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Der Toa Inara Blog ist meine Version des Toa Nuva Blogs der Original Story, die Toa Inara haben dieselben Aufgaben, doch ihre wahre Bestimmung wird sie in diesem Epos finden... doch diese führt sie zu einer gefährlichen Insel wo sie zum ersten mal die großen Toa Hagah treffen. Zusammen stellen sie sich einer großen Herausforderung, doch die größte Schwierigkeit lauert in Karda Nui auf sie.

Prolog

Die Toa Inara machten sich auf eine Mission: Die Unterwelt zerstören. Dazu begaben sie sich in das Reich der Umaka und gelangten durch ihren eigenen Tod in die Unterwelt. Dort trafen sie Kanoya und Kava, die Herrscher eines mächtigen Inselreichs. Die ganze Zeit über wurden sie vom verrückten Jovan durch eine glaskugel beobachtet, und er gab ihnen immer wieder Hinweise, wie sie aus der Unterwelt entkommen konnten. Die Lösung war der Cardax, die von Karzahni geschaffene Kuppel. Sie war der einzige Weg aus der Unterwelt. Im inneren des Cardax wurden sie von Atakus erwischt und kämpften gegen ihn, als Atakus merkte, dass die Unterwelt dem Untergang geweiht war brachte er sich um und schaltete den selbstzerstörungsmechanismus der Unterwelt an. Zu dieser Zeit öffneten sich in der gesamten Unterwelt Spiegel, durch die die Toten in eine geheimnissvolle Welt fliehen konnten: Die Spiegelwelt. Die Toa Inara schafften es durch vereinigung ihrer Kräfte den Sturm unter Kontrolle zu bringen und nach Karda Nui zu fliehen, bevor die Unterwelt völlig zerstört wurde.

Kapitel 1:Karda Nui

(knüpft direkt an das Ende von The Nether World 2 an. Es ist nicht nötig Story 6 zu lesen).

Es war so als wäre die Atorika nie eingesetzt worden. Die Toa Inara blickten in das Loch. "Mata Nui, der Sturm wird uns gleich einsaugen!" Schrie Tahu. Pohatu sah die Runde ganz locker an und drehte sich einmal kurz um die eigene Achse, dabei streckte er seine Arme aus und berührte den Sandigen Boden. Dieser gehorchte ihm nun. Pohatu presste den Sand zusammen und erschuf so einen gigantischen Stein, diesen Steckte er in das Loch. Kopaka fror die kleinen Lücken ein, sodass der Eingang zur Unterwelt verschlossen war.

"Ihr habt uns gerettet, Toa Inara. Wie können wir euch helfen?" Fragte Kanoya.

"Eine Bitte hätten wir an euch." Sagte Gali und ging auf Kanoya und Kava zu. "Könnt ihr uns helfen unsere Bestimmung zu finden? Wir haben schon große Abenteuer erlebt, aber unsere Bestimmung ist größer, ich spüre es einfach." Sagte Gali.

"Ihr habt die Unterwelt zerstört, habt eine Insel vor dem Versinken im Schatten gerettet. Ihr seid die Prophezeiten Toa Mata, ihr seid die Helden des Großen Geistes. Der Große Geist ist aber in Tiefschlaf versetzt worden, mehr darf ich euch nicht verraten." Sagte Kanoya und wandte sich von den Toa Inara ab. Nun ergriff Onua das Wort.

"Was soll das heißen?" Fragte Onua, doch Kanoya und Kava gingen. "Wohin geht ihr, ihr könnt uns nicht hier zurücklassen!" Schrie Onua.

"Holt euch das Wissen, ein großer Tempel erwartet euch... Aufgaben, die nur wahre Helden lösen können. Wohin wir gehen? Wir gehen nach Kanoya, wir haben noch eine Rechnung zu begleichen! Und unsere erste Station wird Olda Nui!" Sagte Kava.

"Das war erstaunlich unhilfreich!" Sagte Lewa und setzte sich auf den Boden.

"Vielleicht auch nicht. Das Wissen soll angeblich in einem großen Tempel versteckt sein, und ich kenne nur einen Tempel, den man wirklich als groß bezeichnen kann." Sagte Takua und reichte Lewa seine Hand. Dieser ergiff sie und zog sich hoch.

"Und welcher Tempel soll das sein-ist das?" Fragte Lewa.

"Denkt doch mal nach" sagte Takua lachend. "Ein großer Tempel. Er meint natürlich den großen Tempel auf Metru Nui." Fuhr Takua fort.

"Na dann mal alle aufgesprungen!" Sagte Pohatu, während er eine Sanddüne erschuf, die die Toa Inara aus Karda Nui wegtrug. Als sie auf der Oberfläche des Südlichen Kontinents angekommen waren übernahm Onua die Fahrt, er erschuf eine Erdwelle, auf der die Toa reiteten. Als sie das Meer erreichten tat Gali dies mithilfe ihrer Elementaren Wasserkräfte. Wenige stunden später konnten sie ihn schon in der Ferne sehen, den neu gebauten Hafen von Ga-Metru.

