FANDOM


The Kingdom Cover Prototype 2 1

Mata Nui

Gesikk erwachte als erster. Sie sahen schon wieder alle anders aus, bemerkte er. Außer er lagen noch alle bewusstlos auf dem Boden. Dort wo sie gelandet waren, sah alles so ähnlich aus wie in Metru Nui. Doch diese Stadt war viel größer, und außerdem war über ihren Köpfen echter Himmel. Nach und nach standen nun auch die anderen Toa auf, sahen sich um und blickten dann Gesikk an. „Wir sind noch immer nicht am Ziel, oder?“ fragte Viro. „Anscheinend nicht.“ antwortete Gesikk. Sie liefen in ein Dorf hinein, und entdeckten erstaunliches: Alle arbeiteten zusammen. Bohrok, Visorak, Vortixx, Matoraner und sogar dunkle Jäger. An einer Ecke eines Hauses stand ein gelangweilter Toa Mahri. Dephiza, die ihn wohl erkannte, ging zu ihm und begrüßte ihn: „Hallo Nuparu! Endlich sehen wir uns mal wieder!“ „Du?“ fragte er, „Ich habe eigentlich eine andere Begrüßung erwartet, nach unserem letzten Streit. Und ausserdem, bist du nicht bei dieser einen Mission ums Leben gekommen?“ fragte Nuparu. „Oh nein. Völlig falsche Welt.“ sagte Dephiza zu Gesikk und den anderen. „Das ist komisch. Du, Onurem, Vastara und Devon. Ihr seid eigentlich schon tot. Wohlmöglich seit ihr solche Zeitreisenden. Hier war schonmal so jemand wie ihr, ein sogenannter „Toa Takanuva“. Ich kann euch aber auch gerne zu Turaga Takanuva führen, der kennt sich mit sowas aus.“ sagte Nuparu. „Das wäre nett.“ sagte Skorpi. Nach einem langen Weg durch Unterschiedliche Dörfer kamen sie endlich am Kolloseum an, wo sich Nuparu von den anderen Verabschiedete. Als Skorpi nach dem Grund fragte, antwortete er nur, das die Toa Mahri nach dem tot von Mata Nui sehr unbeliebt bei den neuen Toa und Matoranern war. Ohne das Skorpi noch etwas sagen konnte verschwand Nuparu in dem Gemenge. Nun gingen die Toa und Gesikk die Treppen zu dem Hauptsitz von Turaga Takanuva. Dieser saß gerade auf einem Sessel und unterhielt sich mit Toa Tanma. Als sie reinkamen guckte er erstaunt und sprach: „Nanu? Seit ihr auch Zeitreisende?“ „Ja.“ antwortete Gesikk, „Wir sind es. Und wir wollen gerne in unsere Zeit zurück. Alles was wir brauchen, ist eine Wegbeschreibung zum Dunklem Portal.“ „Das dunkle Portal, so nennt ihr das also.“ sagte Toa Tanma, „Wir haben gerade über das auftauchen eines Misteriösen Schatten-Tores gesprochen.“ „Ja, das stimmt. Wir können euch wohl helfen. Aber wir wollen auch eine Gegenleistung. Eine große Gruppe abtrünniger dunkler Jäger hat sich im Westen versammelt. Da ihr 8 Toa seid, werdet ihr das wohl alleine schaffen, sie zu vernichten. Viel Glück, Toa!“ sagte Takanuva.

Angriff!

