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Im Schatten der Apokalypse 3

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Autor: Jadekaiser

Inhalt: " Im Schatten der Apokalypse " ist eine Nebenhandlung der Bionicle Hauptgeschichte und findete findet im geheimen statt, so das diese Ereignisse vor den Augen des Ordens von Mata Nui verborgen bleiben. Das Geschehen in " Ordo Dominatus" findet paralel den Ereignissen in Mahri Nui statt. Der Ordo Dominatus von Toa Kantai fällt auf den gleiche Moment in dem Toa Mahri Matoro sich für den " Großen Geist " opfert. Da durch verschmelzen Teile von Matoro und Kantai zu dem neuen Toa Matokai.

Siehe auch:
"Im Schatten der Apokalypse"

Bionicle: Im Schatten der Apokalypse

Kapitel III "Ordo Dominatus" Der zweite Verrat!

In den Ruinen von Ta Metru begann der Tag wie jeder andere auch. Die bösen Toa trieben die Matoraner die sie als Sklaven hielten zu den getarnten Masken Werkstätten. Keiner der Matoraner erahnte das sie ab heute wieder frei sein würden. Einer der bösen Toa der an der Stadtgrenze von Ta Metru wache schob stockte der Atem. Eine ganze Schah anderer Toa stürmte auf die grobschlächtigen Palisaden zu. Der Böse Toa schlug Alarm. Die Bösen Toa gingen in Bereitschaft. Der Himmel verdunkelte sich von den Geschossen der Cordak Blaster. Aus sicheren Positionen aus feuerten andere Toa des Rates Plasma Kerne auf die Gebäude hinter den Palisaden. Feuer, Explosionen und herum fliegende Trümmer brachten die Grenzverteidigung zu Fall. Die bösen Toa wurden von der Schnelligkeit und Prezision des Angriffs überrumpelt.


Es gelang ihnen weder eine neue Formierung oder der Einsatz von Elementarkräften. Der Gezeichnete schrie vor Zorn als er durch eine 3 D Animation Zeuge wurde wie seine Elite Toa nur durch den geschickten und gut durch geplanten Einsatz von rein technischen Mitteln nieder gemacht wurden. Dieses Reizen des Gegners hatte Kantai bewusst mit eingeplant, denn er wusste das wütende jezornige Gegner schneller Fehler machten. In Ta Metru hatten es die bösen Toa nun mit zwei Fronten zu tun. Von Forne die Toa des geheimen Rates und im Rücken die Matoraner die durch ihre Befreier neuen Mut gefasst hatten. Die Explosionen waren so laut das sie selbst in Ko Metru noch hörbar waren auch die Rauchsäulen konnte der Gezeichnete sehen.


Igni fegte wie ein ein Sturm die bösen Toa, kaum einer konnte ihm etwas entgegen bringen. Tuyet und Kakama hatten mit 300 anderen Rats Toa eine 800 Feinde in eine verlassen Ruine getrieben und sorgten dafür das diese samt ihren verdorbenem Bewohnern in dunkelrote Flammen aufging. Der geheime Rat hatte aber auch Verluste zu tragen. Levihka wurde von einem Angreifer schwer Verwundet und drohte von ihm ganz Vernichtet zu werden. Doch Takafu stand ihr bei und verteidigte seine Freundin mit allem was er dem Gegner entgegen werfen konnte. Jeder der 5 Toa um Ignis Team brachte eine atemberaubende Kampfkraft zu Tage.


Igni verfolgte einen der Heerführer durch eine Masken Fabrik und mähte auf dem Weg jeden Gegner nieder. Dabei stieß er auf Tuyet, welche sich auch für den Heerführer zu interessieren schien. „Igni!“ schrie die Toa des Wassers, „Bring du alle unsere Toa und die Matoraner hier raus!“ Der Toa des Steins blickte zu seiner Team Gefährtin, „Kommst du wirklich alleine zu Recht?“ Tuyet nickte. Während Igni und die Ratstoa samt den Matoranern die Fabrik räumten, setzte Tuyet dem feindlichen Heerführer nach. Dieser hatte ein Jetpack in einem der Schornsteine versteckt und sich dieses umgeschnallt. Tuyet blickte den Flüchtigem nach. Du entkommst mir nicht, sprach sie zu sich.


