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Tren Kroms Ende

Tren Kroms Ende ist ein Epos, der zu dem Universum Toakon gehört. In diesem siebten teil geht es darum, wie Tren Kroms Insel zerstört wurde und er die Kontrolle verliert und schlimmes anstellt, sodass der Geheime Rat gegen ihn eingreifen muss.

Tren Krom!

Ein langes Erdbeben war zu spüren, das Tentakelwesen Tren Krom sah, wie seine Insel zerfiel. Plötzlich ein Teil der Höhlendecke auf den Kopf, den man vom Körper nicht unterscheiden kann, und er sackte bewusstlos zusammen. Als Teridax schon wieder auf Destral war, legte sich das Erdbeben, endlich. Doch das uralte Wesen bekam das nicht mit. 2 Stuinden erst, nachdem es aufgehört hatte, erhob es sich. Die Trümmer rutschten überall hin, nun sah Tren Krom, was mit seinem Exil passiert war: Es stand nichts mehr. Wütend umwickelte er einen Stein und schleuderte ihn Kilometer weit weg - so weit, dass die nächste Insel sank. "Jeder, der an dieser Katastrophe beteiligt war, soll sterben... und jeder, der sie verhindern könnte, soll sterben." sagte er. "Jeder hätte sie verhindern können!" schrie er und bewegte sich mit seinen Tentakeln nach vorne. Plötzlich war er weg - Teleportation!

Tuyet hatte gerade ihre Rüstung ausgezogen und ist in ihre Badewanne gestiegen, als im Untergrund von Metru Nui eine durchsage kam: "Artakha wurde angegriffen! Ich verlange sofort Nidhiki, Skorpi, Bima! Euer Neramo." Tuyet atmete durch. Endlich mal gemütlich dahin chillen und in der Badewanne liegen. "Endschuldigung, ich habe Tuyet vergessen. Euer Neramo." Und schon spuckte Tuyet ihren Kaffee bis in die Toilette, sprang auf, trocknete sich ab und fluchte dabei. Nachdem sie wieder in ihrer Rüstung war und ihre Wohnung verlassen hatte, hatte sie in der Eile die Klospülung vergessen. In neramos Büro angekommen, logischer Weise als Letzte, saß sie sich ruhig hin, ließ sich nichts anmerken. "Es ist nicht zu glauben." began Neramo. "Ein überlebender von Artakha sagt, Tren Krom sei erschienen und habe die Insel überrumpelt. Ich vermute, dass seine Insel bei der Katastrophe zerstört wurde." Nidhiki schaute leicht verunsichert. "Ich weiß, Nidhiki. Du hast ein Mädchen und bist nicht so sehr erfahren wie deine drei Kollegen. Jedoch schicke ich dich, und ich weiß, dass ichdas richtige tue."

Nidhiki klopfte bei der Wohnung Azusas, diese war gerade auf keiner Mission. Azusa machte sofort die Tür auf. Sie sah Nidhiki, Tuyet, Bima und Skorpi, nur Nidhiki trat herein. "Hallo, mein Schatz!" sagte er. "Schön dich noch vor der Mission zu sehen, Nidhiki." "Deshalb bin ich hier!" sagte er. "Hör zu, es kann sein, dass du mich nie wieder siehst, oder in einer anderen Form." "Warum?" fragte Azusa. "Ich muss Tren Krom stoppen. Die wohl schwierigste Mission, die ich je machen werde." sagte der Toa der Luft. "Du bist aber noch gar nicht erfahren genug!" sagte Azusa. "Ich will nicht, dass dir was passiert!" "Ich auch nicht." sagte Nidhiki. "Jedoch, ich gehöre zu den stärksten Agenten des Rates, ich bin erfahren genug. Aber du musst wissen, dass der Tod etwas normales ist, falls ich nicht zurückkehre. Wenn ich sterbe, wird es meine Bestimmung sein." Mit diesen Worten verabschiedede er sich von Azusa; er gab ihr einen Kuss und ging.