„Wie jetzt??? Du lässt uns einfach mal so loslaufen, die dunklen Jäger besiegen und wieder zurückkommen???“ fragte Viro. „Hmm. Ihr seid zwar acht, aber ich denke doch, das ihr euch noch ausruhen müsst. Morgen früh schicke ich dann Toa Tanma und Toa Bima, sie werden euch beim Kampf unterstützen. Die paar Jäger, und ihr meint, ihr würdet das nicht schaffen?“ fragte der Turaga. „Doch. Aber lass uns nun gehen.“ sagte Viro. Doch dann geschah etwas, mit dem wohl keiner gerechnet hatte: Die Tür flog auf und ein dunkler Jäger stürmte hinein. Er warf seine Säge in den Raum, traf dabei Devon der sehr laut aufschrie. Skorpi handelte schnell und zog die Säge aus Devons Rücken. Der Jäger war nun entwaffnet, doch er brüllte: „NIEMAND BESIEGT VASTRUX!!!“ und er lud aus in seiner Hand einen Gigantischen Feuerball auf. Devon, ein Toa des Feuers, versuchte nun, diesen Ball zu stoppen, doch die Wucht der Kugel riss ihn um und er wurde einfach überrollt. Nun stürzte der sich bis jetzt im Hintergrund gehaltene Tanma auf Vastrux, hielt ihn am Boden und rief zu Viro herüber: „Schnell! Leg dich mit der Toa des Wassers zusammen! Gebt so viel Eis und Wasser dazu, wie ihr könnt!“ Viro und Dephiza zögerten nicht lange, sie bündelten ihre Elementarkräfte und konnten den Feuerball zu heißer Luft auflösen. Skorpi war in der Zwischenzeit mit Garrzo Toa Tanma zu Hilfe geeilt. Doch dieser hatte eine starke, Mechanische Hand und konnte alle drei gegen die Wand fliegen lassen, wo sie bewusstlos liegen blieben. Gesikk, Onurem, Vastara, Viro und Dephiza waren nun die einzigen, die etwas tun konnten. Dephiza schickte ein Blitz-Wasser Gemisch auf den Jäger, Onurem ließ Steine auf ihn fliegen, Vastara erschuf einen Baum aus dem nichts der ihn fesselte und Viro fror ihn ein. Zum Schluss wurde er noch mal von Gesikk tot gestochen. Die Kräfte lösten sich auf, Und übrig blieb ein toter Vastrux in einer Wasserpfütze, die sich langsam mit seinem Blut vermischte. Es war ein roter Jäger gewesen, der wohl einmal seinen Arm verloren hatte. Denn nun war an der Stelle ein Technischer Arm angebaut. Sein Kopf ähnelte aber einem Rahi, denn seine Augen waren an der Seite. „Wenn wir uns genauso bei der Jäger-Gruppe anstellen, sind wir tot.“ sagte Skorpi. „Wir brauchen eine andere Taktik. Ich schlage vor, wir schleichen uns an und erledigen sie langsam.“ sagte Garrzo. „Oder,“ wendete Viro ein, „wir werden selbst zu Jägern.“

Mord!

Als alle Toa schon schliefen war Vastara noch wach. Plötzlich hörte sie einen erstickten Schrei, der aber schnell wieder abklang. Sie schreckte hoch und stieg aus ihrem Bett. Sie zog sich wieder ihre Rüstung an und nahm ihr Schwert. Nun ging sie ein wenig ängstlich durch die Tür auf den dunklen, leeren Gang. Es waren viele Türen, sodass sie Viro, Gesikk und Skorpi aufweckte. Als sie durch die vierte Tür gingen, sahen sie das Schreckliche: Turaga Takanuva lag tot und erstochen auf dem Boden, um ihn herum war eine Blutlache. Aber sonst sah man nichts. Keine offenen Türen, keine offenen Fenster. „Wer war das?“ fragte Vastara. „Du!“ rief eine stimme von hinten. Alle drei Toa und Gesikk drehten sich um, und entdeckten fünf Toa, die in der Tür standen, und einer von ihnen hatte ein Licht in der Hand. „Aber...Warum ich?“ fragte Vastara erneut. „Ganz einfach.“ erklärte einer, „Wir sahen eine hellgrüne Gestalt hier in den Raum laufen. Mit einem Schwert und zwei Handgelenklingen. Und du hast ja deine Waffen und Rüstung an, und außerdem klebt Blut an deinem Schwert.“ Jetzt bemerkte auch Vastara, das ihr Schwert an der Spitze Rot war. Das Blut lief an der Klinge hinunter bis auf ihre Hand. Angeekelt warf sie es weg. „Und wegen diesem Mord wirst du uns jetzt zu den Zellen begleiten.“ sagte ein anderer Toa grinsend und legte Vastara Handschellen um. Sie versuchte sich zu wehren, war aber erfolglos. Das einzige was sie anrichtete, war einen Kratzer auf der Kanohi des Toa, wofür sie gleich auch noch einen Schlag ins Gesicht bekam. Die fünf Toa führten sie ab, und es wurde wieder Still im Raum. „Was meint ihr? War sie es?“ fragte Gesikk. „Ziemlich wahrscheinlich. Schließlich hatte sie Blut an ihrer Waffe, ihre gesamte Kampfmontur an und sie war es die uns geweckt hatte. Ich meine, sie war es.“ sagte Viro. Skorpi sagte gar nichts, er meinte nur, dass es jetzt keiner so genau weiß. „Ach ja,“ rief noch mal einer der Toa, der zurückgekommen war, „Morgen ist die Verhandlung, wie es weiter geht!“