"Metru Nui... die Stadt der Legenden... wir sind zurück!" Sagte Tahu.

Kapitel 2: Kein Zutritt

Die Toa Inara erreichten die Küste und nahmen den Aufzug zur sechsten Etage, diese führte durch Transportröhren nach Ga-Metru. Im Zentrum des Metru angekommen begaben sie sich auf direktem Weg zum großen Tempel. Dort stand er in all seiner Pracht und Größe. "Der Große Tempel, der Ursprung des Wissens über Metru Nui... abgesehen von den Archiven!" Sagte Takua lachend.

"Dann wollen wir und mal das nötige Wissen beschaffen!" Sagte Pohatu und ging auf die Wachen zu. "Lasst uns in den Tempel, wir haben die Stadt gerettet, wir sind die mächtigen Toa Inara und wollen wertvolles Wissen aus euren Hallen beziehen!" Sagte Pohatu mit einem hochnäsigen Ton, der eindeutig nur gespielt war. Die Wache sah Pohatu lächelnd an, doch dann vervfinsterte sich seine Mine.

"Auf keinen Fall!" Sagte der Matoraner entschlossen und würdigte Pohatu keines Blickes mehr.

"Dann müssen wir uns aber gewaltsam den Weg bahnen!" Sagte Pohatu verwundert und sah den Matoraner mit großen Augen an, dieser merkte zwar, dass er unaufhörlich von Pohatu angestarrt wurde, starrte aber nur in die Ferne. "Wir kommen in den Tempel, egal was..."

"Nein, Pohatu. Sie wollen uns nicht da drinnen also gehen wir auch nicht rein!" Sagte Gali und zog den Toa des Steins weg. Pohatu sah seine Toa-Schwester verwundert an, diese zwinkerte ihm zu. Erst jetzt fiel ihm auf, dass die anderen Toa Inara schon verschwunden waren. Hinter einer Mauer sah er Onua, der neben einem großen Loch stand. Takuas Maske begann zu leuchten und er streckte seine Hand zum Loch.

"Bitte einsteigen, das ist unser Weg in den Tempel!" Sagte Takua. Wenig später waren die Toa im Tempel.

"Wow, ich hätte nicht gedacht, dass der Tempel so groß-riesig ist!" Sagte Lewa erstaut und erhob sich in die Lüfte, er suchte einige Hinweise in den Schnitzereien, die an der Decke des Tempels angebracht waren. "Das ergibt sinn!" Sagte er anschließend und ging zu seinen Freunden zurück. "Anscheinend sollen wir eine Schriftrolle suchen, die hier im Tempel versteckt-geheimgehalten ist, diese wird uns Augaben stellen, die wir zu erfüllen haben, dadurch werden wir auch unsere Bestimmung erfahen-wissen." Sagte Lewa.

"Hmmm... ich glaube wie wir diese Schriftrolle finden können!" Sagte Pohatu und legte seine Hand auf den Boden.

"Was machst du da, Pohatu?" Fragte Onua.

"Sei still, ich taste den Raum ab, wenn hier irgendwas aus Stein, auf Stein oder in Stein eingesperrt ist werde ich es schon erfahren, denn eine Schriftrolle... was ist das überhaupt? Sobald ich etwas unbekanntes spüre... gefunden!" Sagte Pohatu uns stürmte dank seiner Kakama los.

"Was hast du gefunden?" Fragte Tahu, als er sah dass Pohatu nur ein Stück Stein aufhob.

"Bitte zurücktreten!" Sagte Pohatu dann stampfte er mit seinem Fuß auf den Boden und der Stein teilte sich in zwei hälften. In einer der Hälften steckte ein zusammengerolltes Blatt, moment es war kein Blatt, aber was war es dann. Pohatu hob es auf und rollte es auseinander.

"Was steht drauf?" Fragte Kopaka als er den schockierten Blick von Pohatu sah. Dieser stammelte nur.

"Schriftrolle mit Aufgaben zur Erweckung Mata Nuis!"

Kapitel 3: Aufgaben

"Dann ist die Erweckung des großen Geistes unsere Aufgabe?" Fragte Kopaka schockiert. Pohatu sah ihn überrascht an. Selten legte der schweigsame Toa des Eises so viele Emotionen in so wenige wörter, jetzt erinnerte er sich, das hat er noch nie getan. Pohatu sah wieder auf die Lister, er selbst konnte es nicht glauben, aber es war tatsächlich so. Sie mussten Mata Nui erwecken.

"Pohatu, bitte les die Aufgaben vor, ich kann schlecht über Kopf lesen!" Sagte Tahu gespannt.

