an unser Forschungsinstitut." Tuyet nippte

an ihrer Tasse Tee und fragte dann, "Weißt du denn schon wer?" "Wenn ich mich nicht verhört habe," fuhr Marlene fort, "handelt es sich um Profesor Kajohl!" Tuyet setzte die Tasse ab und blickte ihrer Gegegnüber fassungslos an. "Dieser verückte Wahnsinnige?" schoß es aus der Ga Matoranerin heraus. Marlene blieb ihr eine Antwort schuldig und blickte sie nur fragend an. "Dieser Wissenschaftler kennt keine Grenzen!" schluckte Tuyet, "er ist zu fast allem bereit!" Marlene schwieg immer noch. Die Matoranerinnen schauten auf die Uhr. Die Pause war vorbei und sie gingen aus der Kantine.

Takafu stieg die Leiter des Truppentransporters hinab und mussteret das Gelände des Forschungszentrums. Er und 120 seiner Matoraner Soldaten waren vom Orden abgestellt worden die Forschungsarbeit des berühmten aber auch berüchtigtem Profesors Kajohl zu überwachen. Seine Soldaten bezogen bereits ihre

Positionen. Der Matoraner schritt auf direktem Weg in das Hauptgebäude des Forschungszentrums und suchte das Büro von der Hauptverwaltung. Ahokii ging ebenfalls den Flur entlang und stieß beineahe mit dem Hauptmann der MSF zusammen. "Kann ich ihnen behilflich sein?" fragte er den Matoraner mit den Abzeichen. "Ja!" sprach Takafu, "Ich suche den Leiter dieser Forschungseinrichtung." "Dann folgen sie mir bitte in mein Büro." antwortete Ahokii.

"Meine Name ist Takafu," stellte sich der Matoraner vor, "Hauptmann des 4 Battalions der MSF."

"Nett sie kennen zu lernen!" sprach Ahokii, "Mein Name ist Ahokii und ich bin der Leiter dieser Einrichtung." Der Hauptmann erklärte kurz und Bündig warum er hier war und Ahokii wieß ihn an, wo sich das Labor von Profesor Kajohl befand. Nach dem der Hauptmann das Büro verlassen hatte trat ein anderer Matoraner ein.

Kuhul grüßte seinen besten Kumpel und äusserte seinen Unmut und sein Mißtrauen gegenüber dem Profesor Kajohl. Ahokii fragte sich warum so viele Matoraner nichts von Kajohl hielten. Vor kurzem hatte auch eine Laborassitentin namens Tuyet das gleiche über den Profesor geäussert.

Tuyet öffnette die Tür zu dem Laborkomplex den man Kajohl zugeteilt hatte. Eine Po Matoranerin die sich Lucretcia nannte, überwachte den Aufbau der Gerätschaften des Profersors. Trotz ihrer langen Arbeitt im

Forschungsbereich hatte sie derartige Objekte noch nicht gesehen. Sie verwickelte die Po Matoranerin in ein gespräch, wodurch sie erfuhr, das diese eine Profesorin der Abteilung Elementar und Maskenkräfte war.

Die Tür öffnette sich und Takafu trat ein. Tuyet sah den Hauptmann der MSF lange an und wurde plötzlich

verlegen. Das war ihr vorher noch nie passiert. Auch Kajohl trat in das Labor und begutachtete seine Maschinen und Schränke. "Sie müssen fräulein Tuyet sein!" bemerkte der Profesor abfällig, "die Laborassistentin die mir die Einrichtung zur verfügung stellt!" Tuyet nickte und verbarg die Abscheu die sie vor Kajohl hatte.

Die Ware

Der Axalara T9 landete auf dem Flugfeld des Forschungszentrums. Bima verließ das Cokpit und ging zu einem an der Seite des Fliegers befindlichen Transportfaches. Sorgfälltig nahm er das Gefäß mit den Mineralien daraus und schloss das Fach wieder. Irgend wo in einem dieser Labore war der Matoraner beschäftig, der die Minerale besitzen wollte. Dem Toa war es erst einmal egal wo für, hauptsache er bezahlte die abgesprochene Summe. Kajohl sah aus dem Fenster seines Labores und erspähte den Toa. Ja endlich dachte er zufrieden, nun kann ich mit meiner Arbeit beginnen. Er empfing den Toa ungeduldig und übergab ihm den abgesprochenen Geldbetrag. Bima sah dem Matoraner nach wie dieser wieder in Richtung Labor verschwand.