Die Wahrheit

Alle gingen aus dem Raum, nur Gesikk stand noch dort. Er wusste, das hier irgendwas nicht stimmte. Er blickte noch einmal zu der Leiche, und stellte etwas erstaunliches fest: Als er seine Kanohi hochhob, war darunter das Gesicht eines Matoraners. Gesikk wusste nun, was vor sich ging. Diese Festung war entweder gegen die Neuankömmlinge, oder diese Festung wurde selbst von dem bösen Kontrolliert. Er hörte leise Schritte den Gang entlang kommen, also stand er schnell auf und versteckte sich hinter einem Schrank. Ein Hellgrüner Toa war in den Raum gekommen, sah sich den „Turaga“ an. Dann Hob er Ruckartig seinen Midak Skyblaster und lies den Schrank zu Feuerholz werden. Gesikk sah in erschrocken an, doch der Toa blieb ruhig. Er kam zu ihm, und hielt Gesikk seine Waffe an die Kehle. Er fragte: „Wer bist du? Auch einer von den Jägern?“ „Nein!“ rief Gesikk, „Ich bin kein Jäger! Ich bin für euch so eine Art Toa. Ich habe auch diesen Betrug bemerkt.“ „Aha. Gut.“ sagte der grüne und lies die Waffe sinken, „Du hast es also durchschaut. Ich bin übrigens Toa Vitraz, keiner dieser Verräter. Du hast es vielleicht auch schon bemerkt. Dieses Königreich wird von den Jägern kontrolliert. Vor Jahren haben sie Turaga Takanuva umgebracht. In seiner Rüstung war so lange ein kleiner Jäger namens Vezran. Wenn du hier je wieder lebend raus willst, musst du jetzt aufbrechen.“ „Und was ist mit dem Portal? Ich und die anderen müssen sofort da hin!“ „Brauchst du nicht. Wir haben etwas besseres. Eine Kanohi Olmak. Sie ist zwar schon ein bisschen beschädigt, aber es müsste klappen.“ erklärte Vitraz. „Und was ist der Haken?“ fragte Gesikk. „Der Haken ist, das diese Olmak in den Archiven liegt. Dort sind allerlei Wächter, und du kommst da nur sehr schwer ran.“ antwortete der Toa. „Dann müssen wir halt Viros Plan befolgen. Wir werden selbst zu Jägern.“ sagte Gesikk.