"Gerne doch, mein Toa-Bruder: Aufgabe 1: Die Insel Mata Nui reinigen.
Aufgabe 2: Das Herz des Ozeans beschaffen
Aufgabe 3: Den Stab von Artakha wiederbeschaffen
Aufgabe 4: Die Quelle der Energieprotodermis zerstören
Aufgabe 5: Die Quelle der Makuta zerstören.
Hört sich... unmöglich an!" Sagte Pohatu und setzte sich verzweifelt auf den Boden. Gali legte ihre Hand auf seine Schulter und wollte ihn gerade aufmuntern, als sie schritte hörten. Die Schritte wurden von einer Stimme gefolgt.

"Hey, wer ist da?" Schrie ein Matoraner und ein Alarm ertönte.

"Jetzt schnell raus hier!" Sagte Tahu und sprengte ein Loch in die Wand. Die Toa sprangen instinktiv heraus. Pohatu nahm eine große Steinplatte, die bei der Explosion entstand und befestigte sie an der Außenwand des Tempels. Die Toa landeten auf dieser Platte und Pohatu lies sie wie einen Aufzug an der Wand hinunter fahren. Die Toa rannten zum Hafen von Ga-Metru und kehrten zu ihrem Schiff zurück.

"Tut uns leid, Matoraner. Aber es musste sein!" Sagte Gali als sie zurückblickte. Sie sah den Tempel und die Matoraner, die das Loch absuchten. "Bitte behaltet uns in guter erinnerung, ihr dürft nicht vergessen, dass wir Metru Nui gerettet haben!" Fuhr sie fort.

"Los jetzt Gali, das Schiff fährt-vorankommt nicht von alleine!" Sagte Lewa und erzeugte einen Luftstrom gegen das Segel. Gali drückte das Wasser gegen die Hinterseite des Bootes und in sekundenschnelle waren die Toa Inara verschwunden.

"Ok, kümmern wir uns gleich um Aufgabe 1: Die Insel Mata Nui reinigen!" Sagte Takua und sah wehmutig zurück.

"Was ist los? Wo liegt Mata Nui überhaupt?" Fragte Onua.

"Das ist es ja, es liegt direkt über Metru Nui." Sagte Takua. Aber dann erinnerte er sich. Er hatte die Toa Inara auf Mata Nui abgeholt und die Insel bestand nurnoch aus Sand... diese Aufgabe wurde anscheinend durch den großen Krieg erledigt.

"Heißt das wir müssen zurück, meinst du die Insel, auf der wir angekommen sind?" Fragte Onua.

"Ja, aber zum glück ist sie schon zerstört. Weiter mit Aufgabe 2" Sagte Takua lachend.

Kapitel 4: Das Herz des Ozeans

"Okay, Aufgabe zwei wäre dann das Herz des Ozeans, aber was ist das?" Fragte Pohatu in die Runde.

"Das höchste was ich kenne ist das Herz der Visorak, vielleicht haben sie sich auch verschrieben!" Sagte Takua. In der Ferne tauchte eine Küste auf. "Vielleicht kann uns da ja einer helfen." Sagte Takua und wartete bis das Schiff die Küste erreicht hatte. Dann stiegen sie aus und gingen durch die Straßen.

"Warum ist alles leer?" Fragte Tahu und griff zu seinen Feuersensen.

"Hmmm... ich glaube... es sieht so aus als ob hier seit Jahren keiner mehr gewesen wäre." Sagte Gali andächtig und lief weiter. Die Gruppe erreichte einen großen Platz, auf dem ein glühender Klumpen stand. "Was ist das?"

"Das sieht aus wie Energiegeladene Protodermis!" Sagte Tahu und ging auf den Klumpen zu und schlug mit einer seiner Sensen darauf ein. "Das kann unmöglich Protodermis sein, meine Sensen können sich durch jede Art von Protodermis schneiden, das muss etwas stärkeres sein. Tahu sah den Klumpen an. "Ich spüre die Energie des Klumpens... es fühlt sich an als wäre das die Sonne."

"Die Sonne? Vielleicht lagst du nur zu lange darunter!" Sagte Lewa.

"Nein, es ist so. Toa des Feuers beziehen ihre Kraft von der Sonne, so wie die Toa des Wassers, Pflanzenlebens und Eises ihre Kraft vom Mond beziehen. Die Sonne ist ein brennender Planet er gibt uns Toa des Feuers die Kraft Feuer zu erstellen und zu kontrollieren." Sagte Tahu.

"Das ist mir neu!" Sagte Kopaka.

"Es muss eine Verbindung zwischen der Sonne und diesem Klumpen geben." Sagte Tahu und lief auf dem Platz herum, er erreichte eine Geschichtswand und begann zu lesen. "Anscheinend ist dieser Ort Destral!" Rief Tahu den anderen zu.

"Destral???" Fragte Takua schockiert. "Das ist die Insel der Makuta, ich hab bisher nur von ihr gehört, war aber noch nie selber hier."

