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Jinok-Universum

Allgemeines

Das Jinok-Universum ist Teil der Saga von Viro13. In dieser Welt spielt sich die Handlung seiner Geschichten ab.

Dieses Universum wurde nach dem Galaktischen Universum erschaffen, ein Versuch, alles noch einmal zu optimieren. Doch auf unerklärte Weise wurde es nie vollendet. Und von der Erschaffung an verlief alles so, wie in der Parallelversion. Bis zu dem Zeitpunkt, an dem Mata Nui erwachte. In diesem Universum schaffte Makuta Teridax es nicht, den gigantischen Körper zu übernehmen. Der Makuta wurde getötet und der große Roboter flog von Aqua Magna, um die drei Planeten wieder zu vereinen. Doch einige Toa und andere Wesen wurden auf dem Wasserplaneten zurückgelassen. Die zurückgelassenen Inseln trieben tun umher, und neue Schlachten entbrannten.
Auch Mata Nui erfüllte seine Pflicht, die Vereinigung durchzuführen, nicht aus. Das war einer der Fehler beim Erschaffen des Universums: Der Geist von Mata Nui verschwand einfach. Somit trieb der große Körper einfach im Raum. Gesehen wurde er nicht mehr.

Alte Legenden

Noch bevor Mata Nui vom Planeten flog, gab es auf den Inseln außerhalb des Körpers schon Toa und Matoraner. Sie lebten auf Ksass Nui. Doch schon seit einiger Zeit war am Horizont etwas beunruhigendes aufgetaucht: Eine komplett tote, schwebende Insel. Von den Bewohnern wurde sie als "Alpha 7" bezeichnet.
Die Toa der Insel, eine Gruppe namens "Toa Virkon", machte sich auf, um das Objekt am Himmel zu untersuchen. Sie teilten sich in zwei Gruppen auf. Die eine wurde gefangen genommen, während die andere von einem unbekannten Wesen die vom Inselrand hinabgestoßen wurde.
Währenddessen wurde eine Gefangene in der Grube, eine Toa des Lebens, von zwei Wächtern heimlich entlassen, da die beiden dachten, sie wäre die einzige Rettung. Zu dritt machten sie sich auf zur Insel.
Zur gleichen Zeit wurde die Insel der Matoraner von den dunklen Jägern angegriffen. Häuser brannten, und der inzwischen einberufene Orden von Mata Nui hatte nun auf zwei Fronten zu kämpfen.
Zwischenzeitlich war nämlich auf der Insel auch ein Kampf ausgebrochen. Ein Wesen, dass den Tod selbst verkörperte, hatte Leichen auferstehen gelassen und somit eine kleine Armee erschaffen. Es entbrannte ein schwerer Kampf.
So kam es, dass das Leben gegen den Tod selbst kämpfte. In einer Art Maschinenraum der Insel kämpften beide Kontrahenten miteinander, wobei die Toa des Lebens schwer verwundet wurde. Der andere ging. Mit ihrer letzten Kraft konnte sie die silberne Kanohi, die im Mittelpunkt der Maschine befestigt wurde, zerschlagen.

Die Folgen waren gigantisch. Die komplette Insel drehte sich und stürzte ins Wasser.

Nicht wundern, wenn alles noch ein bisschen unübersichtlich ist, ich werde es noch einmal überarbeiten. Viro13Unterschrift 16:19, 6. Okt. 2010 (UTC)

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