Vereinigung

Gesikk und die anderen 9 Toa hatten sich alle irgendwelche Rüstungen beschafft, die sie wie eine kleine Gruppe dunkler Jäger aussehen ließen. Doch selbst jetzt hatte Gesikk bedenken, das es klappen würde. „Wir sind zu wenig Toa.“ sagte er. „Zu wenig?! Wir sind hier 10 Leute, und du meinst wir sind ZU WENIG?!“ fragte Viro, während er so langsam an Gesikks Verstand zweifelte. „Habt ihr es nicht gemerkt, als wir gegen den EINEN dunklen Jäger gekämpft hatten? Er hätte uns fast besiegt!“ rief Gesikk. „Falls du dich mit jemandem verbünden willst, der noch nicht von den Dunklen Jägern kontrolliert wird, habe ich hier zwei Vorschläge: Toa Jadek und Toa Matoro.“ sagte Bima. „Klar...“ wollte Gesikk sagen, doch Tanma rief dazwischen: „Matoro? Diesen Loser? Der sitzt doch irgendwo rum und mault!“ „Tanma!“ rief Bima harsch. „Wir brauchen hier jeden, und die beiden sind die einzigen. So zogen sie los, um die beiden zu suchen, Tanma war immer noch nicht mit dem Plan einverstanden. Jadek war leicht zu finden, denn er half gerade ein paar Po-Matoranern beim Aufbau einer Statue. Als sie fertig waren ging er dann zu der Gruppe. „Bima? Machst du jetzt einen auf dunkel Jäger?“ fragte er. „Wir müssen so rumlaufen, sodass uns kein anderer erkennt. Dir muss ich aber noch etwas sagen, denn diese Stadt wird bald untergehen. Denn die Jäger kontrollieren hier alles, auch wenn man es nicht sieht. Wir haben vor, mit der Olmak von hier zu fliehen.“ antwortete Bima ihm. „Nehmt doch Nagaari mit! Er ist hier zwar neu, aber er ist sehr stark und versteht etwas vom kämpfen.“ sagte Jadek. Jadek drehte sich ohne eine Antwort abzuwarten um und rief nach ihm. Nach ein paar Sekunden stand Nagaari neben ihm, und als er Gesikk sah, verfinsterte sich sein Blick. Gesikk sah dies, und fragte sich eines: Wieso weiß der kleine auch an diesem Ort, was ich getan habe? Ein plötzliches Beben holte ihn aus seinen Gedanken zurück. Aus dem Boden war Ein gigantischer Rahi aufgetaucht. Alle Toa zogen sofort ihre Waffen, nur Gesikk nicht. Er spürte plötzlich auch eine neue Kraft, die benutzt werden wollte. Er setzte sie ein, und bemerkte erstaunliches: Er konnte mit den bloßen Händen den Rahi in die Luft heben! Die anderen Toa handelten sofort und feuerten ihre Elementarkräfte auf den Rahi. Fast war es geschafft, doch da holte Onurem aus und schlug Gesikk auf den Hinterkopf, wodurch dieser die Kontrolle verlor und das Monster wieder zu Boden fallen ließ. Doch keiner hatte es bemerkt, da alle zu beschäftigt waren. Nicht einmal Gesikk konnte sagen, wer es war, da Onurem seine Volitak aktivierte so nicht mehr zu sehen war. Doch dann kam ein Eisstrahl von einem nahem Gebäude, der den Rahi traf und einfror. Vom Dach sprang Toa Mahri Matoro. Seit tausenden Jahren nicht gesehen, bekamen ihn nun die ersten wieder zu Gesicht. „Schnell!“ rief er, „Wir müssen zur Olmak!

