The Legend of Bionicle

Aus Toa-of-Wiki Fanfiction

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Einleitung

Diese Story ist eine Aufklärungsstory. Ein Crossover sozusagen. In jedem Kapitel wird ein wichtiges Ereignis näher beleuchtet und Geheimnisse gelüftet. Diese Story zu lesen ist notwendig, um Warriors of the Universe und A New Legend: Beyond the Stars zu verstehen. Also dann viel Spaß beim Lesen.

[Bearbeiten] Prolog

Die Großen Wesen hatten ihr Werk vollbracht und die Legende des Universums fertiggeschrieben. Jetzt blickten sie zurück auf ihr Werk.

[Bearbeiten] Kapitel 1

Roxtus: Tuma unterhielt sich gerade mit seinem Skrallkriegsherrn Amut, als Raanu und Malum vor ihm standen. "Ackar hat eine Maske gefunden, Tuma. Ist sie von dir?", fragte Raanu, während Ackar mit einer goldenen Maske, die glühte eintrat. Bevor Tuma etwas sagen konnte, kam aus der Maske eine donnernde, gebieterische Stimme: "Ich komme wieder, Teridax!! Verlass dich drauf!!" Dann begann die Maske zu schweben und unter ihr bildete sich ein Körper. Jetzt begann dieser Körper, Waffen zu bilden und ehe sie sich versahen stand ein Wesen in Form eines Glatorianers vor ihnen. "Ich bin Mata Nui. Ich war einst Herrscher eines Universums, bis Makuta Teridax mich daraus vertrieb und die Herrschaft übernahm. Sind hier irgendwelche Toa in der Nähe?", fragte das Wesen. "Ja.", sagte eine Stimme hinter ihnen. Im Raum waren 6 Wesen erschienen. Mata Nui konnte es kaum glauben, aber es war wahr. Die Toa Nuva waren gekommen! "Das also ist Bara Magna. Sieht ja seeeeeeehhhhhhhr einladend aus. Welcher Spinner hat diesen Planeten erschaffen?", meinte Tahu.
Matoraner-Universum: Brutaka hatte bevor Axonn etwas sagen konnte die Toa Nuva nach Bara Magna teleportiert. Jetzt öffnete er ein Portal zu einem Planeten namens Spherus Magna. Ehe sich Axonn versah, befanden sie sich zwischen Raum und Zeit.
Bara Magna, Tajun: Berix war sich nicht sicher, ob er haluzinierte oder nicht. Vor ihm waren viele Wesen aus dem Nichts aufgetaucht. "Sei gegrüßt", sagte das Größte,"Ich bin Miserix, der Anführer der Bruderschaft von Makuta. Wir wurden aus einer anderen Realität in diese Realität gebracht um die toten Makuta zu ersetzen, sind dann aber von Teridax hintergangen worden. Bevor Teridax uns töten konnte, hat Tridax uns hierher teleportiert." Berix war verwirrt. Also lief er los.

Metus war übel. Gerade hatte er jemanden getroffen, der sich Makuta Tridax nannte, und da waren 8 andere Agori erschienen, die alle er selbst waren. Dann war alles vorbei.
Metus wachte auf. "Puh, doch nur ein Traum.", dachteer und sah, dass es Morgen war. Also ging er nach unten um die Neuzugänge zu trainiern. Plötzlich hörte er einen Knall. Im nächsten Moment standen 80 Skrall auf den Mauern seiner Trainingsarena und fielen über die unerfahrenen, jungen Glatorianer her. Metus schaffte es, mit den Besten des Kurses zu fliehen, aber er musste den Rest dem sicheren Tod überlassen.
Mata Nui war verzweifelt. Gerade eben waren die Toa Nuva noch da gewesen und nun waren sie verschwunden. "Nun denn: ERGREIFT SIE!!", rief Tuma und nun gerieten Malum, Ackar, Raanu und Mata Nui in Bedrängnis. Mata Nui dachte: "Wenn sie doch nur etwas schwächer wären:" und im nächsten Moment fielen die Skrall um. Auf ihren Gesichtern bildete sich der Ausdruck erschöpfter Krieger. "Was war das denn?", fragte Raanu, aber keine hatte eine Antwort. Also nutzten sie die Gunst des Augenblicks, schossen mit Thornaxbällen auf Tuma und flohen aus Roxtus. Vor der Stadt warteten Malums Vorox auf sie und gemeinsam mit den Vorox flaohen sie alle in die Wüste. "Jetzt weiss ich, weswegen du Vorox so magst.", meinte Raanu zu Malum. "Freundschaft und Respekt zahlen sich eben aus:", meinten Malum und Ackar gleichzeitig. "Wie in alten Zeiten.", sagte Ackar zu Malum. "Also: wilkommen zurück."
Das Wetter auf dem Asteroiden war gut, als Axonn und Brutaka dort ankamen. Spherus Magna war vor 100.000 Jahren in viele Asteroiden zerbrochen. Gerade als Brutaka, der immer noch von purer Antidermis kontroliert wurde, etwas sagen wollte, wurden die beiden von Energieblitzen getroffen und gingen benommen zu Boden.
Berix war verwundert. Gerade eben war eine Gruppe namens Makuta eingetroffen, aber im nächsten Moment waren sie wieder weg. Andererseits war Berix froh, denn es waren keine Gestalten gewesen, denen man nachts gerne im Dunkeln begegnete. Nun ging er beruhigt zu Tarix, um ihm davon zu erzählen. Er war gerade um den nächsten Felsen gebogen, als er K.O. gehauen und von Skrall entführt wurde.