Die Toa des Wassers fokussierte den Boden unter sich und entfesselte eine Wasser Fontaine. Der Heerführer war entsetzt als er die Wassersäule sah die ihn verfolgte. Durch das Wasser beschleunigt schoss Tuyet wie ein Geschoss aus dem Schornstein. Der Heerführer spürte eine Rucken und Zittern. „Verdammte Toa des Wassers!“ fauchte er!“ als er bemerkte das Tuyet überholt und das Jetpack zerstört hatte. Während sich beide Toa wieder schneller und Schneller dem Boden näherten entbrannte zwischen ihnen ein bizarres Klingen Duell. Tuyet krallte sich in dem Heerführer fest und drehte ihn mit dem Rücken nach unten. Igni der zu dem Schornstein zurückgekehrt war hörte die Flüche und Schreie des Heerführers sowie Tuyets schnippischen und zynische Antworten. Der Toa des Steins blickte in den Schacht Raum als die fallenden Toa auf den Boden aufschlugen. Igni schloss einen Moment die Augen. Der Heerführer lag auf dem Rücken in einem kleinen Krater. Tuyet kniete von einem blauen Licht umhüllt auf dessen Brust. Ihr Schwert tief in den metallenen Torso des Feindes gestoßen.

Die Abrechnung

Draußen hatten sich die Kämpfe gelegt. Alle bösen Toa bis auf einen, dem Gezeichneten. Die absolute Niederlage und die nur so geringen Verluste des Gegners hatte den Zorn des Gezeichneten bis aufs äußerste Gereizt. Kantai grinste seinen Gegner an, „Komm schon! Oder hast du Angst!“ Dieser Satz brachte das Fass zum Überlaufen. Mit gewaltigen Schwerthieben schob er Kantai vor sich her. Anfänglich konnte dieser im nichts entgegen setzen. Doch mit jedem Schlag des Gegners stieg die Energie des Toa des Eises. „Egal was du tust!“ lachte der Gezeichnet hämisch, „Kannst du mich nicht vernichten solange meine Ego aus dieser Zeit noch lebt.“ „Was du nicht sagst!“ grinste Kantai zurück, „Das werden wir ja sehen.“


Kantais kniete sich auf den Boden und hob sein Schwert die Klinge parierte die des Gezeichneten. Auf einmal brach aus dem Boden eine Kristalsäule und hob beide Toa in die höhe. Der Gezeichnete ließ von Kantai ab und krallte sich in den Boden. Die Säule blieb stehen. Der Toa des Eises hatte sein Schwert in den Himmel gehoben und sprach laut Worte die der Gezeichnete nicht verstand. Er blickte von der Kristallsäule in die Tiefe. Einen Sprung aus dieser Höhe würde überstehen und sprang. Im gleichen Moment vernahm er einen lauten Schrei des Toa des Eises, „Ordo Dominatus“. Er hatte das Wort so klar verstanden als hätte man es ihm in Gesicht gesagt.


Die Kristallsäule explodierte zu eisigem Staub und zog sich wie eine Kugel um Kantai zusammen. Hellblaue Blitze schlugen in die Eisstaubkugel ein. Die Toa des Rates sahen aus weiter Entfernung wie die Wolken sich um die Kugel Sammelten und zu Eiskristallen wurden. Tuyet liefen Tränern über ihre Kanohi, „du wirst immer ein Teil von mir sein!“ Die Trauer ließ den Schmerz den sie nach dem Kampf mit Heerführer verspürte vergessen. Kantai spürte nicht mehr um ihn verwandelte sich alles in helles Licht. Alle seine Erinnerungen spielten sich noch einmal vor ihm ab. Dann verwandelten auch sie sich in Eisstaub. Aus dem Eisstaub formte sich das Modell eines Matoraners, dieses wurde zu einem Toa und dann noch mal zu einem anderen Toa. Dieser zerviel wieder zu Staub und neue fremde Erinnuerungen strömten durch Kantais Kopf.