Durch die Archive

Das Team war bereits durch die Forte der Archive gekommen, die Wächter hatten nichts bemerkt. Sie liefen nun die Tunnel entlang, allen voran Toa Mahri Matoro. Der erste Teil der Reise verlief gut, doch an einem weiteren Gang zu den Kanohi-Masken standen drei Jäger. Matoro kannte sie alle. Cratax, Lydrix und Avohky. An ihnen würden sie sicher schwer vorbeikommen. Doch es kam anders als erwartet. Lydrix musterte sie, redete dann leise mit den anderen und öffnete die Tür. Die Gruppe ging hinein. Doch bevor jemand handeln konnte, schlugen sie die Tür wieder zu. „Das hätten wir wissen müssen!“ rief Garrzo. „Dein Plan war halt doch nicht der beste, Viro.“ sagte Skorpi. „Was hätten wir sonst tun sollen? Auf sie zu rennen und dann mindestens die Hälfte unserer Leute verlieren?“ entgegnete Viro. „Hört auf zu streiten!“ rief Gesikk dazwischen, „Wir haben doch hier die Olmak! Wir können doch hier weg!“ „Ähm...Ich schätze wir haben ein Problem.“ sagte Garrzo und deutete auf einen Glaskasten. Darin war eine Kanohi Olmak, Sie war jedoch in der Mitte zerbrochen. „Oh nein!“ rief Gesikk laut aus. Die Gruppe setzte sich auf die Steine in den Archiven und dachten nach. Viro setzte sich neben Dephiza. Er sagte: „Dephiza, ich muss dir etwas sagen. Ich... nunja...“ „Ich weiß, Viro. Denkst du etwa, das fällt mir nicht auf?“ antwortete sie. „Du rennst den ganzen Tag neben mir her. Du laberst meistens nur zu mir. Ich weiß, ich lie...“ „Keine Zeit für Liebeserklärungen! Die Jäger kommen hier rein! Und sie haben ein paar neue Gäste mitgebracht!“ rief Matoro. Cratax, Lydrix und Avohky hatten noch die beiden Jäger Vavyrak und Kradask mitgebracht. Viro begrüßte sie gleich mit einer Salve Lichtkugeln, doch sie waren sehr geschickt und konnten ausweichen, und Lydrix konnte sogar eine zurück schlagen. Diese traf Viro, und erstaunlicher Weise wurde er umgehauen. Denn das Portal hatte ihn fast komplett zu einem Schattenwesen gemacht. Matoro fror Avohky ein, und noch bevor dieser das Eis zerstören konnte, setzte Garrzo seine Waffe ein und schnitt ihn in der Mitte durch. Noch vier Jäger.

Vitraz lies nun einen Baum aus dem Boden wachsen, der Cratax fesselte. Jadek lud seine Waffen auf und durchlöcherte den Baum mit Laser, doch seltsamer Weise war Cratax schon weg. Jadek drehte sich um, und wurde gleich darauf von ihm bewusstlos geschlagen. Bima lies zusammen mit Dephiza Blitze auf Kradask fliegen, der sie jedoch mit seinen Waffen absorbierte und sie wieder zurück warf. Gesikk kämpfte in der Zwischenzeit mit Vavyrak. Seine Lasergeschosse machten ihm es sehr scher. Doch da kam Nagaari von hinten angesprungen und hakte seinen Haken hinter Vavyraks Kopf. Er drehte einmal und sein Kopf fiel zu Boden. Noch drei Jäger.

Devon, Skorpi, Tanma und Onurem käpften gegen Lydrix. Devon war sehr geschwächt durch den Angriff von Vastrux, und so passte er nicht richtig auf. Lydrix lies ihn mit seinem Presslufthammer zu Staub werden. Onurem sah seine Chance, die Toa umzubringen. Wie lange hatte er schon darauf gewartet. Er ließ eine Kugel auf Skorpi fliegen, dieser wurde zur Seite geworfen und lag nun reglos auf dem Boden. Onurem hob nun die Klinge seines Skyblasters, und durchstach damit Den Toa des Lichts, Toa Tanma. Er sah Onurem mit weit aufgerissenen Augen an, und fiel dann leblos zu Boden. Doch Onurem sollte das gleiche Schicksal erleiden wie sein Bruder Devon, denn nun wurde er von Lydrix zu Staub verwandelt. Dephiza stand mühselig auf, warf ihr Elektroschwert auf Cratax. Der tot kam sofort. Noch zwei Jäger.