Ein unbezahlbares Opfer

Die Reise auf dem Boot war gerade erst zwei Minuten alt und für Nidhiki kam es vor wie eine Ewigkeit. Währrend Bima und Tuyet lenkten ging Skorpi zu ihm. "Nidhiki!" sagte er. "Ich bin der zweiterfahrenste Toa des Rates und erhielt persönlich die Ausbildung von Neramo und habe selbst Helden ausgebildet wie Tuyet und Lesovikk, der ja heimgekehrt ist. Glaubst du, ich würde nicht spüren, was du fühlst?" Nidhiki sah ihn an. "Ich weiß, dass du es merkst." sagte er. "Du kennst diese Situation aber nicht, wenn du Tren Krom stopen musst und zeitgleich ein Mädchen hast." Skorpi lachte. "Es gab mal viel mehr Toa im Rat. Viele sind gestorben bei der Katastrophe, viele bei der Prüfung zur Aufnahme in den Führungsrat, viele bei normalen Missionen, aber über zwanzig Prozent sind draufgegangen, weil sie auf ihre Gefühle hörten und nicht auf ihre Bestimmung." sagte er. "Du sollst nicht der nächste sein, mein grüner Freund!" Diese Worte berührten Nidhiki sehr, in seinen 21.000 Toajahren hatte er das noch nie gelernt.

"Was ist denn da passiert!" wunderte sich Bima, als Artakha sichtbar war. Tuyet warf sich die Hände vors Gesicht, Skorpi bekam nichts mit, der war auf dem Klo, und Nidhiki blieb, wie Neramo sonst immer, ruhig stehen und versuchte schon zu analysieren. "Tren Krom hat alles umgerissen und entfachte wohl eine Explosion, als er das Kraftwerk zerstörte." stellte er fest. Skorpi kam dann auch. "Ach du heiliger Teridax." flüsterte er und legte den schnellsten Gang ein, nachdem er Bima weggeschubst hatte. Sie rasten und schlitzten dabei einen Takea Hai auf, den das Schiff geschliffen hatte. Sie rasten in eie steinige Bucht, flogen durch die Frontschutzscheibe und landeten auf einer Plattform für Fluggäste. Tuyet stand als erste wieder. Sie sah sich um und sah einen unversehrten Matoraner herumliegen. Als sie sein Gesicht sah, stellte sie sein tot fest: Er hatte keines mehr!

Schnell drangen die vier Toa zu Artakha vor: Das Rot-Schwarze Karzahniähnliche Wesen lag am Boden, mit schweren Atem. Nidhiki kniete sich sofort zu ihm. "Toa..." stotterte Artakha hervor. "Unglaubliche Macht... und Wut... besitzt Tren Krom..." Die anderen drei Toa packten Artakha nun an, sie wollten ihn wegtragen und retten. "Nein!" sagte dieser. "Meine Zeit ist.. vorbei. Geht zum südlichen Kontinent... Tren Krom wollte nach Karzahni und dann... dorthin. Viel Glück und... sagte Neramo, den von mir... geschaffenen Toa, dass... ich stolz auf ihn bin..." Artakha legte seine Hand auf Tuyets Maske. Es gab einen Energieschub in die Maske und die Hand von Artakha fiel leblos zu Boden. "Meine Maske." sagte Tuyet. "Ich spüre die Kräfte einer Olmak!" rief sie und erschuf ein Dimensionsportal. "Zeit zum Abrechnen!" sagte Nidhiki und ging in das Portal, die anderen folgten. Karazhni war mittlerweile auch von Tren Krom getötet worden.

Hordika

Die Toa landeten mitten auf dem südlichem Kontinent. Tren Krom war schnell zu finden, da sie nur Blutspuren folgen mussten. "Wollt ihr mich etwa stoppen?" brüllte Tren Krom die Toa an. "Wir wollen es nicht, Tren Krom!" sagte Nidhiki. "Wir werden es!" In diesem Moment sprang Voporak hervor. Jeder der in ein Schild kommt, das ihn umgibt, wird in Sekunden um 1.000.000 Jahre älter und stirbt. Nun sprang er zu Tren Krom, die Toa des Rates dachten, dass sie gewonnen hätten, aber nichts da. Tren Krom umwickelte Voporak. "Denkst wohl, dass ich kein Zugriff auf deine Zeitkräfte habe? Stirb!" sagte er und riss Voporak in Stücke. "Niemand ist mir gewachsen, Toa!" rief er den Toa zu. "Wir wissen, wer die Katastrophe ausgelöst hat!" sagte Tuyet. "Es war-urghh..." Tren Krom stand (oder saß?) dort, mit Tuyet im Griff. "So so... und jetzt die Petze spielen?" fragte er und warf Tuyet weg. Bima sprang hoch um Tuyet zu retten, was er auch schaffte. Aber bei dem Aufprall Tuyets gegen ihn flog er selbst weg, Tuyet fiel zu Boden.