"Diese Wände erzählen die Geschichte der Makuta." Sagte Gali und begann zu lesen. "'Die Makuta wurden von den Großen Wesen erschaffen um dem Großen Geist zu dienen, aber sie vergaßen bald ihre Aufgabe. Sechs mächtige Toa, die Toa Hagah, wurden Teridax von den Toa Resera geschenkt um ihn zu bewachen. Ausgestattet mit Schilden, mit denen sie Idekradermis erschaffen können, deren Siegel so stark wie die Sonne ist!' Da hast du deina Antwort, Tahu." Sagte Gali und sah sich um.

"Aber was hat das mit dem Herz des Ozeans zu tun?" Fragte Onua.

"Wir müssen weiterlesen, oder nach hinweisen suchen, denn wenn irgendein Artefakt Mata Nui helfen kann, dann wurde es von den Makuta gestohlen und hier her gebracht, da bin ich mir sicher!" Sagte Takua und untersuchte die Wand.

"Onua und ich werden uns mal in dem großen Gebäude umsehen!" Sagte Pohatu.

Kapitel 5: Der Thronsaal Destrals

Onua und Pohatu hatten die große Halle betreten. Im inneren war es ziemlich dunkel, nicht ein Fenster war da, oder doch? Einige Fenster waren an der Decke, diese waren aber durch dunkle Tücher verdeckt. "Das haben wir gleich!" Sagte Pohatu und riss einige Löcher in die Decke. "Et voila!"

"Danke, aber was sollte dieser Laut?" Fragte Onua.

"Ich weiß es nicht, kam mir einfach so in den Sinn." Antwortete Pohatu und durchsuchte den leicht erhellten Raum. Er sah nichts auser einem gewaltigen Thron. "Hey, Onua. Sieh dir das mal an!" Sagte Pohatu und zeigte auf Wandmalereien.

"Denkst du das sind die berüchtigten Toa Hagah?" Fragte Onua. Er erhielt keine Antwort. Pohatu klopfte nun gegen die Wände. Onua ging in die entgegengesetzte Richtung von Pohatu und tat dasselbe. Auf ein mal ging seine Hand durch die Wand und er zog sie erschrocken zurück. "Pohatu, das ist keine Wand, das ist nur eine Illusion!" Schrie er. Pohatu und Onua stürmten durch die Illusion der Wand und kamen in einen, durch Fackeln beleuchteten, kleinen Raum.

"Das muss Teridax´ Geheimversteck sein!" Sagte Pohatu und durchsuchte den Schreibtisch.

"Hey Pohatu, ich glaube ich habe eine heiße Spur gefunden!" Sagte Onua und zeigte auf, in die Wand eingeschnitzte, Wörter. "Das Herz des Ozeans, das mächtigste Artefakt neben dem Stab von Artakha und dem Herz der Visorak. Aufgabe 2 der Aufgaben zur erweckung Mata Nuis. Muss ausgeschaltet werden!" Las Onua vor. In der Wand war etwas eingemauert, das Pohatu dank seiner Elementarkräfte leicht rausholen konnte.

"Ist das etwa das Herz des Ozeans?" Fragte Pohatu.

"Es muss es sein, ich habe noch nie etwas gesehen, das so blau schimmert, fast noch schöner als die Protodermisseen, die Metru Nui umgeben!" Sagte Onua und wendete sich wieder den Einzeichnungen zu. "Laut der Inschrift hat das Herz des Ozeans folgende Kraft:

***

Takua, Tahu und Gali hatten sich die Vorderseite der Geschichtswand vorgenommen, während Kopaka und Lewa die Rückseite bearbeiteten. "Was hier steht ist wirklich interessant. Die Makuta haben den Toa Resera im Kampf gegen die Kaldri geholfen, allerdings war Teridax zu dem Zeitpunkt schon korrupt und schloss sich ihnen an. Er hat dann meine Maske dort versteckt und erst die Toa Hagah und ein gewisser Takanuva aus einem anderen Universum haben sie mir dann gebracht. Die Kaldri wurden alle samt getötet, aber das interessanteste steht hier. Eine Makuta namens Gavorak soll angeblich die Verlobte von Teridax gewesen sein." Sagte Takua.

"Ich glaube das hatte eher was mit Macht zu tun als mit Liebe!" Sagte Gali und untersuchte die Schriftzeichen. "Laut der Inschrift hat die Bruderschaft der Makuta die Liga der sechs Königreiche besiegt und damit den Matoraner-Bürgerkrieg ausgelöst, diesen beendeten sie dann wieder. Allerdings war Mata Nui davon so geschwächt, dass er im sterben lag. Die Toa Resera wurden losgeschickt um ihn zu retten. Das war noch bevor sie gegen die Kaldri kämpften!" Sagte Gali.