Erst jetzt machte sich der Toa doch ein wenig Gedanken über den Profesor. Kajohl beobachtete aus dem Winkel der Tür das Fluggerät wie es abhob und am Himmel verschwand. "Verstaue dies da wo es hingehört!" befahl der Profesor Lucretcia. Sie brachte das Gefäß in das Labor und tippte den Zahlencode in das Schloss. Nach einem Signalton öffnette sie den Schrank und schob das Gefäß hinein. Sofort schloss sie den Schrank wieder und widmette sich einer Tabelle die verschiede Werte mit einander in Vergleiche stellte. Mit jedem Tag, an dem sie an diesem Projekt beteiligt war wurde sie mißtrauischer. Besonders das der Profesor dem Leiter der Forschungseinrichtung die Einblicke in die Arbeit verweigerte machte sie stutzig.

Tuyet reinigte zu diesem Zeitpunkt einige Formen die der Professor für irgend etwas brauchte. Diese Formen bestanden aus zwei Halbkugeln und waren mit allerlei Meßwerken versehen. Sie fragte sich leise wozu diese Formen dienten. Der Profesor schritt arogant in das Labor und setzte sich an seinen Schreibtisch. Er tippte

etwas auf der Tastatur des Computers herum und blickte erwartunsgvoll auf den Bildschirm. Die Werte erfreuten ihn und er stand auf. "Lege das Gefäß in den Umformer!" befahl er Tuyet, "und du, Lucretcia holst mir die

Ware!" Beide Matoranerinnen befolgten die Anweisungen und bereiteten so das Experiment vor. Da bei

fragten sie sich abermals was Kajohl überhaupt erschaffen oder mit der Umformung bewerkstelligen wollte.

Nach dem alle Vorbereitungen erledigt waren schickte er Tuyet aus dem Labor.

Künstliche Maskenkraft oder Großes Wesen spielen?

Profesor Kajohl lag ein irres Grinsen im Gesicht als er die Kanohimaske in dem gläserenen Aparat

schweben sah. Lucretcia war regelrecht schockiert darüber und erkannte das Kahjohl kurz davor war eine Grenze zu

überschreiten die er nicht überschreiten dürfe. Sie konnte es sich kaum vorstellen, das dies im Namen des Ordens

von Mata Nui geschehe. Tief im Herzen erahnte sie, das dies der Anfang von etwas war, das

viel Leid verursachen sollte. Sie ging aus dem Labor in die Kantine in der auch Tuyet saß. Nur mit

mühe zwang sich Lucretcia ein Stück Kuchen zu essen und eine Tasse Kaffe zu trinken. Sie schob ohne Worte

den Zettel zu Tuyet herrüber. Diese las ihn und verschluckte sich beinahe. Dann rannte Lucretcia zu

Kuhul der gerade die Kantine verließ. "Warne Bima!" flüsterte sie dem Matoraner ins Ohr, "und gebe ihm diese Nachricht, es ist sehr wichtig!"

Nach dem Kuhul verschwunden war, gingen Lucretcia und Tuyet wieder in das Labor. Schon auf dem Weg dahin hörten sie die laute Diskusion zwischen Takafu und dem Professor. Das ist nicht gut, das ist nicht gut,

dachte sie bei sich. Aber um Tuyet nicht zu beunruhigen behielt sie ihre Gedanken für sich. "Ist es das was

der Ordern von dir wollte?" fauchte Takafu wütend, "das kann ich mir alles andere als vorstellen."

"Bleib Du bei deinen Soldaten!" schrie Kajohl zurück, "Wissenschaft ist nicht dein Gebiet!"

"Um zusehen das du gegen die Gesetzte des Ordens verstößt," fuhr Takafu erzürnt fort, "muss man kein verdammter Professor sein." Kajohl drehte sich zu seinem Schreibtisch um während Takafu wutentbrannt das Labor verließ. Der Profesor wurde nervös, er musste schneller Handel als er es geplant hatte. Sonst würde er sein Vorhaben nicht länger geheim halten können.

