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The Mirror World

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The Mirror World(Die Spiegelwelt) ist ein Epos und handelt von Toa Ignika. Mehr will ich dazu noch nicht sagen XD.

STARTET NACH SHADOWS OF THE PAST!

Prolog

Toa Ignika war der Herrscher des Ignika-Universums. Dort herrschter er mit eiserner Faust. Er war der Ansicht es wäre das Beste für das Universum, doch mit der Zeit verwechselte er Hilfe mit Tyrannei. Und so entstand Diktatur... Diktatur vom Leben selbst.

Toa Ignika hatte schlimme Methoden Wesen seinen Willen aufzudringen. Doch die Legende besagte, dass einst ein stattlicher auserwählte kommt und das Universum rettet. Vor dieser Prophezeihung hatte Toa Ignika sein ganzes Leben lang Angst, doch schließlich wurde sie wahr. Toa Lhikan erwachte in diesem Universum und traf die Hellseherin Mitarma. Sie erzählte ihm einige Neuigkeiten, aber verscheuchte Lhikan dann, weil sie gesehen hatte, dass Lhikan´s Zukunft die Zerstörung des Universums war. Schließlich traf Lhikan den Toa des Eises Jakar, der ihm von der Vergangenheit des Ignika-Universums erzählte. Zuvor gelangte Lhikan allerdings durch einen Spiegel in eine verlorene Welt, in der alle lebten, die sich in der Unterwelt retteten. Dort traf er Tuyet wieder, doch bevor sie ihm Einzelheiten erzählten konnte wurde er von ihr zurück in seine Welt gebracht, da "SIE" kamen.

Lhikan und Jakar landeten schließlich bei Toa Ignika in der Kammer des Gläsernen Thrones. Sie schafften es ihn zur Besinnung zu bringen, doch er wurde von zwei seltsamen Gestalten in die Spiegelwelt gezogen. Dort wollte er sich für immer vor der Welt verstecken, doch er stolperte über eine Wurzel und verlor seine Maske. Dadurch wurde sein Körper zerstört. Aber die Ignika hat den Höhepunkt ihrer Kräfte noch gar nicht erreicht.....


Kapitel 1: Fund

"Es ist das beste so, für mich und das Universum." Diese Worte schwebten in der Kanohi Ignika, die zwischen ästen und Laub auf dem Boden eines Waldes lag. Nun musterte die Maske die Umgebung. Sie kam ihm unbekannt vor. Seltsam und unheimlich. An manchen bäumen gingen zwischen den Blättern... Spiegel. Was war das für eine Welt? Auf einmal hörte die Ignika etwas. Es war das Geräusch eines Toa, der vor irgendetwas davon rannte. Nun hörte er die erschöpften Luftzüge des Toa und sah ihn auf sich zurennen.

"Bleib hier, Toa!" Sagte eine dunkle, dämonische Stimme, die immer näher kam. Nun hörte er wieder das Keuchende fliehen und die Gestalt näherte sich. Im dunklen Wald konnte Ignika die Siluhette eines buckligen Wesens ausmachen, das dem Toa folgte. Das Wesen lief ähnlich wie ein Gorilla, mit einem Arm auf dem Boden.

"Lass mich in Ruhe!" Schrie der Toa, der sich durch seine Stimme als weiblich enttarnte.

"Ich tu dir doch nichts böses, ich will dich nur töten!" Schrie die Stimme des Buckligen Wesens durch den Wald. Nun kam der Toa der Ignika immer näher und hätte sie zertrampelt, wenn die Toa nicht über dieselbe Wurzel wie Ignika gestolpert wäre. Nun lag die Toa auf dem Boden und hielt sich den, anscheinend gebrochenen, Knöchel.

"So Toa, du bist mir ausgesetzt!" Schrie das Wesen, und Ignika erkannte es. Es sah aus wie eines der Wesen, die ihn durch den Spiegel gezogen hatten. Vielleicht konnte ihm diese Toa helfen zurückzukehren, aber dazu musste er erst dieses Wesen besiegen.

Das Wesen erhob seine Klinge, aber hielt dann inne. Dann verkrampfte sich sein Blick und er brach zusammen. Es rührte sich nicht mehr, es war tot. Die Toa versuchte aufzustehen, doch schaffte es wegen ihrem Könchel nicht.

"Gaaki? Gaaki wo bist du?" Schrie eine Stimme, woraufhin die Toa antwortete.

"Ich bin hier, helf mir!" Schrie Gaaki und wedelte mit ihrer Hand durch die Luft. "Helf mir schnell!" Schrie sie. In der Nähe tauchte eine weitere Siluhette eines Toa auf. "Hier bin ich Iruini, komm schnell!" Schrie die Toa weiter, aber ließ das Wesen nicht aus den Augen.

"Komm schnell Gaaki, die Bestien haben den Tempel erobert. Wir müssen uns verstecken, die Toa Katorak sind gefallen. Wir müssen irgendwie mit dem Universum verbindung aufnehmen und um hilfe bitten. Tuyet wartet im Spiegelsaal auf uns!" Sagte Iruini und stützte Gaaki, dann rannten die beiden in die Ferne.

"Verbindung mit dem Universum aufnehmen? Sie brauchen Hilfe? Das ist meine Chance die Vergangenheit ruhen, und ein neues Leben zu starten... als Toa!" Dachte sich die Ignika.

