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Battle Field 2185 „The Agori Empire“

F Vulcanus Marine Sergeant Luigi De Stephano

Luigi De Stephano (Experiment 713) "Jarhead Clan"

Luigi De Stephano
F Vulcanus Marine Sergeant Luigi De Stephano
Spezies: Matoraner (Matoran I)
Merkmale: Marine der „U M P“ United Marine Platoon
Maske: Neurohelm "Vulcanus Schema"
Waffe: 2 Flammenpistolen
Ausrüstung: Exo Rüstung Typ 2 "Vulcanus Schema"
Zugehörigkeit: „Das Ministerium von Bara Magna“
Zustand: Aktiv
Biographie;

Luigi De Stephano kann sich nicht an seine Kindheit und frühe Vergangenheit erinnern. Deshalb weiß er auch nicht mehr wie er mit richtigem Namen hieß. An was sich De Stephano erinnern kann ist dass er als junger Agori im Skrall Krieg beteiligt war. In der finalen Schlacht, in dem das Herr der Skrall ausgelöscht wurde, erlitt er eine Verletzung die er zunächst nicht bemerkte, erst als es zu spät war. Die Wunde hatte sich entzündet und die damit verbundenen Vergiftungen breiteten sich rasch im ganzen Körper aus. Da der Agori ohne Namen jedoch die Hoffnung nicht aufgab, wieder gesund werden zu können, ließ er aus seinen gesunden Zellen Gene entnehmen. Diese wurden dann im Medical Laboratory of Atero aufbewahrt. In den folgenden Jahren wurde es um den Agori ohne Namen immer schlimmer. Nun war er auf Medikamente, umfangreiche Kuren und sogar Prothesen angewiesen. Doch in jener Stunde bot sich auch die Chance allem Leiden ein Ende zu setzten. Dies ließ sich der Namenlose nicht entgehen. Er reiste mach Agua Magna um im Auftrag des Medical Laboratory of Atero für ein ihm bis dahin geheimes Projekt zu arbeiten, das „Experiment 713“.

Unter seiner Führung züchtete ein Forschungsteam aus den Genen eines Piraka Namens Vezok und der Toa Namens Tuyet, Hybridwesen die später durch ein weiteres Experiment als "Matoraner" bekannt werden sollten. Erst jetzt wurde er umfassend in das Projekt eingeführt und begriff es sofort. Neue Hoffnung keimte in dem Agori auf. Sofort ließ er die gesunden Gene, welcher er hatte aufbewahren lassen, in das „Experiment 713“ einfließen. Im Gegenzug versprach man ihm einen neuen gesunden Körper. Und so kam es auch. Während die weibliche Hybridform Tuyet als eigenständiges Geschöpf geschaffen wurde, hielt man die männliche Hybridform seelenlos wie einen Glatorianer. Im letzten Zug des „Experiment 713“ wurde der namenlose Agori auf Dauer mit dem männlichen Hybriden verlinkt. Nach und nach konnte die Seele des Namenlosen und alle Erinnerungen in den neuen Körper, der zudem nach der Erscheinung des Agori im Alter von zwanzig Jahren geschaffen worden war, übergehen. Ein Leben verging und ein neues begann. Der praktisch neugeborene Agori übernahm den Namen den die Wissenschaftler dem Hybriden gegeben hatten. So kam er zu seinem jetzigen Namen Luigi De Stephano.

Direkt nach der Geburt aus dem Brutkasten begann er dem „U M P“ United Marine Platoon zu dienen. Er wurde buchstäblich für die Organisation geschaffen und in sie hinein geboren. Nach dem der junge Agori nach nur drei Monaten alle Defizite ausgeglichen hatte, trat er den aktiven Dienst an der Waffe als „Sergeant Luigi De Stephano“ im Namen des U M P an.

Matoraner*

Die Matoraner oder besser gesagt "Matoran I" sind künstlich geschaffene Agori. Sie werden in Brutkästen heran gezüchtet und brauchen keine natürlichen Eltern. Die "Matoran I" sind noch vollständig organisch und können sich nicht zu Toa entwickeln. Dafür aber selbst bedingte Elementarkräfte tragen und anwenden. Es gibt nur zwei "Matoran I", diese sind Tuyet Eightteen und Luigi De Stephano.

Aus den "Matoran I" wurden später die "Matoran II" weiter entwickelt, welche dann nur noch zu einem Drittel organisch waren und zu zwei Drittel eine Maschine. Dennoch sind auch die "Matoran II" im Stande sich fortzupflanzen und zu vermehren. Die Matoran II wurden ausschließlich für das Projekt Mata Nui geschaffen und sind auch nur in diesem künstlichen Universum vor zu finden. Die "Matoran II" können sich unter bestimmten Voraussetzungen zu Toa weiter entwickeln.

