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Search for myself (Suche nach mir (Selbst)) ist die Fortsetzung von Nathanaels Reise (DR) und erzählt von den Abenteuern der Toa Zokah.

Prolog

Venoka, Borol und Skorp - drei Toa Zokah - waren aus ihrer Dimension durch ein versehen in die Dimension Revoltra teleportiert worden und dort so mutiert worden, dass sie durch eigene Kräfte nicht mehr zurückkonnten.

Mithilfe eines Toa und eines Skakdi hatten sie es geschafft, ein Portal nach Hause zu öffnen - Doch im letzten Moment hathttp://images.wikia.com/common/releases_200903.4/skins/common/images/button_bold.pngte Skorp die beiden anderen irgendwohin geschickt und dabei die anderen verraten. Seine letzten Worte waren gewesen: "Endlich wird meine Bestimmung erfüllt!"

Venoka und Borol kamen in Artakha heraus und sprachen mit dem Herren der Insel selbst, der sich ihnen allerdings nicht zu erkennen gab. Er erklärte ihnen, dass ihnen nur die Toa Zokah aus diesem Universum helfen könnten - Denn die hatten ihre Bestimmung bereits erfüllt und lebten als Turaga auf einer der südlichen Inseln - noch südlich von Artidax. und auf eben diese Insel wurden sie nun von Meister Artakha teleportiert.

Search for myself

Borol und Venoka schlugen hart auf dem Felsen auf.
"Wo sind wir?" fragte sich Borol, Toa des Lichts, "werden wir sie hier finden?"
"Ich weiß nicht wie groß diese Insel ist...", murmelte Venoka, Toa des Feuers, "sie liegt so weit südlich, dass man nur wenig über sie weiß. Aber unsere anderen ichs sind hier irgendwo."

Borol kletterte vorsichtig des Felsen hinab. "Es sieht so aus, als gäbe es hier eine felsige Steilküste, an der man schwer Hochklettern kann ... und der Strand besteht nicht aus Sand, sondern aus Steinchen." Eben einen solchen zog Borol sich aus dem Fuß.
"Es wird schon irgendwo einen Weg nach oben geben... komm mit.", brummte Venoka und fing an, den Strand entlangzuschlendern.

"Ich vermisse meine alten Kräfte", seufzte der Toa des Lichts, "Wir könnten da einfach hochfliegen."
"Maule nicht rum ... was ich mich eher wundert, ist warum uns nur unsere eigenen Turaga-Versionen weiterhelfen können... ich meine, wieso suchen wir nicht einfach nach jemandem, der eine Kanohi Olmak hat?", erwiederte Venoka grimmig.

Doch das Gespräch endete abrupt. Vor den beiden stand auf einmal eine weibliche Toa... aber sie sah aus wie eine Toa des Steines. Wie konnte das sein? Sie ging auf die beiden zu.

"Willkommen, ich bin Toa Tankia", sprach sie, "Meine Mutter erwartet euch schon."
Venoka und Borol blickten sich verwundert an. Mutter? Was war das?
Tankia führte die beiden in einen Tunnel, der in den Felsen gehauen war und oben endete. Hier sahen sie ein kleines Dorf, in dem etwa 30 Hütten standen. Matoraner und Toa aller Elemente, Farben und Geschlechter waren hier zu sehen. "Das", verkündete Tankia, "ist Zoha Nui."

***

Turaga Karaja, Turaga Venoka und Turaga Borol traten auf sie zu.
Karaja, die eine Maske des Hellsehens trug, begrüße ihre Tochter Tankia - was auch immer eine Tochter sein mochte - und wandte sich dann den beiden anderen Toa zu.
"Kommt", sprach sie, "wir haben einiges zu besprechen und zu erklären."

Turaga Venoka begann.
"Es war vor etwa 20.000 Jahren - 10.000 Jahre nach der Machtübernahme der Makuta - als ein Toa aus einer anderen Dimension auftauchte und uns mitteilte, was unsere Bestimmung sei; und zwar, die legendäre Kanohi Zoha. Zoha ist ein Wort für ... ja ... sagen wir, starke Zuneigung." Er blickte zu Karaja hinüber, welche fortfuhr.
"Der Toa nahm Skorp beiseite und erzählte ihm - wie wir später erst herausfanden - dass er eine andere Bestimmung hatte. Aber davon später mehr.
Wir Toa Zokah - Zokah ist die veraltete Form von Zoha - machten uns auf zu der Insel Yia, wo wir nach langen Kämpfen mit einer Gruppe namens Myaya - die scheinbar nicht aus diesem Universum stammten - die Maske ergatterten."

"Es gab einen Fehler, damals, bei unserer Erschaffung.", nahm Turaga Borol das Wort, "eigentlich müsste unsere Bestimmung gewesen sein, die Kraft der Maske auf jeder einzelnen Insel einzusetzten und somit das 'Gefühl der sehr starken Zuneigung' dort zu verbreiten. Dadurch konnte es dann auch weibliche Toa des Steins und männliche Toa des Wassers etc. geben, stattdessen war unsere Bestimmung schlicht und einfach, die Kanohi Zoha zu finden. Aber nachdem wir sie hier und auf einigen anderen wenigen Inseln angewandt hatten, konnte das Makuta-Imperium die Maske stehlen."

"Es wird Zeit, eure Bestimmung zu erfüllen.", sprach Turaga Venoka, "findet die maske und setzt sie ein."

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