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Warriors of Kyoshi

The Warriors of Kyoshi (Die Kriegerinnen von Kyoshi) ist eine Kurzgeschichte von Bioniclemaster724, die direkt nach "Die Maenaden" beginnt. Sie handelt davon, wie die Toa Metru versuchen es den Kriegerinnen heimzuzahlen, jedoch wissen sie nicht dass die Kriegerinnen einen wichtigen Grund hatten das zu tun. (vgl. Return of Teridax)


Der Tornado löste sich langsam auf und als er sich legte sah man ganz schwach die Siluhette dreier Toa stehen, es waren Suki, Toph und Adora. Suki streckte ihre Fächer hoch in die Luft und machte eine schnelle Handbewegung von unten Diagonal nach unten. Dadurch verschwand der Tornado vollständig. Suki lief sofort auf ein großes Gebäude zu und sah eine Statue an. Sie berührte den Saum des Gewandes der abgebildeten Toa. "Kyoshi, steh uns bei." Sagte sie verzweifelt.

"Ich warne die Kriegerinnen!" Sagte Adora und lief weg. Toph stand neben Suki und sah sie betrübt an.

"Was hat uns dazu veranlasst soetwas zu tun? Das war doch nie mals unsere Absicht. Wir benutzen unsere Fähigkeiten nicht um anderen zu schaden, sondern um sie zu beschützen." Sagte Toph und legte eine Hand auf Sukis Schulter. "Irgendetwas hat uns dazu getrieben." Fuhr sie fort. Suki blickte erschrocken auf, sie spürte Vibrationen in der Erde und wandte sich um. Sie sah eine Feuerwelle auf sich zukommen. Sofort drehte wendete sie ihre Fächer nach unten und riss sie in einer schnellen Bewegung hoch, sodass eine Steinwand aus dem Boden erschien, die das Feuer abhielt. Toph sprang mit einem Bein ab und winkelte das andere an, dann landete sie auf dem angewinkelten Fuß und schlug mit ihren Fäusten auf den Boden. Deine Welle im Boden schlug den Toa des Feuers von seiner Postition.

"Was wollt ihr hier?" Schrie Toph während sie felsen auf die Toa Metru warf.

"Was wir hier wollen? Uns rächen! Ihr habt uns einfach Matoraner genommen, jetzt werden wir dasselbe mit euch tun!" Schrie Jaller und erschuf erneut einen Feuerstrahl. Suki machte eine drehung und wedelte währenddessen konstant mit ihren Fächern in der Luft herum, sodass es wie ein Tornado aussah, ein Tornado kam jetzt auch aus ihren Fächern und schleuderte Jaller von einem Felsen.

"Das war nicht unsere Absicht!" Sagte Suki, nun tauchten auch alle anderen Toa Metru auf und begannen mit ihren elementarkräften anzugreifen. "Findet ihr das nicht etwas absurd? Ihr könnt euch mit unseren Kräften nicht messen!" Sagte Suki und bewegte sich nach rechts, es sah so aus als würde sie gegen die Luft schlagen, doch stattdessen tauchte unter den Toa Metru eine Steinwand auf. Toph machte dasselbe und die Toa Metru waren in der Steinwand gefangen, sodass nurnoch ihre Köpfe zu sehen waren.

***

Als Hafu aufwachte befand er sich in einer dunklen Zelle, gemacht aus Metall, sodass er seine Elementarkräfte so wenig wie möglich anwenden konnte. Als Hafu merkte, dass er hinter dem Rücken an eine Wand gefesselt war begann er zu schreien. Währenddessen machte Adora einen Kontrollgang durch das Gefängnis. Sie sah durch das Vergitterte Fenster in der Tür von Jallers Zelle. Dieser sah sie nur wütend an. "Was..." Sagte Adora, aber dann stoppte sie, denn sie wusste dass Jaller ihr keine vernünftige Antwort geben würde.

"Ihr habt einfach Matoraner getötet! Das werdet ihr bereuen!" Schrie Jaller und in seiner Wut schoss eine Fontäne aus Feuer aus seinem Mund und traf Adora in ihrem Gesicht. Diese rannte sofort wieder auf den Marktplatz von Kyoshi. Dort lief sie direkt Toph in die Arme.

"Bring mich sofort nach Ga-shi!" Sagte Adora. Jaller tobte immernoch in seiner Zelle, und dann fiel ihm der gläserne Türgriff auf. Mit ein bisschen Geschick und Risiko könnte er seine Fesseln durchschneiden. Er schoss einen Feuerstrahl auf die Türklinke. Dieser wurde zurückreflektiert und zerstörte die Ketten, an denen Jaller festgemacht war. Nun war Jaller wieder frei und benutzte seine Arthron um zu hören, ob jemand kam. Dann zerstörte er die Zellentür und ging zu den anderen Toa Metru, auch diese befreite er.

***

Eine Pflegerin saß neben Adora und hantierte etwas mit Wasser herum. "Ist das die richtige Stelle?" fragte die Toa, während sie Adora behandelte.

