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Das Wiedersehen

Siehe auch:
"Im Schatten der Apokalypse"


Bima und die Bohrok erkundeten zusammen den Sumpf der Geheimnisse. Der Toa des Stein erklärte ihen die Grenzen zu den akuten Kampfgebieten, jene wo die Toa Nuva Phantok und Mistik gegen dieMakuta kämpften und das es vorteilhafter sei sich aus diesem Konflikt raus zu halten. Als nächstes zeigte er den Bohrok ein Gebiet in dem er die Sumpfbeeren Platagen angelegt hatte. Die Bohrok waren über den kleinen Lebensraum den Bima in der Einöde des Sumpfes geschaffen hatte erstaunt. "Sumpfbeeren haben einen wunderbaren Geschmack!" erklärte Bima. Nach dem Umwandeln und Absorbieren der Beeren stimmten die Bohrok zu. Bima war froh das er wieder neue Freunde hatte. Nach dem die Kähne mit Sumpfbeeren gefüllt waren kehrte die Gruppe um, zurück in das Hauptgebäude des "Großen Palastes" Bima, Jadekaiser und IgNu wollten noch weiter an der Treppe zum 2 Stock arbeiten.

Die anderen Bohrok hatten bereits mit dem Reparieren der emaligen Gläsernen Kuppel begonnen. Dies taten sie äusserst erfinderisch und produktiv. Die Bohrok füllten die Glasrahmen mit Eis und verwandelten es dann mit Hilfe einer Maschine die Jadekaiser, IgNu entwickelt hatten in dauerhafte und Feste Kristalle. Wenn alles nach Plan verlief konnten der Toa und seine Bohrokfreunde bald einen weitren Gbäudekomplex in Angriff nehmen. Bima legte großen Wert den Bohrok das friedfertige Leben bei zubringen und dies gelang ihm. Auch das Helfen der Bohrok bei der restoration des "Großen Palastes" geschah freiwillig und ohne eine Form von Zwang. Bima hoffte inständig, dass er nie mehr zu einer Waffe greifen musste. Auch wenn er welche besaß. Seit dem Drama vor etlichen Jahren hatte er seine Waffen nur zur Jadgt oder der Pflege und Wartung angefasst.


Um so besorgter war er, das die Konflikte um die Toa Nuva und den Makuta auch ihn mit rein zogen. Doch das was man besonders Fürchtete kam meist doch irgend wann. Und eines Morgens wurde er durch die Geräusche von Kämpfen geweckt. Toa Bima kam es vor wie in einem Realen Alptraum. Er stand auf und suchte die Bohrok. Er sah bereits die zerstörten und devormierten Körper der Rollmöpse, so nannte er die Bohrok liebevoll, vorsich. Doch zum Glück waren sie alle im Voraum und waren bei Mata Nui noch unversehrt. "Lass uns den Geheimgang nehmen und Abhauen!" sprach der Toa des Steins. Die 6 Bohrok folgten ihm dem Fluchtweg entlang. In einem kurzen Moment sah er in den Raum untersich. Makuta und Mitglieder des Ordens waren in wilde Kämpfe verwickelt. Unter ihnen befand sich jemand, jemanden den er hatte hassen gelernt.


"Wach auf!" sprach Ignu, "Früstück ist fertig." Bima saß auf der Bettkannte und beruhihte sich. Schlecht geträumt hmm?" fragte der Bohrok neugierig. Der Toa nickte. Er kam erst zur ruhe als er unten mit den Bohrok am Tisch saß und Sumpfbeeren absorbierte. In der Bibiothek hatte Kailani einwenig für Ordnung gesorgt und die Erinnerungen bei Seite geschoben. Vorsichtig räumte sie die Unterlagen und Akten aus den Geheimen Verstecken in ihre Transportvorichtung. Hier wollte sie alles andere als bleiben. Das was damals geschehen war, war hier immer noch deutlich zu spüren. Zu deutlich. Aufeimal wurde sie stutzig, die Kuppel tief im Zentrum sah aus als hätte sie jemand begonnen zu reparieren. Jemand der die Kuppel kantte oder zumindest über Bilder bzw. Zeichnungen verfügte.


Tuyet ging auf Takafu zu und umarmte Ihn. "Ich kann dich gut verstehen!" sprach sie leise, "aber die Vergangenheit muss die Vergangenheit bleiben." Takafu blickte seiner Freundin tief in die Augen, "Ich weiß, das ich mich nicht von der Vergangenheit beeinflussen lassen darf." "Zu gern würde ich Botar zur Rechenschaft ziehen, aber ich werde es nicht tun." In den Augen der Toa des Wassers sah Takafu verständniss und etwas was ihm Kraft gab. Tuyet verstand ihren Freund, denn auch sie würde zu gerne mit Botar abrechnen. Er hatte sie ja auch in die Grube geschickt.

Toa Takafu war es merkwürdig zu mute als vor dem Tisch stand. Bima bat die 6 Bohrok, das für einen Moment gehen würden, er würde sie zurück rufen wenn es so weit ist. Bima blickte nach rechts und sah Toa Takafu, er blickte nach links und sah Kailani. Nach einigen Minuten des Nachrdenkens erkannten sie die drei Freunde alten Freunde wieder und fielen sich um die Arme. Nun rief Bima die Bohrok zurück in den Saal. Es gab vieles zum Erzählen und Erklären.