"Ich muss die Vergangenheit vergessen und ein Held werden, so wie Lhikan einer ist!" Dachte die Maske und sammelte erneut verwirrte Moleküle um sich einen Toa-Körper zu schaffen. Er sollte an nichts aus seiner Vergangenheit erinnern. Dies war die Geburt eines Toa, eines wahren Helden.


Kaptiel 2: Die Spiegelwelt

Toa Ignika machte einen Schritt, es fühlte sich seltsam an. Man bekommt nicht jeden Tag eine neue Gestalt. Langsam gewöhnte er sich an seine großen Füße, und seine schwere Rüstung und wurde immer Standfester auf seinen Muskulösen Beinen. In seiner Hand hielt er zwei Sensen, die er nun ausprobierte. Er schwang eine der Sensen vor sich umher, und alles was in der Bahn war verdorrte sofort, oder zerfiel. Toa Ignika hatte endlich gelernt seine Elementarkraft zu leiten.

"Sie sind dort lang gegangen!" Schrie eine Stimme, die genauso furchterregend war, wie die des Toten wesens auf dem Boden. Doch Toa Ignika hatte keine Angst, im Gegenteil er war in seinem Universum ja der, der für Angst gesorgt hatte. Er verhielt sich nun so, wie er es von einem wahren Helden erwartet hätte. Er sprang auf einen Baum.

"Beeil dich! Sie dürfen uns nicht entkommen! Sollten sie wirklich in den Spiegelsaal gelangen, so ist dies unser Ende!" Schrie ein weiteres Wesen. Eine Gruppe hässlicher, buckeliger und entstellter Kreaturen rannten unter Ignika´s Baum vorbei.

"Jetzt seht ihr mal, wozu ein Toa des Lebens im stande ist!" Sagte Toa Ignika, machte sich bereit und..... lies sich fallen. Dies zeigte Wirkung, er landete Wagrecht auf zwei der Krüppel, die nun unter seinem Gewicht zusammenbrachen. Sofort rappelte sich Toa Ignika wieder auf und schleuderte seine Sensen über seinem Kopf herum, und versuchte so bedrohlich wie möglich auszusehen.

"Törichter Toa... du hast wohl aus den Fehlern deiner Brüder nichts gelernt!" Sagte eines der Wesen und trat auf Toa Ignika zu.

"Nein, das hab ich in der Tat nicht, denn wie soll man aus Fehlern seiner Brüder lernen, wenn sie keine, sondern ich welche begangen habe? Und aus meinen Fehlern habe ich gelernt. Genau deshalb stelle ich mich euch in den Weg!" Sagte Toa Ignika sicher, aber die Wesen lachten ihn nur aus. Es war ein furchterregendes Geräusch. Nun handelte Toa Ignika. Er schwang seine Sensen und erledigte gleich zwei Monster auf einmal. Er sah die anderen vier Wesen lächelnd an. "Hast du was dagegenzusetzen?"

"Ein Toa des Lebens, sowas sieht man nicht sehr oft!" Sagte eines der Wesen und beugte sich zu den zwei Toten. Er berührte sie und sie standen wieder auf. "Endlich jemand, der sich mit unseren Elementarkräften Messen kann!"

***

Toa Tuyet lief ungedulig in dem Raum auf und ab. Sie wartete auf Iruini und Gaaki. Nun polterte es an der Tür. Tuyet suchte schnell in einer Niesche Deckung und harrte. Dann polterte es wieder, aber dieses mal in einem Rhytmus - Kurz, Lang, Kurz, Lang, Lang, Kurz, Lang, Lang, Lang - jetzt wusste Tuyet bescheid. Sie rannte zur Tür und riss diese auf. Ihr kamen zwei Toa entgegen. Sofort schloss sie die Tür wieder.

"Wo sind die Toa Katorak?" Sagte Tuyet entsetzt, während Iruini Gaaki auf den Boden legte.

"Die Toa Katorak sind gefallen, aber helf Gaaki, sie wurde verletzt." Sagte Iruini und zog Tuyet zu sich. "Die Lage ist wirklich ernst, wenn das so weitergeht bleiben nicht mehr viele von uns übrig, die sie töten könnten!" Sagte Iruini, während Tuyet Gaaki heilte, als sie hörte dass die Toa Katorak gefallen waren wurde ihr Blick starr, was Gaaki sorgen machte.

"Was ist Tuyet?" Fragte sie besorgt.

"Wir brauchen die Toa Katorak, Niteria trägt die Maske, die uns eine Verbindung zu unserem Universum erlaubt. Wir müssen diese Maske finden, sonst ist unsere letzte Hoffnung, Verbindung zu unserem Universum aufnehmen, zerstört." Sagte Tuyet uns setzte sich auf den Boden.

"Dann werden wir diese Maske finden!" Sagte Iruini und half den beiden Toa auf.

Kapitel 3: Wer sind sie?

