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KyoshiStory

The Kyoshi-Story ist eine Flashback-Kurzgeschichte aus der Story von Bioniclemaster724. In dieser Geschichte wird von der Toa Kyoshi berichtet, der ersten Toa überhaupt. Hier erfährt man, wie Kyoshi entstand und wie sie nach Devla Donja reiste.


Eilig hetzte Angonce durch die Korridore der Festung. Das neueste Experiment der Großen Wesen stand kurz vor der Vollendung, doch etwas fehlte noch. Nun musste Angonce sich beeilen, um es nicht zu verpassen. Während er rannte, warf er einen Blick durch die Fenster, die den Korridor mit Licht versorgten. Es war überwältigend, ein gigantischer Roboter erstreckte sich über den Planeten, er war selbst von den nördlichsten Regionen der weißen Quarzberge zu sehen. Angonce öffnete die Tür zu einem der Laborräume der Großen Wesen, doch er fand nicht, was er gesucht hatte. "Ist es immer noch hier? Es sollte doch schon gestern im Versteck sein!" schimpfte Angonce.

"Das wissen wir, aber das Marendar hat noch einige Fehler, wir werden ein bisschen länger brauchen, um es zu reparieren." erwiederte Hemerus, ein weiteres großes Wesen. Angonce überlegte einen kurzen Augenblick.

"Nun gut, aber beeilt euch, sonst verpasst ihr die Erweckung." sagte Angonce und ging. Während er weitersuchte begegnete Angonce weiteren Großen Wesen, doch diese waren nicht sehr hilfreich, kein Wunder, denn das, was er suchte, war ein geheimes Projekt, niemand wusste davon, außer er und zwei weitere Große Wesen.

***

"Mata Nui steht kurz vor der Vollendung, die Matoraner befinden sich schon in Karda Nui. Jetzt müssen wir nur noch unsere letzte Aufgabe ausführen." sagte das Große Wesen namens Rantox. In diesem Moment wurde die Tür geöffnet und Angonce stand im Türrahmen. "Auf dich haben wir schon gewartet!"

"Ich weiß, Rantox, ich weiß. Seid ihr bereit?" fragte Angonce und starrte die beiden Großen Wesen an, diese nickten. "Greift eure Waffen, wir wissen nicht was passieren wird sobald sie erweckt ist, wir sind zwar schlau, aber es wäre nicht das erste Mal, dass wir eine unserer eigenen Kreationen nicht bändigen können, so wie es bei den Baterra der Fall war."

"Für diesen Fall haben wir doch das Marendar!" sagte Rantox.

"Nein, haben wir nicht. Hemerus hat das Marendar noch nicht fertig gestellt, dies ist wahrlich ein Experiment ohne Sicherheiten." sagte Angonce und betätigte den Hebel. In einer Stasis-Röhre begann es zu leuchten und die Gestalt, die sich darin befand, nahm langsam Farbe an. Als die Gestalt nun komplett zu sein schien, zog Angonce den Hebel wieder zurück.

"Hat es funktioniert?" fragte Rantox.

"Das werden wir gleich sehen..." erwiederte Angonce und betätigte einen Schalter, der die Stasis-Röhre öffnete. Hustend fiel eine Gestalt heraus und richtete sich auf. Sofort hielten die drei Großen Wesen ihr ihre Waffen an die Kehle.

"Okay... wird man hier immer so begrüßt?" fragte die braun-grüne Toa und hielt ihre Arme in die Luft.

"Hast du die Absicht uns etwas anzutun?" fragte Angonce.

"Ich? Pah! Wieso sollte ich, ich kenne euch doch gar nicht." sagte die Toa. Angonce sah zu dem dritten Großen Wesen hinüber, das eine Maske auf dem Gesicht trug, die bald nurnoch als Kanohi Rode bekannt werden würde - die Maske der Wahrheit. Das Große Wesen nickte und alle drei nahmen ihre Waffen wieder herunter.

"Wollt ihr mir auch verraten, wieso ihr mich töten wolltet?" fragte die Toa.