Viro und Gesikk griffen mit Nagaari Kradask an. Nagaari riss seinen Panzer weg, und Viro erschuf einen Eiskristall. Gesikk musste ihn nur noch ein wenig ablenken. Alles hätte so glücklich sein können. Viro blickte zu Dephiza, sie stand auf, rannte zu ihm- und zerfiel zu Staub. „NEEEEIIIIIIIIN!“ schrie Viro entsetzt. Er ließ den Kristall auf den verantwortlichen Jäger zufliegen, und als dieser parierte, zerfetzte er ihn kaltblütig. Noch ein Jäger.

Gesikk sah zu Viro, und musste sehen wie Dephiza starb. Er sammelte all seine Elementare Kraft und feuerte es auf den letzten Jäger. Von ihm wird nun bis in alle Ewigkeit ein schwarzer Umriss in der wand eingebrannt sein. Viros Maske war voller Tränen. Er kniete sich nieder, hob den Staub auf und lies ihn wieder zu Boden rieseln. Gesikk ging zu ihm, er wusste wie Schmerzhaft für ihn war. Unweigerlich dachte er an Vastara. Vastara! Sie war vor Gericht! „Vastara!“ rief er laut. „Wir müssen sie holen!“

Die nächste Reise

Die Toa stürmten den leeren Gang entlang, allen voran Gesikk. Jadek hatte ihm den Weg gesagt. Garrzo trug den toten Tanma, und Bima hatte einen Behälter erschaffen und all die Asche aufgesammelt. Sie liefen immer noch. Plötzlich blieb Gesikk stehen, und ein paar seiner Begleiter rannten in ihn hinein. Sie standen wieder auf. Viro fragte: „Warum hältst du bitte an? Sag doch was!“ „Reg dich ab.“ sagte Gesikk kühl, „Dort hinten sind Wachen. Ich wollte sie gleich hier ausschalten. Aber du musstest ja in mich hinein stolpern.“ Noch bevor Viro etwas entgegnen konnte, hatte Gesikk seine Elementare Kraft aufgeladen und die Wächter niedergestreckt. Nun ging es weiter.

Nach einer halben Stunde kamen sie dann endlich beim Gerichtsraum an. Gesikk riss die Tür auf, und blieb schockiert stehen. Er sah zwei sachen: Erstens, Vastara wurde ausgepeitscht, Zweitens, das dunkle Portal war an der Decke des Raumes. Alle im Saal hielten inne, als die Gruppe in der Tür stand. Dann zogen sie ihre Waffen und sprangen auf sie zu. Die Toa zogen ebenfalls ihre Schwerter und griffen an. Gesikk befreite Vastara, musste aber der Peitsche von dem einen Wesen ausweichen. Er durchstach es, und hob Vastara über die Schulter. „Ich habe eine Idee!“ rief es irgendwo aus dem Saal. „Wir müssen uns an einem Ort zusammen finden! Jeder wusste, von wem die Stimme kam, und jeder befolgte den Plan. Nun standen sie umzingelt in einer Ecke des Raumes. Einer der Wesen sprach: „Das ist euer Plan? Euch in eine Falle zu locken?“ „DAS ist der Plan!“ rief Virtraz und aktivierte seine Miru. Alle aus seinem Team flogen nun empor, direkt in das Portal. Einer der Gefolgsleute sprang hoch und erwischte Jadek am Bein. Doch das Portal schloss sich, und der Jäger verlor seine Hand, die nun in eine andere Welt geschickt wurde. Er fiel zu Boden. Die Toa waren weg. Der Raum blieb als Schlachtfeld da.

Sie reisten nun zum dritten mal durch das Portal. Die Schmerzen durch die Schatten waren nun nicht mehr so schlimm wie beim ersten und zweiten mal, denn die Toa hatten sich daran gewöhnt. Das Portal öffnete sich, und sie fielen heraus. Doch sie landeten wieder nicht am Ziel, sondern in Traitor.


Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.

Auch bei FANDOM

Zufälliges Wiki