Auch diese Erinnerungen wurden zu Staub und Formten eine Kanohi. Die Kanohi Ignita. Kantai versuchte an Igni zu denken doch diese Ignita war die Echte. Dann vernahm er eine Art Schrei. Die Kanohi änderte wieder die Form diesmal in die Kanohi Tryna. Anders als alle Bildnisse davor verschwand dieses nicht. Die Maske drehte sich und näherte sich Kantais Gesicht. Nun spürte er wie seine eigene Kanohi zu Eisstaub zerfiel. Die noch frei in dem Lichtkreis schwebende Tryna kam immer näher. Wie von fremder Hand gelenkt setzte sich Kantai die Kanohi auf. Die Maske fühlte sich so echt und an und Kantai spürte wie neue Energie ihn durch floss.


Der Gezeichnete viel immer schneller, der Aufprall wird ziemlich wehtun sprach er zu sich. Auf einmal traf ihn etwas und wirbelte ihn herum. Die helle Kugel war verschwunden. Nein, stellte er entsetzt fest. Er raste gerade Wegs auf sie zu. Der Gezeichnete zog sein Schwert und stieß mit der Spitze voran auf die Lichtkugel zu. Diese löste sich auf und gab den Toa des Eises wieder frei. Blechern des Schäppern begleitete die Berührung der Klingen. Der Boden explodierte in einer weiteren Staubwolke. Der Toa des Eises blickte dem Gezeichneten in die Augen. „Dein Ende ist gekommen!“ sprach der Toa des Eises und zog die Klinge nach vorn. Der Gezeichnete wurde wieder in den Himmel geschleudert. Der Gezeichnete blieb wie ein Wunder in der Luft stehen. Er blickte um sich. All die Wolken die kristaliert waren stießen auf ihn zu.


Der Toa des Eises beobachtete die eisige Explosion in der Luft und wiederholte den Satzt „Das werden wir ja sehen.“ Dann schritt er davon. Es würde einige Zeit dauern bis er zu seinen Freunden und Gefährten zurück kehren konnte. Erst musste er das alles was er heute Erlebt oder Geträumt hatte erst ein mal verstehen. Eines wusste er aber jetzt schon er war nicht mehr der selbe wie vorher.

„ Tuyets Bestimmung „ Marlenes Geheimnis!

Tuyet verbrachte Stunden in ihrem Büro um die alten Akten noch mal durch zu lesen. Etwas machte besondere Sorgen. Warum und wo vor hatten Marlene, Ahokii und Denzel solche Angst, das sie eine neue Identität als einzige Lösung sahen. Es musste irgend wie mit den Substanzen zu tun haben,.aber was? Um mehr zu verstehen musste sie sich mit der Matoranerin noch einmal genauer unterhalten. Dafür bot sich schneller als erwarte die Möglichkeit, denn einen Tag später waren die 3 Matoraner zu Besuch. Tuyet löcherte Marlene mit Fragen, so lange bis diese endlich die erwünschte Antwort gab. „ Schwarze Substanz“! fragte Tuyet, „ Was bitte soll das sein?“ „ Schwarze Substanz kann jemanden gegen alle Schattenkräfte immun machen.“ erklärte Marlene, „ Zu dem gibt es jemanden, der diese Schwarze Substanz braucht.“ „Wer und wo zu?“ hakte Tuyet hinter her. „ Du!“ antwortet Marlene, „ und ich habe sie für dich gefunden.“ „Kann es sein,“ murmelte Tuyet, „ das du und die anderen beiden die Substanzen vor dem Orden von Mata Nui verbergen wollt?“


Ja so ist es!“ sprach Marlene, „ Der Orden darf darüber nichts wissen, denn es bestünde die Gefahr, dass der Orden sie als Waffe gegen die Makuta verwenden könnte.“ „ Warum wäre es so schlimm?“ wollte Tuyet wissen. „ Die Substanzen sind geschaffen, um Masken und Elementar Fähigkeiten zu kreieren.“ erklärte Marlene, „ eine zu starke Konzentration aller Substanzen in einer Zeitstufe und Ort könnte ein neues Überwesen erschaffen.“ „ So etwas darf wirklich nicht Passieren!“ sprach Tuyet. „ Alle Substanzen zusammen ergeben einen neuen Nui Stein, einen der den 1. bei vielfachem Übertreffen würde.“ Marlene nickte bedrückt. Die Matoranerin stand auf und holte eine Schatulle, diese schob sie über den Tisch. Die Toa des Wassers öffnete es. In dem kleinen Gefäß lag eine tief schwarze, etwa Faust große Kugel, welche mit silbrigen Adern durch zogen war.Bei genauerem Betrachten sah sie, das sich die kleinen silbernen Fäden bewegten.


