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Der Ausgebrannte

Lefislav 2.jpg



Lefislav
Lefislav 1.jpg
Element: Plasma (früher) Elementlos (heute)
Kanohi-Maske: Maske der Staffette (nicht mehr einsetzbar)
Toa-Team: Toa Incognita (früher) Widerstand (heute)
Waffe/-n: Vielzweckwerkzeug
Standort: Irgendwo in Lefislav-Sand
Zustand: lebendig

Geschichte

Lefislav war noch ein Matoraner, als die Epoche der Toa langsam zu Ende ging. Was er als solcher gemacht hat, kann heute niemand mehr sagen. Wahrscheinlich aber ist, dass er wie die meisten Plasmamatoraner ein Architekt oder Baumeister war. Wie viele zu dieser Zeit, strebte auch Lefislav danach ein Toa zu werden. Dieser Wunsch wurde ihm eines Tages erfüllt. Es war ein paar Jahre vor Ausbruch der Seuche, als ein Toa der Luft in sein Dorf kam. Es handelte sich um einen der ersten Toa überhaupt und war dementsprechend berühmt, doch sein Name ging in den Wirren der darauffolgenden Zeiten leider verloren. Jedenfalls wählte dieser Toa Lefislav aus, damit dieser trainiert und zu einem Toa gemacht wird.

So machte sich der baldige Toa Lefislav schon in kürzester Zeit einen Namen als herausragender Erkunder und mächtiger Vollstrecker der Gerechtigkeit.

Selbst als die Seuche ausbrach hielten vor allem die Plasmamatoran noch zu ihm. Er leistete während dieser dunklen Zeit Schwerstarbeit: Immer mehr Aufstände mussten geklärt und immer mehr Gebiete von ihm allein verteidigt werden.

Als die Seuche ihren Höhepunkt erreichte, erhielt Lefislav - jetzt einer der letzten angesehenen Toa - den Auftrag eine letzte Expedition zur Beendigung der Seuche anzuführen. So tat es Lefislav seinem Mentor gleich: Er wählte fünf Matoraner aus, die er zu Toa machte. Sie gaben sich den Namen: Toa Incognita. Nach langer Reise fanden sie tatsächlich den Ursprung der Seuche und konnten sie somit beenden. Aber das hatte seinen Preis: Zwei der Toa starben sofort, die anderen drei verwandelten sich in Turaga und Lefislav wurde seiner Elementar- und Maskenkräfte beraubt. Aber er schämte sich so sehr darüber, seinen Brüdern und Schwestern nicht geholfen haben zu können, dass er entschied unterzutauchen und so den Glauben zu erwecken, er sei auch gestorben. Was aber genau damals passierte, dass weiß nur Lefislav allein...

Er versuchte zuerst, Schutz in seinem alten Dorf zu finden, aber er wurde vertrieben, weil er von der Seuche gekennzeichnet war und ein paar Radikale die Macht an sich gerissen hatten. Von seinen eigenen Matoranern enttäuscht zog er sich verbittert in die endlosen Wüsten und Schluchten des damals nur "Sand" heißenden Gebiets zurück. In den nächsten tausend Jahren war er wie vom Erdboden verschluckt. Er kriegte nicht mit, wie ihm zu Ehren die Lefislav-Kette ihren Namen bekam und wie sich der Hass auf Toa legte. Nach etwa 1009 Jahren seit dem Ende der Seuche traf Levislaf bei einer seiner Streifzüge durch Lefislav-Sand auf zwei merkwürdige Gestalten, die sich Schmarks und Kamrek nannten. Er beantwortete ihre Fragen und erzählte ihnen alles über diese Welt, was er wusste. Dann nahm eine Idee in seinem Kopf Gestalt an: Er wollte mit den zwei eine Gruppe bilden und sich dann an den Matoranern rächen. An einem unbekannten Ort errichteten sie ein festes Lager und Lefislav trainierte die Zwei um ihre Fähigkeiten zu testen.

1012 Jahre nach Ende der Seuche war es dann soweit: Er wollte sein ehemaliges Dorf angreifen und in Schutt und Asche legen. Doch es kam anders: Kurz bevor die Drei Lefislavs Dorf erreichten und gerade den Angriffsplan besprachen erschien eine Toa, die eine seltsame Maske trug und sich als Maskierte vorstellte. Sie erklärte, dass sie das Gespräch mitgehört habe und wollte nun Lefislav von seiner Tat abhalten, da etwas viel schlimmeres geschehen wird. Aus irgendeinem Grund wusste diese Toa von den Plänen Taraijas und erzählte alles dem schockierten Toa.

Levislaf lies die Maskierte erstmal ins Lager bringen und dachte lange nach, bis er einen Entschluss fasste: Er wird einen Widerstand gründen um zu verhindern, dass die "Toa" ihre Pläne in die Tat umsetzen. Und so wurde der Widerstand gegründet.

Maske und Waffen

Maske der Staffette:

Sie verleiht dem Träger die Fähigkeit, den Platz mit einem beliebigen Gegenstand in der Umgebung zu tauschen. Funktioniert nicht bei Lebewesen.

Vielzweckwerkzeug:

Es verfügt vorne über scharfe Klingen, hat am anderen Ende kleine Haken zum Klettern und die Oberseite dient als provisorischer Schild.

Sonstiges

Lefislav gibt sich auch nach all den Jahren immer noch die Schuld am Tod seiner Toa-Mitglieder und wirkt meist trübsinnig und verbittert. Ihm zu Ehren bekam die Lefislav-Kette seinen Namen, zu Unrecht wie er findet.

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