Seine schlechte Laune bekamen Tuyet und Lucretcia deutlich zu spüren. Ständig schäuchte er sie von A nach B. Beide spürten das jemand den Profesor durchschaut und ihm die Wahrheit unter die Kanohi gerieben hatte. Dieser

Takafu war ein heller Kopf und musste den Profesor irgendwie durchschaut haben. Auf jeden Fall hatte der Profesor etwas geschaffen was er hätte nicht dürfen. Eine künstliche Maskenkraft zu erschaffen war etwas was der Orden von Mata Nui verboten hatte und selbst der Rat der freien Toa und die Kaiser Garde hielten sich

an diese Regel. Aber Kajohl nicht. Er wahr anders, er wollte immer schon ein Großes Wesen sein und dies mal

war er näher dran als es die Makuta je waren.

Die falche Frage

Fast jeden Tag gerieten Takafu und Kajohl an einader und führten heftige Diskusionen. Mit jedem Tag stieg der Hass in Takafu und die Angst in Kajohl. Der Profesor wusste das es nur noch eine Frage der Zeit war, bis der Hauptmann der MSF alles durschauen würde und die Falsche Frage stellen würde. Es war der

Abend vor dem Fest des Großen Geistes als der Profesor wieder mit Takafu im Streit lag und

Lucretcia samt ihrer Gehilfin Tuyet aus dem Labor verwieß. Da die beiden von dem harten Wortwechsel nicht so

viel mitbekommen wollten schlugen sie den Weg in die Kantine ein wo sie sich mit Ahokii und Marlene trafen.

In der zwischenzeit hatte die Diskusion zwischen dem Hauptmann und dem Profesor an heftigkeit zugenommen.

"Für wen arbeitest du wirklich!" schrie Takafu wut entbrannt, "Für den Orden oder jemanden anderen!"

"Das geht dich garnichts an!" schrie Kajohl zurück, "aber wenn du es wirklich wissen willst...!"

Während er den Satz vollendete kehrte er dem Hauptmann den Rücken zu und ging zu seinem Schreibtisch wo er die Schublade auf zog.

"Dann sollst du deine Antwort bekommen!" lachte Kajohl. Takafu blickte den Profesor sprachlos an und wich einen Schritt zurück, "Das können sie nicht tuen!" "Wieso denn nicht!" lachte der Profesor,

" Wenn ich auch Großes Wesen spielen kann!" Tuyet und Lucretcia hatten gerade die Tür der Kantine geschlossen und gingen wieder in die Richtung des Labors. Plötzlich erschraken sie und ließen die Kaffetassen fallen. Drei mal hörten die Matoranerinnen Schüsse aus dem Labor und dann wie ein Körper zu Boden viel.

Lucretcia versuchte Tuyet fest zu halten doch die Ga Matorannerin riß sich los. Die Profesorin wollte ihr nachgreifen und viel auf den Boden. Erneut hörte sie Schüsse und begann zu weinen. Sie rannte hastig zu der Tür des Labors. Was sie sah traf sie tief und ihr Tränenausbruch nahm zu. Auf dem Boden lag der leblose Takafu und über diesem Tuyet. Kajohl hing ebenfalls tot in seinem Stuhl. Lucretcia malte sich die ereignisse im Kopf aus und sah vor ihren Augen wie der Profesor zuerst den überaschten Takafu erschoss und dan von der von Trauer und Wut gepackten Tuyet entwaffnet wurde.

Nach dem Tuyet die Waffe hatte erschos sie Kajohl und dann sich selbst. Lucretcia stand vor zwei schweren Endscheidungen. Sie würde die beiden Matoraner sterben lassen oder ihr Leben retten, dann würde sie

aber die Gesetzte des Ordens von Mata Nui brechen. Schwerem Herzens entschloss sie sich. Einen Bruch der Gesetzte würde irgend wann keiner mehr merken aber wenn sie ihre Freunde jetzt im Stich lassen

würde, würde sie sich nie verzeihen können. Marlene begutachtete gerade einen Rahi in seinem Geheg und notierte desen Zustand als ihr Pieper anging. Das kleine Wesen verschwand in seinem Versteckt und die Matoranerinn konnte sich ihrem Pieper zu wenden. Lucretcia klang verweint und ängstlich und so beeilte sich Marlene das sie so schnell wie nur möglich im anderen Labor sein konnte.