Toa Ignika war verwirrt, was hatte es mit diesen Wesen auf sich, was waren es für Wesen und wieso waren sie hier? So wie er das mitbekommen hatte war dieser Ort ein Ort, an dem die Toten wohnten, oder besser gesagt manche toten, aber mehr wusste er auch nicht. Toa Ignika wusste nicht was er tun sollte, wäre doch nur ein erfahrener Toa, wie Lhikan oder Jakar hier, dann wüsste er was zu tun war, doch nun... er war ja selbst schuld, er hatte sie umgebracht. Moment? Umgebracht? Vielleicht gab es eine Chance, dass er diese Toa hier finden konnte. Toa Ignika entscheid schnell, er holte eine Maske hervor, die er in seinen alten Zeiten von einem Toa gestohlen hatte und setzte sie auf. Wenig später waren die Wesen eingeschlafen.

Nun rannte Toa Ignika so schnell ihn seine neu geschaffenen Füße trugen und erreichte schließlich einen Hügel, als er ihn erklommen hatte sah er in der Ferne eine Siedlung... sie schien unberührt zu sein, also konnte es schon einmal nicht die sein, von der die Toa vorher geredet hatten, doch man weiß nie was die Zukunft bringt, und so entschloss sich Ignika sofort zu dem Dorf zu eilen.

Im Dorf angekommen traf er eine Matoranerin, die er aus seinem Universum kannte. "Nokama, ich habe im Wald gestalten gesehen, die mich umbringen wollten. Was ist hier los? Was sind sie?" Fragte Ignika verstört.

"Sie kommen?" Fragte Nokama erschroken und wollte losrennen, doch Toa Ignika hinderte sie daran.

"Halt! Wer sind 'Sie'? Woher kommen sie und was machen sie? Ich lasse dich nicht los, bis ich eine Antwort bekomme!" Schrie Ignika außer sich und rüttelte Nokama hin und her. Diese versuchte ihm zu antworten brachte aber fast kein versändliches wort aus sich heraus. Schließlich fing sie sich wieder und begann zu erklären.

"Es waren einst Matoraner, aber wir wissen nicht wo sie herkommen, und ihre Matoraner-Art war mir auch gänzlich unbekannt." Sagte Nokama.

"Was waren das für Matoraner?" Fragte Ignika.

"Laut ihrer Aussage waren es 'To-Matoraner'. Und irgendwie konnten sie sich in Toa verwandeln, doch Toa des Todes sind nicht wie normale Toa. Sie haben eine Zeit lang ihrer Bestimmung nachgefolgt, aber als sie diese nicht fanden zogen sie sich zurück und wurden immer mehr zu Monstern. Eines Tages sind sie dann sozusagen 'Erwacht' und dachten es sei ihre Bestimmung die spiegelwelt zu 'reinigen'. Doch aus irgend einem Grund haben sie uns noch nicht fertig gemacht, obwohl sie die Gelegenheiten zu genüge haben." Sagte Nokama. Toa Ignika musste diese Worte erst einmal verdauen.

"Reinigen?" Fragte er ungläubig.

"Ja, ähnlich wie die Bohrok, weißt du noch? Du hast sie auf Mata Nui aufgehetzt, damit es kein Matoraner wagte auf die Insel zu fliehen!" Sagte Nokama und wandte sich ab. "Ich muss jetzt aber die Wachen informieren!" Sagte Nokama und ging. Toa Ignika rief ihr hinterher.

"Das werden wir noch sehen, es wäre nicht das erste Mal, dass das Leben über den Tod triumpfiert!" Schrie er und wandte sich dem Hügel zu. Nun kamen sie. Hunderte von bösen, aufgeregten und hässlichen Toa... Toa des Todes.

Kapitel 4: Der To-Matoraner Kuvahk

Toa Ignika sah die horden Toa auf sich zukommen und spürte die Bewegungen auf dem Boden, er war zu allem bereit, zu allem auch zum Sterben, was hatte er schon zu verlieren? Da fiel es ihm ein, er war wieder zu selbstsüchtig, er hatte nichts zu verlieren, aber anscheinend kämpften die Toa hier darum dass sie wieder zurückkehren konnten... er musste ihnen helfen, denn dazu ist ein Toa da!

"Dies ist unser letzter Triumpf! Dies ist unser letzter Sieg, dann haben wir die Spiegelwelt erobert!" Hörte er einen Toa schreien, mit einer Stimme die Toa Ignika ohnmächtig werden lies... jedenfalls dachte er das.

***

Vor 3 Jahren (Anspielung auf Der Große Krieg)

Toa Ignika erwachte. Er befand sich an einem Ort, den er nicht kannte. Da sah er den Matoraner, er war kein typischer Matoraner. Einen solchen hatte er noch nie gesehen. Fragend sah er dem Matoraner in die Augen, doch er erwiederte seinen Blick nicht. Der Matoraner kam direkt auf Ignika zu, doch als sie sich eigentlich berühren sollten, stellte Ignika fest, dass der Matoraner einfach so durch seinen Körper ginge, als wäre er tot...

Der Matoraner war Kuvahk, aber er war kein gewöhlicher Matoraner, er war ein To-Matoraner, ein Matoraner des Todes. Und als Matoraner des Todes hatte man es gut... man konnte seine Elementarkräfte benutzen um sich zu stärken, doch dies war nicht Kuvahks heutige Absicht, nein im Schutz der Dunkelheit schlich er auf ein gigantisches Gebäude zu, Tuyet´s Festung.