"Das ist nicht halb so interessant wie das, was ich hier lese!" sagte Tahu und begann zu lesen. "Die Makuta schlossen Miserix aus und Krika versteckte ihn, ebenso wie zwei Toa, Bima und Krakua, den Suchtrupp. Teridax übernahm die Kontrolle und infizierte Mata Nui jahrelang mit Viren, die ihn irgendwan einschläferten." Sagte Tahu. "Ich schätze jetzt kommen wir ins spiel. Hier steht: Die Toa Inara werden kommen und Mata Nui erretten, aber erst wenn sie ihre wahre Bestimmung gefunden haben, denn als Toa Inara werden sie kläglich scheitern!" las Tahu geschockt vor.

Kapitel 6: Artakha

"Seht an was wir gefunden haben!" Sagte Onua, während er und Pohatu aus dem Haus gestürmt kamen. Onua hielt ein blau-leuchtendes Artefakt in der Hand. Die anderen Toa Inara sahen ihn allerdings entmutigt an. Gali hatte sogar einige Tränen in den Augen.

"Nein, keine Sorge es ist nicht Pohatu´s Gehirn, er wird weiterhin leben. Das ist das HERZ DES OZEANS!!!" Schrie Onua, und Pohatu war über diesen Witz gar nicht glücklich er verschränkte seine Arme und sah Onua stirnrunzelnd an. "War nur ein spaß XD, warum lächelt ihr nicht? Jetzt sind es nurnoch drei Aufgaben!"

"Wir werden es nicht schaffen, wir werden versagen. Das haben die Geschichtswände prophezeit!" Sagte Gali und setzte sich auf den Boden. Onua und Pohatu kamen zu der Geschichtswand und Takua zeigte ihnen die Stelle, an der das stand. Auch Kopaka und Lewa waren inzwischen wieder da und lasen die Stelle ebenfalls.

"Mata Nui!" Sagte Lewa und setzte sich zu Gali. Onua und Pohatu taten dasselbe, und auch Takua und Tahu setzten sich schockiert auf den Boden. "Unsere Bemühungen waren für nichts-nutzlos!" Sagte Lewa depremiert. Kopaka verdrehte nur seine Augen.

"Ihr vergesst das wesentliche!" Sagte Kopaka. Die Toa sahen ihn fragend an, es war lange her, dass Kopaka eine Sprache hielt, aber es scheinte nun so weit zu sein. "Einigkeit - Treuepflicht - Bestimmung! Daran sind wir gebunden und wenn es unsere wahre Bestimmung ist zu scheitern, dann werden andere Toa die Aufgabe beenden, aber nur mit unserer Vorarbeit, also los! Wir suchen den stab von Artakha!" Sagte Kopaka.

"Und wo sollen wir den finden?" Fragte Tahu.

"Na wo wird sich wohl ein Stab, der 'Stab von Artakha' heißt befinden? Bestimmt auf einer Insel namens Artakha, und wir wissen wo sich diese befindet!" Sagte Kopaka. "Schließlich wurden wir dort gebaut." fuhr er fort und auf den Gesichtern der Toa Inara erschien wieder Hoffnung.

***

Nach einer langen Fahrt auf einer Eisplatte über das Meer sahen die Toa Inara in der Dunkelheit der Nacht die beleuchteten Umrisse der Insel Artakha. "Wir sind da!" Sagte Gali leise, doch sie wurden trotzdem gehört. Eine Harpune schoss sich in die Eisplatte und zog diese zur Insel.

"Schnell!" Sagte Kopaka, der eine neue Eisplatte erstellt hatte. Die Toa sprangen darauf, aber auch diese wurde von einer Harpune getroffen und nach Artakha gezogen. Dieser Vorgang wiederholte sich einige male, bis Tahu dem ein Ende setzte.

"Wir wollen doch nach Artakha, und jetzt werden wir schon mal begrüßt. Wieso wollen wir dann wieder weg?" Fragte Tahu ironisch.

"Du hast recht, wir werden schon zurechtkommen, das haben wir in Metru Nui ja auch geschafft!" Sagte Onua. Die Toa ließen sich zu Artakha ziehen und begegneten an der Küste einem großen Wesen. Dieses starrte sie finster an.

"Willkommen auf Artakha..." sagte das Wesen. "Jetzt muss ich euch leider töten!" Sagte das Wesen.

"Du kennst deine eigenen Toa Mata nicht mehr?" Fragte Tahu. In seiner Stimme lag keine Nervosität. Artakha konnte es nicht glauben, aber es war wahr.

"Ihr seid es wirklich!" Sagte Artakha und hob alle sieben Toa mit seinen Armen auf. "Halt, wer bist du?" Fragte Artakha und zeigte auf Takua.

Kapitel 7: Ich helfe gerne!

"Ich bin... der neue?" Fragte Takua unsicher und sah seine Brüder an. Kopaka verdrehte nur die Augen und begann zu sprechen.