Verrat!

Bima ging unruhig von rechts nach links und links nach rechts. Jadekaiser und Kailani berieten sich

über das was er ihnen Mitgeteilt hatte und waren sich nicht sicher, ob es richtig war, die gewünschten Gegenstände abgegeben zu haben. Aus dem Schreiben was ihnen Bima gegeben hatte, ging hervor das Kajohl gefährlich geworden sei und etwas plane was sich gegen die Interresn des Orden wandte. Die beiden Patriarchen der Kaiser Garde erkannten jetzt das sie Handeln mussten. Sollte Kajohl sein Projekt, was er verheimlichen wollte schützen müssen, waren alle Beteiligten in großer Gefahr. Zu diesen Beteiligten mussten sich auch die Kaiser Garde bekennen, denn sie gaben die Ware an Bima der sie an Kajohl weiter geleitet hatte. Aus Intuition

wusste Kailani das der Matoraner alles tuen würde um von sich ab zulenken. Dafür würde er auch den Orden von Mata Nui mit falschen Belegen als Waffe gegen die Garde einsetzen.

Jadekaiser und Kailani schlossen jetzt auch Kuhul und Bima in die Besprechung ein. Da diese

Kajohl und dessen Verhältniss zum Orden besser kannten als sie. Das erste was Bima und Kuhul taten war davor zu warnen sich auf einen Kampf mit dem Orden einzulassen. Da Jadekaiser und Kailani Brutaka und Botar kannten wussten sie auch vorrauf sich die beiden genauer bezogen. Bevor es zu einem festen Kampf käme würden viele Kaiser Toa

bereist in der Grube sein ohne sich währen zu können. Die beiden Patriarchen wussten was zu tuen war. Schon zur Gründerzeit der Kaiser Garde hatte man einen Notfallplan ausgearbeitet, sollte es zum Streit mit dem Orden kommen. Bevor sie diesen vorbereiteten baten sie Kuhul und Bima noch den Rat der freien Toa ebenfalls zu

Warnen. Denn auch dieser war nun in ernsterer Lage.

Die beiden verließen den Großen Palast in Karda Nui. Jadekaiser und Kailani riefen indess alle Kräfte zusammen und liesen sie im großen Saal versammeln. Die Ordensstreitkräfte suchten im ganzen Gebäude

nach Dokumenten und natürlich auch Mitgliedern der Kaiser Garde. "Komander Botar!" sprach ein Toa des Ordens, "Das Archiv wurde geräumt und wir haben keine Mitglieder der Garde finden können."

"Das macht nichts!" antwortet Botar, "Wir haben überall Leute aufgestellt, die jeden Toa oder Titanen kontrolieren der Karda Nui verlassen will." Der Orden hatte mit allem gerechnet. Aber die Frage seit wann es in Karda Nui Bohrok gab stellte sich keiner von ihnen.

Nach einigen Tagen waren die Streitkräfte des Ordens wieder verschwunden doch der Große Palast war nur noch ein Trümmer übersehter Haufen. Nach dem alle Mitglieder der Kaiser Garde wieder ihre Toa Gestalten angenommen hatten sammelten sie sich wieder in dem großen Saal oder besser gesagt was davon übrig geblieben war. "Karda Nui ist kein sicherer Ort mehr!" sprach Kailani, "Wir werden die Garde vorüber gehend auflösen und uns wenn der richtige Zeitpunkt gekommen ist, wieder zusammenfinden." Jadekaiser stimmte die Hümnde der Garde an und sie alle sangen ein letztes mal zusammen. Nach dem sie alle ihre eigenden Wege eingeschlagen hatten, sprach Jadekaiser zu Kailani, "Lass uns eine neue Heimat suchen, denn desto schneller

wir einen neuen Stützpunkt finden, desto schneller können wir die Garde wieder ausrufen."

Kailani nickte und sah noch einmal auf den großen Palast zurück.

Der letzte Kampf!