Geheime Vergangenheit

Irgendwo im Universum. Die 5 Gezeichneten waren äußerst Beunruhigt. Fast 100.000 Jahre hatten ihr Pläne funtioniert doch vor kurzem war einer Gescheitert und ein zweiter dadurch vorläufig vereitelt. "Wir haben zwei Feinde gegen einander aufhetzen können, wodurch der eine den anderen auslöschte!" sprach einer der Gezeichneten. "Dafür haben wir vor knapp einen Monat 2/3 unserer Streitkräfte und einen aus unserem Zirkel verloren!" beklagte ein anderer, "wenn wir noch mehr Pech haben, könnte der Feind dessen Namen und Standort wir nicht kennen, alle Unterlagen und Aufzeichnungen aus Ta Metru besitzen." Ein weiterer Gezeichneter warf einen Satzt in die Runde, "Alles nicht gut, aber am Schlimmsten wäre es, wenn alle unsere Feinde mal von den Makuta und den Dunklen Jägern von ihrer gemeinsamen Vergangenheit erfuhren."

"Das ist unwahrscheinlich." bekräftigte wieder ein anderer. "Sicher!" hakte ein weiterer nach, "Denkt an die, die in der Stadt der Geister waren und den Kanohi Drachen vernichtet haben." "Ok!" sprach der andere Gezeichnete, " komm auf den Punkt!" "Es ist nur eine Frage der Zeit, bis ihnen die geographische Änlichkeit des namenlosen Konznents mit der Insel Mata Nui auffällt." betonte der Gezeichnetemit ernstem Ton, "Dann können Fragen aufkommen die alles bisher erreichte mehr Schaden als die Paar verluste." Die anderen 4 Gezeichneten schwiegen auf einmal denn alle hatten jetzt erkannt, das ihr Vorhaben auf Messers Schneide stand.

Im Sitzungssaal des Geheimen Rates in Metru Nui saßen Igni und der Rest des Rates zusammen. Auch Bima und Kailani waren mit von der Parti. In den Akten die IgNu aus Karda Nui, das Gerichtsprtokoll welches die 6 Matoraner aus der Zukunft mitgebracht hatten und dem Notizbuch was Igni und sein Team in der Stadt der Geister gefunden hatten, gab es eine gemeinsame Sache. Auch wenn es nur ein Wort war. "Was bedeutet das Wort Largus?" fragte Bima. "In neu Matoranisch heist es Künstliches Leben!" antwortete Kailani. "Wo liegt die Grenze für dich zwischen Alt und Neu Matoranisch?" sprach Toa Inika Igni. Die Diskosion verlief ins Leere. Alle Theorien verliefen in unhaltsamen Thesen.

Die Art zu lesen!

Kuhul, Ahokii und Marlene hatten dem Gespräch anstrengend gelauscht. "Darf ich mich zu der Sache Äussern!" fragte Kuhul. "Wenn du einen Anhaltspunkt hast der uns weiterbring schon. Der Po Matoraner ging an die Tastatur des Computers und begann zu Tippen. Auf den Bildschirmen, die in den Tischen Eingebaut waren erschien der Schriftzug L A R G U S. "Was soll das werden wenn es fertig ist?" maulte IgNu. "Warts ab!" grinste Kuhul. Dann tippte er weiter, im Centrum des Tisches baute sich der Schriftzug als 3 Dimensionales Bild auf. Die Buchstaben begannen sich neu zu positionieren. Aus dem Wort L A R G U Swurde S U G R A L . "Was bedeutet Sugral?" fragte Bima neugierig. "Sugral ist ein Altmatoranisches Wort," erklärte Kuhul, " Was so viel wie Verbindungsknoten bzw. Knotenpunkt und auf Neumatoranisch Schnittstelle bedeutet." Ein eisiges Schweigen trat ein. Keiner der Toa war auf diese so simple Idee gekommen.

"Wie würde Besispielsweiße eine Welt aussehen, welch eine Paralele aus zwei anderen ist?" fragte Kailani. "Geographisch würde sie die tragenden Merkmale beider Welten haben, aber irgend etwas würde fehlen." erklärte Igni. "Was das Leben dort anginge sehe es aber katastrophal aus," fuhr Kakama fort," Zwei Grundverschiedene Lebensentwicklungen in einer Form würde zu üblen Mutationen führen.!" Matokai schluckte ein mal dann sprach er, "Die Stadt der Geister" ist die Schnittstelle zwischen Mata Nui und dem Paralel Mata Nui." Alle 6 Toa waren sich dies bezüglich einnig. Die Grundrisse des Kontinentes welcher "Die Geister Stadt" genannt wurde, war dem von Mata Nui identisch. Gleiches traf auf die sechs Sektoren zu, diese lagen übereinstimment mit den emaligen Koros. Lediglich ein gitantischer See unterschied die geographie beider Kontinente.

Keiner der Toa war der See aufgefallen, als sie in der "Stadt der Geister" gekämpft hatten, aber auf der Scannung war er zu sehen. Die Makuta mussten ihn abgedeckt haben, was wiederum seine tragende Bedeutung in irgend einem Bezug untermauerte. Noch etwas, was damals nicht von Bedeutung war, trat wieder in Erinnerung. Alle Endstationen der Magnetbahnen liefen auf den See im Centrum des Kontinents zu. Es gefiel Igni nicht, aber er und seine Freunde musste noch einmal zurück, zurück an einen Ort den sie eigendlich nicht mehr betreten wollten

Rückehr in die "Stadt der Geister"

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