"Das ist Takua, der Toa des Lichts, er hat uns geholfen unsere alte Identität zurückzugewinnen, nachdem wir durch die giftigen Stoffe im Meer um Vatori Nui in Toa Inara Mutiert wurden. Wir konnten ihn zu anfgangs nicht leiden, aber jetzt mögen wir ihn sehr, danach hatten wir eine weitere sehr gefährliche Mission, wir mussten die Insel Metru Nui vom Schatten befreien, und dann haben wir die Unterwelt zerstört, ich weiß zwar nicht warum die überhaupt gebaut wurde, aber ist ja auch egal. Nun sind wir auf der Suche nach dem Stab von Artakha, da wir Mata Nui erwecken müssen, die Insel ist schon gereinigt, das Herz des Ozeans befindet sich in unserem Besitz und zwei Aufgaben stehen noch vor uns. Kannst du uns helfen?" Fragte Kopaka ohne Punkt und Komma. Artakha lächelte.

"Ich helfe gerne, Kopaka. Du hast dich nicht verändert... du warst schon immer sehr redseelig." Sagte Artakha.

"Ohhh, Artaka das stimmt nicht. Damals hat er viel geredet, aber irgendwann wurde ihm klar, dass er konflikte mit Taten lösen muss und nicht mit worten, zumindest meißtens, und deshalb redet er nicht mehr viel, außer jetzt. So viel hat er die letzten Jahre nicht geredet!" Sagte Tahu und sah Kopaka zweifelnd an.

"Die letzten Jahre waren wir ja auch in Kanistern unter Vatori Nui eingesperrt!" Sagte Kopaka.

"Auf jeden Fall, brauchen wir diesen Stab und wir müssen wissen was wir damit anfangen müssen!" Sagte Gali. Artakha führte die Toa zu einem Lagerhaus, als sie es betraten erstaunten die Toa Inara, bis auf Takua.

"Bei Mata Nui, so eine Waffenhalle hab ich noch nie gesehen!" Sagte Pohatu.

"Noch nie? Im vergleich zu den Hallen der Waffen-Auslauf-Modelle auf Kanoya ist das eine kleinigkeit!" Sagte Takua unbeeindruckt.

"In der Tat, Kanoya ist ein wenig geschickter als ich, aber sein Schwerpunkt sind Waffen, mein Schwerpunkt sind Artefakte, die dem Universum gutes tun, und es nicht zerstören können!" Sagte Artakha. Takua überlegte kurz, Artakha hatte recht, es war gut so wie es war, aber wenn Kanoya für Waffen gut war und Artakha für Artefakte, wofür dann Karzahni? Fragte sich Takua, vergaß die Frage aber schnell wieder. Artakha führte die Toa zu einer Vitriene.

"Da ist jetzt irgendwo der Stab von Artakha?" Fragte Lewa und sah sich die hunderten Waffen an. "Ok, dann gib ihn uns bitte."

"Das kann ich nicht, eure Aufgabe ist es den Stab von Artakha zu finden und zu benutzen. Ich bin kein Toa Inara, ihr müsst ihn finden, aber eins darf ich euch Sagen. Die Macht des Stabes ist trügerisch, genau wie alles an ihm!" Sagte Artakha und verließ die Halle.

"Na super, ich dachte 'Er hilft gerne!'" Sagte Takua und verschränkte die Arme.

"Er HAT uns geholfen. Er hat uns gesagt, wie der Stab aussieht. 'Die Macht des Stabes ist trügerisch, genau wie alles an ihm!' Das hat er gesagt-beschrieben!" Sagte Lewa und holte ein kleines Zepter aus der Vitrine. "Der Name trügt-verleitet uns, er veranlasst uns bei den gewaltigen Waffen-Werkzeugen zu suchen, aber der Schein trügt. Er ist nicht wie wir ihn uns vorstellen, und dieses Zepter ist das einzige seiner Art in dieser Vitrine!" Sagte Lewa. Unter dem Zepter lag ein Zettel, Tahu hob ihn auf und las vor.

"Stab von Artakha! So hätten wir ihn auch finden können!" Sagte Tahu und klopfte Lewa auf die Schulter.

Kapitel 8: Die Insel

Lewa hielt den Stab weit in die Höhe und er begann zu leuchten. "Was machst du da?" Fragte Takua schockiert und wollte Lewa den Stab aus der Hand reißen, doch Lewa weichte ihm aus und benutzte seine Elementarkräfte um zu fliegen. Dann begann er zu sprechen.

"Ich weiß nicht woher, aber ich weiß, dass ich diesen Stab einsetzen muss!" Sagte Lewa.