Die Verfolgung der drei Toa hatte Zermeckes bis an die Grenze der Wüste geführt. Nur aber von der anderen Seite. "Die müssen etwas echt wichtiges gestohlen haben?" fragte Cloud seinen Meister. "Da gebe ich dir Recht!" sprach Zermeckes und blickte auf die Umrisse der Ruine am Horizont. Sie erreichten die Reste der einst stolzen Festung als die Sonne unterging. "Wir werden hier nächtigen," erklärte der Toa der Erde zu Cloud, "am Morgen setzen wir die Verfolgung fort." Als die Sonne wieder auf ging setzten sie die Verfolgung wie geplant fort doch sie hatten die drei Toa verloren. Ein Vahkitranporter kreutze ihren Weg nach Po Metru und die beiden Toa sprangen hinten an dem Fahrzeug auf. Vergessen wir die 3 Diebe!" lachte Zermeckes, "wenn es so was wichtiges wäre, hätte der Orden auch Agenten gegen sie angesetzt."

Zermeckes und Cloud unterhielten sich über Zukunft von Metru Nui. Denn Zermeckes spürte das Teridax und die Makuta nur noch zum Schein an der Seite des Großes Geistes wirkten. Diese hatten alle Mitglieder des Rates der freien Toa so empfunden. Doch der Orden von Mata Nui ignorierte ihre Warnung und ging diesen nicht mal ansatzweise nach. "Das sie uns nicht glauben ist schon schlimm genug!" sprach Cloud enttäuscht, "Sie beginnen auch uns zu verfolgen." Zermeckes nickte bedrückt. "Aber wir werden vorsorgen!" lachte Zermeckes auf einmal auf, "Der Rat wird in den Untergrund gehen und dann sollen sie sehen ob sie uns weiter

verfolgen können." Das leichte Wackeln des Vahkitransporters wirkte beruhigend auf die beiden Toa und sie

dachten nur noch über den neuen Standort nach, von dem der Rat dann weiter operieren würde.

"Warte mal!" flüsterte Zermeckes aufeinmal, "der Vahkitransporter bewegt sich nicht mehr!"

Cloud entsicherte sein Snypergewehr und wartete auf eine Anweisung von Zermeckes. "Las uns aus diesem Stück Blech verschwinden." flüsterte Zermeckes. Beide Toa huschten aus dem Transporter und entfernten sich geduckt

von dem Fahrzeug. "Hier ist irgend etwas faul!" flüsterte Zermeckes vorsichtig, "lass uns den rest des Weges zu Fuss gehehn, bis nach Po Metru ist es nicht mehr weit." Die Toa rannten so schnell sie konnten zwischen den Felsen die dem Weg entlang standen entlang und nutzen diese als Deckung. "Noch 2 Kilometer bis

bis Po Metru!" sprach Cloud leise. "Ja!" antwortete Zermeckes, "Zwei Kilometer wo wir so gut wie keinen Schutz finden können." Cloud sah vorwurfsvoll zu seinem Meister auf, "Aber wir haben keine andere Wahl!"

Zermeckes nickte.

Bima belauschte einen Toa dessen Herkunft er nicht kannte. Der Tempeldiebstahl war ein guter Trick! Hörte er einen der Toa Lachen. Ein anderer aus der Gruppe lachte nur. Der Toa des Steins und einer der 33 großen Toa des Rates erschrak und wusste zugleich was zu tuen war. Er musste Zermeckes und Igni warnen, damit sie die Tempeldiebe nicht weiter verfolgten. Er musste sie finden bevor sie in die Falle der unbekannten Gegner gingen.

Die Toa hatten den letzten Felsen erreicht als Zermeckes etwas hörte. "Los lass uns das Stück bis zur Treppe nach Po Metru rennen!" ich werde das Gefühl nicht los das dieser Diebstahl aus dem Tempel nur ein Köder war, den wir geschluckt haben." sprach Zermeckes. Beide Toa rannten los. Zu erst spürte Cloud wie ihm etwas in der Hüfte traf, dann brach er zusammen. Doch Zermeckes ließ seinen Chronisten nicht zurück und trug ihn zu einem Felsen, wo er ihn absetzte. "Warte hier auf mich." sagte Zermeckes mit ruhiger Stimme. Dann schritt er mit gezogenem Schwert davon. Zermeckes sah die Söldner Toa und das sie weit über 300 an der Zahl waren, er hielt sich sein Schwert vor die Brust und sprach ein letztes Gebet. Cloud hörte aus der Ferne eine kurzes Gebet seines Meisters und dann nur noch Schreie, Schüsse und das Klingen von Schwertern.

