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"Im Schatten der Apokalypse"

Tuyets langsames Erwachen

Genau ein Monat war es jetzt her, das Igni abgereist und 10 Monate als Tuyet in den Koma Schlaf gefallen war. Ein trügerische Freunde rumorte in Kakama, auf eine Art freute sie sich das es Tuyet bald wieder gut ging, anders herum machte sie sich sorgen um Igni. Takafu und Levika hatten nur noch Tuyet im Kopf und Scorpi turtelte mit Levika herum wenn diese nicht bei ihrer Schwester war. Kakama musste noch mal an das Denken was Igni ihr erklärt hatte. Tuyet pressetihre Hand unter das Glas und Takafu legte seine von der anderen Seite darauf. Dadurch fühlten sie sich wieder mit einander Vereint. Scorpi bewunderte diese tiefe Liebe zwischen den beiden. Manchmal saß Takafu so stundenlang bei der Akanen Maschine.

Für alle waren es 11 Monate gewesen in denen sie über sich selbst nach denken konnten. Lediglich die beiden Nemo Toa brauchten dies nicht. In der Nacht suchte Kakama in den Sternen nach antworten. Ignis Geisterstern zeigte das er zumindest noch Lebte. Wie dem auch sei, dachte sie beruhigt, jeder hat seine Bestimmungen die er erfüllen muss, aus Matokai und B.I.M.A, die beiden haben keine. Mit jedem Tag der verging, wurde Tuyet lebendiger. Dies erfreute Takafu und Levika so sehr, das sie vergasen, das sich Besuch angekündigt hatte. Bald kauerten sie zu dritt an der Maschine. Marlene, Takafu und Levika.

Ahokii und Kuhul bestädigten das alle Substanzen nun sicher in der Operations Basis eingelagert waren. Einschließlich den Kanohi aus der Höhle, welche ebenfalls aus purer Substanz bestanden. Wenn alles nach Plan verlief könnte es von Vorteil sein, wenn alle Substanzen an einem Ort sind. Marlene liefen dicke Matoranertränen über die Kanohi. Alle versuche von Takafu und Levika, die Matoranerin davon zu überzeugen das es Tuyet besser ging und sie bald wieder Gesund sei, scheiterten ärbermlich. Gab es da noch etwas was Takafu und Levika nicht wussten. Marlene schwieg und behielt ihr Geheimnis für sich und weinte weiter.

Ignis letzte Reise

Igni hatte die Portal Schlüssel in den Boden eingelassen, da an den Stellen wo es vorgesehen war. Nach dem dies geschehen war formten sich 6 kleine Mulden im Boden. In diese Mulden legte der Toa der Erde die Elementar Steine die er in den letzten Tagen in der Goldenen Stadt angefertigt hatte. Im Boden zeichnete sich ein Muster ab welches zeigte wie der Toa seine Waffen zu Positionieren hatte. Igni befolgte die Hinweiße und jedes seiner Schwerter wurde eins mit dem Boden der Kirche. Nun kniete Igni sich ins Zentrum des Symbolfeldes und drückte seine Hände fest auf den Boden. Der Boden begann zu leuchten, dann zu glühen. Doch das Gold schmolz nicht. Der Toa begann langsam zu schweben. Und eine Schichte aus Gold umhüllte ihn.

Im nächsten Moment schossen Blitze aus ihm herraus in die Portal Schlüssel. Diese verformten sich in Objektedie einem Herzstein glichen. Der Toa der Erde spürte wie seine Kraft ihn verließ und sich auf seine Waffen und die Portalschlüssen aufteilte. Igni sah das immer höher stieg. und sich in einen Lichtstrahl verwandelte. In Metru Nui kniete Kakama weinend auf dem Dach der Operation Basis. Ignis Geisterstern war erloschen. Sie hielt die kleine Kristal Figur in Form eines Bohrok, in der Hand und dachte an den Tag als Igni ihr sie geschenkt hatte. Auch Tuyet weinte, schließlich verdankte sie ihr Leben dem Toa des Steins der Gerade in irgend einer Form von ihnen Gegangen war.