Nidhiki ztog seinen Midak Skyblaster und schoß viermal, tren Krom nahm kaum Schaden auf. "Optimistischer Toa... denkst du, dass du eine Chance gegen den großen Tren Krom hast?" sagte er und schoß mit einer grünen Flüssigkeit nach ihm. Um Nidhiki bildete sich ein Visorak-Netz, was ihn ghefangen hielt. Zumindest bis er einschlief. "Er beherscht die Kräfte der Visorak!" wunderte sich Tuyet, welche gerade nden Gift ausgewichen war. "Ich behersche alle Art von Angriffen." sagte Tren Krom, kurz danach schoß er einen Blitz und nahm Tuyet ebenfalls in die Mutation. Skorpi war in eine gefährliche Position gegangen, in die Nahkampfposition. Aber Tren krom war Anfällig, bis er ihn in einer seiner Tentakel nahm. "Junger Toa, bei mir ist so etwas genauso wie Selbstmord." sagte er und zog ihn die Energie aus dem Körper. "Nein!" schrie Bima und sprang hoch und schlug drei Tentakel ab, wodurch Skorpi runter fiel. Bima wollte ihm hoch helfen, doch in diesem Moment wurden beide vom Visorak Gift getroffen und schliefen ein.

Skorpi wurde von einer starken Vibration geweckt. Nein, nicht der Boden vibriete, stellte er schnell fest, er selbst vibriete. Er war in ein Netz gehüllt, er konnte nur leicht etwas sehen. Er sah seine Erdlanze nicht mehr, dort waren jetzt komische Bohrer. Sein Zamorkugelwerfer war komplett weg. Nun erkannte er was passierte: Das Hordika Gift. Langsam wurde er kleiner, er spürte wie seine Maske mit dem Kopf verwuchs. Als es beendet war, riss er das Netz auf und sah drei Bestien vor sich stehen. Er ging zu dem blauen Wesen. "Tuyet?" fragte er. "Bist du das?" "Ja." antwortete Tuyet. "Meine Olmak funktioniert nicht mehr. Eure Maskenkräfte auch nicht mehr." "Wir sind Toa Hordika." stellte Nidhiki fest. "Wenn du es so nennen willst!" fauchte Bima ihn an. "Ich bin und bleibe Toa Bima, Toa des Steins - fertig." sagte er und ging weg. Tuyet wollte hinterher doch Skorpi hielt sie fest. "Er" sagte Skorpi. "muss den Kampf gegen die Bestie gewinnen. Du auch. Nidhiki auch. Ich auch. Aber wir müssen Tren Krom stoppen!" Nidhiki und Tuyet nickten und Nidhiki ging zu Bima und holte ihn zurück.

Triumph

"Wo könnte er sein?" fragte Bima Nidhiki. "Keine Ahnung. Skorpi ist der Missionsführer." sagte Nidhiki grinsend. "Tren Krom wird wohl nach Olda Nui gehen. Zumindest leben dort die meisten Matoraner, diesen Ort sollten wir sicher stellen." sagte Skorpi. "Sind dort nicht schon die Toa Hagah?" fragte Tuyet. "Denkst du, die drei Toa Hagah schaffen es Tren Krom zu besiegen?" fragte Skorpi zurück und Tuyet war still. "Wie wollen wir ihn besiegen?" fragte Nidhiki, während die Toa richtung Olada Nui rannten. "Ich würde vorschlagen" fing Bima an. ",dass er uns unterschätzt und wir ihn töten. Mithilfe der Toa Hagah." "Schon klar." sagte Tuyet. "Aber er ist fast unverwundbar und wir kennen unsere neuen Fähigkeiten noch nicht." "Es wird schwer werden, wenn wir meinen Plan umsetzen wollen." sagte Nidhiki. "Sag ihn." forderte Toa Skorpi ihn auf. "Klar. Tren Kroms Tentakel sind mit Augen überseht. Mit unseren neuen Rotor können wir mehrere Tentakel zugleich abfällen. Wenn er davon keiner mehr hat, sieht er uns nicht mehr und wir sehen seinen wahren Körper. Dann können wir seine Schwachstelle suchen und ihn töten."