"Na sieh mal an, wer sich hierher verirrt hat! Ein Vöglein... nein wohl eher eine Kakalake!" Sagte eine Stimme, die für jeden normalen Matoraner eine Qual gewesen wäre, doch nicht für Kuvahk, nein er empfand diese Stimme nicht als schlimm, eher noch zu weich.

"Pesak lass mich in Ruhe, dieses Mal wirst du mich nicht an irgendetwas hindern!" Sagte Kuvahk ohne sich auch nur in die Richtung von Pesak zu wenden.

"Oh Kuvahk, hast du nicht vergessen, dass man einem To-Matoraner niemals den Rücken kehren sollte?" Fragte Pesak.

"Nein, das hab ich nicht vergessen, aber es gibt momentan wichtigere Sachen, die ich tun muss!" Sagte Kuvahk und eilte weiter. Als er schon fast den To-tori Eingang der Festung von Tuyet betreten hatte stellte sich Pesak vor ihn und blockierte den Eingang.

"Wenn es so wichtig ist, dann kannst du es mir ja verraten!" Sagte Pesak gespannt.

"Ok, wenn du so lieb frägst. Ich denke nicht, dass die Kraft des Nui-Steins allein so groß war, dass Tuyet uns erschaffen konnte, es musste etwas anders im Spiel gewesen sein, und ich werde herausfinden was! Dazu werde ich Vator aufsuchen, und dort werde ich antworten erhalten!" Sagte Kuvahk selbstsicher.

"Du rennst in dein Verderben, Matoraner! Hast du schon vergessen was mit Telemik passierte? Er hatte dasselbe vor, aber der Anblick des Vulkans war zu schrecklich und er verlor seinen Verstand, willst du etwa dass dir dasselbe passiert?" Fragte Pesak spitzfindig.

"Nein, und deshalb habe ich schon eine Masse von Klakk getötet und ihre Kräfte in mir absorbiert. Ich bin stark genug!" Sagte Kuvahk, Pesak sah ihm ungläubig hinterher, doch nach einer Sekunde des Überlegens...

"Warte Kuvahk, ich komme mit!"

Kapitel 5: Der Große Krieg beginnt!

Kuvahk und Pesak standen vor dem Metalltor, das die Öffnung zur Herzensbrücke darstellte. Kuvahk lächelte und sah Pesak an. "Ich habe mich wirklich gut vorbereitet!" Sagte er, und das stimmte. Bevor er sich auf den Weg gemacht hatte, hatte er so viele Klakk wie möglich absorbiert und nun war er stark. Er berührte die Metalltür, die sofort rostig wurde und somit leicht nachgab. Sofort kam ihnen eine Welle aus Hitze entgegen. Unter Qualen betraten die beiden To-Matoraner die Brücke. Sie erreichten bald die Runde Plattform am Ende der Brücke.

"Willst du tatsächlich runterschauen?" Fragte Pesak.

"Wozu bin ich denn sonst hier?" Fragte Kuvahk genervt und wagte einen Blick über die Brücke. Was er sah verschlug ihm den Atem, aber er musste hinsehen. Eine hässliche Fratze lächelte dem To-Matoraner bedrohlich entgegen. Nun öffnete der Vulkan seinen Mund, und darin befand sich etwas leuchtendes. "Ich wusste es!" Sagte Kuvahk, "eine mächtige Maske gibt der Insel ihre Kraft!" Plötzlich gab es einen Ruck und man hörte explosionen.

"Der Krieg beginnt!" Sagte Pesak und die beiden To-Matoraner rannten aus der Festung, dort bot sich ein Anblick des Schreckens, hunderte Rahkshi, Makuta und Visorak kämpften gegen die Bohrok-Toa. Nun hörten sie geschrei. Viele Toa kamen aus einer Öffnung im Boden, sie sahen aus wie... Toa Inika. Kuvahk rannte weg ohne sich umzudrehen und lies Pesak allein. Er begab sich zu einigen Bohrok-Toa und arbeitete mit ihnen zusammen. Doch von hinten näherte sich ihm etwas. Es war ein Klakk und bevor er sich versah wurde ihm von den Krallen des Klakk der Kopf abgerissen.

***

Toa Ignika öffnete seine Augen, und nun erkannte er, dass alles nur eine Vision gewesen war. Die Toa des Todes kamen immernoch auf die Stadt zugerannt. "Komm mit Ignika!" Schrie eine Stimme, es war die von Nokama und er wurde an seinem Handgelenk weggezogen.

"Nein, Nokama. Lass mich hier! Ich werde kämpfen!" Sagte Toa Ignika wütend und riss sich los.

"Nein Ignika, du weißt nicht was auf dich zukommt!" Schrie Nokama lauthals, doch Toa Ignika rannte auf die Toa des Todes zu. Nokama blickte dem Toa des Lebens noch kurz hinterher, doch dann floh auch sie. Sie ging einen unterirdischen Gang entlang, dessen Eingang durch Büsche und Streucher getarnt war. Am Ende des Ganges landete sie in einem Großen unterirdischen Saal.

"Gut Nokama, du bist auch da!" Sagte ein Toa des Feuers, der den Raum durch zahlreiche Flammen erhellte. Neben ihm saß ein Toa des Lichts und ein Toa der Luft. "Wie siehts oben aus?" Fragte der Toa des Feuers gespannt.