***

(Zum besseren Verständnis lese zuerst The lost Mansion, ist aber nicht nötig)

Eine Klappe zu einem unterirdischen Reich wurde geschlossen. Dieses Reich war Betak Nui, der Standort der Sunset Mansion, einer Villa, die von Mitarma gebaut wurde, und in der die Geister der Verstorbenen leben und stetig die Villa weiter ausbauen, jedoch sind diese Geister vom bösen besessen. Die Toa Resera hatten es vor zwei Tagen geschafft die Villa zu zerstören. Nun wurde das gesamte Universum von einem hellen Strahl erleuchtet... der Stab von Artakha wurde eingesetzt. Die Grube wurde Repariert, Vatori Nui wurde wieder zur Kuppel, die über Metru Nui liegt, die Insel Mata Nui wurde wieder zusammengesetzt...

(Auf Artakha) Splitter erhebten sich vom Boden und flogen aufeinander zu. Die goldenen Splitter begannen zu leuchten und setzten sich zusammen. Langsam namen sie gestalt an und formten eine Maske... eine Maske, die auch als Atorika bekannt ist.

Ein Matoraner huschte vorbei und stolperte über die Maske. Er sah sie an, das Aussehen war ihm dumpf in Erinnerung, doch er beschloss sie besser zu Artakha zu bringen.

(Auf Betak Nui) Holzbalken, Ziegelsteine, Galsscherben, das war das einzige das noch von Sunset übrig war. Seitdem die Villa zerstört war, waren die Geister verschwunden, doch nun wurde Betak Nui in helles Licht gehüllt und es war als ob die Zeit zurückgespult wurde, die Villa baute sich von selbst wieder auf und ganz Betak Nui wurde von Fackeln erhellt. Im Eingang standen zwei schrecklich-aussehende Matoraner und sahen sich an.

"Die Villa ist noch nicht vollendet!" Sagte einer der Matoraner.

"Die Villa wird nie vollendet sein, Sir. Sie wird bis zur Perfektion ausgebaut werden." Sprach eine Matoranerin mit Akzent.

***

Artakha betrat die Halle. "Gut gemacht ihr Toa, das ganze Universum wurde repariert!" Sagte Artakha. Hinter ihm kamen einige Matoraner, die eine große Maschiene schoben. Die Toa lächelten, doch auf ein mal verging Takua das lächeln.

"Das gesamte Universum?!" Fragte er schockiert, nun wurde es auch den anderen klar.

"Die Unterwelt etwa auch?" Fragte Tahu besorgt.

Kapitel 9: Toa Hagah

Artakha sah Tahu besorgt an. "Du hast recht, die Unterwelt wurde wieder repariert, aber sie wird nicht gesteuert. Wir müssen verhindern dass sie wieder in Betrieb genommen wird. Als die Unterwelt erschaffen wurde war sie das Tor zwischen Tod und Leben, aber dieses Tor stellte sich bald als zu gefährlich heraus." Sagte Artakha.

"Gut, aber wir müssen zuerst die Quelle der Protodermis zerstören!" Sagte Lewa.

"Genau deshalb habe ich diesen Teleporter mitgebracht, er wurde von Kanoya erschaffen und uns gebracht als wir uns noch verstanden, doch diese Verbingung brach irgendwann ab." Sagte Artakha und führte die Toa in den Teleporter. "Dort wo ihr hinkommt werdet ihr eure Bestimmung finden!" Sagte Artakha und schloss die Tür des Teleporters.

***

Die Toa landeten hart auf dem Boden einer Höhle. Onua und Pohatu halfen den anderen Toa aufzustehen und sahen sich in der Höhle um. Takua erhellte sie mit seiner Avohkii, aber mehr sahen sie dadurch auch nicht. Die Höhle bestand aus vielen großen Gängen, die an ein Labyrinth erinnerten. "Was sollen wir jetzt tun?" Fragte Gali, ihre Stimme wurde von den Wänden zurückgeworfen und erstellte ein unheimliches Echo.

"Halt was war das?" Fragte Tahu als er ein Geräusch hörte.

"Rennt!" Schrie Kopaka, als er eine Flutwelle von Protodermis auf sie zufließen sah. Die Toa versteckten sich in einer Niesche und Pohatu erschuf eine Plattform, auf der sie weit genug nach oben fuhren um der Protodermis zu entkommen. Doch etwas seltsames geschah, die Protodermis wurde langsamer und türmte sich vor den Toa auf.

"Muhahahahahahahahaha!!" Sagte die Protodermis, während sich ein Gesicht in ihr Formte, es sah wiederlich aus.

"Wer bist du?" Fragte Gali und zog ihre Waffen. Nun begann die Protodermis erneut zu lachen.

"Ich bin die Quelle aller Protodermis in diesem Universum, jeder einzelne Tropfen, alles was aus Protodermis besteht... das bin ich!" Sagte die Protodermis. "Ich bin schon vielen Toa auf ihrer Lebensreise begegnet, und jede einzelne habe ich beendet. Und das werde ich jetzt auch mit euch tun!" Sagte die Protodermis und rollte auf die Toa Inara zu.

Auf ein mal hielt die Protodermis an und bewegte sich nicht mehr. Die Toa Inara kamen aus der Protodermis heraus und hatten nun eine andere gestalt, sie waren Toa Nuva. Sie sahen einen Toa in der Ferne, und daneben eine zweite Toa.