"Naja sagen wir mal, dass wir uns nicht sicher waren wer du bist. Aber da du es selbst nicht weißt werden wir dir ein bisschen auf die Sprünge helfen... Toa Kyoshi.

Anderorts...

Die Nacht wurde durch ein Glockenläuten beendet. Der Vollmond schien mit voller Kraft, nur das Heulen der Wölfe war zu hören. Kein Stern war am Himmel zu sehen. Die Stille wurde von einem Alarmschei beendet. "Wir werden angegriffen!" hallte eine Stimme durch die große Burg, das Klappern von Rüstung war zu hören und die Soldaten griffen zu ihren Waffen.

"Heute Nacht werden wir siegen!" schrie eine Stimme, die eindeutig dem Anführer der Angreifer gehörte. "Lassen wir sie dafür bezahlen was sie getan haben! Heute Nacht werden wir das Geheimniss an uns reißen und die Herrscher der Welt werden!"

Mit diesen Worten stürmte die Truppe das Tor und fiel über die Burg her wie ein Haufen Heuschrecken über ein Kornfeld. Im obersten Raum des höchsten Turmes schlief der König der Festung, doch dieser Schlaf wurde durch einen Soldaten beendet.

"Sie greifen an! Was sind Eure Befehle?" fragte der Soldat außer Atem. Sofort war der König wach und stieg aus seinem Bett.

"Versammel die Truppen, positioniere die Bogenschützen! Und hole IHN... zu mir." erwiederte der König und warf sich seine Robe um. Mit einem schnellen Nicken verschwand der Soldat aus dem Zimmer um die Aufgaben auszuführen, die ihm aufgetragen wurden.

"Was ist los?" fragte die Königin ihren Mann besorgt.

"Es ist nichts..." erwiederte ihr Mann und atmete tief durch. "Es scheint so als müssten wir es früher tun als erwartet." Mit diesen Worten verschwand der König. Der Raum führte durch eine enge Wendeltreppe nach unten. Am Fuß der Treppe sah er eine dicke Gestalt mit langem Mantel und großen Hut.

"Als ich die Glocken gehört habe wusste ich, dass es soweit ist, also bin ich sofort gekommen." sagte die geheimnisvolle Gestalt mit furchteinflößend dunkler Stimme und zog einen Stab unter seinem Mantel hervor, der bedrohlich leuchtete. Der König atmete schnell, er war aufgeregt und öffnete schließlich eine versteckte Tür in der Wand.

"Sind sie schon da?" fragte der König nervös.

"Ob sie schon da sind? Pah! Du weißt wohl nicht allzuviel über die Wesen, mit denen ich kommuniziere. Sie können nicht 'da' sein. Man muss sie herbeirufen." erwiederte die Gestalt und ging voran. Mit leichten Bedenken folgte ihm der Herrscher.

Wieder wo anders

Ein Kreis aus Licht erstrahlte und enthüllte sein schwarzes Herz. Aus diesem schwarzen Herz fiel eine Gestalt, eine Gestalt mit großem Hut, langem Schleier und mächtigen Werkzeug. "Nun werden wir sehen wozu diese Waffe taugt." sagte die Gestalt und schüttelte den gewaltigen Stab, sofort entfaltete dieser sich zu einem Fluggerät. Die Toa namens Kyoshi sah sich um. Diese Welt sah gänzlich anders aus als die vielen Welten, in denen sie zuvor gelandet war. sie hatte den Überblick verloren, doch sie nahm an, dass sie nun schon seit zwei Monaten durch die Dimensionen reiste, doch nie hatte ihr ein Ort so große Angst eingeflößt, dass sie ihren Stab benutzen musste. Kyoshi stand auf einer gewaltigen Steinsäule mitten in einer gewaltigen Schlucht, die sich auf mehrere hundert Kilometer erstreckte. Nun hielt sie sich an ihrem Stab fest und flog zum Grund der Schlucht.