"Es sieht schlecht aus, die Toa des Todes nehmen vermutlich gerade das Dorf ein. Sie haben die Spiegelwelt in ihrer Gewalt!" Sagte Nokama.

"Hmm... Was sollen wir jetzt tun?" Fragte der Toa des Lichts.

"Wir müssen die Maske finden!" Sagte eine Toa, die gerade den Gang entlang kam, hinter ihr waren zwei weitere Toa, Gaaki und Iruini. Die Toa war Tuyet und sie hielt eine Steintafel in der Hand, auf der das Bild einer Maske war.

Kapitel 6: Kanohi Vyrix

Der Toa des Feuers, der Toa der Luft, und der Toa des Lichts sahen sich kurz an und dann begann der Toa des Lichts zu sprechen, stand auf und ging auf Tuyet zu. "Vergiss nicht, nur durch dein Fehlverhalten sind uns die To-Matoraner jetzt auf den Fersen, Toa TUYET! Dein Name steht als Synonym für das was uns allen den Untergang gebracht hat!" Sagte der Toa, nahm die Tafel und zerschmetterte sie auf dem Boden.

"Ich habe eine plausible Erklärung für das alles, Photok!" Sagte Tuyet.

"Kann sein, aber deine Erklärungen wollen wir nicht hören! Wenn du etwas tun willst, dann geh nach oben und 'Kontrolliere deine To-Matoraner'!" Sagte der Toa der Luft und wandte sich von Tuyet ab. Der Toa hatte recht, das sah Tuyet ein.

"Das kann ich nicht! Ich habe den Nui-Stein nicht mehr, und ohne diesen Stein werden sie mir nicht gehorchen! Ich habe einen Fehler gemacht, aber das war nur, weil ich zu viel Kraft hatte, mit der ich nicht umgehen konnte!" Schrie Tuyet. "Wenn ihr hier unten wie die Bergmaulwürfe verroten wollt werde ich euch nicht daran hindern. Ich werde für unsere Freiheit kämpfen, und jeder der das ebenfalls tun will kann mit mir kommen!" Sagte Tuyet, doch nur Gaaki und Iruini folgten ihr.

***

Toa Ignika fand sich in einer dunklen Höhle wieder. Er konnte es kaum fassen, was gerade passiert war. Würde sich so ein wahrer Toa-Held verhalten? Toa Ignika kannte die Antwort: nein. Er versuchte sich an die vergangenen Minuten zu erinnern, aber alles war verschwommen. Er sah wie er auf die Toa des Todes zurannte, aber in der letzten sekunde hatte er angst bekommen und floh. Er landete in dieser Höhle und traute sich nicht mehr hinaus.

Nun kroch Toa Ignika zum Höhleneingang und spähte auf das Dorf nieder. Nichts war mehr so wie es war, die Toa des Todes hatten alles zerstört, aber sie waren nicht mehr da... zumindest hatte es den Anschein.

***

Tuyet öffnete langsam die Klappe, die das Unterirdische Versteck tarnte. Sie konnte keine Toa des Todes sehen und schlich hinaus. Dann half sie Gaaki und Iruini aus dem Loch und die drei schlichen durch die Wälder.

"Wir sollten uns besser auf den Bäumen vortbewegen!" Sagte Iruini und die drei kletterten auf Bäume, keine Sekunde zu spät, denn genau in diesem Moment kam eine Truppe von Toa des Todes unter diesen drei Bäumen vorbei. Die drei Toa bemühten sich so wenig wie möglich zu Atmen.

"Wo hast du Niteria versteckt?" Fragte einer der Toa des Todes.

"Na wo wohl, da wo die Toa als erstes suchen werden, und wenn sie dann dort sind bringen wir sie um und werden noch stärker!" Sagte der andere Toa des Todes und begann schrecklich zu lachen.

Kapitel 7: Gefangen genommen

Die drei Toa warteten geschockt auf ihrem Baum, bis die Truppe vorbeigezogen war. Was hatte der Toa des Todes gesagt? Toa Niteria lebte noch? Die Maske der Kontaktaufnahme, die Kanohi Vyrix, war in Sicherheit? Ja, das hatte das Wesen gesagt, allerdings in einem Zusammenhang der nichts gutes verhieß. Die Toa des Todes würden bei dem Versteck von Niteria warten, also mussten die Toa etwas sehr untypisches tun, gegen ihre Natur handeln! "Was tun wir jetzt? Sie haben gesagt Niteria wäre dort versteckt, wo wir es am meißten vermuten!" Sagte Gaaki.

"Dann gehen wir zum Spigelpalast!" Sagte Iruini entschlossen.

"Ja, dort gehen wir hin, allerdings... naja etwas anders als jetzt!" Sagte Tuyet und kletterte vom Baum, dann winkte sie ihren Freunden zu ihr zu folgen und die drei gingen zurück in den Unterirdschen Tunnel, dort kamen sie erneut zu den drei Toa und wandten sich an Photok.

"Was wollt ihr schon wieder, habt ihr einegesehen dass es Hoffnungslos ist?" Fragte Photok.

"Nein, Photok, die Hoffung wird nie sterben! Helft uns! Wir wissen wo die Maske ist, aber wir können sie nur gemeinsam bekommen!" Sagte Tuyet mit einem Flehen in der Stimme, das bei den anderen Wirkung zeigte. Photok stand auf und begann zu sprechen.

