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Tahu stand vor einem Tempel. Prachtvoll schien sein Antlitz längst vergangene Zeiten wieder zu spiegeln. Verschnörkelte Säulen, Stattliche Größe und eine Statue am Eingang ließen ihn mysteriös erscheinen. Die Statue hatte einen Hauch Magie, wohl weil sie einen Wächter aus vergangenen Tagen darstelllen solte. In einer starken Panzerug und mit einem Speer bewaffnet sah er aus wie neu. Der Eisige Stein glänzte im Sonnelicht und ließ die Statue in einem Licht erstrahlen wie amn es noch nie gesehen hatte. Als ob Die Statue das Zentrum des Universums sei. Tahu fühlte sich zu der Statue hingezogen und gleichzeitig warnte ihn ein Gefühl ihr nicht zu nahe zu treten. Schließlich siegte das Bedürfnis die Statue aus der Nähe zu betrachten. Langsam nährte er sich ihr, das Eis knirschte unter seinen Füßen. Als er vor ihr stand sah sie noch atemberaubender aus. Doch danach machte er einen Fehler den er eventuell nicht hätte machen sollen. Er war nämlich mit der im vorherigen Epos erwähnten Schrift gefolgt und schließlich hierhergekommen um titanische Macht verliehen zu bekommen. Tahu berührte das Material. Es fühlte sich weich an wie Seide, und gleichzeitig stark wie ein Panzer. Plötzlich ein Ruck in der Erde. Der Feuerkrieger wurde nach hinten geworfen und landete wenig sanf im eiskalten Schnee. Tränen traten in seine Augen den das Eis unter dem Schnee war hart wie Eisen. Er sah nur noch verschwommen durch die Tatsache das Schnee in seine Augenschlitze und somit auch seine Augen gespritzt war.
Unscharf nahm er voller entsetzen war das die Statue verschwunden war. Tahu stand auf. Jetzt rann der schnee aus seinen mausgrauen Augen. Er spürte eine harte Erschütterung hinter sich und drehte sich um. Da stand der prächtige Soldat und sah auf ihn herab. Er sagte mit schallender, auch mächgtiger Stimme:"Du hast den Zorn meiner selbst geweckt in dem du mich wecktest. Ich werde dich meinen furchtbaren Zorn spüren lassen. Deine Zeit auf dieser Welt ist um, Toa.". Tahu bekam es mit der Angst zu tun als der 4 Meter große Steinsoldat sein mächtiges, gar gewaltiges Schwert hob. Er sprang weg, während das Schwert wie ein Blitz durch die Luft zischte und mit einem Donnerknall,gewaltigen Ausmaßes die Erde erbeben ließ.
"Es tut mir leid, ich wollte dir nichts böses, ich wusste nicht das ihr schlaft oh Herr.",ein vergeblicher Versuch seitens Tahu den Wächter aus eisüberzogenen Stein zu besänftigen. Mit einer Geschwindigkeit die man dem Gottesgleichen Soldat nicht zugetraut hätte, traf er Tahu. Seine Rüstung war zerrissen unter dem Druck des Steinernen Schwerts. Nur mit einem dünnen Lederwams den oberkörper geschützt nahm Tahu sein Schwert und rannte so schnell er konnte. Doch da wurde er von der übernatürlichen Schlagkraft eines Schwerts, das Götter erzittern ließe, schwer getroffen und knallte in den Eisboden. Die Schmerzen ließen ihn bewusstlos werden.
Tahu öffnete die Augen. "Ich bin noch am Leben. Vielleicht hat er mich verschont.", dachte er. Ein wütendes Schnauben bei seiner ersten Regung seit Stunden so schien es bewies ihm das Gegenteil. Es mitterweile tiefe Nacht und Tahu hatte immer noch Schmerzen. Der Wachter donnerte:"Soe stehe auf du Wicht udn zeig das du dem Zorn meiner selbst trotzen kannst. Du hast meinen Schlaf gestört. Das ist unverzeilich. Nocheinmal lasse ich dich nicht aufstehen!". Tahu lud einen gelben Explosionball auf, bereit ihn früher abzufeuern als vorbereitet. Der Wächter hob sein Schwert, wie ein Meteor krachte es auf den Helme des Kriegers. Längst vergangene Kräfte wurden bei solchen Schlägen freigesetzt. Der Helm ward nun endgültig zerstört. Tahu rappelte sich schmerzgequält auf und feuerte denn gelben Ball ab;seine letzte Kraft entschwand und er brach zusammen. Eine gar mächtige Explosion schien die ganze Welt zu erschüttern.
Der Rauch legte sich und Tahu;immer noch am Boden liegend, sah voller Entsetzen das der Stein Wächter keinen Kratzer hatte. Mit donnernden Schritten stampfte der Titan auf den Halbstarken hinzu. Die Erde erbete mit jedem Schritt, das Eis schien unter seinen Füßen zu Brechen. "Wer den Wächter schaden will muss sterben. DU der du da am Boden liegst, völlig hilflos, wirst nun deine letzten Sekunden durchleiden. Die steinerene Klinge hob sich und fuhr auf Tahu hernieder. Dieser schloss die Auglieder um es nicht mitansehen zu müssen. Er durchdachte sein Leben noch einmal. Seiner Mutter damals er hatte ein Versprechen gegeben; immer zu kämpfen, niemlas aufzugeben. Von neuer Kraft durchströmt er plötzlich sich rollt zur Seite. Das Schwert spaltete den hartgefrorenen Boden. Der Wächter;er schrie vor Zorn, der Schrei durchdrang die Grenze von Raum und Zeit, er riss den Boden auf Tahu fiel in einen tiefen Spalt. Nach langer Flugzeit; er fragte sich schión ob er womöglich nur träume knallte er auf den Boden. Er hörte und spürte seine Knochen brechen, merkte auch das jegliches Leben aus ihm heraussickerte wie das Blut aus seinem Kopf. Doch es war noch nicht vorbei. Der Wächter sprang in den Spalt, bereit Tahu zu töten.
Hier gehts weiter:Tod und Verderben

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