Diese Dimensionssprünge sind sehr verwirrend. Wir haben es hier mit den Spielereien eines gewissen D zu tun, der viele Auftritte in Space Stories hat. D ist ein Handlanger der Wesen, die größer als die Großen Wesen sind (man kann sie auch einfach Größere Wesen nennen). Das ganze gehört zu einem Plan der Größeren Wesen, der in Die Legende von Bionicle 2 und Beyond the Stars zum tragen kommt.

[Bearbeiten] Kapitel 2

Der größte Fehler der Großen Wesen war es, die Kanohi Magna mit der Ignika und der Vahi mental zu verbinden. So wurde die ultimative Waffe geschaffen, denn wenn man eine Maske trug, kontrlolierte man alle anderen. So konnte man die Vahi und die Ignika fast gefahrlos nutzen. Und ein weiterer Fehler war es, den Ignitiern Hochtechnologien zu geben.
Dadurch, dass sie eben solche Technologien erhielten, entwickelten sie eine Art Schild gegen den Tod. Da der Tod durch die Vereinigung von Vahi, Ignika und Magna personifiziert wird, hatten die Ignitier damit die Möglichkeit, eine soclhe Katastrophe zu überleben und das Universum danach nach ihren Wünschen zu gestalten. Aus diesem Grund wurden die Toa Inika geschaffen. Ihre Anführer Skorpi und Matoro müssen am Ende den Großen Schatten und Teridax töten. Da die beiden allein zu schwach für diese mächtigen Dämonen sind, wurde Maximus' Bestimmung erweitert. Aus einzig und allein diesem Grund hat er Mathoro "wiederbelebt". Der Skorpi aus der Zukunft, der auf dem Zeitschiff der Großen Wesen reist, weiss, was passieren wird, aber er weiss auch was passiert, wenn Matoro, Skorpi, Mathoro und Maximus scheitern. Im weiteren werden hier nur bestimmte Abschnitte der Legende von Bionicle beleuchtet.

[Bearbeiten] Kapitel 3

Matoro ging zum Simulatorraum. Heute absolvierte er den "Kommandantentest". Der Simulatorraum war erfüllt mit Rauch und Trümmern. "Die Skrall greifen wieder an.", rief Kopaka. "Feuer erw...", begann Matoro doch da wurde er von einer der nicht simulierten Explosionen erwischt. Als er aufwachte, sah er Miraias Gesicht vor sich. "Du hast dir einige Verletzungen zugezogen. Wir mussten dich mehrmals aufschneiden.", sagte sie. Als Matoro die Krankenstation verließ, waren drei Wochen vergangen. "Wenn das bei jeder Simulation so ist, dann kann ich gleich einpacken.", dachte er. Als er Hewkii traf, ging er mit ihm einen Scotch trinken. Die Wogen hatten sich geglättet. Als Matoro zu Miraia gehen wollte, sah er einen Romumagner mit Admiral Kardrer reden. "Natürlich müssen wir das Ganze schnell durchführen.", meinte der Romumagner. "Ja. Am besten gegen Anfang des neuen Akademiejahres." Als Matoro bei Miraia war, da vergass er doch schon wieder das, was er beobachtet hatte. Doch er ahnte nicht, dass das möglicherweise seinen Vater das Leben kosten würde.

Ursprünglich hatte ich durch meine Privatprobleme vor, die Sache umzuschreiben, aber mir fiel nichts ein. Jedenfalls hatte das Gespräch zwischen Kardrer und dem Romumagner mehr Folgen, als man sich denken kann, denn ein paar Jahre später stahlen die Skrall die Pläne, die die beiden hatten und setzten diese, nachdem Tumahr sie perfektioniert hatte, in die Tat um.

[Bearbeiten] Kapitel 4

[Bearbeiten] Kapitel 5

[Bearbeiten] Kapitel 6