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The last Sunset

The last Sunset ist ein Epos der Story 3000 Years later von Bioniclemaster724, in der von der letzten Mission in die Sunset-Mansion berichtet wird, das Geheimniss um dieses Haus wird ein für alle Mal geklärt werden.

Prolog

Vor ca. 370 Jahren machte sich eine Gruppe Matoraner auf den Weg zu einer sagenumwobenen Villa, die angeblich länger als die neue Zeitrechnung bestehen sollte. Im Jahre 2630 nach der Rückkehr wollte dieses Team von Matoranern dem Geheimniss dieser Villa auf den Grund gehen, doch keiner von ihnen wurde jemals wieder gesehen. 370 Jahre nach ihrem Verschwinden wurden ihre Videotagebücher entdeckt.

"Angeblich soll diese alte verfallene Villa heimgesucht werden... wir, das sind meine Freunde und ich, wollen dieser Sache mal auf den Grund gehen." sagte die Ga-Matoranerin zuversichtlich und richtete die Videokamera auf ihre Freunde, die sie lachend mit Plastikbechern bewarfen.

"Ich bin mir sicher, dass dahinter nur ein Haufen alter Lügengeschichten steckt." sagte ein Onu-Matoraner, der gerade von seinem Schreibtisch aufstand und seinen Laptop zuklappte. "Ich hab überall gesucht, aber keine bewiesenen Tatsachen gefunden."

"Anscheinend soll ein Team aus Toa das Haus zerstört haben, aber es hat sich auf mysteriöse Weise selbst wieder aufgebaut... uh... ist das nicht unheimlich?" fragte ein Le-Matoraner witzelnd. Der Onu-Matoraner namens Ekona verdrehte die Augen.

"Nein so war das nicht, die legendären Toa Resera, mögen sie in Frieden ruhen, haben die Villa zerstört, aber danach wurde der Stab von Artakha eingesetzt, wodurch die Villa wieder aufgebaut wurde, da sie schon in der Zeit vor Mata Nuis Einschläferung existierte." erklärte Ekona.

"Hast du Adressen gefunden?" fragte die Ga-Matoranerin namens Amaya.

"Nein, aber ich habe gelesen, dass die Villa in der Nähe von Keetongus altem Reich liegen soll. Desweiteren tauchte der Name Mitarma sehr oft auf, aber wer das ist weiß ich nicht." erklärte Ekona. Amaya stand auf und lief im Kreis.

"Ich denke, dann sollten wir zuerst nach Visorak gehen und mit Keetongu sprechen, vielleicht gibt er uns ja die Lage seines alten Königreichs frei. Und dann können wir gleichzeitig ein paar Matoraner befragen." sagte Amaya lachend.

"Erhoff dir mal nicht zu viel." erwiederte ein Ba-Matoraner namens Baros.

"Und du stapel mal nicht zu tief. So, jetzt sind wir auf unserer Mission namens 'Sunset' schon einen Schritt näher gekommen, mal sehen was wir auf Visorak herausfinden werden, ihr dürft gespannt sein!" sagte Amaya und drückte den "Stop"-Knopf auf ihrer Kamera.

Kapitel 1: Visorak

Dies ist eine Reihe von Interviews, die auf der Kamera aufgezeichnet wurden...

"Kennen Sie die Geschichten über die legendäre 'Sunset'?" fragte Amaya einen vorbeilaufenden Ba-Matoraner. Dieser wandte sich lächelnd zu der Gruppe Matoraner um und stieg in das Interview mit ein, das allein von Amaya geführt wurde.

"Sunset? Wieso wollen Sie das wissen?"

"Naja, meine Freunde und ich hier, wir wollen das Geheimnis der Sunset lösen, anscheinend soll es dort spuken, aber wir glauben nicht an sowas, oder?" fragte Amaya, woraufhin ihre Matoraner-Freunde heftig den Kopf schüttelten.

"'Es soll dort Spuken'? Ihr habt keine Ahnung worauf ihr euch einlasst..." sagte der Matoraner und verschwand.

Interview geführt von Baros...

"Haben Sie kurz Zeit für uns, werte Matoranerin?"

"Ja aber sicher doch, was ist denn hier los? Was soll die Kamera?" lachte die Ga-Matoranerin, die schon etwas älter aussah als die neue Zeitrechnung reichte, mindestens 3900 Jahre musste die Matoranerin wohl schon zählen.

"Sie sehen so aus als wären sie noch vor Beginn der neuen Zeitrechnung in diesem Universum gewesen, liege ich mit meiner Vermutung richtig?"

"Sehe ich denn schon so alt aus?" erwiederte die Ga-Matoranerin lachend.

"Nein, das nicht aber Sie sehen... sagen wir mal 'erfahrener' aus als die meißten Matoraner hier. Können Sie uns etwas über die Sunset Mansion erzählen? Sie wissen schon, das Haus in dem die toten anscheinend weiterleben und nicht aufhören an der Villa zu bauen?"

"Ich hatte wirklich gehofft nie wieder etwas von diesem Haus hören zu müssen. Hört mir zu, nähert euch nicht diesem Gebäude, ich erinnere mich noch an jene Nacht. Mein Haus lag direkt neben der Sunset, die damals noch unter einem Berg verschollen war, als sie geborgen wurde betrachtete ich sie aus meinem Fenster, dieses Haus faszinierte mich, es war so wunderschön, ich konnte mir nicht vorstellen, dass jemand ein solches Haus verstecken wollen würde. Am meisten hat mich daran der Turm erfreut, der sich im Nordflügel erhob."

"Aber das ist doch nichts schlimmes, oder?"

"Wenn Sie mich ausreden lassen würden, wüssten sie wieso ich Angst vor diesem Haus habe." sagte die Matoranerin lächelnd. "Ich ging dann schlafen, doch als ich aufwachte sah ich mir das Haus erneut an, und wisst ihr was? Der Turm befand sich auf ein Mal im Südflügel... und war um zwei Stockwerke gewachsen. Glaubt mir nicht, wenn ihr mich für verrückt haltet aber ich schwöre beim Leben von Mata Nui, dass mich aus dem Dachgeschoss des Kellers ein Matoraner anstarrte, die Blicke aus dieser Pakari werde ich meinen Lebtag nicht vergessen. Ich träume nachts von diesem durchdringenden Blick und kann nicht mehr ruhig schlafen." sagte die Matoranerin und ging ihres Weges.

"Na das hört sich doch nach brauchbarem Material an." sagte Baros und filmte seine Freunde.

"Ich bin mir nicht sicher, ob wir weitermachen sollten, was ist wenn das alles wahr ist?" sagte der Onu-Matoraner der Gruppe.

"Du hast sie doch erlebt, die alte leidet bestimmt unter Altsheimer. Die vergisst schon mal wo ein Turm steht und wo nicht." erwiederte Baros lachend. Der Onu-Matoraner namens Ekona verdrehte die Augen und sah Baros skeptisch an.

"Glaub mir, die Matoranerin hatte nicht mehr alle Kanohi in ihrer Vitrine... Und wenigstens haben wir herausgefunden wo die Sunset liegt, ich hätte nie gedacht, dass Keetongu den Standort seines alten Reiches freigibt, aber er ist freundlicher als gedacht... schade nur, dass wir ihn nicht filmen durften. Also machen wir uns jetzt auf den Weg zum südlichen Kontinent." sagte Baros und beendete die Aufnahme.

Kapitel 2

Kapitel 3

Kapitel 4

Kapitel 5

Kapitel 6

Kapitel 7

Kapitel 8

Kapitel 9

Kapitel 10

Epilog


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