"Hast du einen Plan?" Fragte er und Tuyet begann zu lächeln.

***

Toa Ignika verließ die Höhle, er bereute was er getan hatte und suchte nun die Toa des Todes. Gerade schlich er durch ein kleines Waldstück, als er an der Brust gepackt wurde und nach unten gezerrt wurde, als er sich wiederfand sah er eine Kanohi-Maske neben sich, die er gut kannte, es war die Maske von Toa Tuyet, diese schien ihn allerdings nicht wiederzuerkennen. Sie musste aus einem Paralelluniversum stammen.

"Sei still unbekannter Toa, ich werde dir nachher alles erklären!" Sagte Tuyet und zeigte auf die Truppe von Toa des Todes, die den Waldweg entlanggingen. Jetzt bemerkte Toa Ignika die masse von Toa, die sich in den Büschen versteckte. Die Toa harrten eine Weile aus, nachdem die Truppe schon weg war und bewegte sich dann langsam wieder.

"Was machen wir hier?" Fragte Toa Ignika einen Toa der Luft, Iruini.

"Wir werden jetzt den Spiegelpalast zurückerobern! Und die Toa des Todes werden sterben, ist doch lustig oder? Toa des Todes werden getötet!" Sagte Iruini lachend und kroch weiter.

"Das war nicht sehr hilfreich!" Sagte Toa Ignika.

"Was willst du noch wissen?" Fragte Gaaki, "er hat doch bereits gesagt, dass wir den Spiegelpalast zurückerobern. Und das heißt wir gewinnen die Kontrolle über die Spiegelwelt zurück!" Sagte Gaaki und klang sehr siegessicher.

"Jetzt Photok!" Sagte Tuyet, und die Maske des Toa des Lichts begann zu leuchten.

Kapitel 8: Schatten der Vergangenheit

Innerhalb von Sekunden waren die Toa in die Kraft der Kanohi Mahiki Nuva von Toa Photok gehüllt. Photok sah die Menge glücklich an, denn seine Kanohi Nuva hatte die gesamten Toa in eine Illusion gehüllt, die so aussah, als ob die Toa Toa des Todes waren. Jetzt konnten sie ungestört die Spiegelfestung betreten. In solchen Momenten erinnerte sich Photok glücklich an seine Zeiten als Toa Nuva zurück, und an sein Team.

***

Vor über 20 000 Jahren...

Toa Photok fand sich in einem dunklen Raum wieder. Er musste jetzt klare Gedanken fassen. Es wird alles wieder gut... sagte er zu sich und erinnerte sich an die letzten Stunden zurück. Sein Team, die Toa Nuva, hatten das unmögliche versucht: sie wollten in die Festung von Gahkran gelangen um Toa Ignika zu töten, sie hatten von einem Toa des Eises gehört, dass ein Team aus Toa schon einmal versucht hatte ihn zu töten, es aber nicht geschafft hat.

"Hoffentlich geht es den anderen gut." Sagte er leise. 'Die anderen' das war sein Team, es bestand aus sechs Toa des Lichts, Radiak, Tanma, Kirop, Solek, Gavla und ihm. Der Kampf war eigenlich kurz verlaufen. Sie kamen gerade an dem Stahltor an, als sie schon gefangen genommen wurden, und als er wieder aufwachte befand er sich hier. Weiter konnte Photok nicht denken, da sich die Tür öffnete.

"Der Herrscher will euch jetzt sehen!" Sagte ein Toa, der zur Tür reinkam und packte Photok unsanft an der Schulter. Er zerrte ihn in einen großen Raum, in dessen Mitte ein gläserner Thron stand. Jetzt bemerkte Photok die anderen Toa aus seinem Team, hinter jedem einzelnen stand ein weiterer der Toa, die sich Toa Hagah nannten.

"Ihr wolltet mich töten?" Fragte Toa Ignika, der sich nun von seinem gläsernen Thron erhob.

"Ja, wir wollten dich töten und damit das gesamte Universum befreien!" Sagte Radiak schnippisch, woraufhin Toa Ignika mit einem bösen Blick antwortete. "Hast du nicht mehr zu bieten? Ich habe keine Angst vor dir und deiner Maske des Lebens, es müssen Opfer gebracht werden, aber eines Tages wird der bestimmte kommen und dich niederstrecken, und das weißt du, und du hast Angst davor!" Fuhr Radiak fort.

"Ich habe vor gar nichts angst!" sagte Toa Ignika.

"Du lügst!" Sagte Toa Solek, dessen Rode hell leuchtete. Solek lachte "Hahahahaha... du hast Angst vor dem bestimmten! Mehr müssen wir nicht wissen! Denn eins ist klar, sobald der bestimmte kommt wirst du fallen!" Sagte Solek. Toa Ignika sah ihn wutentbrannt an und gab den Toa Hagah ein zeichen. Dies war der Moment, der das Leben der Toa Nuva beendete.

***

Dieser Toa war Photok schon die ganze Zeit aufgefallen. Seine erinnerung war schwach, aber er träumte jede nacht diesen Traum. Er hatte seine Gestalt gewandelt, aber er war es ganz eindeutig: Toa Ignika, der Herrscher... und er stand unter seinem Kommando. Seine Toa Nuva-Brüder haben es nicht geschafft in die Spiegelwelt zu kommen, und dafür sollte Toa Ignika bezahlen!