Als sie unten angekommen war sah sie sich erneut um. Die Umgebung glich einer Wüste, kein Grashalm zu sehen. Das einzige, was es an Pflanzenleben gab waren tote Bäume oder vorbeirollende Bälle aus Gestrüpp. "Irgendetwas stimmt hier ganz und gar nicht... eine natürliche Schlucht sieht anders aus... diese hier wurde künstlich angelegt... aber wie?" fragte Kyoshi sich selbst. Ein kalter Schauer fuhr über ihren Rücken und sie machte sich auf den Weg. Sie sah in den Himmel, kein einziger Vogel war zu sehen und weit und breit war kein Fluss in Sicht.

Als Kyoshi mindestens eine Stunde gelaufen war, stolperte sie über einen kleinen Gegenstand. Nachdem sie aufgestanden war sah sie sich nach dem Grund ihres Sturzes um und sah etwas, das sie nicht erwartet hatte: einen Helm. Oh nein! dachte Kyoshi und benutzte ihre Kräfte. Kyoshi war die erste Toa, die jemals von den Großen Wesen geschaffen worden war und eine der wenigen, die in der Lage waren alle Elemente zu beherrschen und eben dies tat sie jetzt, indem sie die Kraft des Steins und der Luft verwendete, schob sie den Sand, der in der Schlucht lag zur Seite und sah etwas, das sie nie sehen wollte.

"Das... das ist ein gewaltiges Schlachtfeld!" sagte Kyoshi schockiert und ging einen Schritt zurück, wobei sie allerdings über das Skelett eines Krieger stolperte. Sofort rappelte sie sich wieder auf und funktionierte ihren Stab zu einem Gleiter um. Über Kilometer flog sie über den Skeletten, Rüstungen, Waffen und Wägen gefallener Krieger hinweg, und der Anblick nahm kein Ende. "So entstand diese Schlucht... eine gewaltige Explosion, die alle Krieger, die hier gekämpft haben, umgebracht hat.

Nur eines kann so wichtig sein, dass man dafür tausende von Kriegern tötet... das Buch. Endlich bin ich in der richtigen Dimension angekommen!"

***

In der Ferne sah Toa Kyoshi eine gewaltige Festung. Diese Festung war komplett weiß angestrichen und rote Fahnen flatterten im Wind. "Das sieht wie ein freundlicher Ort aus." sagte Kyoshi zu sich selbst und begann mit dem Landeanflug. Auf ein Mal wurden Feuerbälle auf Kyoshi geschleudert und ein Alarmsignal ertönte von den Türmen der Festung. Kyoshi tat ihr bestes, um den Feuerbällen auszuweichen, sah sich allerdings gezwungen ihre Kontrolle über Feuer zu benutzen, um die Feuerbälle zurück zu schleudern. "Hört mir zu, ich bin kein Feind! Ich bin auf der Suche nach etwas!" schrie Kyoshi, während sie auf die Festung zuflog, doch die Wachen hörten nicht auf Feuerbälle nach ihr zu schießen.

"Verschwinde du hinterhältiger Devjaner!" schrie einer der Soldaten, die Feuerbälle durch Katapulte schossen.

"Devjaner? Ich bin Kyo..." Kyoshi unterbrach ihren Satz, als sie erkannte was los war. In der Dunkelheit konnte sie die Umrisse tausender Krieger sehen, die die Festung belagerten. "Bei allen Großen Wesen..." sagte Kyoshi leise. Was sollte sie tun? Sollte sie den Invasoren helfen die Festung zu stürmen, oder sollte sie den Wachen helfen die Festung zu verteidigen.

"Nehmt keine Rücksicht! Holt das Buch!" schrie der Anführer der angreifenden Truppen.

Kyoshi lächelte, die Antwort auf ihre Frage war wie auf einem Silbertablett geliefert worden. Einem Feuerball ausweichend klappte sie ihren Gleiter wieder zu einem Speer zusammen und schleuderte ihn wie einen Bumerang in die feindlichen Reihen. Sofort danach benutzte sie sämtliche Elementarkräfte, um die Zahl der Feinde zu verringern. Wenige Sekunden später flog ihr Gleiter zu ihr zurück, kurz bevor sie auf dem Boden aufgeschlagen wäre. Nun flog sie dicht über den Truppen und erstellte hinter sich einen Luftsog, der die Soldaten wie wild durch die Luft schleuderte, dann flog sie zur Festung. "Bin ich jetzt vertrauenswürdig genug?" fragte Kyoshi und einer der Soldaten nickte.