Tuyet schloss die Schatulle wieder und ging zu Igni. Dieser war in einem Buch vertieft um sich von dem Verlust Kantais abzulenken. Die Unwissenheit über das Schicksaal und den Verbleib seines Freundes und Team Mitgliedes machte im schwer zu schaffen. „ Was gibt es?“ sprach Igni leise als er Tuyet eintreten hörte. „ Ich habe meine Bestimmung gefunden!“ sagte die Toa des Wassers, „ und auch deine!“ Der Toa der Erde schlug das Buch zu und drehte sich um. „ Ich habe meine schon lange gefunden,“ antwortet Igni, „aber immer hatte mir ein Detail gefehlt um das Rätsel zu lösen.“ Tuyet trat an den Tisch heran und warf einen Blick in das Buch. Denzel hatte sein gesamtes Wissen um das Thema Substanzen in einem Buch verfasst. „ Ich muß alle Substanzen finden und aus ihnen die 12 Steine des Lebens formen!“ erklärte Igni, „und diese dann in den Schrein im Nirgendwo bringen, das ist meine Bestimmung!“ Die Toa des Wassers war überrascht, „Meine Bestimmung ist es aus den Substanzen einen zweiten Nui Stein zu schaffen und mit diesem die Quelle der Substanzen zu zerstören!“ Beide Toa sahen sich tief in die Augen und wussten dass diese Ziele alles andere als Einfach zu erreichen waren.


Matokai saß auf einem Eis / Protodermis Kristall und blickte auf die Matoraner die zwischen den Gebäuden herum wuselten. Es war dem Toa des Eises relativ leicht gefallen mit seiner neuen Person zurecht zu kommen aber dennoch war es noch nicht die Zeit zu seinen Freunden zurück zu kehren. Auf einmal fiel dem Toa ein blitzendes Licht in einem Spalt des Kristalls auf dem er gesessen hatte auf. Was ist das fragte sich Matokai. Vorsichtig entfernte er die leuchtende Einheit und besah sie. Das ist die weiße Substanz, viel ihm ein. Ahokii hatte mal davon erzählt, das es genauso wie es eine Maske des Lichts und eine des Schattens auch eine Weiße und Schwarze Substanz gebe. Was auch immer dachte er leise, sein Fund musste schnellstens zu Igni und den anderen bringen. Matokai war froh, das ihm dieser Fund wieder mit seinen Freunden vereinen würde.


Auf Mata Nui:

Bima war nicht besonders Begeistert, nur wegen diversen Gegenständen die irgend ein Po Matoraner wieder haben wollte. Der Toa des Steins trat durch die verlassene Straße die durch das nur leicht verwüstete Po Koro führte. Er steuerte genau auf das Koli Stadion zu. Unter den Tribünen im Nord Flügel begann er mit der Suche. Tatsächlich stimmten die Angaben des Matoraners. In dem Raum standen immer noch so um die 10 Kisten und andere Behälter. Aber was zum Teridax war so wichtig, sie nach so langer Zeit bergen zu wollen.

Bima öffnete eine der Kisten. Er war sprachlos, Kanoka Disks von höchster Qualität. In den anderen Behältern befanden sich ebenfalls welche. Verdammt noch mal, dachte Bima, warum und wo her hatte dieser Matoraner eine so große Zahl von hochwertigen Disks. Der Toa brauchte fast den halben Tag um alle Behälter in das Luftschiff zu verladen. Als er die letzte Kiste in den Frachtraum gebracht hatte, stellte er fest das er bemerkt worden war. „Bohrok!“ murmelte er, „die haben mir gerade noch gefehlt.“