Kapitel 9: Kampf in der Spiegelfestung

Doch dafür war jetzt keine Zeit. Photok musste sehen was jetzt wichtig war, und das waren nicht seine Rachegedanken. Getarnt als Toa des Todes ging die Gruppe von ca. 35 Toa auf das Spiegeltor zu. "Jetzt kommt der Moment der Wahrheit!" Sagte Tuyet leise. Die Toa des Todes, die als Wachen auf den Spiegelmauern standen sahen auf die Toa hinunter. Schließlich begann einer der Toa zu sprechen.

"Öffnet das Tor!" Schrie der Toa des Todes.

"Na also, klappt doch!" Sagte Iruini lächelnd, dies blieb jedoch nicht unerkannt. Ein Toa des Todes sah den Toa der Luft lächeln und war sofort alarmiert. Er wartete noch bis alle Toa in der Festung waren und gab dann den Befehl das Tor zu schließen.

"Und jetzt... nehmt die Betrüger fest, oder bringt sie um!" Sagte der Toa des Todes.

"Nicht mit mir freundchen!" Sagte Tuyet und erschuf eine Welle, die einige herannahende Toa des Todes wegschleuderte, als ob sie nur pappkartons wären. Weitere Toa des Wassers und der Luft erschufen starke Gewitter.

"Los Tuyet, holt diese Maske, ich werde die Toa des Todes aufhalten!" Sagte Toa Ignika und Tuyet verschwand, gefolgt von den anderen Toa, die inzwischen nicht mehr getarnt waren. Photok blieb als einziger mit Toa Ignika zurück.

"Warum kommst du nicht?" Fragte Tuyet, während sie eine Treppe hinauf rannte.

"Ich werde mir meine Rache an dem 'Herrscher' nicht von Toa des Todes nehmen lassen! Er hat meine Freunde getötet, und nun werde ich ihm dasselbe antun, seine Freunde töten, ich wette er steckt mit den Toa des Todes unter einer Decke!" Schrie Photok wutentbrannt. Tuyet und die anderen Toa verschwanden und wurden kurz darauf von einer Horde Toa des Todes angegriffen.

"Ich habe mich geändert!" Sagte Toa Ignika während er einem Toa des Todes das Leben aussaugte, dieser fiel nun um, stand jedoch erneut auf und schien stärker zu sein. "Beim Großen Geist, was ist da los?" Fragte Toa Ignika als er das sah.

"Du und dich geändert? Pah! Da kann ich nur lachen! Über 40 000 Jahre Terrorherrschaft und auf ein mal hast du dich geändert, das kann ich nicht glauben und hör auf die Toa des Todes zu töten, oder wie würde es sich bei dir auswirken, wenn ich dich, einen Toa des Lebens noch mit Leben fütter?" Sagte Photok, während er einen Lichtstrahl auf die Toa des Todes schoss.

"Element mit dem selben Element bekämpfen?" Sagte Toa Ignika leise zu sich, dann wurde es ihm klar. Diese Vision hatte er aus einem ganz bestimmten Grund gehabt. Es gab nicht viel, das einen Toa des Todes für immer töten konnte, aber eines schon... einen Klakk! Toa Ignika sah sich um und sah ihn... den Toa des Todes Kuvahk. Er aktivierte seine Maske.

"Ich hab doch gesagt das macht sie nur stärker!" Schrie Photok.

"Die Maske des Lebens hat noch viele weitere Kräfte außer jemanden zu töten!" Sagte Toa Ignika. Kuvahk rannte auf den Toa des Lebens zu.

"Bereite dich darauf vor zu sterben, Toa!" Schrie der Toa des Todes, seine Keule schwingend, während er auf Toa Ignika zurannte, doch auf ein mal spürte er einen Riss an seiner Schulter, und dann an seiner Hüfte, und dann überall. Er sah wie sich die Klakk, die er vor Jahren absorbiert hatte wieder von ihm lösten. Kuvahk verwandelte sich in einen Matoraner zurück und wurde nun von Tausenden Klakk umschwärmt. Wenig später war er tot und die Klakk gingen auf die anderen Toa des Todes los.

Kapitel 10: Toa Niteria

Gaaki und Tuyet rannten die verspiegelte Wendeltreppe hinauf. Sie wurden von einigen Toa des Todes verfolgt. "Beleibt stehen ihr niederen Toa!" Schrie einer der Toa des Todes. Nun schleuderte er seine Keule auf die Stufen über ihm, sodass eine große Lücke entstand, die die beiden Toa aufhielt, allerdings nicht lange. Gaaki erschuf eine Wassertreppe und zerstörte sie wieder, dann schleuderte sie einen Wasserstrahl auf die Toa des Todes. Das Wasser plätscherte nun die Wendeltreppe hinunter und machte die Treppe so rutschig, dass die Toa des Todes runterrutschten.

"Das wird sie erst mal aufhalten!" Sagte Tuyet. Dann erreichten sie das Ende der Treppe und sahen eine Tür.

