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Story (Nathanael1711)

Der erste Teil der Reihe "Star Toa", die lange nach der Adventures-Reihe spielt, aber direkt an diese anschließt, wenn sie beendet ist.

Prolog

Wir befinden uns im Jahr 10.836 nach Beginn des Großen Krieges. Nach Jahrtausendelangen Kriegen im Matoraner-Universum ist es Teridax vor wenigen Jahren endlich gelungen, seinen Plan zu verwirklichen und Herrscher des Universums zu werden. Innerhalb von Stunden zerschlug er die von ihm selbst aufgebaute Neue Bruderschaft und verwüstete Artidax, wo sie ihre Zentrale gehabt hatte.

Es hätte eine schreckliche, Jahrtausendelange Schreckensherrschaft werden können. Aber so sollte es nicht werden.


Kapitel 1: Geister

Eine schreckliche … Diktatur.

Traurig sah Turaga Kyoptax die neusten Nachrichten auf dem Nachrichtenbildschirm in seinem Haus an. Teridax hatte man nie vertrauen können, dachte er sich, das haben wir immer gewusst. Aber trotzdem haben wir uns Hoffnungen gemacht, dass er nicht ganz so hart mit uns umgehen würde.

Er erinnerte sich noch an die Worte des Makuta …

„Ich werde das Universum sein!“, hatte er vorausgesagt, „Aber ich werde die Union davon verschonen, zerstört zu werden. Sie wird so friedlich wie immer weiterexistieren. Aber ich werde sie kontrollieren.“

Welch eine Lüge, dachte sich der Turaga. Teridax‘ Rahkshi-Armeen und seine eigenen neuen Kräfte waren durch das Universum gewütet und hatten alles zerstört, was ihnen im Weg gestanden hatte.

Kyoptax schaltete seinen Bildschirm aus und ging in die Küche seiner Wohnung. Dort stand der gerade sichtbare Geist von Toa Kopaka (meist waren Geister unsichtbar und konnten nur durch langes Training die Fähigkeit erlangen, mit Leuten in der lebendigen Welt in Kontakt zu treten) und wartete scheinbar auf ihn.

„Kopaka?“, fragte der Turaga, „Gibt es irgendetwas?“

Ja“, antwortete ihm der durchsichtige Geist des vor über 7000 Jahren gestorbenen Toa, „Das gibt es in der Tat.“

„Etwas Ernstes?“, fragte Kyoptax.

Ganz richtig“ meinte da eine andere Stimme, und Bimas Geist erschien in einer Anderen Ecke des Raums. Von dort trat er zu Kyoptax und Kopaka. „Wir alle haben verspürt, dass der Roboterkörper von Mata Nui – in dem wir uns befinden – im Begriff ist, abzustürzen.“

„Abzustürzen? Weiß Teridax das nicht?“

Nein“, fuhr Kopaka fort, „Wir sind uns sicher, dass er es nicht weiß. Und er muss es auch nicht wissen.

„Warum? Wird dann das Universum nicht zerstört?“

Nein, mein Freund. Es wird nicht zerstört. Es wird schwere Schäden davontragen und Teridax wird sterben, aber die meisten hier werden es überleben.“

„Was ist dann das Problem?“

So wie es aussieht, dürfte dabei ein so schwerer Schaden im Universum verursacht werden, dass alle Toten … einschließlich uns …“ - Bima deutete auf sich und Kopaka. – „ … wieder leben werden.“

„Oh mein …“ Kyoptax musste sich setzen.

Kapitel 2: Unwissen

Wenn Mata Nuis Körper auf dem nahen Planeten aufschlägt, werden dadurch die meisten Geister zu Energiewolken werden, die dann durch das Universum streifen.“, berichtete Kopaka, „Falls sie einen Körper finden, können sie diesen übernehmen und damit … nun, wieder leben.

„Sind sie dann alle wieder da? Tahu? Reghenar? Ihavox? Und alle anderen… alle, die wir jemals besiegt haben … die wir los waren…“

Kyoptax ging zum Fenster und sah auf die Stadt herab. „Was ist das für ein Planet?“, fragte er, „Gibt es dort Leben?“

Das wissen wir noch nicht“, meinte Bima, „Aber wir werden bald einige von uns losschicken, um nachzusehen – nachdem wir nahe genug an ihm dran sind.“

Und auf einmal – mitten im Gespräch – flog die Tür zu Kyoptax‘Wohnung auf und die Geister verschwanden.

Drei Rahkshi standen im Raum und richteten ihre Waffen auf ihn.

„Was hast du mit den Geistern beredet?“, dröhnte da eine Stimme – Teridax‘ Stimme – durch den Raum. „Was haben sie dir erzählt?“

„Hast du es etwa nicht mitbekommen, oh großer Geist?“, fragte der Turaga spöttisch.

„Ich will es wissen!“, schrien ihn die Wände an.

„Niemals, Makuta. Du wirst mich schon töten müssten.“

„Davor werde ich mich hüten! Dann werde ich es nie erfahren! Nein, meine Rahkshi werden dich mitnehmen und dann-“

„Du wirst mich schon töten müssen.“

„Ich werde dich foltern lassen! Ich weiß, dass die beiden etwas wichtiges zu sagen hatten! Was war es?“

Fortsetzung folgt


Nathanael1711: Storys
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