Die Erde bebte leicht unter den sich nähernden Bohrok. Bima machte sich kampfbereit und wartete im Schatten eines Hauses. Die Bohrok erreichten das Koro und begannen es zu durchsuchen. Hoffentlich interessieren die sich nicht für das Luftschiff, dachte der Toa. Ein Bohrok hatte ihn entdeckt doch bevor dieser Alarm schlagen konnte traf ihn Bimas Klinge und streckte ihn nieder. Weitere Bohrok näherten sich dem Versteck des Toa. Bima sah sich gezwungen, härter Mittel auffahren zu lassen. Er fokussierte eine der Statuen, welche ein Matoraner einst mit viel mühe gefertigt hatte und erzeugte um diese ein Magnetfeld. Dutzende Bohrok krachten gegen die Statue und hingen zappelnd an ihr fest. Im nächsten Moment verschlang eine Flamme aus entzündetem Erdplasma die Bohrok die sich im Koli Stadion befunden hatten.

Bima nutze die Unruhe der Bohrok und rannte zum Luftschiff. Gerade als es aufgestiegen war, lenkte der ruckartige Abzug der anderen Bohrok sein Interesse. Die Bohrok hatten etwas anderes Gewittert, etwas was sie wie einen Magneten anzog. Mit seinem Luftschiff folgte er den Bohrok, welche bereits die Dimension eines Schwarms angenommen hatte. Was verdammt ist hier los, fragte er sich. Nach einiger Zeit stoppte der Schwarm, ein weiteres Luftschiff schwebte am Himmel. Auf einem Ausguck, der an einen Balkon erinnerte kniete eine Toa des Wassers. Bima blickte durch ein Fernglas ober er sehen konnte, was die Toa des Wassers in der Hand hielt. Aber er konnte nichts genaueres erkennen. Nur das die Toa auf einmal zu beten schien.


Toa Tuyet Hunterseeker " letzte Entwicklung "

Tuyet drückte die Schwarze Kugel gegen ihre Rüstung, auf die Stelle wo sich auch der Aurastein befand. Die Kugel mit den silbrigen Adern verflüssigte sich und wurde einst mit der Toa des Wassers. Ein leichter antrazit farben Nebel umhüllte Tuyet. Sie stieg mit gezogenem Schwert auf das Geländer und sprang in die Tiefe. Während des Falles verwandelte sich der Nebel in eine Kugel, die sie komplett umschlang. Sanft wie eine Feder setzte auf dem Boden auf und denoch schien der Boden um sie herum zu explodieren. Ein Gefühl von Stärke erfasste die Toa des Wassers. Um sie herum hatte sich die Gugel ausgebreitet und einen Nebelteppich gebildet der den ganzen Bohrok Schwarm eingeschlossen hatte.

Die Geschöpfe blickten suchen um sich doch konnten sie in dem dichten antrazit grauen Nebel nicht erkennen oder wahrnehmen. In Tuyet brach eine Überlastung an Energie aus und sie verfiel in eine brutale Raserei. Wie ein wildes Tier viel sie über die Bohrok her, welche ihr nichts entgegen bringen konnten. In nur 45 Minuten hatte sie alle fast 3.000 Bohrok erschlagen. Irgenwas zwang sie nun wieder in die Gebets Position zu gehen, als ihre Knie den Boden berührten, begann der Nebel sich in schwere schwarze Regentropfen zu verwandeln. Die Flüssigkeit lief über die leblosen Körper der Bohrok und bildete einen See, dessen Zentrum Tuyet bildete. Alle silbern den Adern liefen auf die Toa zu und bald begann sie die schwarze Flüssigkeit zu absorbieren.


Nach dem sie alle Flüssigkeit in sich aufgenommen hatte stand sie auf. Langsam färbte sich ihr Hellblau in ein mysteriöses und edles Dunkelblau. Ihre Rüstung hatte das von silbern den Adern durchzogen Antrazid der Schwarzen Substanz angenommen. Auch ihre Hände und die Kanohi hatten sich verändert. Tuyet war eins geworden mit ihren E Klauen, welche sich zu einziehbaren und noch mächtigeren Schattenkrallen verwandelt hatten. Ihre Maske nahm die Form einer Kaukau Nuva Mistika an.

Tuyet spürte das sie jetzt ihre volle Entwicklung erreicht hatte und nun eine Vollwertige des Geheimen Rates war. Etwas erleichterte sie und beruhigte sie zugleich. Trotz dieser düsteren letzten Entwicklungsphase hatte sich ihre Persönlichkeit nicht verändert.

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