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Mata Nui (The Legend of Mata Nui)

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Mata Nui
MataNuiDesertofDanger.png
Element: Alle
Merkmale: war ein großer Roboter mit vielen Inseln in sich
Maske: Ignika
Waffe: Klinge


Zustand: verbannt von seinem Universum, auf Krista Magna

Mata Nui war einst ein riesiger Roboter, indem viele Inseln waren. Jedoch wurde er später verbannt.

Biografie

Mata Nui wurde von den Großen Wesen geschaffen. Als Spherus Magna jedoch im Kern-Krieg in drei Teile zerbrach, landete Mata Nui auf Aqua Magna, einem Teil des Zerbrechens. Dort umgab eine Insel sein Gesicht.
Es geschah viel innerhalb seines Körpers. So wurde dieser durch die ständigen Karzahni-Kriege beschädigt. Außerdem zerstörte Karzahni Karda Nui, Mata Nuis "Herz". Mata Nui wurde immer zerbrechlicher.

Jahre später wandten sich die Matoraner und fingen an seinen Körper zu zerstören. Sie schafften es, Mata Nui konnte sich jedoch retten, indem sein Geist den Robokörper verließ und sich einen neuen schaffte. Er war wütend auf die Matoraner und versklavte, qüalte oder tötete sie gar. Eines tages erkannte er jedoch seinen Fehler und verlies Aqua Magna. Jahrhunderte irrte er durchs Weltall, bis er mit einem Meteor zusammenstoß. Dieser schubste ihn in die Anziehungskraft des Planeten Krista Magna, einer Kristallwüste. Dort angekommen, erschuf er sich wieder seinen Körper. Dannach rettete er einen Bewohner des Planeten namens Veritas vor einem Drachen. Er dankte Mata Nui und der einstmalige Große Geist erzählte seine Lebensgeschichte. Veritas wollte ihm helfen, wieder Frieden mit seinem Volk zu schließen. Nach einem kurzen überreden war Mata Nui einverstanden. Doch Veritas wollte etwas für seine zukünftige Arbeit: Rüstungen. Mata Nui versprach ihm, dass er diese von ihm bekommt und Veritas ging mit ihm in das nächstliegende Dorf.

Umbra

Im Dorf angekommen, stellte Veritas Mata Nui seine Heimat vor. Daraufhin gingen sie in Veritas Haus. Dort erschreckte der Krieger durch einen Streich von Umbra. Mata Nui kam der Name bekannt vor. Umbra erkannte seinen ehemaligen Großen Geist jedoch und die Ignika, der er einst diente. Doch er sagte nichts. Gemeinsam überlegten sie sich einen Plan, dass Mata Nui wieder Frieden mit den Matoranern schließen kann. Umbra hatte die Idee, ein geschenk zu machen, was Mata Nui nicht gefiel und er durch ein kleines Missgeschick eine Waffe von Veritas in eine viel bessere verwandelte. Daraufhin viel Veritas das Versprechen von Mata Nui ein und er kramte in iner Kiste nach Waffen und Rüstungen. Umbra sagte, er hatte es eilig und verschwand. Mata Nui jedoch verwandelte Veritas alte, kaputte Rüstung in neue. Auch einen Speer. Jedoch bemerkten sie gleich darauf, dass Mata Nui Veritas so Elementarkräfte der Erde hinzugefügt hat...

Veritas wollte als Dank Mata Nui selber eine neue Waffe geben. Er kramte in seiner Kiste, es kam aber ein blauer Käfer hervor, der auf Mata Nui kletterte. Er berührte plötzlich die Maske und wuchs - bis er zum unverwandelbaren Schild wurde. Mata Nui meinte, er hat eine Waffe bekommen.

Die nächsten Tage zeigte Veritas Mata Nui einige Berufe auf Krista Magna. Einen Tag darauf kam Umbra mit Xianto (einem alten Schwertmeister) und zwei Kriegern zu Mata Nui und Veritas. Umbra sagte Veritas, dass er einen Drachen in einer alten Drachenfestung nahe dem Dorf Nemilix gefunden hat und da er seinem Volk versprochen hatte, die restlich überlebenden Drachen zu besiegen, machte Umbra ihm dieses Angebot. Veritas sagte aber, er muss es sich noch überlegen und Umbra verschwand mit seinem Gefolge. Veritas fragte Mata Nui, ob er soll oder nicht. Er antwortete jedoch, dass er es entscheiden muss, niemand anders.

MataNuiKristaMagna.jpg

Mata Nui mit seinen Krista Magna Waffen

Veritas überlegte lang. Schließlich aber entschied er sich dafür, dass er den Vorschlag eingehen wird. So sagte er am nächsten Morgen Umbra bescheid und Mata Nui, Veritas, Umbra, Xianto und die zwei Krieger gingen los zur Drachenfestung nahe dem dorf Nemilix.