"Flieg zum hintersten Gebäude der Festung!" schrie der Soldat. Kyoshi befolgte die Anweisung. Am hintersten Gebäude sah Kyoshi eine weiß gekleidete Gestalt auf einem Balkon stehen. Sie landete direkt neben dieser Gestalt.

"Was ist hier los?" fragte Kyoshi.

"Die Devjaner greifen an. Sie wollen hinter unser Geheimnis kommen." erwiederte die weiß gekleidete Gestalt.

"Welches Geheimnis?" fragte Kyoshi.

"Das Geheimnis, wegen dem wir von unserem Planeten verbannt wurden. Auf unserem Heimatplaneten gab es eine dunkle Macht, die die Herrscher nur als Die Schatten kannte. Wir Donjaner sind hinter das Geheimnis der Schatten gekommen und die Devjaner wollten es uns stehlen. Ein gewaltiger Krieg tobt seither und die Herrscher unseres Planeten beschlossen uns auf diesen Planeten zu verbannen, doch der Kampf ist noch nicht zu ende." erklärte die Gestalt.

"Ist dieses Geheimnis ein Buch?" fragte Kyoshi.

"Woher weißt du das?"

"Ich bin wegen diesem Buch hier. Man hat mich geschickt, um es zu holen. Ich brauche es! Wo ist es!"

"Ich fürchte das kann ich dir nicht sagen..." sagte die weiße Gestalt.

"Hör mir zu. Ich vermute, dass du die Herrscherin dieser Festung bist und deshalb wäre es von deinem besten Interesse mir zu sagen wo dieses Buch ist, denn ich kann diesen Krieg beenden! Wenn du mir das Buch gibst werde ich dafür sorgen, dass ihr den Krieg gewinnt!" versprach Kyoshi. Die weiße Gestalt dachte einen Moment lang nach.

"Wir müssen uns beeilen. ER wird in diesem Augenblick gerufen, wenn wir zu spät kommen ist das Buch für alle Zeit verloren!" sagte die Herrscherin.

"Wer ist ER? Wieso ahne ich schlimmes, wenn ich höre, dass ihr ihn nur ER nennt?" fragte Kyoshi besorgt.

"ER ist der Weg... er ist die Brücke. Deine Gefühle musst du vorerst zurückstecken, denn er wird jeden töten, der falsche Gefühle hegt. Zirahk!" sagte die Herrscherin und machte sich auf den Weg zu dem Ort an dem Zirahk herbeigerufen wurde - der Mittelpunkt des Planeten.

***

"Und wieso wird dieser Brücke das Buch gegeben?" fragte Kyoshi, während sie die Stufen hinunterrannte.

"Es ist der einzige sichere Ort und der einzige Weg sicher zu stellen, dass wir überleben, denn nur mein Mann und ich wissen wie man die Brücke herbeirufen kann. Sobald Zirahk das Buch hat, wird er es nie wieder hergeben, außer mein Mann oder ich verlangen es." sagte die Herrscherin.

"Ich brauche das Buch aber sofort!" erwiederte Kyoshi. "Wie lang brauchen wir noch?"

"Wir müssten jeden Moment da sein, ich höre sie schon sprechen." sagte die Herrscherin. Nun hörte es auch Kyoshi, eine Art sprechgesang war zu hören, und was sie sprachen konnte nicht ein Mal Kyoshis Kanohi Rau übersetzen. "Haltet die Zeremonie sofort an!" schrie die Herrscherin, doch es war bereits zu spät. Es begann dunkel zu leuchten und als das Leuchten verschwunden war, stand eine dunkle Gestalt im Raum, die komplett von einer schwarzen Kutte verdeckt wurde, doch selbst durch die Kutte konnte man erkennen, dass diese Gestalt furchtbar entstellt sein musste.

