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Wer in Previously oder Traitor vorkommen will kann mich hier fragen.

Info

Wie der Name (Previously = Bisher) schon sagt, handelt es sich hierbei um eine Vorgeschichte! Genauer gesagt, die erste Mission der Toa Taissk aus der Geschichte Traitor. in welcher Reihenfolge ihr die Geschichten lest bleibt euch überlassen.

Erscheinen

Naquai war allein am Strand als er plötzlich ein seltsames Geräusch hörte, es klang wie etwas hartes, das ins Wasser fällt und danach kam ein mechanisches Summen. Der Matoraner war erstaunt: So etwas hatte er noch nie zuvor gehört... Und es schien näher zu kommen! Er versuchte aufs Meer hinaus zu blicken, doch die Sonne blendete ihn. Das Summen klang schon als wäre es genau vor seiner Nase, als Naquai sah, wie etwas großes die Sonne verdunkelte. Genau im letzten Moment konnte er fünf riesige, dosenartige Gegenstände sehen. Er sprang so weit nach hinten wie möglich, doch eine Dose rutschte immer näher. vielleicht einen Zentimeter von seinem Bein entfernt kam der Behälter zum Stehen. der kleine Matoraner, der die Augen vor Angst fest zugekniffen hatte öffnete sie jetzt wieder und sah, dass der Deckel der Dose anfing zu glühen und absprang. der Kleine machte sich ganz flach und nahm war, wie der Deckel knapp über ihm absprang und gegen einen kleinen Stein knallte und ihn zerstörte. In der Dose lag eine Art weißes Wesen, das so aussah wie eien Art Matoraner, nur etwas größer. Er blickte zur Seite und sah, wie aus den Behältern ein rotes, ein blaues, ein braunes und ein schwarzes Wesen herauskrochen. Vor ihm kletterte jetzt auch das weiße Wesen raus. Erleichtert merkte Naquai was diese Wesen waren. Er murmelte in sich hinein: "Die übrigen Toa! Wie der Meister gesagt hat!"

Tuvrak

Nachdem die 5 Wesen aufgestanden sind blickten sie sich um, wobei der Braune Naquai bemerkte und misstrauisch ansah. "Wer bist du?", wollte er wissen "Ich heiße Naquai.", antwortete er, dann fügte er mit einer nervösen Geste hinzu: "Und das hier ist Krira, von der Inselgruppe Taissk Nui." Plötzlich ertönten hinter Naquai Schritte. Er drehte sich um und verneigte sich kurz. "Toa Tuvrak, ich freue mich Euch die übrigen Toa vorstellen zu dürfen...", fing der Matoraner an, bis er merkte, dass Tuvrak ihn völlig ignorierte und zu den Toa ging. "Willkommen Toa, Ich komme im Auftrag des Meisters...", sagte er und schien auf irgendeine Reaktion der anderen zu warten. Die weiße Toa wollte ihn gerade begrüßen, als sie merkte, wie Naquai den Toa hastig symbolisierte sich zu verbeugen. Sie verneigte sich knapp. "Ha...", wollte sie gerade sagen, als Tuvrak weitersprach: "Ich hätte Interesse an einem Gespräch mit euch, aber der Meister will euch sprechen." Hastig drehte er sich um und ging mit schnellen Schritten los. Naquai symbolisierte den verdutzten Toa hinterherzugehen. Er selbst wollte auch folgen, sah allerdings eine Handbewegung des grünen Toa, die ihm zeigte, dass er da bleiben sollte. Er verneigte sich noch einmal und blieb so lange so stehen, bis Tuvrak außer Sichtweite war. "Wir sind fast da.", sagte Tuvrak tonlos. Dann blieb die Gruppe stehen und er zeigte auf ein riesiges Gebäude: "Das ist es, das Hauptquartier des Meisters. Entschuldigt mich bitte." Mit diesen Worten ging er. Der rote Toa deutete auf die Tür: "Wollen wir nicht reingehen?"