Ein Le-Matoraner wollte gerade in ein Haus gehen, als dieses zusammenbrach und Norik an ihm vorbei flog. Der Matoraner, erst 800 Jahre alt, war aufgeregt was hinter dem Haus war. Als er das Tentakel Wesen sah, wurde ihm schwarz vor Augen und er drehte durch. Er rannte im Kreis bis Tren Krom ihn nahm und mit allerZeit der Welt in Stücke zerriss. Als Norik das sah wurde er ohnmächtig. Bomonga und Gaaki lagen schon halbtot an der Eingangsstraße nach Olda Nui. Genau dort waren nun die Toa des Rates. "Gaaki?" sagte Nidhiki und rüttelte an ihrem Arm. "Sie lebt. Aber sie ist ohnmächtig." stellte er schnell fest. "Gehen wir, wir müssen uns beeilen!" sagte Nidhiki. Bei Tren Krom angekommen, waren die Toa erstart und überrascht, was sich bei ihm abspielte. Ein Ko-Matoraner, der wohl mal in Karda Nui war, mit einer Volitak, einem Jetpack und zwei Schwertern kämpfte heldenhaft gegen Tren Krom. Er entkam regelmäßig den Tentakeln oder er schnitt sie ab. Gesund sah Tren Krom nicht mehr aus. Nun rappelte sich Norik auf, der sofort erkannte, was mit den Rats-Toa geschehen war. So stellte er sich zu ihnen.

Skorpi spürte, wie es Tren Krom weh tat. Der Matoraner war flink und entkam den Tentakeln und beseitigte auch viele davon. Aber Tren Krom hatte das verdient. Wer über hundert Matoraner tötet, Artakha und Karzahni tötet, Toa aussergefecht setzt und welche in Toa Hordika verwandelt, der muss sich nicht wundern wenn er später stirbt. Doch nun wendete das Blatt sich. Er griff Mazeka am Fuß und haute ihn mit dem Kopf auf den Boden. Norik erzeugte einen Lavastrahl, welcher Mazeka rettete. Er blieb verletzt am Boden liegen. "Ihr schon wieder!" fauchte Tren Krom, als er die vier Toa Hordika und Norik sah. "Jetzt!" schrie Nidhiki und die vier Toa Hordika schoßen ihre Rotoren ab. Als Norik verstand, drehte er seine Rotoren so an, dass ungefähr zwanzig Tentakel auf einmal herunter fielen. Nach kurzer Zeit war Tren Krom besiegt. Bevor man sehen konnte, wie er aussah, steckte Norik ihn in Brand und rannte zu Mazeka und stieß ihn aus dem Feuer. Die Freude Tuyets und Nidhikis war überweltigend, sie sprangen und feierten so, als wäre Teridax gestorben und der große Geist gerettet. Skorpi und Bima folgten Norik und gingen zu den tapferen Matoraner Mazeka. Tuyet und Nidhiki kamen sofort nach und beruhigten sich. Norik verbreitete die gute Nachicht.

"Wer bist du?" fragte Skorpi den Matoraner, der nicht vor seiner Hordika Form zurückschrack. "Mazeka ist mein Name." sagte Mazeka. "Arbeitest du für irgendeine Organisation?" fragte Nidhiki. "Ja." sagte er. "Für eine unfaire, nichteingreifende Organisation. Ich hatte mal einen Freund, Krakua hieß er. Er wechselte zum geheimen Rat und unsere Anführerin ließ ihn töten. Ich hasse sie." "Wir kennen Krakua, den Orden und Helryx." sagte Tuyet. "Wir sind Toa des Rates." "Ihr?" fragte Mazeka. "Ja, Tren Krom hat uns zu Hordika gemacht. Aber wir wurden gut genug ausgebildet, um uns gegen unsere innere Bestie zu wehren." sagte Skorpi. "Wenn du sie hasst... möchtest du ein Agent des Rates werden? Als einziger Matoraner?"

Epilog

Mazeka überlegte lang, nahm das Angebot aber noch an. Dann brachte Skorpi ihn zu Neramo, der komische Wort zu seiner Einstellung sagte: "Ist mir egal, nur noch kurz, dann wirst du hier das sagen haben." Skorpi wusste sofort was das zu bedeuten hatte.

Lest nun Angriff auf Destral, ein Epos, der für manche vieles verändert... oder auch alles!


Schlacht der Toa

Autor: Skorpi63

Epen

Krakua und der Nui-Stein | Die Makoki-Steine | Ex-Jäger | Verrat!
Die große Katastrophe | Die Jagd | Tren Kroms Ende | Angriff auf Destral
Krieg mit dem Orden | Jag die Jäger | Abrechnung | Reich der Schatten

Der geheime Rat

Rüstung des Rates
Jadekaiser | Bima | Kailani | Skorpi | Azusa | Nidhiki
Tuyet | Neramo | Nikila | Krakua | Lesovikk | Mazeka

Bruderschaft der Toa

Jaller | Hahli | Nuparu | Matoro | Kongu | Hewkii

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