"Danke, dass ihr uns gerettet habt!" Sagte Takua und lief auf die beiden Toa zu. "Wer seid ihr?" Fragte er.

"Wir sind die Toa Hagah... Imani und Etakos!" Sagten die beiden.

"Das kann nicht sein... die Toa Hagah sind zu sechst und sie waren die Beschützer Teridax´!" Sagte Takua außer sich.

Kapitel 10: Olda Nui

"Ich kenne euch zwar nicht, aber ich spüre eure Bestimmung sehr stark, sie ist noch nicht vorbei! Eure Bestimmung zieht euch nach Olda Nui. Geht dort hin und ihr werdet siegen! Unsere Bestimmung leitet uns nach Metru Nui um die Finale Schlacht zu gewinnen!" Sagte Etakos.

"Olda Nui? Ist dort die Quelle der Makuta?" Fragte Tahu.

"Seht einfach in euer Herz hinein, ihr seid Helden, ihr seid Toa Nuva! Wir sehen uns auf Metru Nui!" Sagte Etakos und verschwand mit Imani. Verdutzt blieben die Toa Inara zurück und dachten nach. Schließlich begann Tahu die Höhle zu verlassen.

"Wohin gehst du?" Fragte Takua.

"Wir waren schon einmal bei der Quelle der Makuta, wir werden sie wiederfinden und zerstören!" Antwortete Tahu.

***

Das Gebäude erstreckte sich vor den Toa, fast über den Himmel, es war das Rathaus von Olda Nui. Vor dem Eingang saßen einige Toa auf dem Boden oder auf einer Bank. Einige der Toa hielten ihre Freundin in den Armen. Nun bewegten sich die Toa Nuva auf diese Toa zu. "Wir kommen in Frieden!" Sagte Pohatu lachend.

"Das ist schön für euch, wer seid ihr?" Fragte ein Toa des Steins.

"Wir sind die Toa Nuva, wir haben die Aufgabe bekommen die Quelle der Makuta zu zerstören, die unter diesem Rathaus liegt!" Sagte Kopaka.

"Gut. Wir, die Toa Olda, werden euch begeleiten, solange das angekündigte Luftschiff noch nicht angekommen ist, denn ich nehme mal an, dass ihr die sieben Toa seid, die uns Mitarma prophezeit hat!" Fuhr der Toa des Steins fort. Die Toa Olda führten die Toa Nuva in das große Gebäude und in die Mitte der Eingangshalle. Nun teilten sich die Toa auf und stellten sich an bestimmte Fliesen im Boden, diese wurden nun betätigt und öffneten eine Klappe im Boden.

"Das ist der Gang!" Sagte Pohatu. Die Toa gingen hinunter und Takua leuchtete ihnen den Weg, bald gelangten sie an ein zerstörtes Tor.

"Ich erinnere mich daran, wie wir dieses Tor zerstört haben als wir Teridax hier her gefolgt waren!" Sagte Lewa. Sie erreichten ein übel-riechendes Becken und vereinten ihre Kräfte. Alle 17 Toa erschufen gleichzeitig Nova-Blasts, wodurch die Quelle komplett zerstört wurde. "Wir haben es ge..." weiter kam Lewa nicht, denn die Toa Nuva verschwanden auf ein mal ins Nirgendwo.

***

"Ich erinnere mich an diesen Ort..." sagte Takua. "Wir sind zuhause... zuhause... zuhause in Karda Nui!" Fuhr er fort. Die Toa Nuva lächelten begeistert.

Epilog

Es war auf Karda Nui. Die Toa Nuva wurden gerade von Nion dort hin teleportiert. Die Toa Inara wussten nicht was sie schon zum dritten Mal in Karda Nui machen sollten, doch sie erinnerten sich an das, was Hydraxon ihnen einmal erklärt hatte.

"Wisst ihr noch was Hydraxon uns einmal erzählt hatte, während dem Training?" Fragte Tahu die Gruppe. Takua schüttelte heftig mit dem Kopf. Tahu sah ihn augenrollend an. "Jemand von den Toa, mit denen ich geredet habe?" Fragte er und sah Takua zunge rausstreckend an.

"Er hat was von unserer Endstation gesagt, und dass Karda Nui unser Bestimmungsort ist... was danach war... richtig!" Sagte Gali und holte etwas aus ihrem Rückenbehälter. "Er hat gesagt wir sollten es erst öffnen wenn wir in Karda Nui sind!" Sagte Gali und öffnete die Schachtel. Darin befand sich ein Stein. Die anderen Toa taten dasselbe und öffneten so den Codrex.

"Laut der Aufschrift müssen wir die Steine in die Steuerzentrale stecken, das wird Mata Nui aufwecken!" Sagte Gali. Die Toa taten dies und lautes Maschienengetöse war zu hören.

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