"Das muss das Gefängnis sein, in dem die Toa des Todes Niteria gefangen haben. Komm Tuyet, jetzt können wir dieser Welt entkommen!" Sagte Gaaki, welche nun aber von einer stacheligen Keule getroffen wurde und durch den Raum flog.

"Törichte Toa, ihr denkt ihr könnt uns besiegen, aber da irrt ihr euch!" Sagte ein Toa des Todes, der an der Tür zu Niterias Gefängnis Wache gehalten hatte. Nun bewegte er sic bedrohlich auf Tuyet zu, die aber ganz gelassen zu sein schien.

"Erkennst du mich nicht mehr Pesak?" Fragte Tuyet und sah den Toa an, dieser erkannte Tuyet anhand ihrer unverkennbar orangenen Augen.

"Tuyet?!" Sagte Pesak verwirrt.

"Oh ja, ich bin zurückgekehrt, aber dieses mal habe ich andere Absichten!" Schrie sie und erschuf eine Welle, auf der sie auf die andere Seite des Raumes ritt. Dann erschuf sie einen Wasserring, der sich drehte und Pesak umschloss. "Ich habe erkannt was meine Bestimmung ist!" Sagte Tuyet und machte den Ring immer kleiner.

"Du hast mir nichts mehr zu sagen! Du hast uns alle betrogen! Du hast alle To-Matoraner betrogen und sie ins unglück gestürzt!" Sagte Pesak, dann löste er eine Druckwelle aus, die den Wasserring sprengte, dadurch wurde Tuyet weggeschläudert und wurde bewusstlos, da ihre Konzentration gebrochen wurde. Nun ging Pesak bedrohlich auf sie zu, seine Keule schwingend. "Und nun betrüge ich dich!" Sagte Pesak und holte aus, doch dann hörte er etwas.

"Kraaaaaaaaaiiiiiiichhhhhhhhhhhhhh" der Schrei des Klakk war das letzte was er hörte, bevor er tot zusammenbrach. Gaaki ging nun zu Tuyet und weckte sie auf. Dann benutzten sie ihre Wasserkräfte um die Tür zu öffnen. Darin saß Niteria.

"Komm schnell Niteria! Wir müssen den anderen helfen und dann kehren wir in unser Universum zurück!" Sagte Tuyet und lächelte. Nach so langer Zeit würde sie endlich Lhikan wieder treffen. Gaaki und Tuyet mussten die geschwächte Niteria stützen und brachten sie zurück zu den anderen Toa. Dort war mittlerweile ein Schlachtfeld, die Toa hätten fast verloren, doch dann kam ein Haufen Klakk, deren Schreie zu viel für die Toa des Todes waren und sie starben.

"Die Zeit ist gekommen zurückzukehren!" Sagte Tuyet und führte die anderen Toa zum Spiegelsaal. "Erweist du uns die Ehre?" Fragte Tuyet und gab Niteria ein Zeichen hervorzutreten.

"Aber gerne doch, Tuyet." Erwiederte die Toa des Wassers und ihre Maske begann zu leuchten. Schon öffnete sich in allen Spiegeln ein Bild. Es war das Rathaus von Olda Nui. Tuyet ging durch den Spiegel, gefolgt von den anderen überlebenden der Spiegelwelt.

"Wir sind wieder zuhause..." Sagte Tuyet und brach in Tränen aus.

Epilog

"Ich kann es nicht fassen." Sagte Gaaki und umarmte Iruini. "Wir sind wieder da! Wir sind wieder da!!" Schrie sie aus vollem Hals und rannte auf der Wiese hin und her. Iruini folgte ihr, und langsam begannen auch die anderen Toa sich zu freuen.

"Wir sind wieder da!" Sagte Tuyet, sie konnte es noch nicht glauben. Alle Anstrengungen hatten sich gelohnt... sie war wieder da.

"Wir können nicht bleiben!" Sagte Photok.

"Was?" Fragten die Toa schockiert. "Wir sind gerade knapp dem Tod entkommen und jetzt sind wir wieder zurück im Universum! Du kannst von uns nicht verlangen das aufzugeben!" Sagte ein Toa der Luft und machte sich bereit gegen Photok zu kämpfen.

"Wir sind dem Tod nicht entkommen, wir sind eigentlich Tot. Wir müssen uns an das Prinzip der Bestimmung halten. Wir gehören hier nicht mehr her! Dies ist nicht mal unser Universum!" Sagte Photok. Die anderen Toa begannen zu verstehen was er sagen wollte.

"Er hat recht!" Sagte Tuyet "aber dies ist unser Universum, das von Iruini, Gaaki und mir. Wir müssen hier bleiben, denn etwas wird auf uns zukommen, etwas wobei jeder Toa auf dieser Welt unsere Hilfe braucht!" Sagte Tuyet. Photok nickte. Alle Toa stellten sich auf Photoks seite und Niteria öffnete den Spiegel noch ein mal, auf der anderen Seite war nichts zu sehen... alles war schwarz... die Toa hatten beschlossen sich dem endgültigen Tod zu geben.

"Gaaki, bist du das?" Fragte eine Stimme, die drei Toa drehten sich um und Gaaki und Iruini rannten auf Bomonga, Kualus, Imani und Norik zu.

Mit den Toa Hagah gehts Hier weiter!!
Mit Tuyet gehts Hier weiter!!


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