Der Kampflärm ließ nach und Cloud sah aus seinem Versteck herraus die drei Toa, welches sie

in den Tagen zuvor verfolgt hatten. Sie zielten mit Gewehren, welche für den Toa der Erde

neu waren auf einen am Boden liegenden Toa. Ein kalter schauer von Zorn und Schmerz erfasste

ihn als er begriff wer da am Boden lag. Er wollte Schreinen doch sein geschwächter und verwundeter

Körper ließ dies nicht zu. Sein Herz schrie und Tränen liefen über sein Gesicht als er die Feuer

Salven hörte. Nach dem die 3 Toa fertig waren, drehten sie sich noch einmal um so das Cloud

jeden von ihnen genau erkennen konnte.

Der Toa der Erde schleppte sich auf allen vieren zu dem am Boden liegenden Zermeckes. "Ich bringe

dich nach Hause!" weinte Cloud, "Dort wird man dir Helfen." Zermeckes hustete und sprach leise

"Mir kann keiner mehr helfen, meine Zeit ist vorbei." Mit der letzten Kraft zog er seine Kanohi ab

und reichte sie Cloud. Dieser begriff jetzt auch das sein Meister sein Leben aushauchen würde.

denn sonst konnte eine organische Maske nicht abgelegt werden. Danach schob Zermeckes sein

Schwert zu Cloud herüber und sprach, "Trete an meinen Platz im Rat!" er schluckte tief und fuhr traurig

fort, "Versprich mir auf meine Tochter auf zu passen!" Das letzte was der sterbende Toa seinem Chronisten sagte war das es eine schöne Zeit war mit diesem durch die Metrus zu ziehen und Seite an Seite zu kämpfen.

Bima sah die Luftschiffe am Horizont verschwinden. Aus erfahrung wusste er das diese Luftschiffe immer nur zum Tranport von Truppen gebraucht wurden. Und so beeilte er sich um schnell am Schlachtfeld anzukommen. Sein Rockoh T3 wühlte eine Staubwolke auf während er davon donnerte. Das Schlachtfeld war

von toten Toa überseht, alle von ihnen waren Söldner Toa gewesen und gehörten keiner Grupierung an.

Der Toa des Steins suchte Cloud und Zermeckes. Er hörte Clouds Schmerzensschrei und folgte dem klang.

Bima sah den Toa der Erde auf dem Boden kniehend und in den Himmel schauend, vor ihm lag der getötet Zermeckes. Der Toa des Steins nahm den weinenden Cloud in die Arme und tröstete ihn. "Es war eine Falle;" weinte Cloud, "alles eine Falle!" Bima nickte bedrückt und half Cloud auf die Beine,

"wir müssen von hier verschwinden! Vorsichtig setzte er Cloud auf den Rockoh T3 bevor er selbst aufstieg. Dann sauste das Fluggerät davon.

Epilog

Nach dem Tot von Toa Zermeckes zog sich der Rat der freien Toa in den Untergrund zurück, wo er einer gründlichen neustruckturierung unterzogen wurde. Cloud nahm Zermeckes Platz im Rat ein und formte ihn mit Bima zusammen in den Geheimen Rat um. Auch wenn die Kaiser Garde nicht mehr exestierte hatte der Orden von Mata Nui keine Mitglieder der Garde in Gewarsam nehmen oder töten können was bedeutete, das die Kaiser Garde eines schönes Tages wieder mit neuer Stärke auftauchen könnte.

Lucretcia, Marlene, Ahokii und Kuhul schlossen Tuyet und Takafu in energische Kristalle ein um ihr Leben zu retten. Takafu wurde von Kuhul und Lucretcia irgend wo unter Po Metru versteckt, Tuyet brachten Ahokii und Marlene nach Ga Metru um sie in einer unterirdischen Höhle nahe Tuyets Heimatdorf zu verstecken.

Nach dem dies erledigt war, wurde Kuhul neuer Befehlher der MSF. Er nannte die MSF, die

Matoran Spezial Force um in die Geheime Gemeinde und ging ebenfalls mit dieser in den Untergrund.

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