Willkommen

Also ging der Blaue auf die Tür zu und entdeckte dort einen Türklopfer in Form eines Rahkshi-Kopfes, der, wie der Rest der Festung schwarz war, und betätigte ihn. Eine Stimme ertönte und fragte: "Wer ist da?" Er antwortete: "Die Toa." Die große Tür glitt beinahe geräuschlos auf und die Toa traten ein. Hier waren die Gänge, die aus einem schwarzen Felsmassiv gemeißelt wurden, von einem schwachen gelblichen Licht beleuchtet. Einige Meter hinter der Tür stand ein kleiner Matoraner und bedeutete den Toa nach einer nervösen Verbeugung mit ihm zu kommen. die Weiße wollte gerade etwas fragen, als der Matoraner energisch einen Finger vor den Mund hielt. Ein unmkissverständliches Zeichen dafür, das sie ruhig sein sollten. Dann erreichten sie eine weitere Tür, die allerdings im Gegensatz zur Eingangstür offen stand. Beim Eintreten bemerkten die Toa eine tiefe langsame Orgelmusik. Nach kurzem Umsehen sahen sie den Verursacher: Eine kleine rote Matoranerin, die ängstlich aber sicher die Tasten betätigte. Dieser Raum war, abgesehen von der Orgel nicht beleuchtet. Durch das gelbe Licht aus dem Flur konnten die fünf Toa sich gerade mal selbst sehen. Den Meister nahmen sie allerdings nicht wahr. "Willkommen Toa", ertönte eine Stimme "Ich hoffe euch gefällt mein Zuhause, denn auch ihr werdet hier in Zukunft leben.Nennt mir eure Namen." Bei dem Wort Toa hielt die Matoranerin kurz mit dem Spielen inne fing aber sofort wieder an. Die Toa stellten sich als Xafri, Garrzo, Raskon, Milko und Kink vor. Obwohl er es offensichtlich nicht ernst meinte, sagte der Meister "Sehr erfreut!". Nach einer kurzen Pause, in der das Orgelspiel gut zu hören war sprach der Meister die Matoranerin an: "Shara, du kannst für heute gehen! Ich werde euch wohl noch mit den Regeln vertraut machen müssen, Toa", wendete er sich danach wieder an diese "Die gehen nämlich so schwer in Toa-Köpfe hinein!"

Regeln

"Und was sollen das für Regeln sein?", fragte der Blaue, der sich als Garrzo vorgestellt hatte. "Ungeduld. Gut...", meinte der Meister. "Also, ihr sollt sie erfahren: 1. Helft den Matoranern so selten wie möglich! 2. ...", fing er an, als die Weiße, Xafri, ihn unterbrach: "Aber sind wir Toa nicht dazu da, den Matoranern zu helfen?" Ein höhnisches Lachen ertönte: "Die Starken fresen die Schwachen! Das war schon immer so. Nun: 2. Die MAtoraner brauchen jemanden den sie verehren könne... Dieser Jemand seid ihr!" Wieder widersprach Xafri: "Das ist Unsinn! Matoraner sind genau wie wir freie Lebewesen! Warum sollten sie uns verehren wollen?" "3. Freundet euch auf keinen Fall mit Matoranern an! Das hätte für euch weitreichende, unangenehme Konsequenzen." "Ihr seid verrückt!" rief Xafri in den Raum hinein, hörte jedoch von neben sich eine Stimme, die "Einverstanden" sagte. Schockiert blickte sie in die Richtung wo dieser Ausruf herkam und blickte in das ernste Gesicht von Garrzo. Ärgerlich drehte sie sich jetzt wieder der Stimme des Meisters zu. "Wie sollen die Matoraner uns vertrauen, wenn sie uns nicht mögen dürfen?",wollte Xafri jetzt wissen. "Alles weitere werdet ihr von Tuvrak erfahren.", beendete der Meister das Gespräch. "Ihr könnt gehen!" Als sich die Toa umdrehten fügte er aber noch hinzu: "Nur mit Xafri will ich mich noch einmal unterhalten." Verärgert drehte Xafri sich wieder um und näherte sich dem Herkunftsort der Stimme weiter als vorher. "Was wollt Ihr, Meister?", fragte sie. "Haltet Euch an die Regeln. Das ist gesünder für Euch!" "Danke für den Tipp.", antwortete sie ironisch. "Und Euch rate ich, die Regeln nochmal zu überdenken!", fügte sie hinzu, in Erwartung die ironische Antwort ,das werde ich' zu hören. Stadtdessen kam der Satz "Die Regeln sind korrekt. Ihr könnt gehen..."


Freut euch!, bald geht's weiter! Lest doch solange Traitor!

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