"Wer wagt es die Brücke herbeizurufen?" fragte das Wesen mit grauenhafter Stimme.

"Der Herrscher von Donja wagt es. Wir brauchen deine Hilfe, du musst etwas für uns verstecken." erwiederte der Herrscher und verneigte sich vor der Brücke.

"Wer gibt dir das Recht mich für soetwas zu benutzen?"

"Ich selbst gab mir dieses Recht, da es um etwas sehr wichtiges geht. Es geht um das Geheimnis der Schatten, dein Geheimnis, unser aller Geheimnis." erwiederte der Herrscher. Langsam schritt die Brücke voran und kniete sich zu dem Herrscher hinunter.

"Fürchtest du mich?" fragte die Brücke. Der Herrscher schüttelte heftig den Kopf. "Gut, dann sieh mich an!" erwiederte die Brücke. Dann bemerkte sie, dass der Herrscher erneut seinen Kopf schüttelte. "Die Zeit für Ehrfurcht ist vorbei, sieh mich an! Sieh mir ins Gesicht und sag mir, dass du keine Angst hast!" sagte die Brücke. Nur zaghaft folgte der Herrscher der Bitte und als er das Gesicht der Brücke sah, verbrannten seine Augen. "Gut, ich werde das Buch aufbewahren!" sagte die Brücke.

"Nein wirst du nicht, ich werde es tun!" sagte Kyoshi.

"Wer wagt es mir zu widersprechen!" schrie die Brücke.

"Ich! Eine Toa, die keine Angst vor deinem Aussehen hat!" sagte Kyoshi und starrte der Brücke tief in die hellgelben Augen. "Ich bin wegen diesem Buch in diese Welt gekommen und fürchte nichts, außer die Wut der Großen Wesen, wenn ich es nicht beschaffe!" sagte Kyoshi.

"Die Großen Wesen? Du kennst sie? Du kennst meine Schöpfer? Du kennst die, die mich ins Leben gerufen haben und mich dann zu dieser Aufgabe verbannten?" fragte die Brücke. Kyoshi nickte. "Gut, dann werde ich dir das Buch geben, aber du musst den Großen Wesen etwas ausrichten, sag ihnen, dass ich auf der Suche nach ihnen bin, und sag ihnen, dass sie den Tag fürchten sollen, an dem Zirahk zurückkehrt, denn ich hatte 100.000 Jahre Zeit meine Wut zu sammeln! Ich werde dich wieder auf deinen Planeten bringen." sagte die Brücke. Kyoshi nickte erneut.

"Halt, du hast gesagt, dass du uns helfen wirst den Krieg zu gewinnen!" sagte die Herrscherin. Kyoshi sah sie an und warf ihr ihre Kanohi Rau zu.

"Einigkeit, Treuepflicht, Bestimmung! Haltet euch an diese Prinzipien und ihr werdet siegen. Benutzt diese Maske und lernt meine Sprache, denn ich werde Verstärkung schicken!" sagte Kyoshi, während sich das Portal schloss.

***

"Hast du das Buch?" fragte Angonce. Kyoshi nickte und warf das Buch auf den Tisch.

"Herzliche Grüße von Zirahk. Er sucht nach euch, und er wird euch finden." sagte Kyoshi.

"Das dachten wir uns schon, aber keine Sorge, wir sind vorbereitet. Nun musst du uns noch ein Mal helfen." sagte Angonce.

"Womit?"

"Wir brauchen ein Gefängnis. Der Grubenwärter Hydraxon hat Probleme damit dieses Gefängnis zu vollenden. Du wirst ihm dabei helfen und dein Lohn wird ein ganzes Reich sein. Eine Insel, auf der die stärksten Krieger ausgebildet werden sollen, denn eines Tages werden wir sie brauchen." sagte Angonce. Ohne ein Wort zu sagen lief Kyoshi auf die Tür im Fuß des gigantischen Mata-Nui-Roboters zu.

Erfahre hier wie es mit Kyoshi weitergeht: How Kyoshi was forgotten


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