"Ja, genau dort hatt er mich getroffen!" Sagte Adora unter Schmerzen. Toph saß neben ihr und hielt ihre Hand.

"Wie lang wird es noch dauern, bis die Wunde verheilt ist?" Fragte Toph.

"Naja, Toph das kann ich dir nicht genau beantworten. Die Wunde ist ziemlich tief und sie war dem Feuer eine Sekunde zu lang ausgesezt, ich glaube das wird noch zwei Tage dauern." Sagte die Toa bedauernd. Dann holte sie einige Verbände aus einem Erste-Hilfe-Kasten.

"Mit diesem Druckverband wird sie aber trotzdem Trainieren können, wenn sie das will." Sagte die Pflegerin, woraufhin Adora mit einem Strikten Ja antwortete. Sie musste jetzt in Hochform sein, sie musste herausfinden was passiert war, warum sie die Matoraner getötet hatten.

"Alle in Deckung!" Sagte Toph, die eine starke Vibration im Boden fühlte. Sie erschuf ein Steinzelt, das die drei Toa vor dem Wasserstrahl schützte. Dann schleuderte sie die einzelnen Wände des Zeltes in die Richtung, aus der die Vibrationen kamen, allerdings wurden die Steinmauern zurückgeleitet. Ein Toa der Erde kam aus einem Loch in der Erde gesprungen und ein Toa des Steins hörte nicht auf kleine Felsen nach den Toa zu werfen. Toph reagierte darauf, indem sie ihre Schwerter aneinanderschlug, was eine Druckwelle auslöste.

"Nicht mit mir!" Sagte Matak und griff zu seinem Stab, er erschuf ebenfalls eine Druckwelle, die die Druckwelle von Toph traf und neutralisierte. Dann erschuf er einen Tornado, der direkt auf Toph, Adora und die Pflegerin zuraste. Von allen Seiten kamen Kriegerinnen angesprungen und erschufen Steinplatten, Feuertornados, Erdspalten, schossen Steine durch die Luft, schossen Blitze auf die Toa Metru, kontrollierten die Pflanzen und sogar das Eisen. In weniger als einer Sekunde waren die Toa Metru in Steintrichtern gefangen. "Hört zu! Wir wissen nicht, was uns dazu gebracht hat eure Matoraner zu töten, aber eines wissen wir: Wir haben es nicht mit Absicht getan, in dem Moment hatten wir keine Kontrolle über uns, es war so als ob uns jemand steuerte." Sagte Toph entsetzt zu den Toa Metru.

"Und warum sollten wir das glauben?" Fragte Nokama, aber die Antwort gab ihr Nuju.

"Denk mal an die Schattenära auf Metru Nui. Wer hatte euch da unter kontrolle?" Fragte er und sah ihr tief in die Augen. Nokama verstand. Die Kyoshi-Kriegerinnen hatten wirklich keine Schuld daran, sondern ein Schatten hatte sie kontrolliert.

"Aber welcher Schatten hat euch kontrolliert?" Fragte Nokama.

"Na, was denkt ihr wohl?" Fragte eine, den Toa Metru, wohlbekannte Stimme... Teridax.

"Terdiax?! Was machst du hier?" Fragte Midak schockiert.

"Nein, er heißt nicht Teridax, das ist Nehak, er ist hier um unsere Kampftechniken zu lernen." mischte sich Adora ein, doch dann bemerkte sie, dass sich der Blick des Matoraners verdunkelte und seine Augen rot wurden, auf ein mal schossen Schattenblitze aus seinem Körper und er begann zu lachen. "Ihr Toa seid so berechenbar! Es war klar, dass ihr die Schuld nicht an einen Matoraner abgebt! Und dass ich hier war, hatte einen besonderen Grund. Metru Nui ist schutzlos und meine Makuta wurden aus der Grube befreit. Nun sind sie auf dem Weg in die Stadt der Legenden und werden sie zu einer machen! Ihr könnt nichts dagegen tun, denn ehe ihr ankommt werden meine Makuta aus Metru Nui schon einen Trümmerhaufen gemacht haben!" Schrie Teridax. Nun bezogen die Kriegerinnen Stellung und schossen mit ihren Elementarkräften auf Teridax, dieser war nun komplett in schwarz-Rote Schatten gehüllt, und als er keinen Ton von sich gab hörten die Kriegerinnen auf ihn zu bekämpfen.

"Ist er tot?" Fragte eine Kriegerin.

"Nein, und selbst wenn, wird ihn das nicht aufhalten!" Sagte Nokama, alle Toa sahen gespannt auf den Schatten, doch dieser wurde innerhalb von einer Sekunde eingesaugt, zeitgleich ertönte ein Dunkler Schrei und dort wo Teridax stand war nun ein gewaltiges, dreiköpfiges, Drachenwesen. Teridax hatte alle Angriffe absorbiert und hatte dadurch die Kraft tausender Kyoshi-Kriegerinnen.

"Wir sehen uns auf Metru Nui!" Sagte Teridax und verschwand.

ENDE
(Hier gehts weiter... das große Finale!)


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