Ein unterirdischer Tunnel führte in die Festung, den die Gruppe passierte. Mata Nui wurde die Sache aber immer fauler. Kurz vor dem Ende des unwahrscheinlichlangen Tunnels, schmerzte Veritas etwas, so, dass er auf den Boden viel und sich wälzte. Mata Nui wollte ihm helfen und fragte, was los ist. Veritas antwortete, dass eine komische Energie ihn zwingt, seine neuen Elementarkräfte zu benutzen. Plötzlich stand er einfah auf, als ob nichts passiert wäre und lies ein Stück Wand des Tunnels verschwinden. Die Gruppe lugte dort rein und erkannte viele Baupläne und unleserliche Schriften. auch ein Automat mit vielen Knöpfen und Schaltern war da, wo Mata Nui einen betätigen wollte, Umbra ihn aber davon abhielt. Schließlich gingen sie aus der Kammer und gingen weiter. Endlich erreichten sie die aus Kristallen gebaute Festung - doch kein Drache weit und breit.

Veritas neu.jpg

Veritas

Umbra, Xianto und die zwein Krieger entlarvten sich als Verräter und griffen das Duo an. Mata nui duellierte sich mit den zwei Krieern, konnte sie aber ausschalten. Dannach duellierte er sich mit Xianto und Umbra mit Veritas. Dabei musste er zusehen, wie Umbra Veritas sehr stark verletzte...

Daraufhin schubste Xianto ihn zur Seite und Umbra lähmte ihn mit seinem Elektrizitätsdoppelschwert. Dannach tötete Umbra Xianto und die zwei Krieger, lies die Festung einstürzen lassen, und verschwand zusammen mit Mata Nui. Wieder draußen, drohte Umbra damit, dass er Mata nui tötet, wenn er ihn nicht zum Planeten Onu Magna bringt. Mata Nui wollte aber nicht sterben und flog mit Umbra nach Onu Magna...

Dort angekommen, hypnotisierte Umbra Mata Nui und sagte ihm, er solle seine Kräfte beichten. Als er von seinen Elementarkräften erzählte, befahl Umbra ihm, er solle mit diesen einen riesigen Roboterkörper schaffen. Mata Nui fing an. Doch plötzlich kam Veritas, der inzwischen auch auf Onu Magna angekommen ist, aus seinem versteck, schubste Umbra zur Seite und enthypnotisierte Mata Nui. Dieser demonstratierte Veritas seine Elementarkräfte und konnte mit denen Umbra angreifen. Danach flogen Mata Nui und Veritas zurück nach Krista Magna und dachten darüber nach, wie Umbra auf Onu Magna festsitzt.

Wieder auf dem Kristallplaneten, wollte Veritas nochmal Mata Nuis Kräfte sehen. Aber Mata Nui schaffte es irgendwie nicht. Dannach fiel ihm ein, dass man Elementarkräfte verlieren kann. Und so machten sich die beiden auf die Jagd nach den Elementen...

Mata Nui und Veritas dachten darüber nach, wie man wieder die Elemente wiederbekommt. Als sie keine Lösung fanden, entschlossen sie sich, in das Dorf Wartolix zu gehen, wo nach Veritas Meinung "schlaue Köpfe" wohnen.

Dort angekommen, verliebte sich Mata Nui sofort in das Mädchen Myla. Veritas wollte jedoch schnell in einer der Planetarien, wo sie Hilfe bekommen könnten. Zu seinem Glücke aber ist Myla die Tochter des Wissenschaftlers Azero, der sich mit Elementarkräften gut auskennt. So gingen sie zu seinem Planetarium. Als Mata Nui jedoch fragte, wie man Elementarkräfte wiederbekommt, sprang Azero nur auf.

Bauplan und Fähigkeiten

417px-Mata Nui Comic.png

Mata Nui als Roboter

Die Großen Wesen entwickelten einen Bauplan für Mata Nui. Dieser war einzigartig. Man musste folgende Dinge haben, um Mata Nui nachzubauen:
-Eine Steinhülle aus sehr festem Stein
-Eine Hauptinsel, die das "Herz" sein soll (Karda Nui)
-Drei Eigenschaften, die die Persöhnlichkeit des Roboters sein soll (Einigkeit, Treupflicht, Bestimmung)
-Elementarsteine (Kryptonit), damit der Roboter über die Elemente herrschen kann

Die Großen Wesen bauten Mata Nui in einem geheimen Labor, wo Höhlen waren, indem die Elementarsteine bzw. Kryptonit gelagert werden konnte. Mit Schläuchen konnte die elementare Energie in Mata Nui eingepflanzt werden. Dies war eine gute Verteidigung gegen andere große mächtige Roboter. Anders als bei anderen Wesen, pflanzten die Großen Wesen Mata Nui alle Elemente ein.

Mata Nui hat zahlreiche Fähigkeiten. Er kann die Elemente benutzen und den Willen anderer Wesen beeinflussen. Er kann sogar sein Inneres zerstören, wenn er will. Als er sich einen Toa-Körper schaffte, hatte er viele Fähigkeiten verloren, aber das Elementebeherrschen blieb.

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