Charakter;

Allgemein;

Luigi De Stephano hat wie jede / jeder Marine des U M P an sich zwei Wesenszüge. Diese können nicht Grundverschiedener sein. Weshalb es notwendig ist, das zivile und das dienstliche Leben strickt zu trennen.

Im Privaten;

Im zivilen, im privaten Leben, ist De Stephano aufgeschlossen, freundlich und hilfsbereit. Lässt hin und wieder Gefühle sprechen oder sie in Entscheidungen einfließen. Aber anders als seine Freunde ist er zurückhaltend, spricht sehr wenig und meidet große Agori Mengen. Er wirkt stets Traurig und nur sehr selten sieht man ihn in annähernd glücklichen Gesten. Lachen oder Lächeln scheint ihm fremd zu sein. Wenn er mal nicht traurig zu sein scheint, ist seine Stimme eine sachliche mit freundlichen Zügen. Gründe für seine tiefe Trauer hat er nie genannt. Es scheint aber so als ob es doch an Teilen seiner Vergangenheit liegt an die er sich zu gut erinnern kann. Vertrauenswürdigkeit, Treue und Verlässlichkeit sind ihm sehr wichtig. Auch ein gesundes Maß an Misstrauen und Vorsicht ist Teil des jungen Agori, aber De Stephano sorgt dafür das es dennoch keine unhöflichen Züge annimmt. Nur echten Freunden kann man wirklich vertrauen und das weiß De Stephano auch zu schätzen. Der junge Agori ist mit Tuyet Eightteen, Lucy Redwine, Sandy Frost, Terri Dax und Shady Owens, welche auch mit ihm im U M P dienen, fest befreundet. Mit einer der Agori verbindet er weit aus mehr als eine Freundschaft. In Tuyet Eightteen sieht der junge Mann eine Schwester, da sie aus dem gleichen Hauptgen wie er gezüchtet wurde. In ihrer Nähe ist er oftmals weniger von Trauer erfüllt und es entgleitet ihm sogar ein kurzes Lächeln, wenn auch nur für wenige Sekunden. Liebe ist für Luigi ein Wort was ihn mit tiefer Trauer erfüllt und irgend wo in seiner Vergangenheit verwurzelt ist. Weshalb er sich auf keine feste Beziehung mehr ein lässt.

Im Dienst;

In der Dienstzeit ist Sergeant Luigi De Stephano hart und sachlich. Fanatisches Pflichtbewusstsein, Wachsamkeit und Verantwortung übernehmen den jungen Agori. Sein Handeln wird nun von klaren Befehlen und dem Dienen des Gesetzes gelenkt. Und in solchen Fällen dürfen Entscheidungen nicht abhängig von Gefühlen sein. Eine präzise und sachliche Auswertung ist das Maß aller Dinge in einer Mission. Nur wenn die Mission in allen Punkten ausgewertet und nicht mit dem Gesetzt bricht, ist es auch eine Mission. Und dieser wird eine / ein Marine mit fanatischer, bedingungsloser Hingabe folgen. Mitleid und Gnade hängen jetzt von den gesetzlichen Grundlagen oder der Mission ab und werden nicht mehr hinterfragt. Es gibt im Leben einer / eines Marine nur ein Schuldig oder Unschuldig, Feind oder Freund. Und im Falle einer bewiesenen Schuld zählen nur noch die harten Fakten des Gesetzes. Emotionale Begründungen haben keinen Platz und finden in der Urteilsfindung kein Gehör.

„Gnade dem, den Gnade gewährt werden kann,“ „Härte denen, die Härte verdienen.“
„Grausamkeit jenen die Verrat üben,“ „Grausamkeit jenen die einen einem Verräter folgen!“

Die Gefühle einer / eines Marines reduzieren sich auf Freundschaft und Verantwortung für die Marines die unter oder neben stehen. Nur dies gewährleistet den Zusammenhalt einer Lanze. Es stellt auch sicher das ein Sergeant seine Marines nicht in aussichtslose und schlecht vorbereitete Einsätze schickt. Das freundschaftliche Band unter den Marines sichert ihnen auch ein gewisses Mitspracherecht von dem in Einsatzgesprächen Gebrauch gemacht wird. In diesen Einsatzgesprächen geht es zumeist auch nur über Sicherheitsbedenken oder spezielle Belange zu einzelnen Punkten des Einsatzes.

Der Freundeskreis;


De Stephanos Theme;

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