Wie ein Geist konnte Igni die Welt um sich sehen. Er sah die weinende Kakama auf dem Dach. Was er noch sah war ein Toa den er gut kannte. Zermeckes sein emaliger Meister. "Er wird langsam Zeit das du deine Bestimmung erkannt hast!" sprach Zermeckes. "Wer hat dich getötet?" fragte Igni. Das musst du jetzt noch nicht wissen!" antwortete Zermeckes. "Weißt du wo du bist?" fuhr der alte Toa fort. "Ich glaube schon!" sprach Igni, "dies hier ist der Schrein im Nirgendwo!" Zermeckes vollzog eine Bewgung und die Sterne gaben eine Tür aus Licht Preis. Zermeckes deutet an das Igni ihm folgen sollte. Der Toa der Erde folgte seinem alten Meister.


Der Schrein im Nirgendwo

Igni stand in einem Raum der dem des Spiegelsaals glich. Er blickte auf den Boden der ebenfalls aus puren Gold zu bestehen schien und sah sein Spiegelbild. Er war jetzt nicht mehr der Toa sondern ein Matoraner. Das war ihm aber Egal denn zu einen Lebte er wieder und zum anderen hatte er den Schrein im Nirgendwo endeckt. Zermeckes war verschwunden und nur eine kunstvoll gefertigte Steintafel war noch da. Der Schrein im Nirgendwo beherbergte in seinem Mittelpunkt eine Pyramide aus Protodermis. Es war ein Model der Stufenpyramide von Nobis Nui. Insgesamt waren 12 fein gefertigte Auflagen in der Pyramide eingearbeitet. Igni wusste jetzt was zu tuhen war. Ab nach Hause lachte er und griff den Knauf seines Schwertes. Man ist das Ding schwer, wenn man ein Matoraner ist murmelte er.

In Metru Nui hatte Kakama auf einmal auf gehört zu Weinen. Ignis Geisterstern war wieder da. "Wird er wieder kommen?" fragte Kuhul. "Ja! lächelte Kakama, "nur ist er dir änlicher als einem Toa." Kuhul begriff schnell was die Toa des Steins gemeint hatte und grinste über die ganze Kanohi. Igni war fürterlich schwindelig, sein für einen Matoraner ungeeignetes Airboard zu lenken doch er hatte es doch igend wie geschafft. In Metru Nui zog er auch so gleich die Aufmerksamkeit aller anderen Matoraner auf sich. Es musste wirklich komisch aussehen, ein Matoraner der ein Toa Schwert hinter sich her zog.

Aber das war ihm egal. Denn er war ja immer hin schon mal ein Matoraner. Die ersten die ihn erkannten waren Marlene und Ahokii. Sie vielen sich in die Armee. Zu dritt ließ sich das Schwert besser tragen. Bald hatten sie auch die Operations Basis erreicht und alle begrüßten Matoran Igni. Vor allem Kakama wahr überglücklich und trug ihren kleinen Igni immer mit sich herum. Genau 1 Stunde nach dem Igni eingetroffen war erwachte auch Tuyet aus ihrem Koma Schlaf. Das Team war wieder komplet. Niemandem war es nach Arbeit zu mute. Erst mal wurde gefeiert.


Aus Matoran Igni wird wieder Toa Inika Igni

Igni machte sich es in dem Toa Kanister bequem und schlief ein. Das Dach der Kammer öffnette sich und die Blitze des Roten Sterns schlugen die ganz Nacht über in den Kanister ein. Am nächsten Morgen wachte er wieder als der Toa auf, der er vor seiner Reise war. Naja, nicht ganz. Er war jetzt ein sehr junger Toa mit sehr sehr viel erfahrung. Gleiches traf auch auf Tuyet zu. Igni berichtet von dem Schrein, neuen Bildern aus dem Spiegelsaal und was er als Geist alles gesehen hatte. Dann gab er jedem Toa seines Teams einen heiligen Stein. "Diese Steine ermögliche uns unsere Bestimmungen zu erfüllen." erklärte. "Aber wie machen wir aus den Substanzen die Steine des Lebens?" fragten Scorpy und Levika. Der Toa des Steins schüttelte den Kopf, " Das müssen wir jetzt irgend wie herraus finden. "Aber das hat noch Zeit!" sprach Kakama mies grinsent, " Erst mal rücken wir dem Cirkel der Gezeichneten weiter auf Pelle!"

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